3 Module in einem Semester..
Hallo ihr Lieben
ich spiele mit dem Gedanken, naechstes Semester drei Module zu belegen und wollte mal fragen, ob hier irgendjemand Erfahrungen damit hat. Ist das zu schaffen? Sagen wir, zum Beispiel 2 Hausarbeiten und eine Klausur/muendliche Pruefung? Ich kann mich ueberhaupt nicht entscheiden, ob ichs versuchen soll oder nicht..
Hat das schonmal jemand erfolgreich geschafft und kann mich motivieren? ;)
Liebe Grueße
Netti
Comments
Zehrini
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View profilemich, bezüglich der Module im Vorfeld gut informiert. Und hatte teilweise schon Einsicht
in den Umfang. Für meine Wenigkeit steht fest 1 Modul ( Ich kann ja leider nur Teilzeit)
Und mit diesem ist man sicher ausreichend beschäftigt.
Der Tag hat nun mal 24 Stunden, auch gehöre ich nicht zujenigen die mit 3 Stunden
Schlaf auskommen, des weiteren kommt erschwerend hinzu, das Ich über kein Autistischen- anlagen verfüge, und somit mir den Stoff ins "kleine Hirn hämmern muss.
Aber sicher mag es Leute geben die 3 Module bewältigen S icher können "die anderen", sozusagen die Fortgeschrittenen, diese Frage besser beantworten. Gruß
Kuhlmann
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View profileIch denke, als Vollzeit-Student kann man sicher irgendwie 3 Module wuppen. Es gibt auch Doppelstudenten oder Vollzeitbeschäftigte, die nebenher noch ein Modul studieren, also mind. das 1,5-fache der normalen Zeit beschäftigt sind. Bei 3 Modulen wäre das ja auch der Fall und somit sicher machbar.
Liebe Grüße
Dennis
JSchneider
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View profileNa ich denk, es kommt drauf an, wieviel man wirklich lernen kann. Einfach nur vom Zeitaufwand als Richtlinie sagt die FeU 20 Std pro Modul (also 20 TZ und 40 VZ da da ja 2 Module belegt werden) => reine Zeit für Studienbriefe
Wenn du also eine 60 Std Woche machen kannst...
Zudem kommt ja noch der zusätzliche Stoff für 2 HAs dazu. Das sind etliche Bücher.
Für Klausuren lernt man idR rein den Inhalt des Moduls, bei HA hingegen ist ja ein Schwerpunkt gesetzt. Aber: um das lesen des kompletten Moduls kommt man eigentlich nicht drumrum, auch bei HA.
vittoriacolonna
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View profileFür die Klausur musst Du ja meist so ziemlich alles durchgeackert haben. Klausuren sind meiner Ansicht nach die zeitaufwändigsten Prüfungen.
Mündliche sind auch nicht ohne - man muss, ähnlich wie bei der HA, ein Thesenpapier erstellen und dafür ziemlich viel lesen (neben den Kursen versteht sich).
Wenn man schnell zu einem Thema für eine HA kommt, kann man gezielter die Kurse durcharbeiten (und andere nur mal lesen, aber weniger vertiefen).
Drei HAs sind vielleicht drin, wenn man eine davon erst zu Anfang des nächsten Semesters abgibt, aber die Vorbereitungen schon dieses Semester macht. Dann kommt zwar die Note erst im Folgesemester, aber die Arbeit ist erledigt.
Zumindest hat man bei drei Modulen keinen "Leerlauf", der normalerweise zwischen den Modulen sonst entsteht. Ich will mich daran im SS 09 auch mal versuchen (dieses Semester habe ich zwei Module) - mal sehen, wie weit ich komme.
Kuhlmann
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View profileDa bist du aber gehörig spät dran, wenn ich das mal sagen darf :p
DieBine
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View profileNetti,
möglich ist wohl alles, aber es kommt darauf an, was du an zusätzlichen Belastungen hast (Kinder, Arbeit usw.). Also wenn ich könnte, wie ich wollte, dann würde ich glaub ich auch das maximal mögliche belegen, um schnell fertig zu sein. Geht nicht, ist nicht:)
Bestell doch erst mal 2 Module und wenn du merkst, dass du noch Luft hast, kannst du ja immer noch eins dazubelegen - ist psychologisch vielleicht sinnvoller, als wenn du 3 Module da liegen hast, die dich anstarren - ich stell mir grad diesen Papierberg vor ...
Herzlich,
Sabine
vittoriacolonna
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View profileWieso? Das dritte Modul schaue ich mir schon vorab bei einer liebenswerten Kommilitonin an und kann schon vorarbeiten :)!
dramhappert
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View profileAlso ich spiele auch gerade mit dem gedanken noch ein weiteres modul zu bearbeiten. es stellt sich halt die Frage ob man 'nur' bestehen oder den stoff etwas gründlicher durcharbeiten will. im letzten semester hab' ich g2 gemacht und aus zeitmangel einfach mal 2 kurse 'ignoriert', da nur eine (die dann auch noch mehr oder weniger wörtlich in diversen foren zirkulierte) von drei fragen - die jeweils einem kurs zugeordnet waren - zu beantworten war. das kann man jetzt natürlich auf die spitze treiben: drei module belegen, jeweils sechs von acht sws streichen und dann 3 klausuren schreiben (keine ahnung allerdings, ob sich das eine-aus-drei-fragen-system durchzieht). dann haste in summe weniger zu tun als jemand der fleißig ein ganzes modul bearbeitet hat. daher wär ich auch für zumindest zwei kleinere fragen pro klausur.
Kuhlmann
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View profileWeil du SS09 sagtest und du meintest bestimmt das WS :p
Kristina21
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View profileAlso ich habe dieses Semester 3 Module in Angriff genommen, Modul 4, Modul 3 und Modul 9. Ich habe in Modul 4 und Modul 3 eine HA bereits gemacht und M 9 wird eine Klausur. Ich denke, es ist schon zu schaffen, wenn Du es in HA und Klausur / mündliche Prüfung aufteilst, aber Du wirst es z.B. nicht schaffen, den gesamten Kurs zu lesen, was ja eigentlich nicht Sinn der Sache ist, was aber nicht anders geht, wenn Du den Stoff dreier Module bewältigen willst. Bei mir war es so, dass ich das Modul 3 (Praxis) schon seit 2 Semestern rumliegen habe, und damit dann schon im März nach den Klausuren des WS angefangen habe. M4 habe ich nur einen Kurs gelesen (und nicht alle drei) und daraus auch direkt ein Thema für die HA gewählt. Dabei ist M4 (Geschichte der Schriftkultur) wirklich super interessant, aber ich hätte im Leben die anderen Module nicht anfangen können, wenn ich die anderen Kurse auch noch gelesen hätte. Bei M9 habe ich alle Kurse zwar gelesen, werde mich aber bei der Klausur auf einen Schwerpunkt festlegen.
Also Du siehst, es geht schon, aber mit vielen Abstrichen. Wenn Du eine Klausur hast, wo alles relevant ist, ist es vllt. ein bisschen schwieriger, wenn Du aber weisst, es gibt Klausuren mit Themeneingrenzung, ist es einfacher. Bei HA kommt natürlich die zusätzliche Lektüre hinzu, aber Du musst Dich (je nach Modul natürlich) nicht durch alle Kurse quälen. Ein bisschen "traurig" bin ich schon, dass ich so viel hab beiseite lassen "müssen", aber wenn ich nur 2 Module dieses Semester mache, dann hab ich nächstes Semester noch eins bis zur Verzweigungsphase, das heisst, so spare ich mir jetzt dieses "zusätzliche" Semester.
Viel Erfolg :).
Liebe Grüße
Zehrini
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View profileGeschickt geschickt, alles eine Frage der Kombinatorik, so scheint es. Es stellt sich
mir die Frage, nach welchen Kriterien man den Stoff bearbeitet.Möchte man nur das
Modul schnell beenden oder möchte man sich mit dem gesamten Stoff beschäftigen.
Sicher ist hierbei ausschlaggebend, ob man es sich zeitlich leisten kann und mag.
Der Aspekt sich zeit lassen zu können finde ich eben an Fernstudium genial. Sicher muss man irgendwann auf den
Punkt kommen, und sich nicht mit dem kategorischen Imperativ 20 Jahre beschäftigen.
Aber, ich persönlich mache das Studium in erster Linie für meine
Perspektive, also sozusagen als persönliche, geistige Bereicherung und nicht um schnell
fertig zu werden.Ich bin beruflich in Bereich der Medizin tätig und auch dort hatte ich nach
anfänglicher Euphorie, diese hielt immerhin 5 Jahre, die Schnauze von Lernen voll.
Und jetzt nach über 20 Jahren im Beruf habe ich gleichfalls die Schnauze voll, von internen
und externen Weiterbildungen etc.... und somit habe ich beschlossen mich näher mit Dingen zu
beschäftigen die mich wirklich (auch) interessieren und für diese möchte ich mir gerne Zeit nehmen.
JSchneider
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View profileJetzt Frage ich mich aber doch, ob es sinnvoll ist, ein Modul nicht komplett zu lesen, sondern nur einen Teil und darin dann zB eine HA zu schreiben. Fahlt das Wissen des Rests dann nicht?
Im Präsenzstudium gehe ich ja auch zu all den Vorlesungen die ich belegt hab und auch weiter hin zu der, in der ich eine HA schreibt, auch wenn es thematisch nicht (immer) um mein Thema geht. *wunder*
Und es müssen am Schluss doch alle Module des Schwerpunktes voll belegt worden sein oder?
Kristina21
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View profileIch denke, da kommt es ganz auf die Module an. Bei M4 z.B. gibt es 3 oder 4 Kurse und da hat der eine mit dem anderen thematisch nicht viel am Hut (natürlich haben alle Kurse irgendwie was miteinander zu tun, alle Kurse des M4 befassen sich mit Schriftkultur, aber um eine HA über Goethe und das schriftliche Medium Brief zu schreiben, brauche ich nichts über außereuropäische Schriftkulturen zu wissen). Belegen muss man natürlich trotzdem alles, sonst ist das Modul ja nicht richtig belegt, aber das heisst ja nicht, dass man alles lesen MUSS um eine Prüfung zu bestehen! Bei dem Praxismodul z.B. gibt es einen Kurs zu Kommunikationsmanagement, einen zu Kulturjournalismus im Radio und einen zu Kulturtourismus (ich glaub da war noch einer, aber tut jetzt nichts zur Sache). Wenn ich einen Praxisbericht in Bezug zum Kommunikationsmanagement schreibe, brauche ich ja den Kurs zu Kulturjournalismus nicht, um meine HA erfolgreich zu schreiben.
Trotzdem sehe ich es natürlich eigentlich auch so, dass ein sinnvolles Studium nur in der Gänze erfolgen kann, soll heissen, dass man alles Kurse lesen sollte, auch wenn man sie für die Prüfung nicht unbedingt alle braucht. Dieses Semester hab ich nur in M9 alles gelesen (Schande über mein Haupt), und in den anderen beiden Modulen eben das, was für meine HA wichtig war, dafür hab ich mehr Puffer im nächsten Semester und lese wieder alles ;).
Liebe Grüße an euch,
Kristina
vittoriacolonna
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View profileWenn man sich die Freiheit der alten Magisterstudiengänge anschaue und daneben stellt, was wir im BA-Studiengang alles studieren MÜSSEN, dann habe ich kein schlechtes Gewissen dabei, die Dinge zu vertiefen, die mich mehr interessieren und anderes eher zu überfliegen. Dadurch bleibt mir ja auch mehr Zeit, die für mich interessanten Dinge wirklich intensiv zu lernen und viele Aspekte dazu zu beleuchten.
@Dennis: Ich meinte es so, wie ich schrieb. Ich habe zwei Module belegt, will mich aber trotzdem an drei Modulen versuchen :). Belegen werde ich W3 dann offiziell zum WS.
@JSchneider: Ja, Du musst trotzdem jeden Kurs der Module belegen, um zur Prüfung zugelassen zu werden.
JSchneider
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View profileOk, belegen muss ich alle. Aber: Nochmal zu meiner 2. Frage. Sollte nicht alles gelesen werden, was man auch belegt? Ich red ja nicht von Auswendiglernen. Aber mir scheint es komisch, zu sagen: "Ich belege G2 und les davon nur xy weil ich zu dem Thema ne HA schreib und der Rest ist mir egal." Macht selektives Studieren (ich nenn das mal so) Sinn?
Bitte nicht falsch verstehen. Ich meine das nicht als Kritik, vielmehr als Orientierungsfrage. Ich bin nämlich davon ausgegangen, im Falle einer HA eben das Modul zu lesen (natürlich wesentlich oberflächlicher als bei einer Klausur) und eben dann im HA Thema vertieft in den SB zu lesen + weiterer Literatur. Aber eben nicht 70% des Moduls gar nicht zu lesen.
Thuri
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View profileIch habe in G2 noch kaum was gelesen weil ich mit der HA (+ Privatstress, das übliche halt :D ) derzeit genug ausgelastet bin.
Aber ich will das natürlich nachholen, ganz ohne Stress :)
Denke nicht daß es Sinn macht die Module, in denen man HA macht, einfach nicht zu lesen. Aber ich denke daß es nicht sofort im betreffenden Semester sein muss, wenn man ohne die Studienbriefe mit der HA auch vorankommt
Netti86
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View profileDanke für die zahlreichen Antworten! :)
Der Tipp mit den 3 Hausarbeiten und Abgeben erst im nächsten Semester ist super! Vielen Dank! Das werde ich mir tatsächlich überlegen.. Denn irgendwie erscheinen mir 2 Hausarbeiten und eine mündliche Prüfung auch zu viel.. aber wenn ich eine der Hausarbeiten nach hinten verschiebe.. hmmm.. Müsste ich die dann als Wiederholer anmelden? Nee, oder? Ich müsste doch nur das Abgabedatum mit dem Prüfer so aushandeln?
vittoriacolonna
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View profileHabe ich das gesagt :D? Nööö - ich meinte tatsächlich, dass man alles lesen sollte, nur nicht so intensiv! Für eine Klausur lese ich schon genauer, exzerpiere etc. Aber für eine HA vertiefe ich mich doch eher in ein Thema und forste die Kurse nach Inhalten dazu durch.
JSchneider
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View profileOk, Erklärung ist angekommen :D
Ich hätt nur Schiss, dieses "das les ich später dann" eben nie zu tun :o Ich kenn mich ja *kicher*
Ich freu mich irgendwie auf die Zeit, wenn ich wieder HAs schreiben darf :) Haltet mich bitte nicht für bekloppt.
balina
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View profileDas später lesen kannst du ja in den Zwischenzeiten, wo man auf neuen Stoff wartet tun...
mach ich z.Z auch.
Caillin
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Ich hab dazu mal eine Frage. Ich habe mir nämlich auch überlegt, drei Module zu bestellen, von denen ich aber nur zwei bearbeiten will, eines will ich halt zwischen den Semestern schon mal anfangen. Wie oft kann man denn ein Modul wiederholen?
vittoriacolonna
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View profileIrgendwo stand mal, bis zu sieben Mal! Sollten aber inzwischen Kurse aktualisiert werden, musst Du diese nachbelegen. Nur mit den aktuellsten Kursen kannst Du dann auch in die Prüfung gehen.
Caillin
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Danke Sandra. Das mit den Kursen ist klar, aber das Risiko nehme ich dann in Kauf. Grad kann ich mir drei Module leisten, kann aber zum nächsten Semesterbeginn ganz anders aussehen, daher bestell ich lieber gleich mehr.
vittoriacolonna
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View profileIst taktisch nicht unklug - ich hatte schon Semester, da hätte ich locker noch zwei Kurse vom nächsten Modul lesen können, aber ich hatte nichts da!
Caillin
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Ich schätze mal, in die Verlegenheit werde ich bei geplanten zwei Modulen je Semester nicht kommen, zumal ich nur Donnerstag bis Samstag Studentin bin, Montag bis Mittwoch arbeite ich, und Sonntag versuche ich, mir ein wenig Freizeit zu gönnen - so weit zumindest mein Plan. Ich arbeite grad noch dran, meine Schreibgeschwindigkeit so weit zu erhöhen, dass ich mit drei Tagen Arbeit die Woche auskomme, ohne 15-Stunden-Schichten schieben zu müssen-
Wühlmaus 08
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View profileIch werde fürs nächste Semester neben den beiden Restkursen von L1 (zwei habe ich ja schon hier) auch 1-2 andere Module ordern. Die Prüfungen werde ich eher nicht zur selben Zeit machen wie L1, aber etwas vorzuarbeiten ist sicher nicht schlecht :).
Mamangelika
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View profileIch habe das jetzt erst gelesen. Daher meine späte Antwort.
Ich habe im WS 09/10 3 Module gemacht. Zuerst eine Hausarbeit, bei der ich ein bisschen vorgearbeitet hatte, weil ich zumindest Sekundärliteratur dazu lesen konnte. Damm im März eine Klausur und Ende März eine mündliche.
Daneben habe ich noch 3 Kinder, die ausserhalb den Schulzeiten auch zuhause waren.
Ich habs geschafft und auch alle bestanden. Insofern, warum nicht?
Ich finds zudem einfacher, drei Module zuhause zu haben, sich zu Prüfungen anzumelden- und dann notfalls zurückzutreten. Das geht ja bis kurz vorher problemlos. Aber nachbestellen, sich später erst anmelden ist meist problematischer.....
Zudem brauche ich Druck, um richtig erfolgreich zu sein
Caillin
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Ich werde es vermutlich jeweils von den Finanzen abhängig machen, wie viele Module ich bestelle. Bei mir als Selbständiger kann das durchaus deutlich schwanken. Jetzt drückt zum Beispiel meine Erkältung meine Produktivität, werde aber versuchen, durch Mehrarbeit im Juli ein wenig mehr Geld aufs Konto zu bekommen, im August auch, so weit es zeitlich möglich ist. Mir gehts ähnlich, ich brauche da auch eher etwas Druck - und nen festen Zeitplan. Den habe ich mir jetzt sowohl für die Arbeit als auch fürs Studium erstellt. Werde während des Semesters wohl Montag - Mittwoch je ca. 12 Stunden arbeiten und dann den Rest der Woche studieren. Und in den Semesterferien wird mehr gearbeitet, damit vielleicht auch mal ne Woche frei vor den Prüfungen drin ist. Dass ich dabei drei Module schaffe, halte ich für unwahrscheinlich, aber bestellen kann ich sie ja trotzdem.
Je merh Material auf meinem Schreibtisch rumliegt, desto besser kann ich mich auch motivieren, da ranzugehen.
asmodina
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View profileIch dachte man kann die Kurse so oft wiederholen wie man will? Wurde so zumindest in der Infoveranstaltung des SS kommuniziert?!
Alles andere wäre für ich fatal.:eek
Zehrini
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View profileDas ist denke ich richtig, bis zu sieben mal kann man den Wiederholerhaken setzen. Jedoch ist es
abhängig von Status, soll heißen, wenn du ohne Abi die Zugangsprüfung anstrebst, ist es möglich
die Kurse so oft Du willst zu wiederholen. Ist man als regulärer Student eingeschrieben so liegt
die Begrenzung bei sieben Mal wiederholen. So war es, vielleicht hat sich mittlerweile etwas geändert.
Gruß
asmodina
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View profileDanke für Deine Antwort. Ich habe dank Deinem Hinweis mal einwenig recherchiert und das hier gefunden:
[URL="https://www.fernuni-hagen.de/studium/einschreibung_rueckmeldung/kursbelegung/allgemeine_informationen/kurswiederholung.shtml"]Kurswiederholung - Allgemeine Informationen - Studium - FernUniversität in Hagen[/URL][INDENT][FONT=Palatino Linotype][B]Kurswiederholung[/B]
[COLOR=seagreen][B]Kurse können 7 Semester lang ab der ersten gebührenpflichtigen Belegung wiederholt werden.[/B][/COLOR]
Sie vermerken die Kurswiederholung, indem Sie in der Online-Belegung oder im Rückmeldeantrag in der Spalte "WHK"
(= Wiederholerkennzeichen) eine "1" eintragen. Während der Kurswiederholung entfällt die Bezugsgebühr für das Studienmaterial von 20 € je SWS. Im Akademiestudium wird allerdings auch bei einer Wiederholung die Betreuungsgebühr von 10 € je SWS berechnet.
[B]Hinweis:[/B] [FONT=Palatino Linotype]
Nun kann es vorkommen, dass das Studienmaterial seit Ihrer ersten Kursbelegung grundlegend überarbeitet worden ist. In diesem Fall sollten Sie den Kurs erneut kostenpflichtig (also nicht als Wiederholer-/in) belegen, damit Sie den prüfungsrelevanten Lehrtext vorliegen haben. Ob Sie noch den aktuellen Lehrtext vorliegen haben, erfahren Sie aus den Fakultätsinformationen oder bei der/dem jeweiligen Kursbetreuer/in.
[/INDENT]Meine Frage ist nun, können Vollzeit- und Teilzeitstudierende 7 Semester die Kurse wiederholen, oder ist es für Teilzeitstudierende möglich 14 Semester die Kurse zu wiederholen?
Es wäre echt nett, wenn jemand was dazu weiss, oder mir sagen kann, wen man dazu am besten befragt?
Myrmid
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Also ich glaube nicht, dass dabei ein Unterschied zwischen TZ und VZ gemacht wird. :confused:
7 Semester sind 7 Semester... und wer will schon ein Modul 14 x belegen? :eek
benjoe2001
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View profilewozu sollte eine wiederholung 14 semester lang notwendig sein ? so lange ist ja selbst für tz nicht mal die regelstudienzeit !
whk sind prima, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass es notwendig ist, 7 oder gar 14 mal whk zu setzen..
viel interessanter find ich ja die formulierung dass das whk gesetzt werden "sollte".. die 80 tacken die ich als akad als wiederholer abdrücken durfte, haben mich doch gefuchst.. und ein "sollte" ist ja kein "müssen"..
balina
Contributions on this page: 7
View profileeek:Der Fred heißt drei Module in einem Semester....:aergern:und nun Modul in 7 Jahren LOL LOL LOL:lol::lol
Mamangelika
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View profileIch glaube, es reicht, wenn man das seinen eigenen gesunden Menschenverstand fragt....
Welchen Sinn sollte es machen, ein Modul 14 mal zu wiederholen :confused:
7 Jahre lang dasselbe eine Modul studieren???
balina
Contributions on this page: 7
View profileich glaube, dann wird eher aufgegeben...
Die Frage, wie oft WHK ist ja berechtigt, und NIEMAND muß befürchten, dass man 7X wiederholen muß. Dann welchselt man eher das Mosul oder den Studiengang. Das tut sch niemand an...
Myrmid
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Das sehe ich auch so.
balina
Contributions on this page: 7
View profileNix fatal! Du wirst merken, dass du das alles schaffst und wenig WHKs brauchst. Lass dich nicht von ungelegten Eiern ins Bochshorn (oder heißt es Boxhorn LOL) jagen....
Fang in aller Ruhe mit deinem Modul im nächsten Semester an und du wirst entdecken, das es sogar Spaß machen kann.
asmodina
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View profileIch Frage deshalb, weil es für mich ein Einschreibungsgrund war jeden Kurs beliebig oft wiederholen zu dürfen und sich sogar von den Klausuren abmelden zu können. So wurde es in einem Vorstellungsvideo kommuniziert.
Nach meiner Vorstellung hätte: ich solange studieren können wie ich es mir leisten könnte, dürfte nur nicht 3x irgendwo durchfallen. Gerade dieser fehlende Besteh-Druck hatte mich sehr beflügelt. Nun heisst es, wenn man ein Modul nicht besteht, muss man ihn zusätzlich zu seinen anderen mitbelegen und so eine Klausur mehr im anderen Semester machen. Wenn man dann irgendwo durchfällt, schleppt man immer Altlasten mit sich rum.
benjoe2001
Contributions on this page: 2
View profileoffengestanden kann ich dir grad nicht mehr folgen..
was hat das "von klausuren abmelden können" - was du ohne Frage kannst - mit der anzahl der max. möglichen wiederholungen zu tun ?
im verlaufe deines studiums, und wenn es zwanzig semester sind, musst du alle relevanten module bestehen..
bsp: belegst im ws 10/11 G1 -> klausur sagst du ab
belegst im ss 11 L1 -> es zwingt dich niemand, auch G1 dann als wh zu kennzeichnen
WANN du das whk setzt, steht dir m.W. nach frei.. sollte jedoch der kurs in der zwischenzeit komplett überarbeitet werden, musst du neu belegen bzw. es heisst ja "sollte" neu belegt werden..
ich hatte z.b. im zweiten semester L1 belegt.. keine klausur geschrieben
im dritten semester L1 als wiederholer --wieder ohne klausur
im vierten semester P1 belegt, L1 nicht als wiederholer gekennzeichnet
fällt mir jetzt in zwei jahren ein L1 machen zu wollen, belege ich es wieder als wiederholer, es sei denn, es sei komplett überarbeitet worden...
also: wo ist das problem ?
Myrmid
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@asmodina:
Ich fürchte, dass du da etwas falsch verstanden haben dürftest...
Wann du welche Module belegst, ev. wiederholst und abschließt, bleibt ganz dir überlassen.
Genau das ist ja das Schöne am Fernstudium, dass man da sehr flexibel ist
asmodina
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View profileIhr habt Recht. Irgendwie steige ich da trotz Recherche nicht richtig dahinter. Meine Horrorvorstellung ist, dass ich im 7. Semester 5-6 versäumte oder durchgefallene Prüfungen wiederholen muss, um auf 11 bestandene Module zu kommen.
Mamangelika
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View profile@Asmodina,
da hast Du etwas falsch verstanden.
Du kannst ja ein Modul, wenn Du keine Prüfung dazu machst, auch erst im übernächsten Semester wiederholen.
Du kannst auch eine Prüfung zum wiederholten Semester machen und die für das andere später.
Du kannst Dich bis zu 10 Tage ohne Angabe eines Grundes von einer Klausur oder einer mündlichen Prüfung abmelden (ansonsten brauchst Du ein Attest) und zu einer Hausarbeit meldest Du Dich erst an, wenn Du Dir sicher bist, dass Du die Arbeit in der Zeit auch schaffst.
Eine Prüfung nicht zu bestehen, passiert selten. Ich kenne genau zwei Personen, denen das passiert ist. Eine gab bei einer Klausur ein leeres Blatt ab und eine andere ist bei einer Hausarbeit durchgefallen, warum auch immer.
Und selbst wenn, hast Du das Modul ja bereits gelernt und brauchst nicht nochmal ein komplettes Semester dran zu hängen.
Also ganz ruhig- es ist zu schaffen. Für viele sogar neben anderen Sachen und für viele schien es anfangs fast unmöglich, und dann gings doch...... :lachen::daumen::genau
vittoriacolonna
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View profileNein, auch bei abgemeldeten Prüfungen musst Du im nächsten Semester das WHK setzen!
vittoriacolonna
Contributions on this page: 10
View profileDas geht ja gar nicht wirklich! Wenn Du ein Modul als Wiederholer belegst, musst Du ja nicht alle gleichzeitig beackern. Du machst immer soviel, wie Du meinst, bewältigen zu können. Drei Module sind schon sehr viel, aber für manche machbar.
Hättest Du also zwei Prüfungen versemmelt oder zwei Module belegt und zu keinem eine Prüfung abgelegt, müsstest Du ja nicht im nächsten Semester vier Module belegen und abschließen. Keine Panik, das ist schon alles weniger schlimm, als Du denkst. Kein Mensch wiederholt ein Modul sieben Mal!
mephistophela
Contributions on this page: 2
View profileAuch ich habe mir dieses Semester einiges an Arbeit aufgehalst. Bezüglich dessen habe ich jedoch eine Frage, da ich beim Stöbern und Schauen auf der Prüfungsanmeldungsseite der Fernuni über die Aussage "Ich befinde mich auch nicht in einem anderen Prüfungsverfahren" gestolpert bin.
Was genau soll das bedeuten? In einem anderen Prüfungsverfahren an einer anderen Universität?
Im nächsten Semester müsste ich prinzipiell sowohl eine Klausur, eine mündliche Prüfung als auch zwei Hausarbetien absolvieren. Das müsste doch parallel gehen, ich hab es in den anderen Beiträgen hier gelesen (und auch bewundert :) ). Worauf bezieht sich dann diese Aussage?
Für Antworten bin ich euch dankbar.
Annette
vittoriacolonna
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View profileWo steht denn diese Aussage im Prüfungsportal? Kenne ich gar nicht! Und ich weiß nicht, wie Du vier Prüfungen in einem Semester schaffen willst ...
DieBine
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View profileAlso man kann sich doch grundsätzlich zu allen Modulen anmelden, die man belegt hat; wenn du vier Module belegt hast, dann kannst du auch vier Prüfungen ablegen. Aaaaaber: Ich häng ja schon eine Weile hier im StuSe rum und das hab ich noch NIE gehört, dass jemand VIER Prüfungen ablegen will - für die meisten hier sind wirklich zwei das äußerste der Gefühle! Du musst unbedingt berichten, wie du zurecht gekommen bist; und mich würde interessieren, wieviel Zeit du pro Woche für das Studium aufwenden kannst, das müssten übern Daumen gepeilt so 60-80 Stunden sein? *kopfkratz*
Viel Erfolg aber! (Am Anmelden wird es nicht scheitern ;))
VG
Sabine
flintstone
Contributions on this page: 2
View profileEntschuldigt dass ich einen alten Thread ausgrabe aber warum sind 4 Prüfungen so abwegig? Zumindest für Vollzeitstudenten ist das ja auch an Präsenzunis ziemlich üblich, zumindest war das bei mir so. Und da wurden alle Prüfungen innerhalb von sehr kurzer Zeit abgelegt (einmal sogar 6 in 3 Wochen). Natürlich ist das im Teilzeitstudium etwas anders - also deutlich weniger zu schaffen - aber dort kann man ja wie oben schon berichtet die HA z.B. sehr günstig legen.
DieBine
Contributions on this page: 3
View profilealso das sind ja einfach riesige Mengen Stoff, die du zu bewältigen hast. Ein Modul hat so zwischen 700 und 900 Seiten (so ca.) und natürlich kann man das alles sehr selektiv veranstalten und Lernpoker machen. In einigen Modulen sind so 80% des Stoffes klausurrelevant (G1), in manchen nur die Hälfte oder weniger (P1+2), trotzdem sollte sich aber doch, wenn das Studium ernst gemeint ist, mit dem Stoff als solchen beschäftigt werden *find* Die Frage ist einfach, wieviel Belastung du nebenbei so hast (Arbeit, Familie, Ehrenamt ...) I.d.R. scheitert die Bearbeitung eines Moduls ja nicht am Verstand, sondern am Faktor Zeit;). Also vier Prüfungen fänd ich schon echt irre :rolleyes: ...
LG
Sabine
balina
Contributions on this page: 7
View profileFlintstone, versteh mich nicht falsch, es ist nicht unmöglich 3 Module zu schaffen, aber selten. Warte erstmal ab, bis du die Stoffmenge siehst.
Für normal intelligente Leute sind 2 Module bei Vollzeit durchaus eine Menge Stoff.
Ich kenne Ausnahmen, die schaffen es mit einen Minimalaufwand durch Studium zu kommen und noch dabei eine eins nach der andern zu schreiben.Aber das SIND!!! Ausnahmen. Mach erstmal deine Einführungsmodule und dann kannst du auch sehen ob du (was ich dir durchaus wünsche) in der Lage bist 3 Module zu schaffen.
Es wird hier nicht umsonst sich von den Klausuren abgemeldet oder HAs verschoben. Der Ansprung im BA ist schon nicht schlecht. Ich hatte mal an eine Präsensuni Studiert, da habe ich wirklich eine sanfte Kugel geschoben und mein Studentenleben gefröhnt. Ich habe noch nie soviel für ein Studium gelernt und lernen müssen wie hier...
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Myrmid
Contributions on this page: 1
Ich finde auch, dass man die Prüfungen an der FU Hagen (die ja als Modulprüfungen angelegt sind) nicht unbedingt mit den Klausuren an einer Präsenzuni vergleichen kann. Ich hatte in meinem damaligen Diplomstudium auch oft bis zu 8 Prüfungen in einer Woche zu bewältigen - das waren aber jeweils sehr abgegrenzte Stoffgebiete verschiedener Lehrveranstaltungen. Ein Modul, das ja den Stoff des ganzen Semesters mit allen seinen Bezügen und Querverbindungen abdeckt, ist von Umfang und Lernaufwand her meiner Meinung nach damit nicht wirklich vergleichbar. Ich habe einen Vollzeitjob, studiere in Teilzeit und kann ein Modul pro Semester gut schaffen, zwei gehen auch noch... wobei es schon sehr anstrengend wird, wenn du beide gleichzeitig mit Klausur abschließt. Mehr als 2 Module pro Semester würde ich mir ehrlich gesagt selber nicht antun wollen, denn dann bliebe mir keine Zeit mehr für die vielen anderen Dinge im Leben, die schließlich auch noch wichtig sind. Und ein wenig Freude und Spaß soll das Studium ja auch noch machen und nicht nur zusätzlichen Dauerstress bereiten...
Netti86
Contributions on this page: 3
View profileGanz ehrlich? Ich finde 4 Prüfungen in einem Semester ziemlich abwegig. Außer man hat ein quasi fotografisches Gedächtnis, liest die Kurse einmal alle durch (was trotzdem dann so 4000 Seiten sein dürften) und geht in die Prüfungen. Sicher kann man Hausarbeiten und Mündliche günstig legen, aber auch die brauchen ja Arbeitsaufwand, Literaturrecherche, Schreiben usw. Ich persönlich hätte zu keiner Zeit 4 Module in einem Semester geschafft. 3 in einem Semester habe ich gemacht, das war in Ordnung, aber nur mit 2 Hausarbeiten und einer Mündlichen.
Es gibt sicher Menschen, die schneller sind, ich bins nicht.
flintstone
Contributions on this page: 2
View profileAlso ich habe auch noch lange nicht vor 4 Module in einem Semester zu machen. Ich hatte nur den Eindruck da hier einige ja sogar 3 Module Teilzeit machen dass es halt generell nicht so abwegig ist. Ich persönlich möchte ungefähr 1 1/2 Module pro Semester machen, also 2 bestellen aber die Prüfung dazu erst im nächsten Semester ablegen, finde ich sehr praktisch mit den Semesterferien, wie oben schon erwähnt wurde.
balina
Contributions on this page: 7
View profilegute Einstellung!:daumen::daumen::daumen:
Weißt du, es gibt hier jedes Semester Leute, die meinen dass das hier so eine Art Ponyhof oder VHS - Verschnitt ist, Und alle, die sich hier durchkämpfen, wissen wie hart es sein kann bis zum Anschluß durchzuhalten.
Hier sind schon viele als Tiger gestartet und als Bettvorleger gelandet... UND genug die abbrechen.
Also herzlich willkommen bei dem Abenteuer FU! Es lohnt sich.:
KuniKuehn
Contributions on this page: 1
View profileSehr weise Entscheidung!
Die Studis, die hier (ich will es mal so nennen) die Module durchprügeln, sind meist junge Leute, die hier ihr Erststudium absolvieren und so schnell wie möglich fertig werden wollen. Ist ja auch verständlich.
Wenn man aber KuWi studiert, um seinen Horizont zu erweitern (wie das hier einige machen und du ja auch) dann sollte man sich auch die entsprechende Zeit dazu nehmen. Es würde etwas fehlen, wenn man sich nicht die Zeit nimmt um, z.B. in Literatur, die Epochen mit den entsprechenden Autoren zu unterfüttern. Es rächt sich besonders, wenn man die Einführungsmodule auf Lücke lernt. Denn: Alles kommt in den folgenden Modulen wieder. Wobei ich keinen Zweifel habe, dass du das alles locker schaffen wirst. Du wirst von KuWi begeistert sein, mal abgesehen davon, dass wir sowieso das netteste Forum sind.;):D
PS. Balina, den Tiger und den Bettvorleger muss ich mir unbedingt merken. [IMG]https://www.smilies.4-user.de/include/Girls/smilie_girl_101.gif[/IMG]
mephistophela
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View profileAaaalso, nach sehr langer Abstinenz melde ich mich wieder und muss sagen: 3 Module sind möglich. Das vierte (G2) lass ich aber, da ich ja zunächst G1 bestehen muss. Ansonsten lässt sich dazu nur sagen, dass mein Fernunistudium die Präsenzuni ersetzt - von daher habe ich mehr Zeit zur Verfügung als diejenigen unter euch, die Beruf und/oder Familie haben. Ich weiß nicht ob man das dann Durchprügeln nennnen kann ;)
Zur Zeit werkele ich mit großem Spaß an zwei Hausarbeiten; sowas ist auf jeden Fall mein Ding: Wenn man sich einmal dransetzt, läuft es wie geschmiert. Für Klausuren zu lernen macht deutlich weniger Spaß, wie ich finde :D.
Insgesamt bereue ich es nicht, drei Module statt zweien belegt zu haben.
Viele Grüße,
Annette
JSchneider
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View profileIch persönlich glaube, möglich ist vieles, auch drei Module pro Semester. Es hängt natürlich von Prüfungsformen, Zeit fürs Studium, Dingen wie "oh nee 2 Kinder im Alter bis zu 6 sind krank und ich darf die Pflege übernehmen" oder "na super, Urlaubsstop plus Überstunden für die nächsten 4 Monate", und Belastbarkeit ab :)
Was man nicht machen darf: Den Vergleich ziehen zwischen Prüfungsmenge an Präsenzuni und Fenuni. Die G1 Klausur zB umfasst das Wissen von 8SWS, die Prüfungen die ich an einer PräsenzFH abgelegt habe vor gefühlten 100 Jahren (Nee, es sind 7) umfassten immer nur das Wissen von 2SWS. Da konnte ich natürlich bei Vollzeitstudium bis zu 4 Prüfungen machen oder so (musste ich aber nicht)
Gut, ich weiß nicht, wie sich das im Zuge der Umstellung auf BA und MA an den Präsenzunis geändert hat, aber idR sind eben bei angesetzten 4 oder mehr Prüfungen (auch mitten im Semester) eben die dazugehörigen SWS geringer.
Und was man auch nicht machen darf: Sich mit anderen hier vergleichen. Dafür sind unsere Ausgangssituationen viel zu unterschiedlich. TZ oder VZ, Anfänger oder Oldie, erstes Studium oder Aufbaustudium (sprich Prüfungserfahrung), wirkliche (nicht nur auf Papier stehende) Zeit fürs Studium, Handicaps jeglicher Art etc pp.
Und wie Anette zeigt, kann man drei Module schaffen. Ich aber nicht. Ich wünsche mir irgendwann mal 1,5 - 2 Module pro Semester...aber erstmal werden es wohl eher 0-0,5 .... :)
Aber probieren geht über studieren, und notfalls kann man ja auch zurückrudern, wenn man merkt, dass es doch nicht klappt (so lange einen das nicht aus der Bahn wirft und demotiviert).
vittoriacolonna
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View profileSchön, Dich mal wieder hier zu lesen, Annette!
Schneeherz
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View profileIch denke auch, dass es immer auf den Einzelnen ankommt, wie viele Module man im Semester schaffen kann!
Ich bin Vollzeitstudentin, das Studium hier ist nach dem Abi meine erste "Ausbildung". Obwohl ich keine Verpflichtungen in Form einer eigenen Familie oder einem Vollzeitjob habe, nur einen Nebenjob, fühle ich mich mit zwei Modulen im Semester ziemlich ausgelastet. Ich habe in meinen ersten beiden Semestern wegen der Stoffmenge jeweils "nur" 1 Modul abgeschlossen und bewundere die Leute, die trotz Kindern und/ oder anstrengendem Job ein, zwei oder sogar drei Module bewältigen :)
Da kam schon öfters der Gedanke "Wenn die anderen zwei oder drei Module unter diesen Bedingungen schaffen, warum packst du dann noch nicht mal zwei Module in einem Semester wie eigentlich vorgesehen? Du hast es doch viel leichter."
Andererseits vergesse ich aber dabei gerne, dass ich krankheitsbedingt nicht in dem Tempo studieren kann, das ich in der Schulzeit beim Lernen hatte. Deshalb finde ich gut, was Janine gesagt hat: Dass man sich mit anderen nicht vergleichen soll, weil jeder anders lernt und andere Bedingungen hat.
Meinen Respekt hat jeder, der das Studium hier in Angriff nimmt, egal unter welchen Bedingungen oder in welchem Tempo ;)
Was das Tempo angeht, finde ich es auch wichtig, etwas von dem Gelernten mitzunehmen und kein "Bulimie-Lernen" zu betreiben: Wissen kurzzeitig für Prüfung aneigenen - zwei Wochen später alles vergessen - nächste Prüfung ...
Trotzdem will ich wegen des Bafögs, wenn möglich, in der Regelstudienzeit bleiben. Da ich aber bereits um ein Modul "hinterhinke", würde ich dann in einem Semester statt der üblichen zwei drei Module abschließen müssen. Ich hoffe ganz doll, dass das klappt und bin schon am Überlegen, welche Kombi dafür am günstigsten wäre. Ich mag Klausuren als Prüfungsform am meisten,will dieses Semester auch zwei schreiben und es klappt recht gut mit dem parallelen Lernen. Dazu dann im Semester x noch eine mündliche oder eine HA? Oder doch eine andere Kombi? Falls jemand Tipps oder Ratschläge hat, wie man das mit den drei Modulen am besten anpackt, würde ich mich sehr freuen :danke:
Die Stoffmenge hier an der FU und die Themen finde ich anspruchsvoll, sie müssen sich auf keinen Fall hinter dem verstecken, was ich an meinem einen Semester an der Präsenzuni kennen gelernt habe.
Liebe Grüße
balina
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View profileich fand HA und Klausur am besten...
JSchneider
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View profileIn Kombi für zwei Prüfungen in einem Semester?
Stelle mir da 2 HAs am besten vor. Modul reinziehen, Thema finden, schreiben, abgeben, Modul Nr 2 reinziehen, Thema finden, schreiben, abgeben.
Da ich tatsächlich nur 6 Wochen für eine HA brauche (also summa summarum) sollte ich doch 2 pro Semester schaffen *denk*
Aber dazu bräuchte es ein paar Rahmenbedingungen:
1. Keine kranken Kinder (jedenfalls keine dauerkranken)
2. Sofortiger motivierter Lernbeginn zu Anfang des Semesters mit dem ersten Modul
3. Schnelle Themenfindung bei beiden HAs
und
4. Motivation
Hmmm.....aber theoretisch....also machbar wärs... *Gedanken behalt und für später aufheb*
Schneeherz
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View profileBei HAs finde ich es mit der Recherche schwierig ...
Ich weiß nicht, vielleicht lag es nur daran, dass es meine erste HA war, aber ich habe dabei im Nachhinein viel zu viel Zeit in Leküre investiert, die nachher überhaupt nicht relevant war und die ich bisher für´s Klausur-Lernen verwendet hätte. Bestimmt klappt das mit Klausur(en) und HA aber besser, wenn man die Zeit gescheiter verteilt als ich mich angestellt habe
Myrmid
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Also 2 HA's im Semester gehen ganz gut - ich praktiziere das ja momentan gerade so (auch wenn ich HA's ja nicht so mag). :)
Und ich habe das so gelöst, indem ich ein Modul schon früher mal geordert hatte und mich schon reinlesen bzw. mir einen Überblick beschaffen konnte - dann kannst du mit Themenfindung und -absprache sowie deinen Recherchen schon in den "Semesterferien" bzw. zu Anfang des Semesters beginnen. Ich habe dann auf diese Weise die erste HA ganz zu Beginn des Semesters geschrieben und die zweite (aus dem neu bestellten Modul) ans Ende des Semesters gelegt. Das hat ganz gut funktioniert! Vor allem hat man so den Kopf frei für die jeweils aktuelle Arbeit bzw. das Modul, das man gerade bearbeitet und muss sich nicht parallel Gedanken über zwei völlig verschiedene HA-Themen machen.
momo
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View profileGenau, ich hatte für dieses Semseter 2 BIWI und eine Geschichte HA geplant, dann war aber die eine BIWI HA so nervtötend (nein, sie isses noch) dass das Ganze nicht aufging und ich habe Geschichte abgemeldet. DAFÜR: habe ich jetzt Zeit anfang März auf eine Präsenzveranstalung zu gehen, das hätte ich sonst nicht gehabt (mit 2 BIWI Präsenzveranstaltungen schon die dritte dies Semester, staun....)
Schneeherz
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View profileDen Tipp mit dem ein Modul früher ordern werde ich mir merken, das klingt sehr gut.
Mamangelika
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View profilealso ich melde mich auch mal wieder.
Und ich habe auch schon drei Module in einem Semester gemacht, neben Arbeit, 3 Kindern, Ehrenämtern etc.
Und zwar war das bis Mitte des Semesters eine Hausarbeit, und nach Weihnachten dann Stoff pauken für Klausur und mündliche. Ging wirklich ganz gut.
Es kommt ja doch sehr auf die Motivation (ich wollte am Ende eben fertig werden) und auf das eigene Arbeitstempo an.
Und natürlich auch darauf, wie einen die Themen interessieren- gerade bei Hausarbeit und mündliche kann man sich da das Interessanteste herauspicken und weiss dann auch nach Monaten noch, um was es ging (also von wegen Bullemie ;) )
LG Angelika (die immer noch neben Kindern und Ehrenamt Vollzeit studiert, geht alles, wenn man unbedingt etwas will *grins*)