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Arbeiten mit der Normalverteilungstabelle

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Bei F2 schaust Du, wenn Du z.B. ein zweiseitiges Konfidenzintervall suchst.
Bei F1, wenn Du das einseitige Konfidenzintervall suchst

Ich finde, dass die Abbildung auf Seite 104 des Glossars recht eindeutig ist.

Fz ist das normale, was meistens gebraucht werden, für Fragestellung wie [COLOR=yellowgreen]P(x<z)=Fz[/COLOR] oder[COLOR=sandybrown] P(x>z)=1-Fz[/COLOR][/COLOR]
[COLOR=yellowgreen]z. B. Wahrscheinlichkeit, dass Wert kleiner ist als z. B. 3[/COLOR]

F1 benutz ich persönlich eher selten, für eine Wahrscheinlichkeitsrechnung als Differenz zum Mittelwert sicherlich geeignet: P(µ=0<x<z)=F1
z. B. Wahrscheinlichkeit, dass Wert den Mittelwert 0 um 3 übersteigt.

F2 ist immer dann gefragt, wenn das Intervall symmetrisch ist, denn es rechnet P(-z<x<z)=F2
z. B. Wahrscheinlichkeit, dass Wert zwischen -3 und 3 liegt.

Danke, das ist wirklich eine gute Erklärung :O)

Und wenn z.B. Wert größer 3 gefragt wird? Was muss ich dann nehmen?

Da war ich bei Fz nur etwas zu faul, Wert größer als 3 ist doch 1 minus Wert kleiner als 3, also die Gegenwahrscheinlichkeit.[/COLOR]