Skip to content
xenforo

Arbeitstunden und Arbeitbelastung(KUWI): wie sieht es bei Euch aus?

Content

Auf der Seite der Fernuni steht ja:

Als Vollzeitstudierende(r) sollen Sie zwei Module pro Semester bearbeiten, als Teilzeitstudierende(r) ein Modul pro Semester.

 Da jedes Modul einen Umfang von 450 Arbeitsstunden hat, müssen Sie        als Vollzeitstudierende(r) mit einer Arbeitsbelastung von ca. 38 Stunden        pro Woche rechnen, als Teilzeitstudierende(r) von ca. 19 Stunden pro Woche.

Aber in wie weit findet ihr diese Rechnung realistisch?

Wie viel macht ihr pro Woche?

Würde mich einfach mal interessieren

Comments

Ich glaube, das kann man schlecht pauschalisieren. Ich habe das Studium begonnen, als ich arbeitslos war. Für G1 habe ich weitaus mehr als 19 Stunde pro Woche gemacht. Seit ich 2 Jobs habe, ist es um einiges weniger geworden. Hängt auch von anderen zeitlichen Faktoren ab... wenn ich unter der Woche nach Feierabend keine anderen Termine habe, mache ich mehr und ansonsten weniger. Und am WE ist es auch sehr, sehr unterschiedlich... ich habe keinen festen Zeitplan. Wozu auch, kommt doch eh immer wieder etwas dazwischen ;).

Also ich kenne die Rechnung sogar so: 40 Std/Woche Vollzeit, 20 Std/Woche Teilzeit.
Ich halte es für realistisch, allerdings verläuft es anders: Anfänglich macht man wesentlich weniger Stunden/Woche als in Prüfungshochzeiten. Da sind 20 Std locker überholt.

Ich habe im letzten Semester erstmals die 20 Std/Woche fast regelmäßig geschafft, dafür hatte ich ein kürzeres Semester. Es ist auch mit weniger Stunden machbar, aber zu manchen Zeiten braucht man am besten 36Stunden-Tage.

Ich denke auch, das ist individuell verschieden. Wahrscheinlich spielt auch die Routine eine Rolle - als ich z.B. die erste HA geschrieben hab, hab ich viel Lernzeit darauf verwendet, überhaupt erst mal herauszufinden, wie es geht, wie man ein Exposé schreibt, korrekt zitiert, Literatur findet u.s.w. Das müsste ja mit der Erfahrung zum großen Teil wegfallen. Hoff ich zumindest. ;)
Bis jetzt hab ich nie festgehalten, wie lange ich brauch, denk aber über ein "Stundenbuch" nach.

Ich hab zu Beginn des Studiums ein solches "Lerntagebuch" geführt, in dem ich penibel meinen Zeitaufwand festgehalten habe. Ich habe das dann aber bald wieder gelassen - aus Zeitgründen :p ... so viel jedenfalls habe ich dabei festgestellt: 19/20 Stunden pro Woche als Teilzeitstudent und mit Vollzeitjob und Privatleben sind - für mich zumindest - völlig utopisch und unerreichbar. Ich habe in den meisten Wochen gerade mal die Hälfte geschafft und das auch nur Dank der Wochenenden. Für die Phasen der Prüfungsvorbereitung habe ich mir jeweils ein paar Tage Urlaub zum Lernen genommen, anders wäre das für mich nicht machbar gewesen. Fazit: Es geht auch mit weniger Aufwand, allerdings muss man dann schon sehr konsequent und strukturiert beim Lernen vorgehen und auch mal 5 gerade sein lassen. Zeitdruck und das schlechte Gewissen, eigentlich noch immer viel zu wenig getan zu haben, sind immer dabei. Aber man lernt damit zu leben.

Kann mich da Myrmid nur anschließen, das ist bei mir auch so. Selbst 10 Stunden pro Woche schaffe ich nicht immer, das ist dann je nach Arbeitsbelastung verschieden, ich würde aber mal sagen 20 pro Woche schaffe ich nie - außer dann am Ende in der Prüfungsvorbereitung, da werden dann viele Stunden gesammelt - aber ist ja auch normal so.

Ich hab ehrlich gesagt noch nie Stunden gezählt. Gab gute Phasen (vormittags gelernt und abends nochmal) und weniger gute (tagelang nix geschafft). Geklappt hat es aber, auch wenn ich im Nachhinein nicht sagen kann wie. Bis jetzt hab ich 7 Semester gebraucht, mit der Abschlussarbeit werdens 8. Da bin ich sehr zufrieden mit, angesichts von Kindern, Arbeit und "Gedöns" , wie mal ein Bundeskanzler gesagt hat ...

Stundenbuch führen finde ich bewundernswert, da kann man sich ja echt nix vormachen - ich glaube, da würde ich stundenmäßig chronisch hinterherhinken!

ich mag gedöns

JSchneider wrote:

ich mag gedöns :D

Klar, magst ja auch Kram

Es hilft auch, wenn man sich mal eine Stoppuhr hinlegt und sie wirklich nur laufen lässt, wenn man lernt. Also anhalten, wenn man im StuSe liest, bei Youtoube Videos schaut oder sonstwo rumsurft. Das Ergebnis ist meist erschreckend. Stundenbuch hab ich mal probiert, war aber ein Reinfall. Die Stoppuhrtaktik zieht da schon besser.

Mja, oder handschriftlich, mit echtem Papier und echten Büchern arbeiten und Laptop zuklappen. Wie man sieht, mache ich genau das gerade nicht, aber ich versuchs doch häufig, um all diesen Ablenkungen zu entkommen. Allerdings lauert im echten Leben auch viel Ablenkung ... Gedöns eben

Myrmid wrote:

Ich hab zu Beginn des Studiums ein solches "Lerntagebuch" geführt, in dem ich penibel meinen Zeitaufwand festgehalten habe. Ich habe das dann aber bald wieder gelassen - aus Zeitgründen :p

Was mich daran erinnert, dass ich mir mal ein Buch über Zeitmanagement gekauft habe, es aber nie gelesen habe. Mir fehlte ungelogen die Zeit dafür :p

Ich bin ja auch eher ein kleiner Chaot und entweder ich mache etwas, oder halt nicht. 20 h/Wo habe ich letztes Semester eigentlich nie geschafft, teilweise habe ich wochenlang nicht in die Briefe reingeschaut. Das muss sich jetzt aber ändern, weil mir das Pensum in den Wochen vor der Prüfung dann doch etwas zu Kopf gestiegen ist. Einige Varianten hier finde ich sehr interessant und die werde ich mir mal als Tipps zu Gemüte führen, vor allem weil ich ja jetzt schon wieder anstatt zu arbeiten hier schreibe...

Aber mal wirklich: ich bewundere euch alle für eure Organisation, vor allem die, die neben VZ Job und TZ Studium noch VZ Familie haben und sogar noch TZ Freizeit oder Ehrenamt unterbringen können!!! Ich bin da mit mir alleine schon manchmal vollkommen überfordert ...

mir geht's da auch eher wie bruja.
ich muss mir da auch noch irgendwas einfallen lassen. eigentlich hab ich mich zum reinen lesen immer absichtlich auf meinen sessel gesetzt, damit ich gar nicht erst in versuchung komme, am rechner rumzuklicken - allerdings stand ich dann doch immer wieder auf, weil ich irgendwas nachschlagen, aka googlen, musste und schwupps...wieder eine halbe stunde weg, weil festgelesen, -geskypt, or whatever! nun hab ich mir vorgestern endlich mal ein fremdwörter- und lateinlexikon bestellt, damit ich keine ausrede mehr habe, am computer was nachzusehen. mal sehen ob's hilft.

@Studentin 88, wie viel Zeit investierst du und wie teilst du dir die Zeiten ein? Ich bin für jeden Tipp dankbar da ich ja auch neben Vollzeitberuf und anderem Gedöns studiere. Ansonsten finde ich deine Frage klasse, da genau diese mich beschäftigt. Ich falle da gerne derzeit schnell wechselnd von Motivation nach Panik und zurück. Da ist Kirmes nix dagegen...

@ Alle anderen: Ihr beruhigt mich ungemein, wobei mich natürlich auch eure Hintergründe interessieren. Seit ihr auch "Spät Berufene"? Ich stelle mir vor, dass es für diejenigen die nie oder nicht lange aus dem Lernprozess raus waren einfacher ist, als für diejenigen die über Jahre sagen wir mal fremd-bestimmt sind oder waren (Beruf, Familie, Kinder, Ehrenamt) und später erst die Idee und Umsetzung zu einem Studium an der FU für sich zuließen.

@Studentin 88, wie viel Zeit investierst du und wie teilst du dir die Zeiten ein? Ich bin für jeden Tipp dankbar da ich ja auch neben Vollzeitberuf und anderem Gedöns studiere. Ansonsten finde ich deine Frage klasse, da genau diese mich beschäftigt. Ich falle da gerne derzeit schnell wechselnd von Motivation nach Panik und zurück. Da ist Kirmes nix dagegen...

also bei mir ist die Situation so dass ich Vollzeit-Student bin.Teoretisch "sollte" ich 38 Studen machen. In diesen 2 Semestern war es so dass es am Anfang eher weniger war und am Ende eher mehr. Dass war sehr stressig!!!
Mein Problem ist ,dass ich seit dieser Woche auch noch arbeiten gehe, da ich nach verschiedenen Problemen, einfach gemerkt habe, dass es besser ist soweit wie möglich unabhängigkeit von den lieben Eltern zu sein.
Dass heisst ich gehe 3x die Woche, für jeweils 2/3 Stunden arbeiten. Dazu kommen noch eine Anfahrzeit von 40 Minuten.

Deswegen möchte ich mir halt für dieses Semester einen etwas strukturierten Plan ausdenken, der aber auch machtbar sein soll.
Ich überlege schon die ganze Zeit wie ich es machen soll und habe auch deswegen auch die Frage reingestellt.

Du hast mit dieser Frage sehr vielen aus der Seele gesprochen. Auch ich bin dankbar für viele Arbeits- und Lernzeitmodelle in Sachen Studium. Lernplan ist gut, ich überlege mir derzeit auch einen. Mein Problem aber möglicherweise auch mein Vorteil ist, dass ich sehr unterschiedliche und ungewöhnliche Arbeitszeiten habe an einer Arbeitsstelle die ich erst im Juli begonnen habe. Da will ich versuchen beides gut miteinander verbinden denn in einem gewissen Rahmen kann ich diesen am Arbeitsplatz mitgestalten.
Daher kommen derzeit zwei neue Baustellen auf mich zu. Ich gedenke beide entsprechend strukturiert über die Bühne zu bringen. Muss ich auch denn ich bin ein wenig chaotisch.

Wie viel Zeit hast du denn in den letzten Semester aufgebracht für was für Module?

Frage an alle? Gibt es leichtere (z.B. praktische Übungen, interessante und gut lesbare Lektüren etc. und schwerere (sehr theoretisch, besonders viel Stoff) Module? Diese Frage interessiert mich für die spätere Wahl auch zur Wahl möglicher Kombinationen oder auch der eigenen Zeitkapazitäten.

@materna: mein hintergrund ist: schule, lehre, arbeit, (fach-) abi auf dem 2. bildungsweg, 3 semester bwl, seit 8 jahren wieder "nur" arbeiten. bin also mit anderen worten eine "spät berufene" und finde es wirklich nicht leicht, neben meiner 42std vz arbeit und den normalen sozialen verpflichtungen oder wünschen, meine zeit so zu strukturieren, dass es nicht wieder in einen 14 stunden lernmarathon ausartet. das war nun wirklich keine optimale lösung und muss und wird dieses semester anders laufen.
allerdings gehöre ich zu den nicht eben wenigen, denen das lernen ohnehin schwer fällt, was u. a. daran liegt, dass ich zu schulzeiten nicht wirklich lernen musste, "gut" ging auch immer so - das ist nun anders, i learned it the hard way. ;)
da ich nun weiß, dass "nur lesen" nicht reichen wird, schon gar nicht, wenn man damit exessziv erst einen monat vor der prüfung beginnt, werd ich mich da also etwas umstellen müssen. find ich jetzt aber auch nicht sonderlich schlimm, problem erkannt, problem (bestenfalls) gebannt.

@skfatal, cool das lese ich mit Vergnügen. Auch das du so Bereitwillig Auskunft gibst wo es hakte. So lernt man auch durch die Problemerkennung anderer.
LG
Sabine

@skafatal: Dein Beitrag hätte fast komplett von mir sein können, nur das ich das Fach"abi" vor der Ausbildung gemacht habe. In der Schule lief es bei mir auch so, dass ich nichts tun musste für gute Noten und dann vor der ersten Prüfung im Studium wusste ich nicht, wie ich den Stoff verinnerlichen sollte, weil: Lernen habe ich ja nie gelernt. :D Inzwischen habe ich mich auch damit abgefunden, dass ein wenig hier und da lesen nichts bringt...

Wie viel Zeit hast du denn in den letzten Semester aufgebracht für was für Module?

mhm schwer zu sagen... da ich mich oft ( leider ) nciht an meinen Zeitplan gehalten habe:(

WS 2010-11 : L1 = Am Anfang ca 2Std am Tag. Später immer mehr. Aber so im Allgemeinen würde ich sagen 4/5 Std.
SS 2011 = habe ich L3 und G1 gemacht. da ich in L3 meine erste HA gemacht habe , habe ich da leider viel Zeit investiert( 6 Stunden am Tag). G1 habe ich anfangs , leicht angehen lassen(ca 1.5 am Tag) , habe es dann im Juni komplett fallen lassen , weil ich erst die HA machen wollte, und dann im August, als ich die HA verschickt hatte, habe ich jeden Tag (ausser Sonntag) 5-7 am Tag gelernt....

War aber sehr stressig....deswegen muss ne neue Strategie her

Ja ich kann mir vorstellen dass das jeder anders sieht. Davon gehe ich gar aus, doch mich interessiert die Einschätzung denn es passt ja auch zu der Frage des Aufwandes hier in diesem Thread. Grins.

Trotzdem wirst du die verschiedenen Meinungen hier auf keinen gemeinsamen Nenner bringen können. Die Einschätzung von anderen deckt sich selten mit der eigenen. Da spielen so viele Faktoren mit hinein wie persönliche oder berufliche Interessen, ein spannendes HA-Thema, individuelle Vorlieben und Abneigungen, ob einem ein Thema oder der Zugang dazu persönlich liegt oder nicht.... und so weiter und so fort. ;)

Beispielsweise bin ich genau die von MollyleiN erwähnte "Gegenkandidatin": Ich fand L1 furchtbar - das war für mich doppelt soviel Lernaufwand wie G1+G2 zusammen - schlichtweg, weil die ganze Thematik und Theorie nicht meins war und ich brauchte den Kursband nur anzusehen, bekam ich schon akuten Brechreiz. L3 hingegen fand ich wieder ganz toll und wenig Aufwand - das lag aber auch eher an meinem HA-Thema als an den Kursinhalten. Bei L4 fand ich nur einen einzelnen Kurs aus dem ganzen Modul interessant, dafür war die Klausur wieder bäh.... Frag 5 Leute und du hast 6 verschiedene Meinungen. :D Am besten also selbst ausprobieren und dir deine eigene Meinung dazu bilden.

Jau davon gehe ich aus und mach das beste draus (Ha, was sich reimt ist gut) Ich weiß die Quintessenz schon draus zu ziehen in dem ich das eine unter Ermutigung, anderes unter nicht machbar und drittes unter Beruhigung für mich verbuche weil es mir dann genauso ergehen wird und andere das genauso er- und überlebten.

Ich möchte das schöne Wetter am WE nutzen und draußen im Freien lernen. Mein großes Problem ist mein Notebook, welches mich immer wieder ablenkt...

Wühlmaus 08 wrote:

...Mein großes Problem ist mein Notebook, welches mich immer wieder ablenkt...

Es lassen sich doch immer Dinge finden, die einen vom Lernen abhalten... ;))) Ich kenn da auch ziemlich viele. hift nur eins, konsequent ignorieren !

Bei allen anderen Dingen schaffe ich das, sogar bei meiner geliebten Musik. Private Bücher haben das Nachsehen im Vergleich mit den Studienmaterialien, und mein Fernseher läuft eh nicht so oft. Nur das liebe Internet macht mir immer wieder einen Strich durch die Rechnung.

Mein großes Problem ist mein Notebook

Bei mir auch!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! und das Problem ist auch...dass ich gerade sehnsüchtig auf meine Mac pro warte(auf den ich fleissig gespart habe) und der wahrscheinlich am Anfang mich auch sehr ablenken wird ....so ein Mac muss ja schliesslich erstmal erkundet werden

Stell dir vor du hättest ein-en Mac..., der würde sich möglicherweise noch mehr ablenken...
Ich spare gerade auf ein i-pad, welches mir bestimmt beim Studium voll gute Dienste leistet, auch als Reader.

Ich hab´ seit über 2 Jahren einen Mac und finde das Gerät fantastisch... nur, dass es mich halt immer wieder von wichtigeren Dingen ablenkt. Hab´ ja schon im G1-Semester geschrieben, dass ich internetsüchtig bin... bzw. kommunikationssüchtig. Ich muss mich jeden Tag 1-2 Stunden mit irgendwelchen Leuten unterhalten, sonst dreh´ ich durch. Dauerhafte Stille geht für mich gar nicht. Leider haben meine Freunde und Bekannten kaum Zeit für mich, alle sind immer schwer beschäftigt und haben eine Menge zu tun bzw. ihre Pflichten haben bei ihnen höhere Priorität als die sozialen Kontakte. Deshalb schreibe ich viel in Foren und chatte sehr gerne. Nur hoffe ich, dass ich das Studium trotzdem auf die Reihe bekomme.

Tja Wühlmaus, da kann man ja einfach das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden. Quasi Lerngruppe per Mail oder Chat (Kenne ich mich allerdings nicht aus) oder gar dem guten alten Telefon. So hast du die sozialen Kontakte und lernst noch was fürs Studium oder Leben an sich.

Mir geht es übrigens ähnlich wie dir. Zu Hause hänge ich überproportional viel am Laptop. Wir haben so einen Strebergarten und da es Smartphones gibt...
Ich bin allerdings etwas erschreckt über mich selber, da ich das Gefühl habe gar nicht mehr zur Ruhe zu kommen . Ich muss regelrecht lernen wieder Mut zur Stille zu haben, denn ich habe immer wieder auch Probleme längere Zeit in Bücher zu versinken, weil ich mal eben etwas nachschauen will.

So habe ich mir nun Auszeiten verordnet die ich meist nur einhalte, wenn ich nicht zu Hause bin. So "vergesse" ich schon mal das Handy wenn ich in den Garten oder auch woanders hin gehe. Anfangs bin ich rappelig, doch irgendwann merke ich, dass es durchaus auch andere Beschäftigungsmöglichkeiten gibt und es gar nicht so verkehrt ist auch mal wirklich in Ruhe über bestimmte Dinge nachzudenken und gar Lösungen zu finden, während ich im Beet wühle oder lese oder mich gar mit meinem Ehemann unterhalte. Auch einfach mal nicht erreichbar sein, hat durchaus seine Vorteile. Denn so ein Handy erzeugt mittlerweile Erwartungen, dass man sich fragt wie die Menschheit vorher überhaupt existieren konnte ohne diese ständige Erreichbarkeit um mal eben was zu klären oder nur von sich zu geben. Hm, vielleicht ist das ein Thema für eine Hausarbeit. da gibt es bestimmt viele Ansätze für alle Schwerpunkte. "Goethe und sein Blog" oder Heines Reiserecherchen per Internet im Vergleich zu seinen tatsächlichen Trips?";)

Mein Mann arbeitet beruflich am Mac. Meine Tochter ist infiziert. Für beide käme nix anderes mehr in Frage. Mir reicht mein "einfacher" Laptop, da ich meist nur einfache Schreibprogramme brauche oder höchstens mal ne kleine Powerpoint Präsentation kreiere. Doch verstehen kann ich meine Mitbewohner schon, dass sie ihren Apple lieben. Schließlich bitte ich sie durchaus ab und an mir irgendwelche Bilder oder Texte zu bearbeiten etc.

Ein Smartphone besitze ich nicht und möchte ich mir auch gar nicht anschaffen. Wenn ich unterwegs bin, möchte ich mich auf die Leute konzentrieren, mit denen ich etwas unternehme. Mich würde es auch stören, wenn die Person neben mir alle paar Minuten aufs Smartphone schauen würde. Mein Handy ist gar nicht durchgehend eingeschaltet, weil die Leute aus meinem Umfeld es sowieso nur nutzen um sich kurzfristig zu verabreden. Von daher halten sich meine Handykosten in Grenzen.

Aber zum Lernen und intensiven Lesen bevorzuge ich die freie Natur, weil ich mich nicht so einfach ablenken lasse... und da mache ich dann auch wirklich mehr fürs Studium :).

ach so'n mac ist schon was feines, bin vor zwei jahren umgestiegen (imac 27") und komplett infiziert. wenn es nicht so unnötigt wäre, würd ich mir auch noch ein mac pro kaufen, aber ich brauche einfach keinen laptop. mist aber auch! ;)
ach, wo ich gerade dabei bin, hat jemand ne ahnung, wie ich in den mac campus store komme? auf der seite steht, dass das nur via intranet der uni ginge (also intranet ist klar, aber wie komm ich da rein?), bzw. auf der zmi seite steht, klicken sie hier auf den link und dann können sie sich anmelden - ich komm aber immer nur in den education store und anmelden muss ich mich da auch nirgends. rätsel über rätsel.

AoC Fernuni Hagen: [URL]https://www.apple.com/de/aoc/[/URL] << Auf + Hier klicken und die Fernuni auswählen, dann deine Moodle/LVU-Zugangsdaten eingeben und abgehts.

Ich bin 2004 auf Macs umgestiegen und hab mir nachdem ich mich in der Fernuni eingeschrieben habe, einen neuen iMac gegönnt, da er über den AoC über 400 Euro billiger war. Voll toll!

yay, danke danjöl! ich bin schon sehr gespannt und geh gleich mal schauen, was es nettes zu kaufen gibt.

und da ist es wieder mein problem... wenn ich auf das plus klicke, bzw den link, passiert gar nichts. allerdings bin ich auch gerade bei der arbeit, vielleicht verhindert der browser das. auf dem iphone geht es allerdings auch nicht. hmmm. ich werd einfach zuhause noch mal schauen müssen.

edith sagt: ha! trick 17 und nu funktionierts.

Ich habe vorher beschlossen, dass ich mir für dieses Semester doch einen Lernplan machen werde. Geschichtswoche plus 2 Module sind nicht ganz einfach zu schaffen, wenn man Vollzeit arbeitet und dazu noch einen 400 Euro-Job hat. Ich brauche mehr Struktur und werde mal Ende nächster Woche berichten, wie viele Stunden ich von Montag bis Sonntag der Uni gewidmet habe.

Wow nicht schlecht. Ich gehe drei Mal die Woche arbeiten für 3 Stunden. Und studiere Vollzeit.aller zwei Samstag dann noch lerngruppe... Da muss ich dieses Semester auch einen guten Plan aufbauen sonst geht da gar nichts.

Wühlmaus 08 wrote:

Ich habe vorher beschlossen, dass ich mir für dieses Semester doch einen Lernplan machen werde. Geschichtswoche plus 2 Module sind nicht ganz einfach zu schaffen, wenn man Vollzeit arbeitet und dazu noch einen 400 Euro-Job hat. Ich brauche mehr Struktur und werde mal Ende nächster Woche berichten, wie viele Stunden ich von Montag bis Sonntag der Uni gewidmet habe.

Das ist aber auch ein heftiges Pensum, Hut ab! :eek:

Ich weiss aus meinem FH-Studium, dass es ohne Disziplin nicht geht. Aber Disziplin habe ich nicht gerade im Übermass.:D

Was die Kurstexte oder "diffuses" Rumlesen angeht, weiss ich, dass sich Inhalte erst setzen, wenn ich einen Stift in die Hand nehme und den Text bearbeite - mind. unterstreiche oder Exzerpte anfertige. Auch in Vorlesungen habe ich mich früher gezwungen, mitzuschreiben, denn das "Nacharbeiten" hat viel mehr Zeit benötigt. Ich hoffe, ich schaffs, die Kurstexte eben Stück für Stück im ersten Abschnitt des Semesters mit der "Stift-Methode" wirklich bewusst zu lesen, das entspräche dann den Vorlesungen. Auf die Klausur hin muss man es sowieso nochmal "richtig" anhand von Fragestellungen verinnerlichen.

Ob ich das mit einem Zeitplan hinkriege, weiss ich noch nicht. Schliesslich ist man mal "besser" drauf, macht vielleicht 4 Stunden, mal eben nur eine halbe Stunde. Wichtiger ist daher für mich, wie intensiv ich das dann mache.

Die Moodle-Lernumgebung kann ich mir wirklich noch nicht vorstellen, aber auf die Lerngruppen freue ich mich - das Durchsprechen und der Erfahrungsaustausch motivieren immer, dann etwas zu Hause nochmal nachzulesen und zu bearbeiten.

Ich hoffe, ich schaffs, die Kurstexte eben Stück für Stück im ersten Abschnitt des Semesters mit der "Stift-Methode" wirklich bewusst zu lesen, das entspräche dann den Vorlesungen

Stimmt da hast du recht! ich habe im letzen Semester die Stift-Methode auch für mich erkannt.

ich habe mir keinen sonderlich festen lernplan gemacht, aber sozusagen zwischenziele festgelegt, zu denen ich etwas fertig haben will. auch wenn ich es nicht ganz so schaffe, habe ich dann doch ein besseres gefühl dafür, wie gut oder schlecht ich in der zeit liege. das kann man auch schnell mal falsch einschätzen.

Was die Kurstexte oder "diffuses" Rumlesen angeht, weiss ich, dass sich Inhalte erst setzen, wenn ich einen Stift in die Hand nehme und den Text bearbeite - mind. unterstreiche oder Exzerpte anfertige.

sehe ich auch so, mit dem rumlesen kann man sich auch verzetteln und hat dabei das gefühl, man hätte schon was getan.
auf der anderen seite macht es auch irgendwie spaß hier und da reinzuschnuppern und was anzulesen. und es bringt was für den überblick, das exzerpieren geht vermutlich ein bisschen schneller, wenn ich vorher schon mal den text gelesen habe.

also ich "verbiete" mir das nur-lesen extra nicht, damit ich ein bisschen mehr abwechslung und freude habe.an manchen tagen kann mich mich nicht zu dem aufraffen, was ich eigentlich tun sollte. dann mache ich wenigstens irgendetwas, zu dem ich mich aufraffen kannn - und das ist einfach lesen. besser als gar nix, sozusagen.

also ich "verbiete" mir das nur-lesen extra nicht, damit ich ein bisschen mehr abwechslung und freude habe.an manchen tagen kann mich mich nicht zu dem aufraffen, was ich eigentlich tun sollte. dann mache ich wenigstens irgendetwas, zu dem ich mich aufraffen kannn - und das ist einfach lesen. besser als gar nix, sozusagen.

ausserdem lernt man auch da,was daraus

da ich auch zu einer gewissen Konfusität neige, mache ich mir einen Lehrplan, allerdings vorerst nur für zwei Wochen im voraus, denn a. bin ich noch beginnende Spätberufene (48 Jahre) und muss mich erst ans Lernen gewöhnen und b. kann ich aufgrund Beruf, Kinder, Ehrenamt nicht abschätzen wie meine Termine in der dritten Folgewoche aussehen. Was ich mir allerdings verordnet habe, ist innerhalb der Woche zwei Termin freie Tage. So habe ich dann letztendlich mindestens an einem Tag mehrere Stunden am Stück, um sich über die Bücher zu hängen (neben dem Wochenende) an diesem Tag werde ich auch früher meine Arbeitsstätte verlassen, bzw. einfach mal pünktlich.
Ich denke das ist der erste Schritt in die richtige Richtung. Übrigens habe ich auch von Hedwig den Vorschlag aufgegriffen quasi ein Arbeitszeitbuch zu führen. Kaufte mir ein A7 Büchlein und unterteile es in Datum, Modul, Lerneinheit/ Thema, Seiten, Uhrzeit (von wann bis wann ich lernte), Stundenanzahl, und Sonstiges. Unter Sonstiges gehört dann auch wenn ich zusätzliche Literatur hinzunehme. So habe ich gleich einen Nachweis.
Dieses Büchlein führe ich seit dieser Woche da mir nun die meisten Unterlagen vorliegen. Ich bin verwundert wie viel Zeit schon zusammen kam, obwohl ich ja eigentlich "nur" gelesen habe. es beruhigt mich und ich kann immer nachlesen wo ich aufhörte, wenn ich mich mal längere Zeit mit nur einem Modul beschäftigte.

Ok, ich bin noch am Anfang und weiß nicht ob es für mich die ideale Arbeitsweise ist, doch im Moment komme ich damit prima zurecht, denn es motiviert und strukturiert mich oder es ist wenigstens der 1. Schritt...

Die Stiftmethode samt farblich markieren werde ich für mich auch anwenden. Das ist ein weiterer guter Tipp.

Also im Schnitt komme ich mittlerweile regelmässig auf ca. 12 -16 stunden die Woche (in den letzten 3 monaten). Hatte am Anfang eigentlich ziemlich wenig gemacht und nur gelesen und irgendwann gemerkt dass das nicht mehr geht. Da ich am Tag 3 Stunden Fahrtzeit habe zur Vollzeitarbeit, von denen ich ca. 2 Stunden im Reisebus sitze lerne ich dort hauptsächlich. Habe mir meine ganzen Unterlagen eingescannt für den Ebookreader und daneben immer Heft und Füller und habe während des Lesens immer direkt einen Exzerpt angefertigt. Dieses ist zwar so ziemlich lang geworden (für G1 150 Seiten handgeschriebenes DINA5), allerdings musste ich dann nicht nochmal die Kursunterlagen durchgehen und konnte sehr effizient lernen. Diese Methode war also für mich deutlich schneller als am Anfang wo ich nur gelesen und unterstrichen habe und dann nochmal alles durchgehen musste.

Für wenn ich was schnell nachgucken muss, habe ich wikipedia auf dem Smartphone runtergeladen (daher ist er auch nicht am Internet angeschlossen, also keine Ablenkung!). Wenn es schönes Wetter ist am WE setze ich mich auf den Balkon, weg von PC und Internet (!) und lerne dort. Und während der Mittagspause auf der Arbeit, habe ich mir oft Essen mitgebracht sodass ich am Schreibtisch esse und nochmal eine halbe Stunde lernen kann. Generell ist es sinnvoller denke ich, sich nie länger als eine Stunde am Stück zu konzentrieren und dann kurz aufstehen, Pause, etwas trinken, auf Toilette, alle 2-3 Stunden sollte man dann schon eine etwas längere Pause machen.

Zum einpauken vor der Klausur fand ich es immer am sinnvollsten auch kurz vor dem Schlafengehen mir alles mögliche aufzusagen was ich gelernt hatte, das Wissen verfestigt sich dann sehr gut im Schlaf. Auch wenn ich irgendwohin gehe oder einfach in der Wohnung viel herumlaufe, kann ich sehr gut lernen wenn ich mir alles nochmal aufsage während der Bewegung. Ich fand es generell gut meine Notizen und Ekzerpte in DIina5 oder kleiner zu schreiben weil ich es dann überall hin mitnehmen konnte um unterwegs was zu lernen. Da kommt doch einiges an Zeit zusammen wenn man im Auto, Bus oder Bahn sitzt oder auf den Arzt wartet etc..

Diese Woche habe ich ca. 30 Stunden für die Uni investiert. Das lag hauptsächlich am verlängerten WE ohne besondere Freizeitaktivitäten. Unter der Woche lässt sich das schlechter planen, weil ich nie genau weiß wann ich aus dem Büro komme. Mittwoch und Donnerstag wollte ich eigentlich sehr früh nach Hause, weil meine ganze Abteilung auf einem Seminar sein sollte. Mein Chef hat sich aber kurzfristig entschlossen, doch im Büro zu bleiben und hat mir eine Menge Arbeit gegeben, so dass statt frühem Feierabend einige Überstunden angesagt waren. Das Lesen im Zug gestaltet sich schwierig, wenn viele Leute drin sitzen. Die Studienbriefe sind doch recht groß, und die Leute nehmen mir einiges an Platz weg.

also ich lerne momentan, nach allen möglichen Problemen,die ich im November hatte, nun ca. 3 Stunden am Tag.

Mache für G3 Exzerpte am Mac, und versuche L4 zu lesen.

Habe G3 schon einmal komplett durchgelesen und L4 alles über Interkulturaliät. Aber so richtig anfreunden konnte ich mich mit L4 nicht.

und das ist eigentlich mein Problem, wenn mich was nicht intressiert, bleib ich da auch voll schwer dran

Wollte den Thread mal wieder hochschieben....gibt es was neues mit Eurern Lernplänen, jetzt wo wir im neuen Jahr sind;) ?

ich stelle nur fest, dass es mit den Jahren zäher wird und die Motivation/fleiß nachlässt (bei mir) ÚND das obwohl ich fast fertig bin *schämundindenbodenversink*

hm , mich motiviert im Moment gerade die Aussicht aufs Ende. Habe dieses Semester tatsächlich vom Arbeitsumfang als VZ Semsester geplant und bisher auch geschafft (ca.35h/Woche). Letzten Montag habe ich die HA zu L5 abgegeben und diese Woche lese ich (zum wahrscheinlich ersten mal ever) den Reader fürs Seminar zu L6 am kommenden WE. Mir fällt auf, dass ich je mehr ich drin bin, effektiver werde;d.h. lese und kapiere schneller.
Impulserhaltungsgesetz...oder so...

Ich hab gerade kaum Zeit, und so richtige Exzerpte oder Übersichten zu machen (wollte ich eigentlich jetzt nochmal...) unter der Woche sowieso nicht wegen meines Jobs (und da muss ich mächtig stemmen gerade...Umräumaktion und Zeugs). Am Wochenende stehen einige grössere Familienfeiern weiter weg auswärts an.

Aber ich entzerre notfalls mein "Studium des G1", mich drängt ja keiner und gut is. :)

Spannend ist der Stoff ja trotzdem, sowohl inhaltlich (da lese ich viel, weils mir komischerweise immer noch Spass macht :rolleyes: ) als auch formal, denn am 28. steht meine erste Probeklausur bei Hüsing an. Und lustiges Quellenkritikerln mit ihr...

ich wollte ja schon im dezember fertig sein, damit ich im januar und februar zeit habe, mein englisch zu professionalisieren. also, wenigstens einige schritte in diese richtung hinzubekommen.

naja, hat nicht geklappt. jetzt gebe ich gas, damit ich das wichtigste diese und nächste woche durchbekomme. wieder ein paar urlaubstage geopfert:( .

dann bei der probeklausur L1 ende januar werde ich sehen, ob das reicht, was ich so geschafft habe bisher.

diese woche zu unchristlichen zeiten aufgestanden (halb 6 !!!), um vor der arbeit zu lernen. endlich klappts mal :) :) :) hoffe, ich kann das beibehalten.

mein (angepasstest) ziel: bis zur probeklausur ende Januar alle themen durchgearbeitet zu haben, die im klausurleitfaden stehen sowie die butterblume durchanalysiert haben.

meister_lampe wrote:


mein (angepasstest) ziel: bis zur probeklausur ende Januar alle themen durchgearbeitet zu haben, die im klausurleitfaden stehen sowie die butterblume durchanalysiert haben.

Du schaffst das! Kriegst noch ein Packen von meiner Motivation ab.

danke, danke, ihr seid lieb!

Danjöl wrote:

Du schaffst das! Kriegst noch ein Packen von meiner Motivation ab. ;)


auch von meiner Motivation

[SIZE=3]Arbeitstunden und Arbeitbelastung(KUWI): wie sieht es bei Euch aus?[/SIZE]

Gruselig!

Ich versuche gerade, mich zu disziplinieren. Stoppuhr läuft, Stundenbuch wird auch geführt.
Ich will, wenns auch nur irgend geht, dieses Semester meine HA abgeben. Deadline ist 1.2. für das Exposé, aber es läuft noch kräftig unrund. Zweieinhalb Wochen hab ich noch. Ich versuche gerade, keine Schnappatmung zu kriegen. [COLOR=#c0c0c0]Kaffee ist leergetrunken, wieder ran an die Arbeit.[/COLOR]

balina wrote:

ich stelle nur fest, dass es mit den Jahren zäher wird und die Motivation/fleiß nachlässt ...

Nicht nur bei dir. Geht mir momentan genauso. Bin glaub ich gerade an einem Tiefpunkt angelangt und lasse dieses Semester nun Semester sein. Ich hoffe, dass ich dann im Sommersemester wieder meine alte Form und Motivation zurück habe und wieder voll durchstarten kann.

Myrmid wrote:

Nicht nur bei dir. Geht mir momentan genauso. Bin glaub ich gerade an einem Tiefpunkt angelangt und lasse dieses Semester nun Semester sein. Ich hoffe, dass ich dann im Sommersemester wieder meine alte Form und Motivation zurück habe und wieder voll durchstarten kann.

*mich anschließ*

dann bin ich ja beruhigt...

... und kann weiter Bckgammon spielen

balina wrote:

dann bin ich ja beruhigt...

... und kann weiter Bckgammon spielen :)

dass habe ich vor 5 Jahren auch gemacht..... :)
Online.... aber wer hätte gedacht, dass ich den Kerl auch mal in Echt sehen werde?
Und das er meine erste grosse Liebe wird?

Tja so kann es kommen :D

Mal sehen wenn du an die Angel bekommst??? :p

Ich werde das WS mit nur ein Modul beenden: ich hatte das Semester über so viel Pech und Stress, dass ich total überarbeitet bin und 2 Module nur schaffen würde, wenn ich schlechte Noten hin nehmen würde.

Will ich aber nicht. Habe jetzt die Mündl. auf nächstes Semester verschoben und gehe jetzt ganz entspannt der HA entgegen.

Macht jetzt sogar wieder richtig" Spass"....
Zurzeit mache ich 4-5 Std. am Tag.

MollyleiN wrote:

Also machen wir L4 zusammen dann?

Ja