habe gestern die Klausur gerechnet, bin auch gut durchgekommen, bis auf Aufgabe 2b :confused:. hier fehlt mir insgesamt ein kreativer lösungsansatz, hat jemand von euch eine idee?
Ja, da hänge ich auch gerade. Hat irgendwie mit der JIT- Losgrößenberechnung zu tun. Komme aber auch nicht so recht weiter.
Mein Ansatz ist folgender:
l´=0,04 a=115 x=300 T´=60 t=15 z=50 n=1 (bei einer Auflage)
=> Formel KE 2 Seite 81
L´(n)=(1*300/2*30)*((1-1)*15*50 - (1-2)*300) = 3*300 = 900
Aber was sagt mir das jetzt???
t
toschu
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andere Klausur, gleiches Problem
Hallo,
in der Klausur September 1999, Aufgabe 2 ist das gleiche Problem geschildert. Eine Lösung, leider nur aus den Zahlen bestehend, gibt es unter [url="https://mitglied.lycos.de/nicolenohr/BWL.htm"]https://mitglied.lycos.de/nicolenohr/BWL.htm[/url] . Vielleicht hilft das Euch weiter. Und wenn ihr es verstanden habt, würdet ihr es mir bitte erklären? Ich habe auch mit der Formel zur Berechnung von L' herumexperimentiert, bin aber auf kein Ergebnis gekommen.
Die Musterlösung ist die unübersichtliche Variante der ML von der Lehrstuhl-HP. Mit dem Ergebnis weiß ich aber halt noch nicht den Rechenweg, der ja das eigentliche Problem darstellt...:( Und die andere ML enthält nur Aufgabe 1 und 4, nicht aber die besagte Nr. 2
t
toschu
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Welche ML von der Lehrstuhl-HP meinst Du? Ich habe nur die pdfs zugeschickt bekommen, die als Lösung einen Zahlenwert haben. Gibt es ausführlichere Lösungen?
Scroll einfach mal auf der HP, die Du als Link eingestellt hast, nach unten, dann wirst Du eine Liste von mehreren Klausuren finden, die ausführliche Lösungswege haben - aber leider nicht alle vollständig. Hat mir aber trotzdem gehelft.
Vom Lehrstuhl kannst Du Dir eine riesige Sammlung alter Klausuren mit Musterlösung - aber eben nur den korrekt ausgefüllten BrW-Bogen - mailen lassen. Findest Du hier:
[url="https://www.fernuni-hagen.de/BWLPIT/LADV_/de/Serviceangebote.php?ladv=Nguyen&id=0"]https://www.fernuni-hagen.de/BWLPIT/LADV_/de/Serviceangebote.php?ladv=Nguyen&id=0[/url]
habe die Aufgabe mal gerechnet und bin auf folgende Werte gekommen:
1 Auflage -> Kosten: 907 GE
2 Auflagen -> Kosten: 597 GE
Voraussetzung sind die in a) ermittelte Q* mit 300 St, h* mit 4 mal und Bestellzyklus mit 15 Tagen. (Hoffe, das stimmt zumindest)
Danach habe ich die Bestellauflagen mal gezeichnet und hinterher die Kosten zusammenaddiert.
Ergibt für
1 Auflage: 115+6*0,04*300/2+15*0,04*750/2+3*0,04*150/2+3*0,04*450+12*0,04*600+15*0,04*300
Produktionsbeginn ist der 15. Tag früh - erste Lieferung 20. Tag nach Feierabend und so weiter
3 Auflagen:
3*115+4*(6*0,04*300/2)+9*0,04*300
Produktionsbeginn am 15., 25. und 40. Tag früh
Hoffe, dass sind die richtigen Lösungsgedanken.
Worin unterscheidet sich jedoch die Frage "minimale Kosten bei opt. Auflagenhäufigkeit" von der "minimale Kosten für 3 Auflagen"? Oder soll ich die 4 Auflagenvariante noch prüfen?
Wo habt ihr die Musterlösungen her und kann die für diese Klausur hier vielleicht jemand einstellen? Dankeschön,
Musterlösung siehe den letzten Post vor Deinem... Alles original vom Lehrstuhl.
Kann Dir aber auch so sagen, dass Deine Lösung richtig ist. Den Weg werde ich mir morgen zu Gemüte führen, falls überhaupt noch, schreibe nämlich 4 Klausuren und auf die 5 Punkte lasse ich einen... Trotzdem danke!
ich habe bei mir den fehler gefunden. ich habe einfach bei der berechnung der lagerkosten vergessen die anzahl der tage im lager zu multiplizieren.
das einzige das mich stört, ist, dass die Lösung über die vollständige enumeration erfolgt ist und nicht über die formel der kosten für zulieferer wie im Skript beschrieben. wahrscheinlich ist die formel aus dem Skript nur für bestimmte fälle einsetzbar.
Ich weiss jetzt, wie der Rechenweg funktioniert: mittels Flächenberechnung. Man muss einfach Dreiecke, Trapeze und Rechtecke berechnen können: während der Produktion steigt die Lagermenge an, man rechnet: 0.5*(Produktionsdauer)*(produzierte Menge am Ende). Gibt es Anfangsvorräte, muss man rechnen: 0.5*(Produktionsdauer)*(Anfangsbestand + produzierte Menge am Ende). Wird nur gelagert ohne Produktion, so ist eine Rechtecksberechnung fällig.
Um die Kosten zu erhalten, muss man die Flächen noch mit den Lagerhaltungskosten l' multiplizieren.
Und vorher geschickt die Produktionsbeginne und anhand der Ausliefertermine festlegen.
Ich habe zwar den Eindruck, dass dies meinen Vorrednern klar ist, aber ich habe doch etwas gebraucht, um aus den Zahlen in den Formeln darauf zu kommen.
Viel Erfolg heute.
G
Galadriel
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Also ich hänge zwar noch an BWL-II rum, aber das was du da so beschreibst, klingt nach Integralrechnung...
Was ich gerne wüßte, ist, wie ihr auf die 590 für 2 auflagen kommt. Ich habe da 583 raus. Alle anderen Ergebnisse habe ich genauso. Vielleicht kann mir ja jemand meinen Fehler zeigen. Ich schreibe hier mal meinen Lösungsweg für 2 Auflagen hin:
1.Term: 2 mal produziere ich Termingerecht 300 Einheiten jeweils 6 Tage lang, d.h. halbe Lagerdauer. (9.-15. Tag + 24.-30. Tag)
2.Term: direkt nach der zweiten Auslieferung wird weiterproduziert, 12 Tage lang= 600 Stück (30.-42. Tag), d.h. auch hier wieder halbe Lagerdauer.
3. Term: bis zum 45. Tag lagere ich die produzierten 600 Teile ein (also drei Tage)
4. Term: Nachdem 300 teile am 45. Tag abgegangen sind, halte ich noch weitere 15 Tage die restlichen 300 Teile auf Lager.
Bei mir macht das aber samt 2*Auflagenfixe Kosten seltsamerweise 698.
Wo liegt hier also mein Fehler:confused:
Der Fehler liegt, glaube ich, in der Aufteilung Deiner zwei Auflagen, die du produzierst. Im Prinzip macht man nämlich zweimal genau das gleiche, um die minimalen Kosten zu haben.
Soll heißen, der Zulieferer beginnt 6 Tage vor dem ersten Liefertermin mit der Produktion der ersten Auflage. Damit hat er dann 300 Stück fristgerecht fertig. Dann prodziert er direkt die nächsten 300 Stück weiter, wozu er wiederum 6 Tage benötigt. Diese 300 Stück lagert er dann für 9 Tage bis zum nächsten Liefertermin bei sich und beliefert den A fristgerecht. Dann macht Z erstmal "Urlaub". Die zweite Auflage beginnt er 6 Tage vor dem Liefertermin für die dritte Teillieferung. Das ganze läuft dann genauso wie bei der ersten Auflage.
Dies führt dann dazu, dass die Kosten bei Z wie folgt aussehen:
[(0,5*300*6*0,04)*2+300*0,04*9]*2+2*115=590
Hoffe, das hilft. Finde aufzeichnen immer leichter...
Hab keine Ahnung mehr davon, wie Du am Datum erkennen kannst, ist das schon ein Jahr her. Ich bin grad in der klausurvorbereitung zu ABWL und kann mich auch nicht darum kümmern, das nochmal zu suchen, sorry.
Dieser Aufgabentyp ist ja wohl end ätzend, ich hoffe nicht das das drankommt. Kennt jemand noch irgendeinen besseren Weg, als den oben angesprochenen über Flächenberechnungen -> Aufmalen des Lagerbestandsverlaufes und Durchschnittsbestandsberechnung? So komme ich hier zwar auch irgendwann mal auf das richtige Ergebnis, aber irgendwie ist das extrem fehleranfällig, finde ich.
m
maus1981
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Hoffen wir mal, dass sowas heute nicht drankommt. Wenn doch, mut zur Lücke.
ich versuche gerade die Aufgabe 2 b mittels der formeln lt. buch zu rechnen. Das klappt bei einmaliger, 2maliger und 4maliger Auflage, aber nicht bei 3maliger - wieso?
vielleicht hat jemand lust, meinen versuch nachzurechnen:
Einsetzen des Ergebnisses aus kumuliertem Lagerbestand in
Kostenformel: K(n) = (a + l'*L(n)) / n*x
Legende:
a = 115 (Auflagekosten)
l' = 0,04 Lagerkostensatz
x = 300 (Liefermenge)
z = 50 Stk/Tag (Prod.Menge)
t = 15 (Lieferdauer)
-------------------------------
Die Rechnerei geht los:
kumulierter Lagerbestand [U]einmalige[/U] Auflage (n = 4, weil 4 x 300 = 1200 = Losgröße): 19.800 Stück
Einsetzen in Kostenformel:
907/1200 €/Stk = 907 € gesamt - alles o.k.
kumulierter Lagerbestand [U]2malige[/U] Auflage (n = 2, weil 2 x 300 = 600):
4500 Stück
Einsetzen in Kostenformel ergibt 295/600 €/Stk = 590,-- für 1200 Stk.
kumulierter Lagerbestand [U]4malige Auflage[/U] (n = 1, weil 1 x 300 = 300):
900 Stück
Einsetzen in Kostenformel ergibt 151/300 €/Stk. = 604 € für 1200 Stk.
aber bei [U]3maliger[/U] Auflage hapert's:
kumulierter Lagerbestand (n = 4/3, weil 4/3 x 300 = 400 = Losgröße):
1800 Stück
Einsetzen in Kostenformel ergibt 187/400 €/Stk. = 561 € für 1200 Stk.!!!
WAS MACHE ICH FALSCH - ich habe so oft nachgerechnet!
Vielleicht gibt es noch jemanden, dem es wie mir geht - mit den Zeichnungen komme ich schlecht zurecht, ich hätte gern gewusst,
wie man das mit den Formeln macht - müsste doch viel einfacher sein!?
Du hast dich nicht verrechnet, zumindest käme bei mir dasselbe raus.
Aber bist Du sicher, dass die Formel für den kumulierten Lagerbestand für n=4/3 überhaupt gültig ist?
Sie wurde ja nur für natürliche Zahlen n formuliert, von Brüchen steht da nichts. Und der Beweis, den sich der Skriptverfasser gespart hat *grummel*, geht ja auch mit vollständiger Induktion, was ja zunächst auch mal ein Beweisverfahren für natürliche Zahlen ist.
hallo,
ich versuche gerade die Aufgabe 2 b mittels der formeln lt. buch zu rechnen. Das klappt bei einmaliger, 2maliger und 4maliger Auflage, aber nicht bei 3maliger - wieso?
vielleicht hat jemand lust, meinen versuch nachzurechnen:
Einsetzen des Ergebnisses aus kumuliertem Lagerbestand in
Kostenformel: K(n) = (a + l'*L(n)) / n*x
Legende:
a = 115 (Auflagekosten)
l' = 0,04 Lagerkostensatz
x = 300 (Liefermenge)
z = 50 Stk/Tag (Prod.Menge)
t = 15 (Lieferdauer)
-------------------------------
Die Rechnerei geht los:
kumulierter Lagerbestand [U]einmalige[/U] Auflage (n = 4, weil 4 x 300 = 1200 = Losgröße): 19.800 Stück
Einsetzen in Kostenformel:
907/1200 €/Stk = 907 € gesamt - alles o.k.
kumulierter Lagerbestand [U]2malige[/U] Auflage (n = 2, weil 2 x 300 = 600):
4500 Stück
Einsetzen in Kostenformel ergibt 295/600 €/Stk = 590,-- für 1200 Stk.
kumulierter Lagerbestand [U]4malige Auflage[/U] (n = 1, weil 1 x 300 = 300):
900 Stück
Einsetzen in Kostenformel ergibt 151/300 €/Stk. = 604 € für 1200 Stk.
aber bei [U]3maliger[/U] Auflage hapert's:
kumulierter Lagerbestand (n = 4/3, weil 4/3 x 300 = 400 = Losgröße):
1800 Stück
Einsetzen in Kostenformel ergibt 187/400 €/Stk. = 561 € für 1200 Stk.!!!
WAS MACHE ICH FALSCH - ich habe so oft nachgerechnet!
Vielleicht gibt es noch jemanden, dem es wie mir geht - mit den Zeichnungen komme ich schlecht zurecht, ich hätte gern gewusst,
wie man das mit den Formeln macht - müsste doch viel einfacher sein!?
Freue mich auf Antwort
LG
LaMancha
Also ich habe auch zuerst so gerechnet, habe dann bissel mit den Auflagen herumexperimentiert und bei
( 2. Auflage + 4. Auflage ) / 2 bin ich dann auf 597 gestoßen, was das richtige Ergebnis ist, ob es allerdings nur Zufall ist oder man es wirklich so rechnen kann, weiss ich nicht ^^ .
es ist der durchschnittliche Lagerbestand gesucht, um das gebundene Kapital zu ermitteln. Deshalb wird durch 2 geteilt. Es handelt sich um eine JIT-Aufgabe, die nicht mehr klausurrelevant sind.
Comments
seth
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View profileJa, da hänge ich auch gerade. Hat irgendwie mit der JIT- Losgrößenberechnung zu tun. Komme aber auch nicht so recht weiter.
Mein Ansatz ist folgender:
l´=0,04 a=115 x=300 T´=60 t=15 z=50 n=1 (bei einer Auflage)
=> Formel KE 2 Seite 81
L´(n)=(1*300/2*30)*((1-1)*15*50 - (1-2)*300) = 3*300 = 900
Aber was sagt mir das jetzt???
toschu
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andere Klausur, gleiches Problem
Hallo,
in der Klausur September 1999, Aufgabe 2 ist das gleiche Problem geschildert. Eine Lösung, leider nur aus den Zahlen bestehend, gibt es unter [url="https://mitglied.lycos.de/nicolenohr/BWL.htm"]https://mitglied.lycos.de/nicolenohr/BWL.htm[/url] . Vielleicht hilft das Euch weiter. Und wenn ihr es verstanden habt, würdet ihr es mir bitte erklären? Ich habe auch mit der Formel zur Berechnung von L' herumexperimentiert, bin aber auf kein Ergebnis gekommen.
Ciao, Thomas
seth
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View profileDie Musterlösung ist die unübersichtliche Variante der ML von der Lehrstuhl-HP. Mit dem Ergebnis weiß ich aber halt noch nicht den Rechenweg, der ja das eigentliche Problem darstellt...:( Und die andere ML enthält nur Aufgabe 1 und 4, nicht aber die besagte Nr. 2
toschu
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Welche ML von der Lehrstuhl-HP meinst Du? Ich habe nur die pdfs zugeschickt bekommen, die als Lösung einen Zahlenwert haben. Gibt es ausführlichere Lösungen?
Ciao, Thomas
seth
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View profileScroll einfach mal auf der HP, die Du als Link eingestellt hast, nach unten, dann wirst Du eine Liste von mehreren Klausuren finden, die ausführliche Lösungswege haben - aber leider nicht alle vollständig. Hat mir aber trotzdem gehelft.
Vom Lehrstuhl kannst Du Dir eine riesige Sammlung alter Klausuren mit Musterlösung - aber eben nur den korrekt ausgefüllten BrW-Bogen - mailen lassen. Findest Du hier:
[url="https://www.fernuni-hagen.de/BWLPIT/LADV_/de/Serviceangebote.php?ladv=Nguyen&id=0"]https://www.fernuni-hagen.de/BWLPIT/LADV_/de/Serviceangebote.php?ladv=Nguyen&id=0[/url]
Ciao
nilodil
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View profileLösungsvorschlag
Grüße aus Berlin,
habe die Aufgabe mal gerechnet und bin auf folgende Werte gekommen:
1 Auflage -> Kosten: 907 GE
2 Auflagen -> Kosten: 597 GE
Voraussetzung sind die in a) ermittelte Q* mit 300 St, h* mit 4 mal und Bestellzyklus mit 15 Tagen. (Hoffe, das stimmt zumindest)
Danach habe ich die Bestellauflagen mal gezeichnet und hinterher die Kosten zusammenaddiert.
Ergibt für
1 Auflage: 115+6*0,04*300/2+15*0,04*750/2+3*0,04*150/2+3*0,04*450+12*0,04*600+15*0,04*300
Produktionsbeginn ist der 15. Tag früh - erste Lieferung 20. Tag nach Feierabend und so weiter
3 Auflagen:
3*115+4*(6*0,04*300/2)+9*0,04*300
Produktionsbeginn am 15., 25. und 40. Tag früh
Hoffe, dass sind die richtigen Lösungsgedanken.
Worin unterscheidet sich jedoch die Frage "minimale Kosten bei opt. Auflagenhäufigkeit" von der "minimale Kosten für 3 Auflagen"? Oder soll ich die 4 Auflagenvariante noch prüfen?
Wo habt ihr die Musterlösungen her und kann die für diese Klausur hier vielleicht jemand einstellen? Dankeschön,
mfg
nilodil
seth
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View profileMusterlösung siehe den letzten Post vor Deinem... Alles original vom Lehrstuhl.
Kann Dir aber auch so sagen, dass Deine Lösung richtig ist. Den Weg werde ich mir morgen zu Gemüte führen, falls überhaupt noch, schreibe nämlich 4 Klausuren und auf die 5 Punkte lasse ich einen... Trotzdem danke!
Exilhamburger
Contributions on this page: 2
View profileich habe bei mir den fehler gefunden. ich habe einfach bei der berechnung der lagerkosten vergessen die anzahl der tage im lager zu multiplizieren.
das einzige das mich stört, ist, dass die Lösung über die vollständige enumeration erfolgt ist und nicht über die formel der kosten für zulieferer wie im Skript beschrieben. wahrscheinlich ist die formel aus dem Skript nur für bestimmte fälle einsetzbar.
beste grüsse aus hamburg,
dirk
seidochmalzufrieden
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View profileJa, Ihr müsst alle 4 Auflagen rechnen.
1 Auflage 907
2 590
3 597
4 604
Also richtig: 2 Auflagen
Liebe Grüße
Stephen
toschu
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Ich weiss jetzt, wie der Rechenweg funktioniert: mittels Flächenberechnung. Man muss einfach Dreiecke, Trapeze und Rechtecke berechnen können: während der Produktion steigt die Lagermenge an, man rechnet: 0.5*(Produktionsdauer)*(produzierte Menge am Ende). Gibt es Anfangsvorräte, muss man rechnen: 0.5*(Produktionsdauer)*(Anfangsbestand + produzierte Menge am Ende). Wird nur gelagert ohne Produktion, so ist eine Rechtecksberechnung fällig.
Um die Kosten zu erhalten, muss man die Flächen noch mit den Lagerhaltungskosten l' multiplizieren.
Und vorher geschickt die Produktionsbeginne und anhand der Ausliefertermine festlegen.
Ich habe zwar den Eindruck, dass dies meinen Vorrednern klar ist, aber ich habe doch etwas gebraucht, um aus den Zahlen in den Formeln darauf zu kommen.
Viel Erfolg heute.
Galadriel
Contributions on this page: 1
Also ich hänge zwar noch an BWL-II rum, aber das was du da so beschreibst, klingt nach Integralrechnung...
Billy
Contributions on this page: 1
View profileDanke, coool, dass es eine solche HGilfe durch Studeneten gibt.
Mirjam K.
Contributions on this page: 2
View profileWas ich gerne wüßte, ist, wie ihr auf die 590 für 2 auflagen kommt. Ich habe da 583 raus. Alle anderen Ergebnisse habe ich genauso. Vielleicht kann mir ja jemand meinen Fehler zeigen. Ich schreibe hier mal meinen Lösungsweg für 2 Auflagen hin:
Lagerhaltungskosten:
0,5*300*0,04*6*2 + 0,5*600*12*0,04 + 3*600*0,04 + 15*300*0,04=468
1.Term: 2 mal produziere ich Termingerecht 300 Einheiten jeweils 6 Tage lang, d.h. halbe Lagerdauer. (9.-15. Tag + 24.-30. Tag)
2.Term: direkt nach der zweiten Auslieferung wird weiterproduziert, 12 Tage lang= 600 Stück (30.-42. Tag), d.h. auch hier wieder halbe Lagerdauer.
3. Term: bis zum 45. Tag lagere ich die produzierten 600 Teile ein (also drei Tage)
4. Term: Nachdem 300 teile am 45. Tag abgegangen sind, halte ich noch weitere 15 Tage die restlichen 300 Teile auf Lager.
Bei mir macht das aber samt 2*Auflagenfixe Kosten seltsamerweise 698.
Wo liegt hier also mein Fehler:confused:
Mirjam
sunshine06
Contributions on this page: 1
View profileDer Fehler liegt, glaube ich, in der Aufteilung Deiner zwei Auflagen, die du produzierst. Im Prinzip macht man nämlich zweimal genau das gleiche, um die minimalen Kosten zu haben.
Soll heißen, der Zulieferer beginnt 6 Tage vor dem ersten Liefertermin mit der Produktion der ersten Auflage. Damit hat er dann 300 Stück fristgerecht fertig. Dann prodziert er direkt die nächsten 300 Stück weiter, wozu er wiederum 6 Tage benötigt. Diese 300 Stück lagert er dann für 9 Tage bis zum nächsten Liefertermin bei sich und beliefert den A fristgerecht. Dann macht Z erstmal "Urlaub". Die zweite Auflage beginnt er 6 Tage vor dem Liefertermin für die dritte Teillieferung. Das ganze läuft dann genauso wie bei der ersten Auflage.
Dies führt dann dazu, dass die Kosten bei Z wie folgt aussehen:
[(0,5*300*6*0,04)*2+300*0,04*9]*2+2*115=590
Hoffe, das hilft. Finde aufzeichnen immer leichter...
Mirjam K.
Contributions on this page: 2
View profileAch so, ja, das habe ich natürlich übersehen.
Silvermoon
Contributions on this page: 1
Ausfürliche Lösungen, BWL III
Hallo Seth
also ich finde garkeine ausführlichen Lösungen :(
wie komme ich denn dahin???
Besten Dank für den Link mit den alten klausuren plus lösungen:)
immerhin etwas
seth
Contributions on this page: 5
View profileHab keine Ahnung mehr davon, wie Du am Datum erkennen kannst, ist das schon ein Jahr her. Ich bin grad in der klausurvorbereitung zu ABWL und kann mich auch nicht darum kümmern, das nochmal zu suchen, sorry.
Holden20
Contributions on this page: 1
View profilewie kommt man denn auf den Rechenweg:
115+ 6*0,04*300/2 + 15* 0,04 * 750/2 + ......
115 und 0,04 ist klar, aber alles andere ist mir ein Rätsel.
Wer kann mir dies erklären?
Picahulu
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View profileDieser Aufgabentyp ist ja wohl end ätzend, ich hoffe nicht das das drankommt. Kennt jemand noch irgendeinen besseren Weg, als den oben angesprochenen über Flächenberechnungen -> Aufmalen des Lagerbestandsverlaufes und Durchschnittsbestandsberechnung? So komme ich hier zwar auch irgendwann mal auf das richtige Ergebnis, aber irgendwie ist das extrem fehleranfällig, finde ich.
maus1981
Contributions on this page: 1
Hoffen wir mal, dass sowas heute nicht drankommt. Wenn doch, mut zur Lücke.
LaMancha
Contributions on this page: 1
View profileich versuche gerade die Aufgabe 2 b mittels der formeln lt. buch zu rechnen. Das klappt bei einmaliger, 2maliger und 4maliger Auflage, aber nicht bei 3maliger - wieso?
vielleicht hat jemand lust, meinen versuch nachzurechnen:
Formel für kumulierten Lagerbestand:
L(n) = n*X/2z * ((n-1)*tz - (n-2)* x)
Einsetzen des Ergebnisses aus kumuliertem Lagerbestand in
Kostenformel: K(n) = (a + l'*L(n)) / n*x
Legende:
a = 115 (Auflagekosten)
l' = 0,04 Lagerkostensatz
x = 300 (Liefermenge)
z = 50 Stk/Tag (Prod.Menge)
t = 15 (Lieferdauer)
-------------------------------
Die Rechnerei geht los:
kumulierter Lagerbestand [U]einmalige[/U] Auflage (n = 4, weil 4 x 300 = 1200 = Losgröße): 19.800 Stück
Einsetzen in Kostenformel:
907/1200 €/Stk = 907 € gesamt - alles o.k.
kumulierter Lagerbestand [U]2malige[/U] Auflage (n = 2, weil 2 x 300 = 600):
4500 Stück
Einsetzen in Kostenformel ergibt 295/600 €/Stk = 590,-- für 1200 Stk.
kumulierter Lagerbestand [U]4malige Auflage[/U] (n = 1, weil 1 x 300 = 300):
900 Stück
Einsetzen in Kostenformel ergibt 151/300 €/Stk. = 604 € für 1200 Stk.
aber bei [U]3maliger[/U] Auflage hapert's:
kumulierter Lagerbestand (n = 4/3, weil 4/3 x 300 = 400 = Losgröße):
1800 Stück
Einsetzen in Kostenformel ergibt 187/400 €/Stk. = 561 € für 1200 Stk.!!!
WAS MACHE ICH FALSCH - ich habe so oft nachgerechnet!
Vielleicht gibt es noch jemanden, dem es wie mir geht - mit den Zeichnungen komme ich schlecht zurecht, ich hätte gern gewusst,
wie man das mit den Formeln macht - müsste doch viel einfacher sein!?
Freue mich auf Antwort
LG
LaMancha
Rhabarbara
Contributions on this page: 1
View profileLaMancha,
Du hast dich nicht verrechnet, zumindest käme bei mir dasselbe raus.
Aber bist Du sicher, dass die Formel für den kumulierten Lagerbestand für n=4/3 überhaupt gültig ist?
Sie wurde ja nur für natürliche Zahlen n formuliert, von Brüchen steht da nichts. Und der Beweis, den sich der Skriptverfasser gespart hat *grummel*, geht ja auch mit vollständiger Induktion, was ja zunächst auch mal ein Beweisverfahren für natürliche Zahlen ist.
Gruß
Rhabarbara
fabiator
Contributions on this page: 2
View profileSehe ich dass richtig, dass so eine Aufgabe, in der jetzigen Klausur nicht mehr vorkommen kann, da JIT ja wegfällt?
Sina Brandenburg
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View profileRichtig! Just in Time fällt definitiv raus laut Aussage vom Lehrstuhl! Also bleiben uns zumindest solche Aufgaben erspart
fabiator
Contributions on this page: 2
View profileDanke:), ich hatte schon verzweifelt überlegt wie man das wohl ausrechnen kann, mir war nicht klar, dass man dafür JIT braucht...
SaschaHB
Contributions on this page: 1
View profileAlso ich habe auch zuerst so gerechnet, habe dann bissel mit den Auflagen herumexperimentiert und bei
( 2. Auflage + 4. Auflage ) / 2 bin ich dann auf 597 gestoßen, was das richtige Ergebnis ist, ob es allerdings nur Zufall ist oder man es wirklich so rechnen kann, weiss ich nicht ^^ .
triage
Contributions on this page: 1
View profileich verstehe nicht, warum man immer durch 2 teilen muß, zum Beispiel 0,04*300*6*0,5?? Kann mir das jemand erklären?
Anisub
Contributions on this page: 1
View profilees ist der durchschnittliche Lagerbestand gesucht, um das gebundene Kapital zu ermitteln. Deshalb wird durch 2 geteilt. Es handelt sich um eine JIT-Aufgabe, die nicht mehr klausurrelevant sind.