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BAPO-Neuling im Modul 1.1

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Comments

Knidda!
Ich hab das Modul 1.1 im letzten Semester gehabt und kann dir wirklich nur raten: Nimm dir nicht zu viel vor! Ich habe ehrlich gesagt gar keine Zusatz-Lektüre gelesen und bin damit auch ziemlich gut gefahren. Anders wird das natürlich in 1.2, aber ich habe dich so verstanden, dass du erstmal die Hausarbeit schreibst, oder? Ich hab das zwar schonmal irgendwo hier geschrieben, aber doppelt gemoppelt hält besser: Wenn du dir die Aufgabenstellung zur HA genau ansiehst und darauf hin die Kurse durcharbeitest, bist du eigentlich auf der sicheren Seite.
Ich hoffe, dir irgendwie geholfen zu haben. Liebe Grüße, Kerstin

Kerstin,

danke das ist doch mal etwas motivierend :)
Bin mal gespannt wie das so wird. Wie umfangreich ist denn das zweite Modul, also allein an Seiten der Studienbriefe?
Danke für die Tipps!

Gruß Michael

Michael,
1.2 ist allein von den zu lesenden Seiten her deutlich umfangreicher als 1.1. Ich habe das 1.3er Modul kurzfristig vorgezogen, deshalb kann ich inhaltlich noch nicht allzu viel sagen. Der erste Kurs erschien mir jedenfalls halbwegs schlüssig und gut zu lesen - aber wie gesagt, dass ist wahrscheinlich individuell unterschiedlich. Was ich nur von anderen weiß, die die Klausur geschrieben haben: Die Klausurvorbereitung ist sehr umfangreich, da die Fragen sich z.T. auf kleine Ausschnitte beschränken, die man halt einfach gelernt haben muss. Und bei der Menge an Material ist das halt nicht so leicht. Aber wie gesagt: Das weiß ich nur vom Hörensagen und kann da nicht aus eigener Erfahrung sprechen. Für 1.3 kann ich dir jedenfalls Mut machen - das ist schon verständlich und von deutlich geringerem Umfang als 1.2.
Aber: Nicht den Kopf hängen lassen, durchbeißen! Liebe Grüße, Kerstin

Das klingt ja alles in allem nicht schlecht.
Ich denke auch durchbeißen ist das Stichwort. Anders geht es einfach nicht, ich werde wohl lernen müssen, meine Zeit genaustens einzuteilen und mich dann auch strikt daran zu halten.
Es heißt schließlich nicht umsonst aller Anfang ist schwer.
Eine Frage habe ich noch: Hast du irgendeinen Trick für dich selbst wie du dich zum Lernen motivierst wenn du gerade absolut keine Lust hast, obwohl du weißt du müsstest dringend lernen?

Gruß Michael

Ehrlich gesagt: Nein. Für einen solchen Tipp wäre auch ich dankbar.... :)
Das einzige, was mir "hilft", ist der Druck: Zu dem und dem Termin musst du alles gelernt haben, weil dann Klausur/HA ansteht. Also: Reinklotzen. Aber ob man das tatsächlich Motivation nennen kann - ich würde es eher als permanenten Druck im Nacken bezeichnen ;) Kerstin

Naja, ein bisschen Druck hat noch keinem geschadet :D

Falls ich ein gutes Motivationsmittel gefunden habe, sage ich dir gleich bescheid

Motivation...mmh, Druck ist mit Sicherheit keine verkehrte Motivation. Ich motiviere mich morgens immer mit dem Gedanken, dass ich mich nach dem Pauken besser fühle und kein schlechtes Gewissen bekommen kann

Wenn es einem von euch hilft. Ich bin auch ein Frischling und habe vor Studienbeginn einfach allen Leuten bescheid gesagt, das ich das machen werde und kann mich jetzt ja schließlich nicht mal eben hin stellen und sagen das ich es nicht schaffen werde.

Strategie

Ein kleiner Tip (wie ich es mache) für "Neue":

Ich fahre ganz gut damit, mir zu Beginn des Semesters eine Zeitplan zurechtzulegen, also:
bis zu diesem Datum will ich diesen Kurs bearbeitet haben, bis zu diesem Datum den nächsten, bis dahin ggf. die Zusatzliteratur, ab diesem Datum ggf. gezielt für die Klausur lernen (wiederholen).

Dabei sollte man auch gleich mögliche Pausen (Weihnachten, Urlaub) einplanen, sich keine unrealistischen Ziele setzten (!) und immer auch einen zeitlichen Spielraum einplanen, es kann ja immer was dazwischen kommen.

Natürlich kann man seinen Zeitplan nicht immer hundertprozentig einhalten, da man ja vorher nie genau weis, wie lange man für einen Kurs braucht, aber mit der Zeit gewinnt man da ja an Erfahrung.

Auf diese Weise mache ich mir selber Druck und gerate andererseits auch nicht in Panik ("O Gott, das schaff´ ich ja nie...), wenn ich im selbstgesetzten Plan liege.

So mach´ ich das und fahre bisher ganz gut damit.

ich habe im WS 05/06 in TZ mit dem Modul 1.1 begonnen und stelle nun fest, dass ich bei meiner Planung den Besuch der diversen Online-LG und auch des Stud.-Service hier nicht mit dem erforderlichen Zeitaufwand einkalkuliert habe. So wird sich mir häufiger die Frage stellen: lese und lerne ich jetzt in den Kursmaterialien oder gehe ich in die Foren, um ein paar nützliche Infos und v.a. aufmunternde Beiträge zu lesen.

Studienstruktur:
Ich werde mein Studium auch eher blockartig strukturieren, mit Intensiv-Phasen, da ich bisher nicht täglich 2 Stunden lernen kann.
Zur Zeit neige ich außerdem dazu, den Kurs über die engl.-sprachigen Texte zu vernachlässigen, da ich in meinem Job täglich "nichts anderes" tue, als aus dem ENG ins DEU zu übersetzen.

Nun, frohes Schaffen und bis später,
Dani

ich habe ebenfalls letztes Semester Modul 1.1 gemacht.Den englischen Kurs kann man meiner Meinung nach wirklich vernachlässigen, wenn man halbwegs in der Lage ist englische Texte zu lesen. Hilfreich sind allerdings die allgemeinen Hinweise dort zum Textaufbau. Als Vorbereitung für die Klausur fand ich es sehr hilfreich Probetexte zu bearbeiten und an die FUH zu senden. Habe ich zweimal gemacht und habe ziemlich hilfreiche Kommentare zurückbekommen. Alexandra

Prioritäten setzen

Bei den Kursen zu 1.1 ist "Englischsprachige Texte" wirklich nicht so entscheidend, letztlich muß man sich bei der Hausarbeit dann doch die Mühe machen, sich den Text in Ruhe zu übersetzten.

Die "Interdisziplinären Einführungen" sollte man mal lesen, um einen Einblick in die wesentliche Zusammenhänge des Studiengangs zu gewinnen, ebenso den Klassiker-Kurs.

Eigentliches Kernstück des Moduls ist jedoch der Kurs "Arbeitstechniken". Das Modul hat letztlich den Sinn, die Studierenden, die ja gerade an der FernUni ganz unterschiedliche Erfahrungen mitbringen, an das wissenschaftliche Arbeiten heranzuführen. Die Hausarbeit besteht dann ja auch aus verschiedenen Teilaufgaben, die genau dies beinhalten (Literaturrecherche, Zitierweise, Rezension etc.).

Wichtig ist dabei, sich bei der HA peinlich genau an die Aufgabenstellung zu halten. Hilfreich ist es daher, sich frühzeitig schon mal die Aufgabenstellung anzusehen und sich die entsprechenden Abschnitte im Kurs noch einmal genau anzusehen.

Im Übrigen ist es m.E. gerade zu Anfang umbedingt empfehlenswert, gelegentlich das zuständige Studienzentrum zu besuchen, um persönlichen Kontakt zu Mentoren und Kommilitonen zu bekommen.

Bezüglich der Literaturrecherche sollte man sich am besten mal mit dem "Karlsruher Virtuellen Katalog" vertraut machen, zu finden unter:

[URL="https://www.ubka.uni-karlsruhe.de/kvk.html"]https://www.ubka.uni-karlsruhe.de/kvk.html[/URL]

Klausur Hausarbeit

Ist jemand so nett und erklärt mir den Unterschied zwischen einer Hausarbeit und einer klausur?

Daaanke

Klaro: eine Hausarbeit ist im Regelfall eine (annähernd) wissenschaftl. Arbeit, wo man sich eine Fragestellung sucht, Literaturrecherche betreibt und die Frage in einem Aufsatz von zumeist 15 Seiten bearbeitet.

Eine Klausur findet an einem bestimmten Ort (z.B. Studienzentrum) statt, wo man mehrere Aufgaben gestellt bekommt, die man in kurzen Sätzen (zum Teil auch in Multiple-Choice-Manier) beantwortet. Hier fällt die Literaturrecherche aus, dafür muss man einige hundert Seiten Wissen aus den Kursen gelernt und parat haben.

Gruß,

Stephan

Danke

Lieber Stefan,

danke für die ausführliche Antwort. Macht einem ja Mut, daß man das Wissen von "nur" knapp 100 Seiten behalten soll. Bin mal gespannt, ob das nach gut 20 Jahren ohne schulisches lernen und ohne Abi irgendwie funktioniert.
Noch mal kurz zu der wissenschaftlichen Arbeit.
Bedeutet "aussuchen" wirklich daß ich mir eine Fragestellung suchen muß oder kann ich mir aus vorgegebenen Fragestellungen eine raussuchen?

Hast Du noch mal Lust zu antworten? Danke, Sualk

Dem Mutigen gehört die Welt...

Ich will Dir nicht das Wochenende verderben, aber Stephan sprach von "einigen hundert Seiten", und das ist auch so gemeint :) .

Bei den Hausarbeiten ist die Freiheit bei der Themenwahl unterschiedlich. Bei Modul 1.4 (Geschichte) werden Themen vorgegeben, von denen man sich eins aussucht, die Auswahl ist allerdings ziemlich groß und vielfältig.

In späteren Modulen wird der Spielraum dann weiter, ergibt sich aber logischerweise aus dem jeweiligen Inhalt des Moduls.

Ich bin ja erst im 1. Semester und kann deswegen nur von 1.1 und 1.2 sprechen. Die HA in 1.1 hat noch nicht so viel Spielraum, sie ist ja auch die erste wissenschaftl. Arbeit, die man in diesem Studium verfasst. Sie dient wohl eher dem Eingewöhnen ins wissenschaftl. Arbeiten. Spätere Hausarbeiten scheinen da mehr Spielraum zu bekommen je weiter man im Studium fortschreitet, wenn ich Gunnars Beitrag richtig interpretiere.

Zur Klausur: Wäre schön, wenn es nur knapp 100 Seiten wären, ich schätze das 1.2-er Wissen auf annähernd 1.000 Seiten...

Gruß,

Stephan

Oh oh, eine Drohung...

Tach Stephan,

da fängt ja die Woche gut an.
Rund 1.000 Seiten?!
So viele Wörter kenne ich ja gar nicht. Aber irgendwie weckt es doch den Ergeiz in mir. Lasse mich natürlich nicht entmutigen.
Habe noch eine Frage. Habe mir die empfohlene Literatur (Modul 1.1) besorgt. Lohnt es sich, diese im Vorfeld zu lesen?
Bin mal mit dem "Grundkurs der Politikwissenschaft" (oder so ähnlich) gestartet.
Ich wünsche Dir und allen Anderen einen guten Start in die Woche.

Klaus

Keine Ahnung, hab keine empfohlene Lektüre zu 1.1 gelesen. Mir reichen die 4 Kurse im Modul. Da ich gleichzeitig 1.2 lernen muss und da ja wichtige Zuastzlektüre zu bearbeiten ist schenke ich mir den Zusatzaufwand für 1.1

Ich hab auch mit der interdisziplinären Einführung begonnen, danach die EInführung in die Arbeitstechniken (ist mehr ein Nachschlagewerk meines Erachtens)

Gruß,

Stephan

P.S.: Lass dich nicht entmutigen, die 1.000 Seiten sind gar nicht so schlimm, wenn man bedenkt, dass der Stoff teilweise recht spannend ist und teils auch logisch aufgebaut...

Literatur

Moin Klaus,

mit dem Sammelband von Münkler liegst du sicher richtig. Ansonsten könntest du dir vielleicht auch eine Einführung ins (sozial-) wissenschaftliche Arbeiten anschauen, auch wenn diese häufig "staubtrocken" sind.

Außerdem kannst du dir auch mal die Internet-Seite der Bundeszentrale für Politische Bildung anschauen, dort kann man extrem günstig sehr gute Bücher erwerben.

So u.a. auch das Buch "Das Parteiensystem der Bundesrepublik Deutschland" von Ulrich von Alemann. Diese Buch ist zugleich einer der vier Kurse des Moduls 1.2.

Eine Einführung in politikwissenschaftliche Klassiker bietet der Band "Demokratie-Theorien. Von der Antike bis zur Gegenwart" von Peter Massing und Gotthard Breit (Hrsg.), ebenfalls bei der BpB zu erhalten.

Lass dich nicht abschrecken, auch an der FernUni wird nur mit Wasser gekocht;) .

Gruß,

Gunnar

nerv, nerv

Hey, muß dich noch mal stören.

Wie ist denn deine persönliche Einschätzung zu folgenden Punkten:

1. Kommst Du, in etwa, mit der vorgegeben Zeit pro Modul aus? (Ich werde nur TZ studieren, also 1 Modul pro Semester)
2. Welche Vorbildung/ welches Grundwissen hast Du? Ich habe kein Abitur, muß mit den Fremdwörtern und vielem anderen kämpfen. Habe gestern Abend ca. 1 Stunde benötigt eine einleuchtende Erklärung für das "policy" zu finden und zu kapieren.

Lg. Klaus

Klaus,

ich hatte vor diesem Studium schon einige Semester Geschichte "auf dem Buckel", die wissenschaftliche Arbeitsweise war für mich also nichts wirklich neues.

Aber auch ohne Vorkenntnisse sind, zumindest mal für Modul 1.1, die offiziellen 19,5 Stunden für Teilzeitstudenten m.E. sehr hoch angesetzt. Wenn man koninuierlich am Ball bleibt, kommt man wohl auch mit 10-12 Stunden pro Woche gut zurecht. Während der sechswöchigen Hausarbeitszeit muß man selbstverständlich mehr Zeit einplanen.

Ich selbst greife auch häufiger zu dem Fremdwörterbuch, daß ich mal auf einem Flohmarkt günstig erworben habe. Ansonsten ist auch die CD-ROM-Version von Nohlens "Lexikon der Politik" zu empfehlen. Da muß man zwar ein paar Euro investieren (ich selbst habe bei einem US-amerikanischen Versandhandel ca. 50 $ bezahlt), aber dafür hat man auch was solides für´s ganze Studium.
Vielleicht gibt es aber auch bei der BpB ein Lexikon zu einem freundlicheren Preis.

Ansonsten hat jede Wissenschaft ihre eigene Sprache (und manchmal wird`s reichlich übertrieben - gelegentlich auch, um einen nur mittelmäßigen Gedanken aufzupeppen), aber davon sollte man sich nun wirklich nicht abschrecken lassen, da findet man sich recht schnell rein.

Gruß,

Gunnar

Ja, dem kann ich nur zustimmen.

Ich hab zwar Abitur, aber keine Vorkenntnisse in Politik. Also mit 10 - 12 Wochenstunden regelmäßig solltest du ganz gut durchkommen, denke ich. Keine Bange vor Fremdwörtern, Einiges schaue ich unter [url]www.duden.de[/url] nach und für alles was da nicht erklärt wird (politikspezifische Dinge) hab ich mir das pol. Lexikon von Nohlen in 2 Bänden gekauft.

Ich finde es manchmal richtig erheiternd, wenn normale Sätze, die man kurz und prägnant formulieren könnte in gestelzte Satzgebilde verwandelt. Als ob man sonst als ungebildet dastehen könnte...

Gruß,

Stephan

echt nett

Vielen Dank für die kompetente Hilfe. Habe jetzt Mut und noch mehr Lust auf das Ganze.
Werde mich also bis zum Start mit der Lektüre befassen, ist eh die gemütlichste Zeit um zu stöbern.

Beste Grüße und einen charmanten Tag,

Klaus

weiß nicht, ob es schon mal gefragt wurde, aber wie läuft das jetzt konkret mit der Hausarbeit.
Bekomme ich da jetzt zu nem bestimmten Zeitpunkt(welcher wäre dies in etwa?) ein Thema mit Aufgabenstellung zugeschickt, oder wie darf ichmir das vorstellen? Ehrlich gesagt, graut mir vor einer HA mehr, als vor 5 Klausuren.
Danke im Voraus für die Antwort,
Andreas

janus71 wrote:

Hallo, weiß nicht, ob es schon mal gefragt wurde, aber wie läuft das jetzt konkret mit der Hausarbeit.
Bekomme ich da jetzt zu nem bestimmten Zeitpunkt(welcher wäre dies in etwa?) ein Thema mit Aufgabenstellung zugeschickt, oder wie darf ichmir das vorstellen? Ehrlich gesagt, graut mir vor einer HA mehr, als vor 5 Klausuren.
Danke im Voraus für die Antwort,
Andreas

Hallo Andreas,

schaue doch mal hier [url]https://www.fernuni-hagen.de/KSW/bapo/modul1_1.html[/url]
und dann unter "Prüfung". Dort findest du z.B. formale Hinweise und die FAQ.

Viele Grüße,
Lisa

janus71 wrote:

Hallo, weiß nicht, ob es schon mal gefragt wurde, aber wie läuft das jetzt konkret mit der Hausarbeit.
Bekomme ich da jetzt zu nem bestimmten Zeitpunkt(welcher wäre dies in etwa?) ein Thema mit Aufgabenstellung zugeschickt, oder wie darf ichmir das vorstellen? Ehrlich gesagt, graut mir vor einer HA mehr, als vor 5 Klausuren.
Danke im Voraus für die Antwort,
Andreas

Dazu hat es bereits in den letzten Wochen Seminare in Schwäbisch Gmünd, Neuss und Bregenz gegeben. In der virtuellen Lerngruppe bei Yahoo sind hierzu Mitschriften von Studenten enthalten.
Einfach die Dateien runterladen. Ich denke, dass das weiterhelfen sollte...

Gruss,
Dirk

Andreas!
Auch wenn sich das sehr "mütterlich" anhören mag: Mach dir nicht in die Hosen wegen der Hausarbeit(en). Wichtig ist es, sich vorher gut über den Ablauf zu informieren, damit du dann direkt durchstarten kannst. Und dann am besten in der ersten Woche richtig reinklotzen. Das hat mir zumindest sehr viel Sicherheit gegeben. Wahrscheinlich reine Psychologie, aber ich finde eine Hausarbeit besser als eine KLausur, weil man nochmal über das nachdenken kann, was man gerade von sich gibt. In einer KLausur musst du auf den Punkt genau fit sein und alles Wissen abrufen können. Vielleicht hilft dir diese Sichtweise ja auch weiter?!?
Liebe Grüße, Kerstin\

janus71 wrote:

Hallo, weiß nicht, ob es schon mal gefragt wurde, aber wie läuft das jetzt konkret mit der Hausarbeit.
Bekomme ich da jetzt zu nem bestimmten Zeitpunkt(welcher wäre dies in etwa?) ein Thema mit Aufgabenstellung zugeschickt, oder wie darf ichmir das vorstellen? Ehrlich gesagt, graut mir vor einer HA mehr, als vor 5 Klausuren.
Danke im Voraus für die Antwort,
Andreas