hab hier ein wenig rumgesucht, bin aber nicht direkt fündig geworden. Falls ich was übersehen habe, kann das Thema auch gerne verschoben werden.
Ich habe bisher die Einführungsmodule in P und L belegt und abgeschlossen und man gewöhnt sich ja schon etwas an die Bearbeitungszeiten dort.
Die Vorgabe, wann ich eine Aufgabe abgeben sollte, hat mir innerhalb meiner Struktur zumindest immer sehr geholfen.
Nun steh ich vor den 45 Aufgaben in G1, die ja ohne Zeitrahmen kommen. Strukturiert bekomme ich das schon irgendwie, meine Frage lautet aber:
[U]In welchem Abstand werden denn da neue Aufgaben eingestellt? Kommen die dann alle auf einmal oder 'häppchenweise'?[/U]
Ich vermute mal, dass jeder, der das Modul schon mal in Moodle hatte, sofort eine Antwort kennt. Helft mir also bitte aus:)
Danke & viele Grüße aus Frankfurt
Comments
Danjöl
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View profiledie kommen schon "häppchenweise" und nicht alle auf einmal. :)
Grüße
balina
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View profiledu kannst sie bearbeiten, musst aber nicht.
Mizzi
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View profileDas ich sie nicht bearbeiten muss, war mir schon klar. Ich würde nur eben gerne nach Möglichkeit alle machen und brauch eine Struktur.
Danke aber für die Antworten.
KuniKuehn
Contributions on this page: 3
View profileIch hab immer die Fragen beantwortet, die zu dem Kurs passten, den ich gerade bearbeitet habe. Da ich die Kursbände nacheinander bearbeitet habe, war das bei den ÜA (Übungsaufgaben) genauso. Viele bearbeiten die Kurse auch parallel (konnte ich aber nicht), die haben dann halt die entsprechenden ÜA zu den entsprechenden Fachgebieten bearbeitet. Das System kommt eigentlich von alleine. Die Aufgaben werden mehr oder weniger nacheinander eingestellt. Normalerweise setzt Frau Hüsing keine Termine.
Mizzi
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View profileDanke für den Tipp. Ich hab bisher immer die Kurse parallel bearbeitet, sollte das allerdings dieses Semester nicht funktionieren, kann ich das ja immer noch umstellen.
Bisher fand ich die Abwechslung besser - also nicht immer nur einen Themenkomplex zu bearbeiten war schon gut
nikita86
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View profilein g1 kommt ja soooo eine fülle an fragen im moodle. was toll ist, andererseits wage ich zu bezweifeln, dass man die alle alleine ausarbeiten kann. da muss man echt viiiel zeit haben.
Mizzi
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View profileWie sind denn da so die Erfahrungen? Also an die Leute, die G1 schon belegt haben - wie viele der Aufgaben habt ihr denn bearbeitet?
Nur so ungefähr?
Danjöl
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View profileZwei Übungsaufgaben
balina
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View profilegar keine!
Pinoccio
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View profileIch hab fast alle gemacht. das brauchte ich aber auch. Und, ich habe die ÜA parallel bearbeitet, immer entsprechend der nächsten Aufgabe.
Sanne4
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View profileso etwas 3/4 , ich hätt da sonst nicht durchgefunden, ist auch eine ziemliche Fülle an Infos.
Mizzi
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View profileDann zieh ich mal am Besten Ende des Semesters meine Bilanz und schau mal, was nötig und möglich war.
Danke für dir ehrlichen Antworten
Maud
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View profileGibts da wirklich kein Ablaufdatum? Dann finde ich das beruhigend!
Da ich nämlich nicht mal Studienbriefe habe, kann ich da noch nicht mitmachen. Man kann sich also später noch an "alte" Aufgaben dranhängen und kriegt auch dann noch einen Kommentar von Frau Hüsing?
Ich bin übrigens überrascht, dass die Antworten ja meist sehr kurz gehalten sind und trotzdem ausreichen. In den Klausuren muss man doch sicher etwas mehr schreiben als ein paar Sätze?
balina
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View profileFrau Hüsing ist die Beste!!!!!!!!!!
Ich habe das Vergnügen gehabt sie in drei Modulen zu genießen, es war toll. Was diese Frau alles macht, super!
Wenn sie Mentorenveranstaltungen anbietet, UNBEDINGT hin! Lohnt sich!
Myrmid
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Alle. :D
(In meinen schlaflosen Nächten... :o)
Wühlmaus 08
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View profileAlle bis auf 2 oder 3... aber im Sommersemester 2010 hatte ich keinen Job und massig Zeit, von daher war das kein Problem. Bearbeitet habe ich die Kurse nach folgendem Schema:
Einführung KE1
Alteuropa KE1
NG KE1
AEG KE1
Alteuropa KE2
NG KE2
AEG KE2
Alteuropa KE3
NG KE3
AEG KE3
Und am Schluss habe ich die beiden nicht-klausurrelevanten Kurseinheiten aus dem Einführungsband gelesen :).
@balina: Hat Frau Hüsing denn früher außer G1 noch weitere Module in moodle betreut? War mir bisher gar nicht bekannt...
balina
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View profileM1+2 aus dem alten Studiengang hat sie gemacht. Damit bin ich 2008 eingestiegen...
[url]https://www.fernuni-hagen.de/KSW/bakwof/studieninhalte/2008ws/modul1/[/url]
[url]https://www.fernuni-hagen.de/KSW/bakwof/studieninhalte/2008ws/modul2/[/url]
Myrmid
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Bei G2 war sie auch dabei. Hat sich die Betreuung aber mit Hrn. Gutkowski geteilt.
balina
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View profileG2 hatte ich schon fertig...leider keine Hüsing mehr für mich....
Aber ich profitiere bis heute von dem, was sie uns begebracht hat.
Mizzi
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View profileHab mir schon fast gedacht, dass bei der Fülle an Aufgaben sehr viel Zeit drauf geht. Bisher war ich es nur in den anderen Einführungsmodulen gewöhnt alle dargebotenen Aufgaben zu erledigen. Hat mich irgendwie vor den Klausuren dann doch sehr beruhigt.
Sind die Übungsaufgaben eigentlich jedes Semester dieselben oder werden die mit Hinblick auf die Klausur angepasst?
trickytrillian
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View profileDie Aufgaben dürften immer recht ähnlich sein - sollte Fr. Hüsing kurz vor dem Klausurtermin noch eine Veranstaltung anbieten, unbedingt hin oder sich die Unterlagen über Moodle beschaffen. Letztes Mal war es, glaube ich, zwei Wochen vor der Klausur an einem Samstag oder auch nur eine Woche davor. Da hat Fr. Hüsing, im Hinblick auf die Klausurfragen, mit dem was sie geübt hat, sowas von ins Schwarze getroffen... Ich war selbst nicht dort, habe aber die Zusammenfassung über Moodle bekommen - perfekte "last minute" Vorbereitung.
Mizzi
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View profileEs gibt also zu ihren Veranstaltungen Unterlagen? Kommt man da standardmäßig über Moodle ran - also stellt sie sie ein oder muss man Glück haben, wenn die jemand weitergibt?
trickytrillian
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View profileBeides ist möglich: Unterlagen über die Einführungsveranstaltungen in den Arbeismaterialien, von der letzten Vorbereitung war es im letzten Semester eine von Fr. Hüsing durchgesehene Mitschrift.
Mizzi
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View profileDanke für den Hinweis. Dann hoffe ich mal, dass man da dieses Semester auch wieder dran kommt.
Materna Colonia
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View profileÄhm, wo finde ich diese zusätzlichen Veranstaltungen von Frau Hüsing?
In der Liste z.B. zu den Klausurvorbereitungen finde ich sie nicht. Stehe da gerade etwas auf dem Schlauch. da will ich unbedingt hin, denn die Frau ist einfach genial. Habe zwar noch keine Übungsaufgabe bearbeitet, bin jedoch fasziniert von der Schnelle der Bearbeitung und wie sie auch auf allgemeine Fragen eingeht. So finde ich auch Geschichts-Moodle übersichtlicher als Literatur wo die Übungsaufgaben für L1 erst am 12.10. beginnen.
Ok, ich habe beide belegt, so weiß ich mich so oder so zu beschäftigen....
Schneeherz
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View profileFrau Hüsing postet die Veranstaltungstermine im Laufe des Semesters in Moodle zu G1, am Schwarzen Brett :)
Wünsche dir/ euch schon mal im Voraus viel Erfolg und Spaß bei der Teilnahme, es lohnt sich total!
Kells
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View profileIch bin auch schon sehr gespannt, wie das mit den Übungsaufgaben machbar ist. In L1 haben mich die Übungsaufgaben nicht wirklich beunruhigt, da sie erst später reingestellt wurden. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich zumindest schon ein paar Kapitel durchgearbeitet.
Bei G1 hat mich das schon etwas irritiert, dass die ersten Aufgaben schon jetzt am Anfang drinstanden und einige die Aufgaben schon beantwortet haben- ich habe bis jetzt noch nicht mal alle Skripten erhalten :eek:.
Naja, wahrscheinlich darf man sich da nicht verrückt machen ;)
Wünschen allen Mitstudierenden viel Erfolg in diesem Semester!!!
nikita86
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View profilees sind sicher viele wiederholer, die die skripten schon zuhause liegen haben ... nicht verrückt machen
balina
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View profileSag das mal nicht...
Als G1 ganz neu war, da haben doch Leute, kaum war die Übungsfrage gestellt, schon geantwortet!!! Kein Mensch wußte wie sie das gemacht haben....
Macht euch nicht bekloppt, findet euren eigenen Rhythmus....
nikita86
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View profiledie sind sowieso unsympathisch!
Mizzi
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View profileEs gibt in jedem Semester Leute, die wenige Stunden nach dem Einstellen der Aufgabe, die Antwort schicken. Davon darf man sich nicht verrückt machen lassen.
Ist mir bisher jedes Semester begegnet.
Dieses Semester gibt es zum einem Wiederholer und zum anderen die, die das lange WE genutzt haben.
Maud
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View profileIch habs auch einfach mal versucht mit der 1. Übungsaufgabe.
Ich glaube, dass sich erst dann total viel setzt und ordnet, wenn man das mal versucht, schriftlich auszuformulieren. Ich habe zwar jetzt zu Anfang sehr lange gebraucht, weil ich ewig nichts mehr in der Richtung formuliert habe, aber dann löste sich der Knoten - wenigstens etwas.
Besser jetzt einen Knoten als später in der Klausur, daher sehe ich das als geniale Übung! Wird einem ja auch nicht der Kopf abgerissen.
Mal sehen, was Frau Hüsing an Korrekturhinweisen auf mein Geschreibsel gibt.
Mizzi
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View profileDas gute an den Aufgaben ist eben, dass man gezwungen ist, dass Wissen auch mal auszuformulieren. Wenn man das nämlich das erste Mal in der Klausur versucht, kostet das Zeit.
Maud
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View profileDas seh ich auch so. Es gibt ja auch Leute, die das ganz ohne den Text daneben machen, also richtig unter Klausurbedingungen. Ich hab das etwas anders gemacht, den Text vorher gelesen, aber dann auf die ÜA hin geordnet, umformuliert, aber nicht "blind", soweit bin ich noch nicht.
Das übt auch die eigenen Formulierungen ein und ich weiss jetzt schon, wenn ich das nicht übe, brauch ich in der Klausur viel viel viel zu lange, Stichwörter im Kopf auszuformulieren.
Ich seh das als mutige Versuche, und da sollte man sich auch nicht mit anderen messen oder vergleichen. Dafür ist das ja ein Feeernstudium, damit man sich nicht ständig in Konkurrenz sehen muss. Wozu auch, die meisten machen das ja ohne Druck...
Mizzi
Contributions on this page: 15
View profileGerade das 'sich-nicht-mit-anderen-messen' ist wichtig. Ich hab den Fehler im ersten Semester gemacht und regelmäßig die Nerven verloren.
Ich beantworte die Aufgaben mit Blick in meine Exzerpte - wenn ich warte, bis ich alles im Kopf habe, schaffe ich die Aufgaben nicht mehr.
Maud
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View profileUnd lieber jetzt ein paar Kommentare von Frau Hüsing bekommen, als hinterher nach der Klausur zu merken, dass man die ganze Zeit keinen Peil hatte...dazu dient ja die Übung!
Maud
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View profileIn meinem (weniger anspruchsvollen) FH-Studium vor 25 Jahren war das gar nicht üblich, dass man vor der Klausur irgendetwas individuell mal ausformuliert hätte. Man hatte Vorlesungen und Übungen (1 - 2 Ref. HAs), aber das alles mehr mündlich in der Diskussion, konnte zwar drüber reden, Exzerpte austauschen, aber Schreibenüben...nein! Hat keiner gemacht.
Da war die Klausur immer ein Sprung ins kalte Wasser, auch und gerade was die Ausformuliererei angeht.
Das finde ich hier sogar richtig toll am Konzept! Auch und gerade die Formulierungsvorschläge, die Frau Hüsing macht.
Maud
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View profileÄndern sich die Übungsaufgaben zu G1 von Semester zu Semester, oder bleiben die gleich?
Maud
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View profileKann mir da niemand etwas zu sagen? Auch keine Wiederholer unter uns?
Mizzi
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View profileIch hab leider keine Aufgaben aus den letzten Jahren, aber mir wurde gesagt, dass es wohl kleinere Anpassungen gibt.
Ist aber eben auch nur Hören-sagen. Ich könnte da aber noch einmal nachhaken.
Maud
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View profileDanke für deine Antwort, Mizzi. Macht nichts, es war nur eine vorausschauende Frage, falls ich die Klausur denn doch verschiebe. Ich denke, es gibt einige Wiederholer, dafür spricht die prompte Bearbeitung durch einige Leute in allen KEs gleichzeitig. Die machen das sicher nicht zum ersten Mal...Übung macht den...
Mizzi
Contributions on this page: 15
View profileIch kann mir nicht vorstellen, dass die sich jedes Jahr 45 neue Aufgaben ausdenken. Wenn dann sind es sicher Anpassungen oder doch mal eine Abänderung. Wenn du also wiederholst, wirst du sicher viel wiedererkennen.
Mizzi
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View profileNicht, dass es mir wirklich fehlen würde, aber diese Woche gab es keine neuen Aufgaben, oder?
Kennt jemand den Grund?
Maud
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View profileFehlt mir gerade auch nicht, aber ich habe mich auch schon gewundert. Fr. Hüsing hatte doch eine Veranstaltung, vielleicht daher.
Ich lese sowieso jetzt erstmal weiter, dann sind weitere Übungsaufgaben wie eine Wiederholung.
nikita86
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View profile[url]https://andre-warnecke.suite101.de/staendische-gesellschaft-alteuropas---statisch-oder-nicht-a83130[/url]
netter link zur ständegesellschaft in alteuropa
Mizzi
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View profileVielen Dank für den Link - schaut interessant aus.
Materna Colonia
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View profilehat jemand von euch einen Link gefunden der direkt zu online Vorlesungen anderer Universitäten führt wo Themen behandelt werden die für G1 relevant sind? Für Literatur gibt es ja die Uni Kiel mit Prof. Meier. Für Geschichte fände ich das auch genial, da es manchmal erleichtert Wichtiges verbal erzählt zu bekommen...
Maud
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View profileBisher hab ich für Geschichte nur einzelne Webseiten zum Lesen gefunden (s. auch der Tipp von KuniKühn historicum.net usw.).
Generell werden oft andere Schwerpunkte oder Perspektiven gesetzt, daher bringt das nur was für historische Fakten punktuell. Quellenkritik in Tübingen ist schon wieder in Details anders als unsere usw.
Da jeder Prof. andere Interpretationsansätze hat (gerade wenn sie vortragen, fliesst ja viel persönliche Meinung ein), glaube ich, dass es schwierig ist, einer fremden Online-Vorlesung so zu folgen, dass man daraus dann (jetzt schon) auf die Schwerpunkte unserer Profs. schliessen kann. Mich würde das eher verwirren (ging mir schon mit der wenigen Sek.lit so, die ich aufm Tisch habe), also rate ich zur Vorsicht gegenüber anderen Standpunkten und Begrifflichkeiten.
Wobei "Zuhören" manchmal einfacher ist als dieses konzentrierte "Selbst-Lesen".
Aber Fernuni setzt eben eher auf Lesen.
Maud
Contributions on this page: 31
View profileIch muss sagen, dass ich bisher das Moodle am hilfreichsten finde. Die ÜAs sortieren den Stoff, Hüsings Antworthinweise weisen genau auf die Schwerpunkte und Zusammenhänge hin, die im Studienbrief "gefunden" werden sollen, das Schreiben übt für die Klausur.
Weil das Bearbeiten recht zeitaufwändig ist, kann ich allerdings nicht mehr allzuviel nebenher vertiefen, aber die Antworthinweise vertiefen eben auch schon.
Maud
Contributions on this page: 31
View profileLustig, schau mal auf den Autor. Kein Wunder, dass uns der Stoff sooooo bekannt vorkommt, der Autor studiert ja mit uns...
nikita86
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View profilemensch, hab ich auch erst später gepeilt :D
@ maud
ich bin wiederholer und die fragen sind zu 99% gleich!!!
bin gerade bei kurs 3504 ... ach da könnte soooooooviel kommen ... kann man das irgendwie einschränken???
klio2010
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View profileich habe im September 2010 geschrieben, bei der Außereuropäischen Geschichte weiß ich die Fragestellung leider nicht mehr genau, jedoch konnten wir ein beliebiges Beispiel aus dem Studienbrief wählen und die Frage anhand dieses beantworten (ich hatte über Batavia geschrieben). Allerdings weiß ich nicht, ob es immer so ist. Vielleicht kann dir noch jemand eine Auskunft geben, der zu einem anderen Zeitpunkt G1 geschrieben hat.
JuliaB
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View profileEs gab auch eine allgemeine Frage zu den einzelnen Phasen der europäischen Expansion, soweit ich mich erinnere (die habe ich genommen).
Materna Colonia
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View profileFür mich ist auch die 3. KE aus 3504 sehr uneinschätzbar, was drankommen könnte. daher danke ich euch für die Hilf in dem ihr in eurem Gedächtnis kramt was so dran war bzw. dran kommen könnte. Ein paar Fragen wie z.B. zu Alteuropa und den Ständen aus der KE 2 hören sich sehr ähnlich an, auch wenn sie in verschiedenen Semestern/ Klausuren gestellt wurden. Oder ich sehe da die geheimen Nuancen noch nicht. Habe ja auch auf den Tag genau noch 2 Monate Zeit dies dann zu entdecken....;) (Oder nur noch 2 Monate. Seufz)
JuliaB
Contributions on this page: 2
View profileIch fand die Klausur G1 sehr fair und machbar! Entscheidend ist aus meiner Sicht - und das wurde glaube ich in diesem Zusammenhang schon oft gesagt - die Übungsaufgaben in Moodle zu bearbeiten und sich Frau Hüsings Musterantworten einzuverleiben. Dann können einen die Klausurfragen eigentlich gar nicht mehr ernsthaft aus der Bahn werfen.
Maud
Contributions on this page: 31
View profileIn Außereuropa könnte verlangt werden (aufgrund Tipps und was ich mir selbst überlegt habe aufgrund der ÜAs):
Kulturelle Wahrnehmung außereuropäischer Kulturen.
Phasen der Expansion.
Entwicklung der außereuropäischen Geschichtswissenschaft.
Probleme der unterschiedlichen Quellen und was dabei zu beachten ist.
Von den Definitionen irgendwas in Verbindung mit einem Fallbeispiel.
Fallbeispiele: Staden, Kittel (wurde von Hüsing betont in den ÜAs), Togo.
Indische Culture und Diaspora (die beiden hab ich noch nicht vertieft, echt nicht). War da noch was?
Oder ne konkrete Quellenkritik, oder nen Text oder so.
:confused: Aber eben von all dem ja nur eines zur Auswahl. Ist natürlich trotzdem nicht gerade wenig.
P.S. Ich hab Probleme, mir in den Fallbeispielen die biographischen Daten der Personen und spezieller Fakten/Daten, sowas wirklich zu merken und hoffe mal, das ist wirklich nicht nötig.
Maud
Contributions on this page: 31
View profileDie Sachen beispielsweise zur Europäischen Expansion sind knapp auf einer Seite beschrieben, aber anscheinend ausreichend und man solls wissen.
Ohne die Musterantworten und ÜAs wäre ich deswegen nicht darauf gekommen, diese knappe Beschreibung im Studienbrief (oder auch andere Sachen) wirklich als Schwerpunkt zu sehen, was mich eine ganze Weile mächtig irritiert hat. Naja...deshalb eben die Bedeutung der ÜAs...
Maud
Contributions on this page: 31
View profileJa, das ist ähnlich, die Ständemodelle sollte man wohl drauf haben und beschreiben können, das ist sonnenklar.
Es kommt aber gelegentlich ein etwas anderer Schwerpunkt dazu, eine Art Zusatzfrage (z.B. war das mal die Frage nach den Geburtsständen, dazu eben Stellung nehmen, oder ein anderes Mal die Frage, inwiefern die Ständemodelle nach Oexle "Soziale Wirklichkeit" machen und das halt diskutieren irgendwie). Das sind glaub ich dann die "Nuancen" und das wird sicher jedesmal was anderes sein.
Mein Fazit aus allen Tipps ist so: Beschreiben können (reicht zum Bestehen aus), Zusammenhänge kritisch reflektieren (ist schon was besser), die richtigen "Details" reinpacken (das wäre dann echt toll).
nikita86
Contributions on this page: 8
View profiledanke @ maud
ich hab mir für 3503 folgendes Überlegt, was kommen könnte:
Periodisierung, Probleme der Periodisierung
Zeitgeschichte; Katastrophenzeitalter, Goldenes Zeitalter, erdrutschartiger Zusammenbruch
Erinnerungskultur, kulturelles Gedächtnis, kommunikatives Gedächtnis
Ereignisgeschichte, Strukturgeschichte
Langes 19. Jh., kurzes 20. Jh., Scharnier 1.WK., Sattelzeit Koselleck,
Unterschiede Detektiv, Historiker
Quellerei
Maud
Contributions on this page: 31
View profile@Nikita...:)
Naja, irgendwie liegt mir dieser Vergleich Historiker-Detektiv im Magen, echt! Ich krieg das nicht auf die Reihe, weil es mir nicht einleuchtet, finds weit hergeholt, naja.
Hüsing hat in dem Zusammenhang die ÜA zu Geschichte als Wissenschaft eingestellt. Aber die hebt nur auf den Niethammer ab, obwohl in den anderen Studienbriefen auch einiges zu Geschichte als Wissenschaft steht.
Das ganze Gebiet kriege ich persönlich über die ersten drei Studienbriefe irgendwie nicht sinnvoll strukturiert.
Und ich finde auch keine griffige Definition für Geschichtswissenschaft.
Wie geht ihr mit dem Thema um?
Gastxy53
Contributions on this page: 1
Mir hing der Vergleich auch immer im Magen. Habe es auch immer nur überflogen.
Und was soll ich sagen?Es kam in der Klausur dran und ich habe in dem Teil der Klausur ein " Sehr gut. Es gibt nichts zu korrigieren." bekommen.
Ich werde mich also in Zukunft nieeeeee wieder drüber beklagen
Maud
Contributions on this page: 31
View profileIm Zweifelsfall mach ich das wie du, klar! Die Übersicht auswendig lernen und gut ist. Die Antworthinweise von Hüsing sind ebenfalls im Zweifelsfall dafür da, das genauso dann einfliessen zu lassen.
Bin echt dankbar für die Modulbetreuung, da ist bei mir schon sehr viel hängengeblieben.
nikita86
Contributions on this page: 8
View profile@ Maud
in 3503 kommt mir auch viel durcheinander.
für mich sind zB ereignis- und strukturgeschichte schwer zu verstehen.
detektiv und historiker leuchtet mir so halbwegs ein - aber aufs papier bring ich es auch noch nicht.
Maud
Contributions on this page: 31
View profileFand ich wiederum leichter und machs so ungefähr: :)
historisches Ereignis definieren
Ereignisgeschichte definieren
geschichtlicher Aspekt der Ereignisgeschichte (war halt früher wichtiger für Historiker)
Strukturgeschichte definieren
Struktur vielleicht noch definieren
geschichtlicher Aspekt der Strukturgeschichte (ca. ab 2. WK)
Gegenseitige Verflechtung Ereignis-Struktur diskutieren mit dem Fazit, dass heute die Betrachtung beider Aspekte wichtig ist.
vittoriacolonna
Contributions on this page: 2
View profileFinde ich klasse, wie Ihr Euch hier fachlich austauscht und unterstützt *musstemalgesagtwerdendenk*
nikita86
Contributions on this page: 8
View profiledankeschööön :)
ich probiers jetzt mal mit mp3 aufnahmen, vl merk ich mir da ein bisschen mehr *hoff*
Materna Colonia
Contributions on this page: 8
View profilevoll begeistert von der G1 Präsenz VA zurück kann ich berichten dass ich mittlerweile beruhigter bin. Wir hatten gleich zu Beginn aus jedem Gebiet eine Frage wie sie in der Klausur vorkommen könnten. Ich war von mir selber mächtig überrascht dass mir zu diesen Fragen genug eingefallen wäre was wohl zum bestehen gereicht hätte.
Damit ihr wisst wovon ich rede hier die Fragen:
1. Erläutern Sie die Begriffe "soziale Ordnung" und "Ständische Gliederung" in ihrer Bedeutung für die vergleichende Geschichte Alteuropas. Berücksichtigen Sie dabei (nach Möglichkeit) auch ökonomische, politische und kulturelle Faktoren.
2. Skizzieren und problematisieren Sie die Bedeutung historischer Periodisierung am Beispiel des "langen" 19. Jahrhunderts.
3. Erläutern Sie die Problematik der Quellengattung Reisebericht am Beispiel der Kanibalismus Schilderung von Hans Staden.
Viele Grüße sendet
Sabine
Maud
Contributions on this page: 31
View profileUi, danke sehr für deinen Bericht und die Fragen. :)
Schade, Frage 3 wird vielleicht so nicht mehr vorkommen in der Klausur (die sind ja auch nicht blöd;) ). Dabei ist der Staden und Reisebericht echt eins meiner Lieblingsthemen.
Frage 1 find ich schwer zu strukturieren. Da fällt mir fast zuviel ein, aber zu diffus, wenn ichs knall-auf-fall hinschreiben müsste.
Frage 2 find ich okay, in der Klausur kann nach demselben Muster ja genauso "kurzes 20. Jh." drankommen oder Zeitgeschichte. In allen drei Gebieten sinds viele Einzelheiten, genau die versuche ich eben, so zu strukturieren, dass ich sie mir merken kann.
Maud
Contributions on this page: 31
View profileP.S. Nochmal zu Frage 1:
1. Erläutern Sie die Begriffe "soziale Ordnung" und "Ständische Gliederung" in ihrer Bedeutung für die vergleichende Geschichte Alteuropas. Berücksichtigen Sie dabei (nach Möglichkeit) auch ökonomische, politische und kulturelle Faktoren.
Gabs da denn mal Hinweise, wie man die Antwort am besten aufbaut? Ich hab auch eine Idee, aber wäre schön, wenn man sich mal exemplarisch austauschen könnte.
Wie weit hätten die denn jetzt beispielsweise ausgeholt bei ökonomischen, politischen und kulturellen Faktoren?
Mein Problem ist ja auch nicht, dass ich nichts weiss, sondern das alles runterzubrechen auf eine kurze prägnante Antwort unter Klausur-Zeitdruck, die das enthält, was die dazu hören wollen.
Materna Colonia
Contributions on this page: 8
View profileFolgender Vorschlag,
probier es aus. Ich werde später hier reinschreiben, was für Stichworte ich mir zu den einzelnen Antworten notierte. Ein Tipp vorab zu 1. Prof. Sokoll wollte nicht die die ständische Gesellschaft in jeder Veränderung seit den Griechen bis ins MA einzeln erklärt haben da darauf die Antwort nicht abzielt.
Gehe gleich zur Arbeit, daher weiß ich nicht ob ich es heute noch schaffe.
Zur Frage 3 würde ich das nicht grundsätzlich ausschließen dass das nicht vorkommt. Ansonsten kann man die Antwort auch auf andere gut anwenden und man weiß worauf man achten sollte.
Bis später
LG
Sabine
Maud
Contributions on this page: 31
View profileNa...:)
Alteuropa nach Brunner definieren als strukturelle Einheit.
Gekennzeichnet durch verschiedene sozioökonomische Bedingungen.
Darunter Vorstellung von sozialer Ordnung als "Ordnung durch Ungleichheit" (Oexle).
Ständemodelle und Stand erklären.
Dann: Eventuell Statik diskutieren.
"Entwicklungsdynamik, ständische Binnenvielfalt, zwischenständische Mobilität"
Ergebnis: Einheit
Gründe für strukturelle Einheit aus Sicht der vergleichenden Geschichtswissenschaft: fehlender Staat (Personenverbandsstaat), Ständemodelle blieben vorherrschend und handlungsleitend bis 1789, berücksichtigen nicht die sozioökonomischen Veränderungen, agrarische Wirtschaftsweise.
wat noch: Grundherrschaft, Lehnswesen usw. - ui, da wirds dann schon ausufernd...würde ich jetzt nicht unbedingt reinbringen.
Vielleicht die letzten zwei Punkte Einheit und Statik auch umgekehrt.
Das wäre ja jedenfalls schon ein Haufen genug für knapp 1 Stunde. :eek
KuniKuehn
Contributions on this page: 3
View profileDie Frage kommt mir doch bekannt vor!
Materna Colonia
Contributions on this page: 8
View profileHier auf die Schnelle meine Stichworte.
Erklärung Aera Alteuropa nach Brunner
Kurze Abhandlung Veränderung Ständische Gesellschaft Antike zur Franz. Revolution ohne einzeln abzuhandeln...
Ökonomischer Faktor: Agrarkultur Grundbesitz und die damit verbundenen (Vor-)Rechte, antike Bürger bis MA
Ständemodell Idealvorstellung
Soziale Ordnung durchaus durchlässig Ordnung durch Ungleichheit (Oexle)
Moderne = Umkehrung Ordnung durch Gleichheit
Kurzer Umriss Entstehung Städte und Freiheit...
Kultureller Faktor: Entwicklung zu Beginn für diejenigen die nicht arbeiten mussten...
Politischer Faktor: Keine Rechtsgleichheit, politische Entmündigung, auch hier wieder dass nur politisch diejenigen tätig werden durften die nicht arbeiten mussten bzw. Vermögen nachweisen konnten.
Die Zeit müsste zu schaffen sein. Man rechnet eine Stunde für die Erstellung des Konzepts also Stichworte machen zu können, dann jeweils eine Stunde für jede Frage. Ich behaupte mal dass man nicht für jede Frage 60 Minuten benötigt so dass man dann für eine andere länger hat.
So, ich hoffe das hilft weiter. Hatte bei der Gesamtbesprechung dann mitgeschrieben. Hoffe habe nix überhört, sonst bitte ergänzen wer noch dabei war.
Wieder LG
Sabine
Maud
Contributions on this page: 31
View profileDankesehr für die Zusammenfassung.:)
Wie erwartet, wieder (leicht) andere Schwerpunkte als ich gemacht hätte. Ich muss sagen, da bin ich wirklich überrascht, selbst nach 30 ÜAs, die ich schon gemacht habe. Vielleicht sind ja auch mehrere Ansätze/andere Beispiele bei einer so allgemein gestellten Frage richtig, das hoffe ich jedenfalls, Schwerpunktsetzung bei der Masse an Stoff ist aber auch ein gewisses Problem. Zu soner Frage kann man ja unendlich daherlabern.
Meine Erfahrung ist durch die Bearbeitung der ÜAs in Moodle, dass ich eigentlich nur sehr knapp mit einer Stunde hinkomme. Gelegentlich möchte man ja auch mal über einen Satz nachdenken, bevor man ihn irgendwie hinpinnt. Bei den ÜAs brauche ich bisher eigentlich länger. Der Teufel liegt im Detail. Stichworte sind schnell aufgesagt oder notiert, das Ausformulieren dauert halt...
Materna Colonia
Contributions on this page: 8
View profileHey Maud,
ich hatte das Gefühl dass dahinlabern schon einiges bringt die Prüfung zu bestehen solange es nahe am Thema bleibt. :D
Die Professoren sagten voller Hochachtung dass die ÜA schon sehr spezifisch sind. Wer die beantwortet ist schon gut im Stoff...
LG
Sabine
Maud
Contributions on this page: 31
View profileDanke dir! Das ist ziemlich beruhigend!:)
Ich mach mal mein Lernkonzept so weiter wie bisher und bin auch schon gespannt auf Fr. Hüsing live!
balina
Contributions on this page: 11
View profileFrau Hüsing Live?!? * dasisteineerleuchtungneidvollguck*
Maud
Contributions on this page: 31
View profileEhrlich? Hoffentlich!!!! Was die Erleuchtung angeht... :D
Na, dann bin ich doppelt gespannt. Sie macht halt in erster Linie gemeinsame Quellenkritik an diesem einen Tag. Aber Quellenkritik finde ich per se spannend...und erleuchtend!
Ich wär ja auch gerne zu einer zweitägigen Veranstaltung gefahren, dann hätte ich wie Materna wenigstens schon mal einen Präsenzschein in der Tasche, damit fühlt man sich gleich besser. :D War aber für mich fürn Anfang zu weit weg (im WS nix zu G1 in Süddeutschland).
balina
Contributions on this page: 11
View profileHüsing ist nicht zu toppen!
Besser als die PV für G1!
Maud
Contributions on this page: 31
View profileHa, ich hab jetzt mal (grad Zeit und Lust für sowas) die ÜA Alteuropa von Materna handschriftlich ausformuliert. Knapp 50 Minuten drauflosgepinnt und mir tut die Hand weh vom Schreiben... ;):D
Hat jemand einen Tipp für einen "Zauberfüller"...
balina
Contributions on this page: 11
View profileFür die Klausur gillt: viel und lange mit der Handschreiben... ich habe meine ganzen Karteikarten für M1+2 mit der Hand geschrieben. Und trotzdem bist nach der Klausur fertisch mit der Welt...lol
KuniKuehn
Contributions on this page: 3
View profileIch hab vor der Klausur diverse Schreibgeräte ausprobiert. Füller würde ich persönlich nicht nehmen, da man meist nur sehr wenig Platz zum Schreiben hat. Ich bin zum Schluß bei einem Gelstift eines Discounters hängengeblieben. Damit konnte ich schnell schreiben. Ansonsten: Üben, Üben, Üben, sonst fällt dir schon nach kurzer Zeit die Hand ab.
balina
Contributions on this page: 11
View profileund genügend Ersatzschreibgeräte einpacken....
Maud
Contributions on this page: 31
View profileMan könnte ja frei nach... die "Schriftmacht" in der Klausur durch einen eigens angeheuerten Schreiber ausüben lassen...machen die Autoren der Armenbrief ja auch...
Maud
Contributions on this page: 31
View profileHust...nicht falsch verstehen. Ich brauch nur jemandem, dem die Hand beim Schreiben nicht abfällt. Was er schreiben soll, sag ich...
Materna Colonia
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View profileIch will auch jemanden der auf mich hört - und schreibt! Probiere derzeit auch aus welcher Stift für mich der richtige ist. Komme auch am besten mit einem günstigen Stift aus. Wahrscheinlich werde ich das Konzept mit dem Bleistift schreiben. Das geht wohl nur die endgültige Antwort muss Dokumenten echt sein.
Frau Hüsing ist echt ein Erlebnis in natura. Ich hatte das Vergnügen bereits im November bei einer Einführungs VA.
Frau Dr. Ochs hat mir jedoch live und in Farbe gut gefallen. Ich freue mich auf die Präsenz VA im März in Nürnberg. Und da gibt es noch nen Schein. Cool ne? Komm doch auch dahin Maud...
Maud
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View profileOha, du kannst noch mit Bleistift schreiben? Find ich noch schwieriger als mit Gel oder Kuli...:D
Danke für den Vorschlag, Frau Ochs ist G5, oder?
Hm, ich tendiere gerade zu G4, weil ich das Gebiet in G1 so unheimlich interessant und auch griffig fand und wollte dann dazu eine PV besuchen. Ausserdem bestell ich mir zum Reinlesen halt mal P1, damit ich weiss, ob mir Philosophie tatsächlich liegt (ich mags ja grundsätzlich sehr...).
Ich möchte mich nicht zu stark verzetteln und hab ja Zeit...:)
*auf den Kalender schaut*: Ich muss mich jetzt auch mal entscheiden und rückmelden...also werd ichs so machen.
Bis wann kann man sich eigentlich zu PVs anmelden, zeitgleich mit der Rückmeldung oder später noch?
balina
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View profileG4 ist ein Modul, welchen bisher- bei allen die ich kenne- Begeisterungsstürme ausgelöst hat! Super schönes Modul.
Maud
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View profileZweite ÜA-Quellenkritik, diesmal das verkürzte Schema.:confused:
Versteh nicht, warum bei diesem Schema die textimmanente Inhaltsangabe unbedingt vor der äusseren und inneren Kritik stehen soll. Laut ausführlichem Schema ist die Begriffsanalyse Voraussetzung für eine korrekte textimmanente Inhaltsangabe.
Ausserdem fliessen viele Punkte wie z.B. Eingrenzung Aussagebereich und historischer Sachverhalt ineinander, das finde ich ziemlich schwammig. Und genau diese die Vermischung von allem wurde beim ausführlichen Schema kritisiert. Wat denn nu?
Leichter Frust! Irgendwelche Tipps?
Maud
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View profileIch war bei der Veranstaltung Quellenkritik/Probeklausur in Stuttgart bei Frau Hüsing! :D
Das war eine Super-Veranstaltung, die wirklich richtig was gebracht hat. Gut besucht, ca. 35 Leute waren da!
Frau Hüsing ist klasse, sehr engagiert, sie beantwortet alle Fragen (auch meine, endlich seh ich klarer!) und bringt trotzdem alles auf den Punkt!
Hier das Wichtigste zur Quellenkritik G1:
1. Es kommt immer das verkürzte Schema (Ochs) dran!
2. Die Hauptüberschriften des Schemas (fettgedruckt) sollen in der Klausur ebenfalls als Gliederungspunkte eingesetzt werden.
3. Eine Quellenkritik steht nur in Neuerer Geschichte zur Verfügung, muss man natürlich nicht nehmen.
4. Angaben, die nicht zu ermitteln sind, einfach nur andeuten und mit "es müssten weitere Recherchen in Archiven..." abhaken.
5. Inhaltliche Begriffe, die unklar sind, aufzählen, und ebenfalls, falls nicht zu ermitteln, weitere Recherche andeuten.
6. Im Kontext historischen Zusammenhang darstellen, soweit das aus dem Studienbrief oder Allgemeinwissen (Frau Hüsing sprach hier von Schulwissen der Mittelstufe) bekannt ist. Das wird je nach Vorkenntnissen unterschiedlich sein, entscheidend ist, dass hier alles hineingehört, was man über den Entstehungszusammenhang weiss.
(Ich persönlich würde nach gestriger Veranstaltung die Inhalte aus den Studienbriefen (besonders Texte von Brandt und Kruse) nicht unterschätzen. Wichtige historische Begriffe, Entwicklungen und auch Ereignisse, die in den Quellenkontext hineingehören, sollten schon hingeschrieben werden.)
7. Wenn eine Fragestellung vorhanden ist, muss auf die Fragestellung eingegangen werden. Die Schwerpunkte des historischen Kontextes messen sich an der Fragestellung. Also immer eng an der Fragestellung bleiben, das schreiben, was für die Fragestellung wichtig ist und nicht "sonstwohin" ausufern - das würde in der Klausur auch viel zu umfangreich.
8. Mit einem Fazit bezüglich der Fragestellung abschliessen.
Eine klasse Veranstaltung, hat sich absolut unbedingt gelohnt!
Maud
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View profileDas verkürzte Schema unterscheidet sich von dem langen Schema vor allem darin, dass es leichter ist. Es darf beim verkürzten Schema auch einiges viel selbstverständlicher hingeschrieben werden und auch etwas mehr im Kontext, sozusagen "essayistisch" ineinanderfliessen. (Wie sagte Frau Hüsing so schön: Das ist kein Krimi oder eine Untersuchung, in dem/der man am Anfang nicht verraten darf, was hinterher herauskommt...:D) Wichtig ist eine gute und schlüssige Darstellung der wesentlichen Punkte bezüglich der etwaigen Fragestellung.
Generell: Vermutungen zu Begrifflichkeiten und Sachverhalten, die nicht direkt aus der Quelle hervorgehen, kann man vorsichtig äussern, sollte es aber als Vermutung tun, dann ist man auf der "sicheren" Seite.
Fazit: Viel hilft nicht immer viel und wird auch im Klausurrahmen zuviel, entscheidend sind wesentliche Schwerpunkte und schlüssiges Aufbauen des Inhalts und des Fazits.
vittoriacolonna
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View profileDanke, Maud, dass Du Deine Erfahrungen hier mitteilst!