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Bildungswissenschaften oder WiWi oder Wirtschaftsinformatik???

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Bei mir herrscht aktuelles Chaos und Unruhe bezüglich meiner persönlichen Weiterbildung - vielleicht mögt ihr mich ja unterstützten das ein wenig aufzuhellen.

Habe 2006 meine Ausbildung zum Bankkaufmann bestanden und anschließend bin ich von einer Bank zu einer IT-Firma für Banken Software und Rechenzentrum gewechselt. Dort bin ich mittlerweile Schulungsreferent für Bank-Software, ergo: IT-Trainer.

Vor einem Jahr kurz vor meinem Wechsel ins IT-Training, habe ich mich bei der Fernuni in Hagen in den Studiengang zu Wirtschaftswissenschaften eingeschrieben - dies war für mich die logische Konsequenz aus meiner Bnakausbildung.

Jedoch seitdem ich IT-Trainer bin und eine zertifizierte Weiterbildung mache bei der ich ein sehr positives professionelles Feedback für meine "Trainingsweise" bekommen habe und merke wieviel Spaß mit das Leiten von Trainings und Schulungen macht, bin ich am Überlegen, ob der WiWi Studiengang der richtige für mich ist.
Meint ihr ein Wechsel zu Bildungswissenschaften wäre für mich sinnig?
Ich bin auch am Überlegen irgendwann vielleicht an Berufsschulen zu wechseln als Quereinsteiger mit Berufspraxis - wäre dafür dann nicht wiederum das WiWi Studium besser um entsprechende Fachkenntnisse nachweisen zu können?

Was meint ihr?

Comments

Also mit WIW hast du bessere Karten als Berufsschullehrer bzw. Quereinsteiger. Und wenn Du einfach ein paar Biwi Module, die Dich interessieren zusätzlich belegst?

Klingt als würde Dir das halten von Trainings den Spaß bringen. Das läßt sich nicht unbedingt auf die wissenschaftliche Beschäftigung mit Bildung übertragen.
Fachlich für den Job bringt Wiwi wohl mehr und als quereinsteigender Lehrer braucht man erstmal die fachliche Basis. Das soziale lernt man in Coachings, weniger im Studium.

Andre-Acer!

So weit ich weiß, muß man als Quereinsteiger in der Berufsschule vorher ein Referendariat absolvieren, in dem die pädagogischen Inhalte vermittelt werden.