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Bin ich eigentlich die Einzige

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Bin ich eigentlich die Einzige....

...die beim erstmaligen Lesen der Einführung in die Psychologie (hier speziell jetzt "Einführung in die Psychologie und ihre Geschichte" so gut wie nur Bahnhof versteht?

Worte wie "psychokybernetisch" oder "eleastisches Vorurteil" sowie "Ontologie" haben sich bisher noch nicht in meinem gebräuchlichen Alltagsvokabular etabliert und teilweise findet man noch nicht mal im Internet eine "Übersetzung" dazu.

Ich komme mir vor, als ob dies nicht Modul 1 sondern Modul 3 wäre und ich Modul 1 und 2 nicht kenne.

Mir fällt es unheimlich schwer, überhaupt weiterzulesen, bin mittlerweile absolut demotiviert. Hier gibt es Diskussionen über die Intention des Verfassers, uns auf "seine" Seite zu ziehen und ich bin noch dabei, mir überhaupt irgendwie einen Reim auf das Skript zu machen...

Naja, vielleicht geht es ja doch einigen anderen auch so wie mir und ich bin nicht ganz so dumm wie ich mich z. Zt. fühle - wär schön ein paar Resonanzen zu erhalten.

Viele (wenn auch demotivierte) Grüße
Kathrin

Comments

DA hast Du wohl Recht

Psychokybernetisch ist das Wachbewusstsein ein Zusammenschluss der Funktionen von spezifischen Nervenbahnen, die Reize der Umwelt aufnehmen, **...
([url=https://www.google.de/search?q=psychokybernetisch&ie=utf-8&oe=utf-8&aq=t&rls=org.mozilla:de:official&client=firefox-a]psychokybernetisch - Google-Suche[/url])

[url=https://de.wikipedia.org/wiki/Ontologie]Ontologie ? Wikipedia[/url]**

Was deine Demotivation angeht:
Lass dich nicht so schnell demotivieren, da kommt sicherlich noch mehr worüber es sich mal lohnt sich aufzuregen!
Mach dein Ding und ziehs durch

Sei froh, dass Du keine Mathematik machst, da ist es noch schlimmer. :p

Wenn Du irgendetwas nicht sofort verstehst, einfach weiterlesen, das kommt mit der Zeit. Und die anderen können nur besser bluffen. :D

Ontologie ist eine philosophische Richtung, die Lehre vom Sein (to on = das Sein), ist ja bei Wikipedia ganz ut erklärt. Das fängt irgendwo bei Sokrates an und hat bis heute nicht aufgehört... Falls es Dich tröstet: die anderen beiden Ausdrücke kenne ich auch nicht. :eek

Ich kenn das, wenn man einen Satz 3,5,10 mal liest und sich immernoch denkt "hä?".
Ich habs einfach so gemacht, dass ich weitergelesen habe, mir Fremdwörter die mir unbekannt sind unterstrichen habe und nach dem Kapitel erstmal rausgeschrieben habe. Ich hab jetzt diverse kleine Zettelchen mit irgendwelchen Fremd- und Fachwörtern, wobei ich mir die Übersetzungen bzw Definitionen meist im Inet rausgesucht hab.
Danach ist auch das Zusammenfassen einzelner Abschnitte bedeutend leichter.

Aller Anfang ist nunmal schwer, aber an diese Art der Ausdrucksweise werden wir uns gewöhnen müssen und wenn man am Ball bleibt geht das relativ fix :).

LG
Eni

Das fatale ist auch die Menge....oder? Ich meine die ganzen Skripte und die Literatur dazu...ich fühle mich erschlagen und werde nicht fertig bis März....

Einfach stuuuuur weiterlesen :D
zusammenfassen...
der ACHSSSOOOOOOOO-Effekt kommt irgendwann =)
vor allem wird das einführungsskript zum ende hin auch viel viel besser (und interessanter :D)

Fremd- und Fachworte einfach nachschlagen (ich habe beim Lesen immer wikipedia offen und tipp die gleich ein). Dann landen die bei mir sofort in einer Lernkartei, die ich regelmäßig durchgehe, denn die meisten Fremdworte tauchen immer wieder auf und die Fachbegriffe muss man sowieso beherrschen.

In Moodle finden sich oft zu den schwierigen Stellen entsprechende Diskussionen mit guten Erklärungen - außerdem ist es sehr hilfreich, sich einer Lerngruppe anzuschließen. Wir haben z.B. gestern Abend in unserer Nürnberger Lerngruppe zusammen das Kapitel 2 von 03401 durchgearbeitet und schon viele Fragen klären können.

Natürlich ist es nicht einfach - irgendwo habe ich gelesen, dass der Stoff sich im Niveau an den "normalen" Psychologie-Erstsemestern orientiert, die ja durch den NC von einskommawasweißich vorsortiert wurden.

Aber wir werden uns da schon durchbeißen! :cool:

Gruß,
Vera

Ich denke der NC wird völlig überbewertet, denn was genau hat derjeneige für einen wissenvorsprung, der im mathe LK eine eins hatte? Wir hatten im ABI analytische Geometrie und Algebra, nix mit Stochastik. Es gibt nur keine andere Möglichkeit zu sieben, also bitte, wir schaffen das genauso gut oder schlecht wie diejenigen, die einen NC Platz haben.
Aber viel ist es....hmmmpf, ich lese aber einfach weiter wie Sabrina 88 schon sagte...irgendwann hat jedes kapitel ein ende.

Also ich hatte Stochastik im Abi, erzwungenermaßen ohne Abwahlmöglichkeit. . .:(
Aber was Yoda sagt stimmt schon, wie soll man dem Ansturm sonst Herr werden?

KaBe,

ich kann Dich sehr gut verstehen :).

Auch ich wuselte die ersten drei Wochen ziemlich konfus herum und mich nervte es genau wie Dich.
Hinzu kommt bei mir, dass ich bis jetzt noch keine Lerngruppe gefunden habe, welche in meiner Umgebung ist oder zu meinen "Lernzeiten" verfügbar:(.

Ich helfe mir seit einiger Zeit mit dem "Wörterbuch-Psychologie" von Werner D. Fröhlich , einem super-dicken Duden, dem Zimbardo und den Lehrbüchern von Hans Spada. Ich finde, diese Bücher begleiten wunderbar durch unser erstes Modul und darüber hinaus.
...und...setze Dich nicht unter Druck! Nimm Dir das Skript nur vor, wenn Du es wirklich willst. Aus Erfahrung... Du verstehst und lernst mehr.:confused:

Wie einige Studies schon sagten, es wird ganz langsam interessanter und man wächst hinein:cool:.

Es grüßt...apiets

Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen! Bis einem die ganzen Fremd- und Fachwörter so richtig geläufig sind dauert das ne Weile.

Ich hab schon paar Semester Philosophie studiert und ich saß zu Beginn des Studiums in den Vorlesungen und hab mich total blöd gefühlt weil sich alle um mich herum so kompliziert ausgedrückt haben, dass ich wirklich nur Bahnhof verstanden habe. Und da hat auch nur eins geholfen - Dranbleiben! Immer schön die Worte nachschlagen und irgendwann hat man sie dann drin. Und ehe man sich versieht ist man selbst so ein Freak der sich fragt wie man sich bisher nur ohne solche Wörter treffend ausgedrückt hat :D
Und eine weitere Erkenntnis aus meinem Erststudium: Vieles versteht man erst dann richtig wenn man den größeren Zusammenhang sieht und das ist oft im ersten Semester gar nicht möglich. Man darf nicht zu streng mit sich sein wenn man etwas nicht auf Anhieb versteht!

Liebe Grüße, Dana

Dana!
Das hast du aber nett gesagt :) Ich mache mir nur Sorgen um die Klausur, was mache ich wenn ich die Fragen nicht verstehe???
Aber es ist wahrscheinlich gar nicht nötig sich solche Sorgen zu machen, denn schließlich kann mans ja eh nicht ändern, also Augen zu und durch

Danke Yoda :)

Ich glaube, die Angst hat man zu Beginn eines Studiums immer. Aber ich fürchte da hilft wirklich nichts, außer sich so gut vorbereiten wie man kann.

Vielleicht kriegen wir ja auch ne Übungsklausur! Das wär ja nicht schlecht! Dann kann man das bisschen besser abschätzen. Aber ich glaube wir haben an der Fernuni nen gewaltigen Vorteil gegenüber ner Präsenzuni, denn wir müssen ja aktiv den Prüfungsstoff während des Semesters bearbeiten. Da is nix mit "Ich setz mich mal bisschen in die Vorlesung und lass mich berieseln" (was natürlich auch nicht auf alle zutrifft, aber man is doch eher dazu geneigt ;) ). Das geht bei uns gar nicht! Daher sind wir schon sehr gut vorbereitet bevor wir überhaupt angefangen haben richtig für die Klausuren zu lernen. An ner normalen Uni schafft man es durchaus, das Semester zu überleben ohne sich das Skript auch nur einmal anzuschaun ;) Also Kopf hoch! Das wird schon! Und wenn nicht wirds das nächste Mal besser, weil man weiß was auf einen zukommt, die Situation ist nicht mehr fremd und das hilft auch schon viel (Ich hab in meiner ersten Prüfung so gezittert vor Aufregung, dass ich die ersten 5 Minuten noch nicht mal fähig war meinen Namen aufs Blatt zu schreiben *g* aber das is normal, das gehört dazu!)

In diesem Sinne :) Liebe Grüße

VeraK wrote:

...

Natürlich ist es nicht einfach - irgendwo habe ich gelesen, dass der Stoff sich im Niveau an den "normalen" Psychologie-Erstsemestern orientiert, die ja durch den NC von einskommawasweißich vorsortiert wurden.
...

Naja, es ist ja nicht so, daß ein Studium mit hohem NC für Menschen mit höherem Intellekt gemacht ist. ;)
Der NC ist AUSSCHLIEßLICH dazu da, die Massen an Studierwilligen einzugrenzen. Wenn wenige ein bestimmtes Fach studieren, ist der NC gering bzw. gar nicht da, wenn viele studieren, ist eben eine hohe Hürde in Form des NCs da.
Hat NIX mit Intelligenz zu tun oder Niveau des Studiengangs.

KaBe wrote:

Worte wie "psychokybernetisch" oder "eleastisches Vorurteil" sowie "Ontologie" haben sich bisher noch nicht in meinem gebräuchlichen Alltagsvokabular etabliert und teilweise findet man noch nicht mal im Internet eine "Übersetzung" dazu.

Dein Thread ist ja schon was älter, vielleicht kann ich trotzdem was beitragen:

Liegt Dein Verständnisproblem möglicherweise daran, dass "eleastisch" ein Schreibfehler ist und eigentlich elastisch heißen soll?

Ontologie ist so etwas wie die philophische Lehre des Seins oder Seienden.

Manchmal hilft es auch, die Wörter auseinander zu dröseln: Kybernetik ist die Wissenschaft von der Struktur komplexer Systeme, die sich spezieller auch mit der Kommunikation und Steuerung eines Feedbacks beschäftigt. Kannst Du damit was anfangen in Bezug auf den Zusammenhang mit Psycho-Kybernetik?