Chi-Quadrat-Test-Frage zur oberen Annahmegrenze
Wie komme ich beim Chi-Quadrat-Test auf die obere Annahmegrenze?
Ich übe gerade an Aufgabe 12 der Prüfung 09/2008.
Wie ich Chi berechne ist klar.
Die Freiheitsgrade sind 4, Alpha ist 0,01.
Sehe ich es richtig, dass ich die obere Annahmegrenze mit v=4 und 0,99(1-Alpha) nur noch im Glossar auf Seite 108 ablesen muß?:confused:
Dann vergleiche ich co und Chi². Aber wonach entscheide ich, ob ich die Hypothese annehme oder nicht?
Comments
urberion
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View profileDie obere Annahmegrenze X² (0,99;4) = 13.277 (Glossar Seite 108)
da 6,56< 13,277 ist, liegt die Testgröße unter der oberen Annahmegrenze, d.h die Hypothese kann nicht verworfen werden.
Somit sollen B und C richtig sein.
Alle Angaben ohne Gewähr
Daisy Jones
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View profileAhhh,Groschen gefallen.
AWL86
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View profilegibt es auch den Fall, dass eine untere Annahmegrenze relevant ist?
In der Klausur März 2007, Aufgabe 12 ist Chi-Quadrat = 7,28.
Alpha 0,05
Freiheitsgrade 11
In der Tabelle auf Seite 108 finde ich unter 0,95 und 11 den Wert 19,675 -
Hypothese kann also nicht abgelehnt werden, da das Chi-quadrat unterhalb der oberen Annahmegrenze liegt - oder?
urberion
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View profile@AWL86
Siehe Glossar Seite 80, beim X^2 -Anpassungstest kann man NUR obere Grenze berechnen, d.h wir prüfen nur, ob wir drüber sind oder nicht.
Da 7,28<19,675 ist, können wir die Hypothese nicht ablehnen, d.h die Testgröße(7,28) ist wesentlich kleiner als 19,675 -> wir liegen im Annahmebereich.
A und C richtig
C = 7,28 => der Wert wird mühselig errechnet