Ich habe mal in die Beschreibung des Kurses 03501 (Modul G1) geschaut und diesen Text hier gefunden:
"Der Kurs führt ein in die spezifischen Arbeitsweisen und Methoden des Faches Geschichte im Rahmen des BA Kulturwissenschaften. Ausgangspunkt bildet das Spannungsfeld zwischen Kultur und Geschichte, wie es sich im 18. Jahrhundert herausgebildet und von dort aus zu unterschiedlichen Ansätzen der Kulturgeschichte, Sozialgeschichte und Alltagsgeschichte weiter entwickelt hat. Dabei kommen auch Fragen der Erinnerungskultur sowie der Begegnung und des Austausches mit "fremden" Kulturen zur Sprache.Am Beispiel des "Ödipus"-Stoffes und seiner Bearbeitungen durch die Zeiten seit der klassischen griechischen Antike (5. Jh. v. Chr.) werden Probleme wie Traditionsbildung, kollektives und kulturelles Gedächtnis, hermeneutisches Verständnis in form eines weitausholenden Längsschnittes erörtert."
Ich vermute, dass Flaig da noch eine Rolle spielen wird.
ich habe ihn noch nicht gelesen, mir war zunächst die Anschaffung zu teuer. Ich glaube, der kostet so an die 40 Euronen. Aber wenn es sich lohnt...
Wenn Flaig nochmal herangezogen wird, nimmt man sicher wieder den schon in Modul 2 verwendeten Text, weil der ziemlich gut und prägnant beschreibt, worum es Flaig geht. Er widerspricht dem Schicksalsgedanken und ist der Ansicht, dass sich Ödipus durch sein Verhalten am Dreiweg schuldig gemacht hat (bezieht sich auf attisches Recht etc.). Und das reicht dann auch, denke ich!
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UliS
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View profileIch habe mal in die Beschreibung des Kurses 03501 (Modul G1) geschaut und diesen Text hier gefunden:
"Der Kurs führt ein in die spezifischen Arbeitsweisen und Methoden des Faches Geschichte im Rahmen des BA Kulturwissenschaften. Ausgangspunkt bildet das Spannungsfeld zwischen Kultur und Geschichte, wie es sich im 18. Jahrhundert herausgebildet und von dort aus zu unterschiedlichen Ansätzen der Kulturgeschichte, Sozialgeschichte und Alltagsgeschichte weiter entwickelt hat. Dabei kommen auch Fragen der Erinnerungskultur sowie der Begegnung und des Austausches mit "fremden" Kulturen zur Sprache.Am Beispiel des "Ödipus"-Stoffes und seiner Bearbeitungen durch die Zeiten seit der klassischen griechischen Antike (5. Jh. v. Chr.) werden Probleme wie Traditionsbildung, kollektives und kulturelles Gedächtnis, hermeneutisches Verständnis in form eines weitausholenden Längsschnittes erörtert."
Ich vermute, dass Flaig da noch eine Rolle spielen wird.
balina
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View profileUli,
hast du den Flaig mal gelesen? Ich habe nur den Auszug aus M2, war echt super reine Erholung zum anderen Stoff...
PETRA
UliS
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View profileHallo Petra,
ich habe ihn noch nicht gelesen, mir war zunächst die Anschaffung zu teuer. Ich glaube, der kostet so an die 40 Euronen. Aber wenn es sich lohnt...
vittoriacolonna
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View profileWenn Flaig nochmal herangezogen wird, nimmt man sicher wieder den schon in Modul 2 verwendeten Text, weil der ziemlich gut und prägnant beschreibt, worum es Flaig geht. Er widerspricht dem Schicksalsgedanken und ist der Ansicht, dass sich Ödipus durch sein Verhalten am Dreiweg schuldig gemacht hat (bezieht sich auf attisches Recht etc.). Und das reicht dann auch, denke ich!