... oder jedes Vielfache davon, also (0,12) und (8,8). Eigenvektoren sind bis auf eine Konstante bestimmt. Deshalb normiert man meist die Eigenvektoren und schreibt häufig (0,1) bzw. (0,71, 0.71)
Blockhaun wrote:
Eigenwerte berechnet man über
[tex] |A-\lambda I| [/tex]
[tex] |A-\lambda I| = 0 [/tex]
(Es muß ja eine Gleichung sein, sonst läßt sich nichts berechnen... ;))
Der Ausdruck [tex]| {\bf A}-\lambda {\bf I} | = 0[/tex] liefert in Deinem Fall
Du kannst nun aus der ersten Zeile Deinen Eigenvektor bestimmen, indem Du das Verhältnis von x_1 zu x_2 ermittelst. Wenn Du den Eigenvektor lieber aus der zweiten Zeile der Matrixgleichung ermitteln willst, so kannst Du auch das tun - Du wirst das selbe Ergebnis erhalten. (Sofern wir richtig gerechnet haben...)
Comments
BAUHAUS
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View profileDas mit den Eigenvektoren funktioniert so:
M = Matrix, lambda = Eigenwert, E = Einheitsmatrix
(M - lambda E) = Eigenvektor
Bsp.:
2-2 6
4 6-2
ergibt als Eigenvektor
0 6
4 4
Du musst wie beim char. Poly, die Diagonale mit dem Eigenwert minus nehmen.
Francil
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View profileDann wäre der eigenvektor also (0,6) und (4,4) ?
Blockhaun
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View profileDas nöchste mal bitte hinschreiben, wo Du die Aufgabe her hast, das spart mir das Suchen, also:
Klausur 09/06 Aufgabe 14
Eigenwerte berechnet man über
[tex] |A-\lambda I| = 0 [/tex]
in diesem fall wird gesucht:
[tex](A-\lambda I) * x=0 [/tex]
der Vektor x wird gesucht, als Gleichungssytem hat man dann:
(2+2)a 6b =x1
4a (4+2)b =x2
=>
x1=-3/2x2
Und damit B und F
NBl
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View profile... oder jedes Vielfache davon, also (0,12) und (8,8). Eigenvektoren sind bis auf eine Konstante bestimmt. Deshalb normiert man meist die Eigenvektoren und schreibt häufig (0,1) bzw. (0,71, 0.71)
[tex] |A-\lambda I| = 0 [/tex]
(Es muß ja eine Gleichung sein, sonst läßt sich nichts berechnen... ;))
Der Ausdruck [tex]| {\bf A}-\lambda {\bf I} | = 0[/tex] liefert in Deinem Fall
[tex] \begin{vmatrix} 2-\lambda & 6 \\ 4 & 6-\lambda \end{vmatrix} = 0 \\ (2-\lambda) \cdot (6-\lambda) - 24 = 0 \\
\lambda^2 - 12 \cdot \lambda - 24 = 0[/tex]
Diese Gleichung hat zwei Lösungen, die man Eigenwerte nennt. Ich erhalte (Bitte auf Richtigkeit nachprüfen, ist schon spät;))
[tex] \lambda_{1,2} = 6 \pm 2 \sqrt{15} [/tex]
Um nun auf die Eigenvektoren zu kommen, werden diese Werte werden nun nacheinander in die Gleichung
[tex] ( {\bf A}-\lambda {\bf I} ) \cdot {\bf x} = {\bf 0} [/tex]
eingesetzt. Also in Deinem Fall für den ersten Eigenvektor
[tex] \begin{pmatrix} 2-\lambda_1 & 6 \\ 4 & 6-\lambda_1 \end{pmatrix} \cdot \begin{pmatrix} x_1 \\ x_2 \end{pmatrix}= \begin{pmatrix} 0 \\ 0 \end{pmatrix} [/tex]
Du kannst nun aus der ersten Zeile Deinen Eigenvektor bestimmen, indem Du das Verhältnis von x_1 zu x_2 ermittelst. Wenn Du den Eigenvektor lieber aus der zweiten Zeile der Matrixgleichung ermitteln willst, so kannst Du auch das tun - Du wirst das selbe Ergebnis erhalten. (Sofern wir richtig gerechnet haben...)
loddar
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View profileeindeutig ZU spät.