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Ein paar warme Worte zum Paktikum

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Bevor ihr euch alle auf ein mögliches Praktikum stürzt und dann das große Erwachen bei der Jobsuche folgt, ein paar warme Worte dazu.

Die meisten Studierenden eines sozialen Faches (Erziehungwissenschaften, soziale Arbeit, Sozialpädagogik, Psychologie etc.) machen gerne einen Fehler, den ihr bitte meiden solltet:

Man nimmt das nächstbeste Praktikum, weil es einfach zu ergattern war und den Ansprüchen der Fakultät entspricht, um angerechnet zu werden.

Das führt zu einer Sache, die oft nicht bedacht wird: Mit diesen Praktikas besiegelt man seinen beruflichen Weg. Es gab bis jetzt nur Ausnahmen an Bewerbern, die tatsächlich ein Praktikum im Bereich "A" gemacht haben und auf eine Stelle im Bereich "B" angenommen wurden.

Macht man mehrere Praktikas wird einem unterstellt man wisse nicht, was man will.

Also sucht euch euer Praktikum und dessen Inhalt gut aus! Das Praktikum prägt euer gesamtes Berufsleben, wenn ihr später auf Basis dieses Studiums arbeiten wollt. Lasst euch Zeit bei der Suche, lieber mehr Aufwand, aber dann richtig, als Hauptsache es ist fertig.

Ich hatte hier bereits einschlägige Gespräche mit Personalern und Vermittlern und diese tröten allesamt in das selbe Horn.

Z.B. Praktikum mit Erwachsenen: Kaum noch Chancen mit Kindern zu arbeiten....

Comments

Danke für den Tipp Andrea! Ich denke das ist vielen nicht bewusst, dass sie damit ihre beruflichen Weichen stellen.
Auch wenn es bis zum Praktikum noch etwas dauert aber es ist wohl nicht verkehrt sich in den nächsten Monaten bereits mit den verschiedenen Möglichkeiten auseinanderzusetzen und sich darüber klarzuwerden in welche Richtung man tendiert.

Lieben Gruß
Eni

Andrea,

das Thema der Bachelor-Arbeit dürfte auch wichtig sein.

Dass die Arbeitgeber schon an einem lausigen Praktikum die Laufbahn festmachen, liegt aber auch daran, dass es eine so große Konkurrenz auf dem Markt der Arbeitnehmer gibt. Viele Bewerber auf wenige Stellen, da nimmt man den Bewerber, der 100%ig und nicht 98%ig passt.

Gruß
Lingo

Die Bachelor-Arbeit schlägt bei Weitem nicht so sehr ins Gewicht, wie das eigene Praktikum.

In der Tat liegt es an der extremen Anzahl der Bewerbungen auf eine einzelne Stelle. 80-150 Bewerbungen sind keine Seltenheit, die auf eine, zum Teil nur 50%-Stelle kommen.

Da ist die Auswahl groß und wenn die Chancen auch groß sind einen Bewerber zu finden, der auf die Stelle passt, weil er das Umfeld kennt, noch besser. Gerade hier im FernStudium ist es eindeutig schwieriger, da viele berufstätig und dadurch fakisch in einem Umfeld bereits gebunden sind. Das zählt für die meisten Arbeitgeber als starke Gewichtung und kann bei einem Wechsel zur nahezu unüberwindlichen Hürde werden.

Es ist elementar wichtig, dass die Wahl des Praktikums hier sehr genau überlegt wird. Sonst bleibt das - später absolvierte - Studium ein reines Hobby.

Am besten lässt man sich richtig Zeit und sucht schon sehr früh aus, was man machen wöllte. Dann knüpft man lange Zeit vor dem Antritt des Praktikums die ersten Kontakte und macht evtl. ein Praktikum, das keines ist, sondern einfach ein Kennenlernjob nebenbei. Ja, ich weiss, dass das für die Vollzeit Berufstätigen extrem schwierig ist. Gerade deshalb ist es wichtig hier frühzeitig die Augen offen zu halten.

Andrea und alle Andere!

Da kann ich dir uneingeschränkt nur recht geben!

Das Praktikum als erste "Berufserfahrung" prägt das spätere Arbeitsfeld. Ich habe Soziale Arbeit studiert und bin unbewusst in die Schiene Psychiatrie geblieben. Zuerst ein Praktikum in der Akutpsychiatrie, dann in einer psychosozialen Beratungsstelle....und jetzt arbeite ich bereits seit 7 Jahren in der Betreuung von psychisch kranken Menschen.

Ich komme da auch ohne Weiterbildung, anderweitige berufliche Veränderungen auch nicht mehr heraus.

Nach meiner Diplomarbeit hat bisher noch NIE jemand in der Praxis gefragt. Noch nicht einmal nach meinem Notenspiegel des Diploms.

Viele Grüße,
studentin1978

Deshalb habe ich diese "Warnung" hier ins Forum gesetzt, damit andere rechtzeitig wissen, was sie zu tun haben.

Aloha,

oha, das hört sich ja gar nicht gut an.
Wann macht man eigentlich am Besten dieses Praktikum? Ich fange im SS09 an und weiß bisher noch gar nicht, wo ich genau hin will.

Infos: [url=https://www.fernuni-hagen.de/KSW/bscpsy/studiengang/praktikum.shtml]B.Sc. Psychologie - Fakultät für Kultur- und Sozialwissenschaften - FernUniversität in Hagen[/url]

Also im Klartext: Irgendwann zwischen Studienbeginn und Studienende.

Am besten dann, wenn Du Dir sicher bist, dass Du durchkommst und es das Richtige für Dich ist.

trifft diese Warnung denn auch zu, wenn man noch weiter studieren, sprich, mindestens den Master dranhängen will?
Ich möchte nämlich nach dem Bachelor nicht direkt eine Arbeit suchen sondern an der Uni bleiben und Frage mich jetzt, ob ich mir bereits zur Zeit der Praktikumssuche den Master bzw die Chancen nach diesem und jegliche weitere Schritte verbauen könnte..

Viele Grüße!

Ja, leider :(

Also pass auf welches Praktikum Du machst.

Danke für die Antwort! Das ist ja wirklich unschön dann. :/

Andererseits gibt es doch noch kaum (keine?) Masterabsolventen der Psychologie, oder? Der Masterstudiengang, der mich interessiert, wird vor. erst zum WS 09/10 beginnen und eigentlich steht da auch nur eine geforderte Durchschnittsnote in Psychologie (oder einem "eng verwandtem Fach") als Voraussetzung. Naja, mal abwarten, wie sich das entwickelt, es ist ja noch etwas Zeit um CPs zu sammeln und nachzudenken.
Auf jeden Fall werde ich versuchen, irgendwie ein Praktikum in dem Bereich, von dem ich meine, später dorthin gehen zu wollen, zu bekommen, auch wenn ich mir gerade nicht vorstellen kann, wie das gehen soll. ;) Danke für die Info.

Diplomanden sind mit dem Master gleichzusetzen und denen wurde ebenfalls ein (frühes) Praktikum in manchen Fällen zum Verhängnis. Genau deshalb gibt es diesen Thread ja gerade.

Es geht ja im Grunde auch nicht um die Uni an der du dann den Master machst und die Zulassung dazu.
Andrea sprach ja von den Arbeitgebern die sich Leute mit dem passenden Praktikum heraussuchen und dass man ohne das passende Praktikum keine Chance hat.

Aber für das Praktikum ist ja auch noch ein wenig Zeit und vielleicht weißt du deine Richtung bis dahin 100%-ig!

LG
Eni

Naiv gefragt: Wenns zeitlich passt, kann man doch sicherlich auch noch ein zweites Praktikum in dem, wie sich erst später rausstellt, passenderen Bereich machen, oder?

Das wäre auch mein Tipp, einfach verschiedene Praktika zu machen.
Aber für das Studium wird nur 1 angerechnet.
Aber was man hat das hat man!

einfach_nur_ich wrote:

Das wäre auch mein Tipp, einfach verschiedene Praktika zu machen.
Aber für das Studium wird nur 1 angerechnet.
Aber was man hat das hat man!

Andrea wrote:

Macht man mehrere Praktikas wird einem unterstellt man wisse nicht, was man will.

Aufpassen! Jedes Praktikum ist eine berufliche Tätigkeit, die in die Vita gehört. Deshalb bitte prüft genau, was ihr machen wollt und wenn das Praktikum halt erst kurz vor dem Bachelor erfolgt, denn da dürftet ihr ja wissen, was euch am meisten interessiert und in welche Richtung es mit dem Master oder einer beruflichen Tätigkeit gehen soll.

Es ist mit Sicherheit absolut richtig, dass man mit dem Praktikum schon Weichen stellt, dass man sich Gedanken dazu machen sollte und, wenn es irgendwie geht und passt, etwas nehmen sollte, was zur eigenen Zielrichtung passt. Es stimmt auch, dass viele Arbeitgeber einen gerne in eine Schublade packen.

Ich würde es aber nicht ganz so extrem sehen, dass man sich sonst 'alle Chancen verbaut' oder dass ein Praktikum in einem Gebiet, in dem man später nicht weiter machen will, einen absolut festlegt. Letztendlich kann ein Praktikum auch dazu dienen, dass man erkennt, was man eben genau nicht machen will, das ist auch völlig okay und das kann man dann später auch immer so darstellen - eben dass man dadurch rausgefunden hat, dass das der falsche Weg wäre. Und einem guten Arbeitgeber sind Leute lieber, die so etwas erkennen können und den Weg korrigieren, anstatt weiter in die falsche Richtung zu gehen! Abgesehen davon muss man irrelevante praktische Tätigkeiten im Lebenslauf nicht dezidiert aufführen und sie behindern auch nicht unbedingt den Erfolg der Bewerbung in anderen Bereichen - wie sollten denn sonst die ganzen kellnernden Studis noch Chancen haben? ;)

Wer also konkrete Vorstellungen hat vom weiteren Weg, ist natürlich in jedem Fall gut beraten, sich auch in der Richtung ein Praktikum zu suchen - notfalls eben auch dazu, um zu sehen, ob es denn so ist, wie man es sich vorstellt! Ich denke, gemeint ist hier bei der 'Warnung' eher: Nicht einfach unbedacht irgendwas annehmen, nur um es abzuhaken.

Finou, das ist leider nichts mit "extrem sehen", das ist das Ergebnis von mehreren Gesprächen mit Personalern und Headhuntern (wäre beinahe eine Hausarbeit in AO-Psychologie geworden). Hier in Deutschland sind Jobs für Hochschulabsolventen im Bereich Sozialwissenschaften, Psychologie und artverwandten Tätigkeitsfeldern rar, sehr rar und mies bezahlt. Das ist pure Realität. Viele Stellen sind keine 100%-Arbeitsplätze.

Potenzielle Arbeitgeber sind in der Lage aus reichlich vielen Bewerbungen zu wählen.

Nebenjobs sind sogar relativ oft echte Türöffner. Ich habe eine Bekannte, die in einem Betrieb als Nebenjobberin gearbeitet hat und dort jetzt in der Personalabteilung gelandet ist (A&O-Psychologie als Schwerpunkt).

Man kann es gerne versuchen, doch irgendwie Fuß zu fassen, doch die eigenen Chancen würde ich nicht so gerne verbauen und wenn die Zeit eng gefasst ist, insbesondere für diejeningen, die neben dem Job, Kinder, Haushalt und sonstwas alles studieren, ist es schon wichtig zu wissen, was man denn mit dem Studium wirklich anfangen will.

Finou, du hast mal wieder völlig recht. Ein Praktikum ist eine Orientierung und kann einem helfen das richtige zu finden. Die meisten Arbeitgeber sind sogar erfreut, wenn man in unterschiedlichen Bereichen Praktika gemacht hat, weil das ein Zeichen von Flexibilität ist.
Natürlcih hat auch Andrea recht, ein Praktikum wird eben nicht abgehakt und Schluss, sondern alles sollte schon in eine grobe Richtung gehen. Es gibt aber auch Bereiche in denen es bedeutend mehr Arbeitsplätze gibt als in anderen. Zum Beispiel kann man in der Richtung A&O Psych im Moment ganz gut einen Job ´bekommen, aber im Bereich Jugendhilfe ehr schlecht. Man kann aber auch schlecht eine Prgnose für den Arbeitsmarkt in ein paar Jahren geben, denn dafür verändert sich die Welt nunmal zusehr.

Ich gehe aber davon aus, dass wenn man ein Studium auf Abschluss studiert auch weiß wohin man will und nicht nur ins blaue studiert.

irgendwie habe ich die Info bisher noch nicht gefunden. Wieviele Praktika muss man für den Bachelor in Psychologie mindestens machen? Wielange? Auch im Ausland möglich?

lg Ulrike

Ulrike

Alles zum Thema Praktikum findest du auf dieser Seite [url=https://www.fernuni-hagen.de/KSW/bscpsy/studiengang/praktikum.shtml]B.Sc. Psychologie - Fakultät für Kultur- und Sozialwissenschaften - FernUniversität in Hagen[/url]

LG
Eni

ich möchte den Bachelor nebenbei machen, heißt ich bin voll berufstätig in einer ganz anderen Richtung.
Macht das denn Sinn, wenn ich kein Praktikum machen kann, weil ich ja 40 Std./Woche arbeite?
Kann es sein, dass einem derartige Steine in den Weg gelegt werden, wenn man sein Spektrum nur erweitern will...?
Danke vorab für jeden Hinweis.

Das Praktikum musst Du in jedem Fall machen, wenn Du den Bachelor abschließen willst; ohne kannst Du natürlich die Module machen, aber nicht den eigentlichen Abschluss. Inwieweit das dann für Dich Sinn ergeben würde, musst Du natürlich selbst wissen... ;)

Wenn Du dem Link von Eni folgst, findest Du die Einzelheiten zum Praktikum - eventuell ergeben sich in Deiner jetztigen Firma irgendwelche Möglichkeiten, oder Du müsstest es am Wochenende machen, oder unbezahlten Urlaub nehmen, oder... Die Frage, wie man das neben dem Beruf machen soll, stellen sich wohl einige, aber Tatsache ist eben einfach, dass das Praktikum verpflichtender Bestandteil des Studiums ist, das musst Du berücksichtigen, bevor Du Dich entscheidest!

Danke erst mal, finou, für deine worte. in meiner firma Frage ich gewiss nicht nach deswegen. ich habe einen gut bezahlten job, da Frage ich nicht nach einer praktikumsstelle. ja, ich werde es mir dann überlegen müssen. hagen ist wohl nicht besonders scharf auf studenten, denn dies kann für den einen oder die andere ja ein no-go sein.

Kommilitone wrote:

danke erst mal, finou, für deine worte. in meiner firma Frage ich gewiss nicht nach deswegen. ich habe einen gut bezahlten job, da Frage ich nicht nach einer praktikumsstelle. ja, ich werde es mir dann überlegen müssen. hagen ist wohl nicht besonders scharf auf studenten, denn dies kann für den einen oder die andere ja ein no-go sein.

Sorry, wenn ich das so deutlich sage, aber wir können froh sein, dass es endlich möglich ist, Psychologie als Fernstudium zu machen - und da gehört etwas Praxis einfach dazu.
In der Vergangenheit konnte man nur "Soziale Verhaltenswissenschaften" studieren, eben weil die Berufsverbände ein normales Psychologiestudium wegen nicht zu realisierender Praxisanteile abgelehnt hatten.

Wer diese 5 Wochen nicht irgendwie organisieren kann (es wird ja auch die Möglichkeit eingeräumt, das mit dem aktuellen Job zu verbinden oder in Teilzeit zu absolvieren), muss eben auf den Abschluss verzichten.

Wenn Hagen "nicht scharf auf Studenten" wäre, hätten sie wenigstens einen NC als Hürde gesetzt.

MfdW......

Huhu ihr lieben,

jetzt nocheinmal zu meinem persönlichen verständniss....
Normalerweise wird das Praktikum ja im Rahmen des 3 Semesters absolviert...
da ich im ss09 begonnen habe hieße das also da ich immer 2 module im semster haen werde....
das ich im ss10 an der reihe wäre...
jetzt habe ich hier lesen dürfen,ich kann dieses praktikum auch zu einem anderen zeitpunkt machen.
Das hieße also ich entscheide miich z.B. das erst im ss11 zu machen.
Das ginge?
Und ich kann Trotzdem im 3 semester meine module 5 und 6 vollständig bearbeiten und abgeprüft bekommen,

und mein Praktikum dann quasi bis zum Bacelor "nachreichen"?

ich bedanke mich vorab für eure antwort/en

Anbei möchte ich anmerken,dass ich den allergrößten Respekt habe,dass ihr so hilfsbereit seid und die Erstis so lieb an die Hand nehmt.
Ich denke ich spreche für alle,wenn ich sage,dass wir ohne euch schon ganz schön aufgeschmissen wären,
denn anfangs und auch später ist es einfach alles unübersichtlich und nicht gerade mit Informationen gespickt.

Danke dafür

Svenni

Ich weiß nicht, woher die Info kommt, dass das Praktikum 'normalerweise im Rahmen des 3. Semesters" gemacht werden soll; es ist aber definitiv so, dass Du es machen kannst, wann Du möchtest, Voraussetzung: Du hast 60 'Credit Points' erworben vorher (das sind in der Regel 4 bestandene Module). Da es ja auch Teilzeitstudenten gibt und jeder sich sein Tempo selbst auswählt, kann man sowieso nicht fest sagen, in welchem Semester das der Fall wäre.

Wann es für Dich im Rahmen Deines Studiums am sinnvollsten wäre, hängt von verschiedenen Faktoren ab, einmal von Deinen zeitlichen Möglichkeiten, dann vom Vorhandensein eines geeigneten Platzes, aber auch von der Richtung, in die Du gehen möchtest - vielleicht ist es dann günstiger, dazu erst das passende Modul gemacht zu haben bzw. es parallel zu machen. Es kann zur Orientierung für später aber auch gut sein, es möglichst früh zu machen.

Infos zu den formalen Bedingungen gibt es in der Prüfungsordnung, und weitere Infos auch hier: [url=https://www.fernuni-hagen.de/KSW/bscpsy/studiengang/praktikum.shtml]B.Sc. Psychologie - Fakultät für Kultur- und Sozialwissenschaften - FernUniversität in Hagen[/url]

Laut Prüfungsordnung ist Folgendes fürs Praktikum vorgeschrieben (ausschnittsweise):

§ 2
Regelstudienzeit, Studienumfang und Gliederung des Studiums

[.....]
sie müssen ein berufsorientiertes Praktikum absolvieren

[....]

6) Leistungspunkte bescheinigen die erfolgreiche Bearbeitung eines Moduls bzw. die Erbringung der zusätzli-chen geforderten Leistungen (Versuchspersonenstunden, berufsorientiertes Praktikum, Bachelorarbeit). Die Ver-gabe von Leistungspunkten erfolgt nach dem European Credit Transfer System (ECTS). Leistungspunkte werden nur vergeben, wenn die dem Modul zugeordnete Prüfungsleistung mit mindestens 4,0 (ausreichend) bewertet wurde.

Nirgendwo in der Prüfungsordnung steht, wann man das Praktikum absolvieren sollte. Von daher ist das mit dem 3. Semester nicht nachvollziehbar. Also teile es ein, wie es Deinem Studienvorhaben am besten entspricht.

Den Link zum Praktikum auf den FeU-Seiten hat Finou schon gepostet.

Huhu
herzlichen Dank für die ganzen Infos...
jetzt mal eine andere Frage...
rein theoretisch,,,,
wisst ihr ob ein Praktikum an einer Uni möglich ist?
Ich denke dan zum Beispiel an ein Praktika im Labor o.Ä.
..die Frage ist nun 1....ist das von unserer Uni zugalassen
und 2.....gibt es Universitäten,die Praktikanten aufnehmen?

Ich danke im Vorraus und im Nachhinein für die lieben Antworten.

Svenni

Wird es wohl geben und wird wohl, wenn die in dem Link genannten Bedingungen erfüllt sind, auch anerkannt. Konkret kannst Du aber nur bei den Unis fragen nach Praktika-Möglichkeiten (und schon mal im Internet recherchieren), und auch hier an der Uni nachfragen, inwieweit das geht - das muss jeder mit seiner konkreten beabsichtigten Praktikumsstelle individuell tun. Nur diese Stellen können Dir da jeweils wirklich Auskunft geben.