Kann mir noch einmal jemand die Sache mit der "einfachen Chance" erklären?
Warum mache ich das? Wie bekomme ich die? Wofür steht die? Nehme ich die nur als "Ersatz" für eine bestimmte Ergebnisverteilung, um eine Risiko-Nutzen-Funktion ermitteln zu können? Oder habe ich in diesen Fällen wirklich immer nur zwei alternative Ergebnisse? Wenn ja, was ist, wenn ich mehrere habe?
Im Skript steht ja, dass man mit Hilfe dieser einfachen Chance eine Risiko-Nutzen-Funktion ermitteln kann.
Warum geht das so einfach?
Die mathematischen Schritte habe ich verstanden, aber irgendwie halt noch nicht, woher diese einfache Chance kommt, bzw. wofür sie da ist.
Luisa
Comments
Svenuni
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View profileAus den einzelnen Ergebnissen der einfachen Chance (steht der Begriff ggf. im Glossar?) kann man ein Diagramm erstellen, aus denen man mit Hilfe der Regressionsrechnung eine Funktion ermitteln kann (braucht man für das Bernoulli-Prinzip)
Vampy
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Und die einfache Chance ist dann immer gegeben (in der Klausur)?
Was repräsentiert die denn? Eine Ergebnisverteilung? Eine Risikoeinstellung (wohl kaum)?
Vampy
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Vielleicht habe ich es jetzt doch verstanden. Der Anfang war mir irgendwie nicht klar.
Wenn ich eine RNF eines Entscheiders bestimmen will, gebe ich eine einfache Chance vor, die ich klugerweise dann (100,p,0) "nenne".
Und dann befrage ich den Entscheider, für welches p die einfache Chance und ein sicheres Ergebnis von ê gerade gleichwertig sind.
Und mit n paar Rechnungen komme ich dann auf die Funktion.
Ist das so richtig?
Also gebe ich die einfache Chance mehr oder weniger beliebig vor um die Präferenzvorstellungen eines Entscheidungssubjektes herauszufinden...