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Englischkenntnisse

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Ohne Englischkenntnisse wird es wohl nicht gehen. Im ersten Modul gibt es eine Kurseinheit zum Üben, allerdings muss man dafür auch schon Englisch können, es geht hier eher darum, wissenschaftliche Texte zu verstehen. In der dazugehörigen Klausur soll es auch einen englischen Text geben, zu dem Fragen gestellt werden.

Ganz abgesehen davon sind die meisten Veröffentlichungen und Diskussionen in dieser Fachrichtung auf Englisch, da würdest Du auch ohne die Klausurhürde nicht wirklich weit kommen.

Wenn Du also gar kein Englisch kannst, musst Du es vorher lernen oder sonst auch auffrischen. Du kannst natürlich parallel dazu das erste Modul schon belegen, je nachdem, wie schnell Du die Sprachkenntnisse erwerben kannst (und dabei siehst Du ggf. ja auch schon, wie gut sie sind bzw. sein sollten).

finou,
vielen dank für deine rasche antwort! hab mir schon gedacht,dass es wohl nicht gehen wird..schade :( ich muss mir das alles noch mal durch den kopf gehen lassen..:(
danke noch mal und alles gute für dich!

Also wenn es Dein absoluter Traum ist, wäre Englisch lernen ja vielleicht nicht die schlechteste Idee? Es geht ja vor allem um Lesekenntnisse.

Aber gut, das musst Du dann selbst überlegen! Ohne Englisch hat es jedenfalls keinen Sinn.

Viel Glück!

Es gibt tolle VHS-Kurse, die Dir da sicherlich weiter helfen können. Versuch Deine Englisch-Kenntnisse entsprechend auf Vordermann zu bringen, dann wird das auch klappen.

Ich danke euch recht herzlich!! grüße!

Also, ich habe 2 Semester an einer Präsenzuni Psychologie studiert und ich muss sagen, dass meine Englischkenntnisse auch eher mangelhaft sind. Gar nicht Englisch zu können ist gewiss eine große Hürde, aber wenn du parallel anfängst Englisch zu lernen, bzw. jetzt anfängst zu lernen, dann kannst du meiner Meinung nach auf jeden Fall mal ein Modul belegen.

Ich hab mein Präsenzstudium zwar abgebrochen, aber das lag nicht daran, dass ich bei englischen Texten mehr Mühe hatte als andere. Klar.. ist es nen Unterschied ob du die einfach so lesen kannst, als wärs deine Muttersprache, oder ob du dir nen Wörterbuch danebenlegen musst und den Text halt dreimal liest. Ich würde aber nicht von meinem Traum abweichen, ohne es zumindest versucht zu haben. Wenn man weiß wofür man Englisch lernt (abgesehen davon, dass es nie schaden kann ;)), dann ist es auch nur noch halb so anstrengend.
Es gibt nicht nur gute VHS Kurse, sondern auch eine Menge kostenlose Online-Kurse, die nicht wirklich schlecht sind. Auch Lernprogramme von PONS kosten nicht die Welt :)
Ich würde es auf jeden Fall versuchen...

Und da das nun schon ein paar Tage her ist... Hast du dich vllt. schon entschieden?

Also ...
Englisch ist ein Muss, ohne kommt man in keinem Studienfach wirklich weiter. :rolleyes: Im Zuge der Internationalisierung ist es sowieso absolut notwendig, wenn auch vielleicht nervig.

Eine kleine Diskussion über Sprachen gabs letztens hier: [url]#?t=43101[/url]

VerPaChaRe wrote:


[...]
Es gibt nicht nur gute VHS Kurse, sondern auch eine Menge kostenlose Online-Kurse, die nicht wirklich schlecht sind. Auch Lernprogramme von PONS kosten nicht die Welt :)
Ich würde es auf jeden Fall versuchen...
[...]\

Wo gibt es denn kostenlose Online-Kurse? :)

Ich bin nun weg ...

Mal was ganz provozierendes zur Motivation:

"Ach, ich hätte so gern Psychologie studiert, das sage ich noch nach 30 Jahren, aber damals schaffte ich es nicht zwei VHS - Kurse und einen DreiwochenSommerurlaub auf Malta zu verbringen, um dann ein Semester später mit dem Studium zu starten. Macht ja nix, Träume müssen ja nicht in Erfüllung gehen....(Seufzer)"

Nebenbei ist English - relativ zu anderen Sprachen - supereinfach: Keine Fälle für die Substantive (a la Latein, slawische Sprachen usw.), die Verben werden "hochkomplex konjugiert"...
Beispiel:

I read a letter (Ich lese einen Brief)
you read a letter (Du liest...)
Anna reads a letter (Anna liest einen Brief)

das kleine s nach dem read ist schon alles was Du über konjugationen brauchst...

Ich würde mich freuen, wenn ich Dich genügend geärgert hätte, um Dich dazu zu bringen Englisch zu lernen.

Ob die Fachliteratur in Englisch wirklich so sein muß, wage ich persönlich nicht zu bezweifeln, denn ich habe noch nicht begonnen. Sicherlich kann man aber später um viele Bereiche herumschippern, indem man sich eher österreichische Autoren vornimmt ;)

Grüße äh ne

Greetings!

Armin

@Armin
Englisch ist absolut notwendig, und es bringt auch nichts, nur deutschsprachige Autoren zu lesen. Selbst deutsche Fachmagazine haben auf Englisch umgestellt - d.h. Artikel deutscher Psychologen erscheinen auf Englisch.

Man wird zwar in der M1-Klausur nicht gleich durchfallen, wenn man die Aufgaben mit dem englischen Text nicht versteht, aber schon bei den Übungsaufgaben zu den Studienbriefen geht es mit englischen Artikeln los. Wichtige Zitate englisch-sprachiger Psychologen sind ebenfalls im Original belassen.

Die Englischkenntnisse sollten am Anfang schon reichen, um wenigstens zusammen mit einem Wörterbuch den Sinn zu entschlüsseln.
Aber das lässt sich ja lernen.

Kostenlose Online-Sprachkurse kenne ich leider nicht. Wenn man bei Null anfängt und ein Psychologie-Studium in Betracht zieht, sollte man sich schon einen Real-Life-Intensivkurs gönnen.

Gruß,
Vera

Armin wrote:

Mal was ganz provozierendes zur Motivation:

"Ach, ich hätte so gern Psychologie studiert, das sage ich noch nach 30 Jahren, aber damals schaffte ich es nicht zwei VHS - Kurse und einen DreiwochenSommerurlaub auf Malta zu verbringen, um dann ein Semester später mit dem Studium zu starten. Macht ja nix, Träume müssen ja nicht in Erfüllung gehen....(Seufzer)"

VeraK wrote:


Kostenlose Online-Sprachkurse kenne ich leider nicht. Wenn man bei Null anfängt und ein Psychologie-Studium in Betracht zieht, sollte man sich schon einen Real-Life-Intensivkurs gönnen.

Ich gebe beiden Recht, vor allem auch Armin. Ein Psychologie-Studium frisst Zeit, sehr, sehr, sehr viel Zeit. Das ist nicht so einfach nebenher zu machen ohne wirklich Einschnitte in der Freizeitgestaltung hinnehmen zu müssen. Ein Semester auszusetzen und intensiv 1/2 Jahr Englisch zu lernen ist IMO wirklich keine zuviel verlangte Sache, um das Studium später wirklich angehen zu können ohne an den Englischkenntnissen zu scheitern.

Irgendwann muss man Bücher und Fachartikel lesen und allein die Abstracts (Kurzzusammenfassungen, damit man weiß, worum es sich dreht) sind (Standard!) schon auf Englisch gehalten, selbst wenn es ein deutschsprachiger Autor verfasst hat.

OK, treiben wir es einmal auf die Spitze:
Wie wäre es mit:

Ein halbes oder ganzes Jahr Studium in England/ Malta?
Weltweit gibt es an vielen Unis einjährige Vorkurse zum Erwerb der Studienfähigkeit.

Methode Nr.2: Surfen auf Hawai: Da lernt man Englisch UND Psychologie ;)

(Am Ende studierst Du noch begeistert Anglistik - lächel)

Frage in die Runde: Wie ist das mit Englisch den in den Nachbarfächern? Soziologie, Bildungswissenschaft usw.?

Möchtest Du das Fach wechseln? ;)

Ist gleich, auch bei Soziologie wird Englisch verlangt, auch dort gibt es im ersten Modul einen entsprechenden Kurs zum Erwerb der nötigen Lesekenntnisse (etwas umfangreicher als der in Psycho). Für BiWi weiß ich es konkret nicht, bin mir aber sicher, dass zumindest auch dort Lesekenntnisse in Englisch vorausgesetzt werden - wie wohl überall, denn ohne würde man sich im günstigsten Fall selber von den aktuellsten Entwicklungen ausschließen.

Man muss aber nicht gleich Anglistik studieren (auch wenn ich das mit Begeisterung getan habe), es reichen ja zunächst wirklich die Lesekenntnisse - und dafür muss man nicht ins Ausland, auch nicht unbedingt spezielle Kurse machen, sondern hauptsächlich, öhm, viel auf Englisch lesen...

Zwischenzeitlich wird in allen sozialwissenschaftlichen und artverwandten Fächern mindestens Lesekompetenz in Englisch voraus gesetzt.

Wer seine Englischkenntnisse auffrischen möchte: [URL="https://www.busuu.com"]www.busuu.com[/URL] ist eine ganz gute Seite - und gratis!!... soferne man nicht auf Grammatik großen Wert legt. Der Grammatik-Teil dazu kostet ein paar Euro im Monat, man muß ihn aber nicht belegen.

Ach genau: Es gibt Englischlehrer die per Skype - Videotelefonie (z.B. aus USA/Kanada oder Indien) Englischunterricht geben. Wegen der Zeitverschiebungen kannst du Dir also Unterrichtszeiten raussuchen, die Deinem Biorythmus und Deinem Leben am besten entsprechen - bei mir 23 bis 4 Uhr...

Also ich denke mal, dass man das an Englichkenntnissen, was wir seit der 5. Klasse gelernt haben, nicht in einem VHS Kurs nachlernen kann. Denke, das ist uns vielleicht gar nicht so bewusst, weil wir seit 20 Jahren damit umgehen. Ich hatte Englisch Leistungskurs, bin mir aber ziemlich sicher, ich werd mir das Wörterbuch daneben legen müssen, denn wer kennt schon das Psycho Fachwörterbuch auswendig...

Von der VHS würde ich auch abraten. Selbst Intensivkurse dauern da viel zu lange. Bis du da wirklich Abi-Niveau hast, hast du in Psychologie wahrscheinlich promoviert.

Falls es dir finanziell möglich ist, such dir einen "Privatlehrer", der dir ein gewisses Grundniveau vermittelt und besuche dann in den Sommersemesterferien einen Feriensprachkurs an einer Uni in deiner Nähe. Die akademischen Auslandsämter bieten meist sehr gute und günstige vierwöchige Intensivkurse an und sind auf den akademischen Bedarf orientiert, während Auslandssprachkurse ja vor allem eher den Alltagsbereich oder gezielt Berufsbereiche (Wirtschaftsenglisch z.B.) abdecken. Soweit ich mich erinnere, kann man dafür auch Bildungsurlaub beantragen (gut, nicht alle Chefs sehen das gerne).

Natürlich kann man nach einem solchen Kurs auch noch nicht fließend Englisch. Aber wenn du das noch ein wenig pflegst, indem du z.B. DVDs in Originalsprache anschaust und die Deutschen Untertitel mitliest (ich lerne am meisten, wenn ich es umgekehrt mache) und dich durch 7 Bände Harry Potter auf Englisch wühlst, dann kommst du gut zurecht. Psychologische Fachtermini muss wahrscheinlich jeder von uns anfangs nachschlagen.

Also, sobald man gewisse Grundkenntnisse hat (haben die meisten aus der Schule), kann ich nur dazu raten, so schnell wie möglich ohne Übersetzungen zu arbeiten (lieber üben, den englischen Text selbst ins Deutsche zu bringen, nicht unbedingt übersetzen, aber eben inhaltlich wiedergeben). Denn genau das ist es, was man letztendlich bei den Lesekenntnissen nachher braucht - und für viele ist dann der Übergang zum Lesen ohne Wörterbuch und ohne (Übersetzungs)Hilfe der schwierigste Schritt.

Bei den DVDs dann vielleicht auch eher auf Englisch hören und dazu die englischen Untertitel lesen - wenn das zu schwierig und somit frustrierend ist bei ganz neuem Material, nehmt eben einen Film, den Ihr schon kennt (gleiches kann man auch gut bei Büchern machen) und übt damit.

Die Fachbegriffe sind meist nicht unbedingt das größte Problem - da muss man ja anfangs oft auch die deutschen Versionen nachschlagen oder lernen, oder? Und sobald man weiß, was 'randomisiert' ist, macht einem das englische 'randomized' auch keine Probleme...

[url=https://englischlehrbuch.de/]Englisch online lernen - learn english online for free kostenlos - Englisch Lehrbuch[/url] ist z.b. nen kostenloser Kurs... war er zumindest vor nem Jahr.. seitdem hab ich die Seite nicht mehr angeschaut... Vokabelabfrage per mp3-Datei, Übungen zu jedem Kapitel, alles klar strukturiert... und so weiter

Englisch auffrischen mit fun:
DVD vom Lieblingsfilm einfach mal auf Englisch ansehen.
Das hilft.

Jor... so mache ich es im Moment auch. Bekannte Filme auf Englisch schauen... an Tagen mit guter Konzentrationsfähigkeit auch mal unbekannte Filme. Bücher auf Englisch lesen. Bekannte Bücher als englische Hörbücher hören und so weiter... ich bin zwar sicher nicht super... aber immerhin fähiger als vorher... *g*

Armin wrote:


[...]
Nebenbei ist English - relativ zu anderen Sprachen - supereinfach: Keine Fälle für die Substantive (a la Latein, slawische Sprachen usw.), die Verben werden "hochkomplex konjugiert"...
Beispiel:

I read a letter (Ich lese einen Brief)
you read a letter (Du liest...)
Anna reads a letter (Anna liest einen Brief)

das kleine s nach dem read ist schon alles was Du über konjugationen brauchst...

Ich würde mich freuen, wenn ich Dich genügend geärgert hätte, um Dich dazu zu bringen Englisch zu lernen.

Ob die Fachliteratur in Englisch wirklich so sein muß, wage ich persönlich nicht zu bezweifeln, denn ich habe noch nicht begonnen. Sicherlich kann man aber später um viele Bereiche herumschippern, indem man sich eher österreichische Autoren vornimmt ;)

Grüße äh ne

Greetings!

Armin

Naja ... Englisch ist sicherlich, wenn man sich auf einem einfachen Niveau verständigen will, relativ einfach.
Selbst Lesen kriegt man im Großen und Ganzen sicher hin, mit Wörterbuch etc.. Man muss ja auch nicht jede Vokabel kennen, um den Sinn zu begreifen.
Sprechen und Schreiben sind aber schon 2 paar Schuhe.

Das Englische hat schon ein paar grammatikalische Besonderheiten, die doch ziemlich vom Deutschen abweichen. Man denke da z. B. an die verschiedenen Zeitformen ... :eek:

Natürlich wird ein Fachtext auf Englisch keine perfekte sprachlich und stilistisch einwandfreie Produktion sein (schließlich ist es kein Buch über die Sprache), doch sollte man sehr solide Kenntnisse der englischen Sprache haben, wenn man sich überhaupt ein Studium antut.
Die bereits genannten Tipps und Vorschläge finde ich ganz gut!

VerPaChaRe wrote:

[URL="https://englischlehrbuch.de/"]Englisch online lernen - learn english online for free kostenlos - Englisch Lehrbuch[/URL] ist z.b. nen kostenloser Kurs... war er zumindest vor nem Jahr.. seitdem hab ich die Seite nicht mehr angeschaut... Vokabelabfrage per mp3-Datei, Übungen zu jedem Kapitel, alles klar strukturiert... und so weiter :)

Danke. :)\

So, nun bin ich weg ...

Das Witzige ist ja, dass wir nur verstehen können müssen (vorerst).
Bei uns ist ja nichts mit Text selbst schreiben oder sowas.
Wir bekommen einen Text und müssen dazu dann MC-Fragen beantworten, das war's.
Da werden viele Leute vorerst darauf verzichten schreiben zu lernen. :rolleyes

Also nach der Klausur zu urteilen, ist es egal ob man Englisch kann oder nicht. Die zwei Fragen machen den Kohl auch nicht mehr fett, zumal ich mit Raten wohl auf ein ähnlich schlechtes Ergebnis gekommen wäre.

Wohl wahr!
Vorallem weil die Antwortmöglichkeiten nicht wirklich eindeutig waren (meinen die das nun vllt doch so? Oder nicht?).

Warts ab, nachher haben wir alles total falsch

Nachher müssen 220 Punkte jedem gutgeschrieben werden wegen Unklarheit

Ich wär mir 120 schon zufrieden, der Rest ist Eigenleistung

Eigentlich fand ich die Antwortmöglichkeiten eindeutig. Ich hatte jedenfalls keine Probleme bei den beiden Englischaufgaben.

Ich fand sie auch eindeutig - hab sie dann aber doch eindeutig falsch.

Kielkenny wrote:

Ich fand sie auch eindeutig - hab sie dann aber doch eindeutig falsch.

---> :D wie wahr, wie wahr

Kielkenny wrote:

Ich fand sie auch eindeutig - hab sie dann aber doch eindeutig falsch.

Klare Dinge sind die besten! :rofl:

Ich muss weg ...

Ich willl den Leuten, die etwas Probleme mit Englisch haben, doch Mut machen. Ich habe in meinem ERstudium festgestellt, dass Lehrbücher aus den USA teilweise besser zu lesen waren als die Bücher zu ähnlichen Themen aus Deutschland. Sie sind oft besser pädagogisch aufbereitet mit Einführungen und Zusammenfassungen. Man braucht auch kein Anglistikstudium oder Englisch-Leistungskurs dafür.
Eine frühere Studienfreundin von mir war keine Heldin in Englisch, ist auch einmal in der Klausur "Wirtschaftsenglisch" durchgefallen, hat sich aber dann auf Personalwesen spezialisiert. Da musste sie englischsprachige Bücher lesen und da fand sie besser lesbar als die deutschen. Ich habe dieselbe Erfahrung mit amerikanischen Büchern gemacht. Man muss einfach nur anfangen zu lesen.
Oder ihr könnt ja mit solchen Zeitschriften anfangen wie Spotlight oder Business Spotlight. So kann man auch Grammatik und Terminologie auffrischen. Und Business Spotlight hat manchmal auch Texte aus dem Bereich Management oder Psychologie.
Martina

Petersmama wrote:

Ich willl den Leuten, die etwas Probleme mit Englisch haben, doch Mut machen. Ich habe in meinem ERstudium festgestellt, dass Lehrbücher aus den USA teilweise besser zu lesen waren als die Bücher zu ähnlichen Themen aus Deutschland. Sie sind oft besser pädagogisch aufbereitet mit Einführungen und Zusammenfassungen. Man braucht auch kein Anglistikstudium oder Englisch-Leistungskurs dafür.
Eine frühere Studienfreundin von mir war keine Heldin in Englisch, ist auch einmal in der Klausur "Wirtschaftsenglisch" durchgefallen, hat sich aber dann auf Personalwesen spezialisiert. Da musste sie englischsprachige Bücher lesen und da fand sie besser lesbar als die deutschen. Ich habe dieselbe Erfahrung mit amerikanischen Büchern gemacht. Man muss einfach nur anfangen zu lesen.
Oder ihr könnt ja mit solchen Zeitschriften anfangen wie Spotlight oder Business Spotlight. So kann man auch Grammatik und Terminologie auffrischen. Und Business Spotlight hat manchmal auch Texte aus dem Bereich Management oder Psychologie.
Martina

Du hast absolut Recht, wenn du sagt, dass die Originalschrift besser ist! Der Fehler liegt meist bei den Übersetzern, die ohne didaktischen Hintergrund eben einfach nur übersetzen.

Trotzdem sollte man nichtsdestotrotz suffiziente Englischkenntnisse haben, lesen muss man ja trotzdem das Zeugs. ;) Und mit Zeitschriften geht das sicher unter anderem auch ganz gut, einen ersten Einblick zu bekommen.

Ich muss jetzt wieder weg.

Englisch

Nee, nee, gewisse Englischkenntnisse sollte man schon haben. Aber wenn man sich hinsetzt und sagt, ich schaff das nicht, weil man irgendwann in Englisch schlecht war, dann läuft sowieso nichts. Man muss sich der Herausforderung stellen.
Mein Mann z.B. hatte auch Probleme mit Englisch, musste aber irgendwann als wiss. Mitarbeiter und im Rahmen der Diss englische Texte lesen und auch schreiben und auf internationale Veranstaltungen fahren. Hat Mühe gekostet, aber es ging dann doch. Es gab halt keine Alternative.
Vor dem Lesen von Newsweek rate ich den Wiedereinsteigern aber ab. Das könnte schon frustrieren.

will von BiWi zu Psychologie wechseln und bin mir noch nicht ganz schlüssig. Wie ist das Studium so? Es ist ja wohl einiges an englischer Fachliteratur drin. Ich habe damals mit 1,2 meine Englischabschlussprüfung geschrieben, aber das ist schon sooo lange her... :rolleyes:
Ich hatte zwischendurch mal den Wunsch, Fremdsprachenkorrespondentin Englisch zu werden, das lief eigentlich auch ganz gut, also werd ich mich durch solche Fachliteratur wohl durchbeissen müssen. :D
Wie hoch ist der Anteil der Fachliteratur, gibt es dazu Angaben? Hab noch keine eindeutigen gefunden...
Ich könnte ja mal mit einer Facharbeit über ADS anfangen, die hab ich glaub ich noch auf dem alten PC, in Englisch... :rolleyes:

Liebe Grüße,

Conny

Conny!

Es ist schwierig zu sagen wieviel Englisch wir im Endeffekt können müssen, in M1 + 2 gibt es nur den Englischkurs und das war es dann auch schon fast (abgesehen von ein paar Definitionen und kurzen Passagen in englischer Sprache verfasst).
Aber offensichtlich konntest du ja mal Englisch und auch wenn es lange her ist denke ich doch, dass deine Kenntnisse wiederkommen ;).
Ansonsten ist die beste Vorbereitung immernoch sich wieder viel mit der Sprache zu befassen, Krimis zu lesen o.ä. .
Fachvokabular ist ohnehin neu zu lernen ob nun auf Englisch oder auf Deutsch.

Ich kann gerne mal berichten wie es im kommenden Semester in den Modulen 3-5 so aussieht.

LG
Eni

Auch meine Englischkenntnisse sind wirklich sehr schlecht da ich in meiner Schule nie richtig englisch hatte außer ein Jahr in der 12ten als Wahlfach, hatte immer Deutsch als Fremdsprache. Bin nun aber ab ss09 in Hagen eingeschrieben was sollte ich machen um mein Englisch schnellstmöglich nachzuholen?

Das Thema lesen und dir von den angebotenen Möglichkeiten die für dich beste heraus suchen ;) Vorgeschlagen worden ist ja glaub ich alles ^^

Englisch in Modul 4

Hallo zusammen,

seit ein paar Tagen sind ja die neuen Psychologie-Module verfügbar. Da die notwendigen Englisch-Kenntnisse hier immer mal wieder ein Thema sind, hier ein paar Infos dazu.
In Modul 4 müssen ca. 35 englischsprachige Fachartikel gelesen werden, die Inhalte sind klausurrelevant. Auch in Modul 5 gibt es einige Fachartikel, aber wesentlich weniger.
Vielleicht hilft diese Information einigen bei ihrer Entscheidung, ob sie ihre Englischkenntnisse auffrischen wollen oder müssen.
LG Claudia