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Entität - Attribut

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Eine schöne Übersicht zu den Begrifflichkeiten findest Du in der Tabelle "Gegenüberstellung der Grundbegriffe" auf der folgenden Seite:
[url=https://de.wikipedia.org/wiki/Entit%C3%A4t_%28Informatik%29]Entität (Informatik) – Wikipedia[/url]

[U]Entität[/U]: „Müller
[FONT=Wingdings]è Umsatz [U](Attribut)[/U]
[FONT=Wingdings]è Kundennummer [U](Attribut)[/U]
[FONT=Wingdings]è PLZ (Attribut)
[U]Entität[/U]: „Kaiser
[FONT=Wingdings]è Umsatz [U](Attribut)[/U]
[FONT=Wingdings]è Kundennummer [U](Attribut)[/U]
[FONT=Wingdings]è PLZ [U](Attribut)[/U]
[U]Entität[/U]: „Huber
[FONT=Wingdings]è Umsatz [U](Attribut)[/U]
[FONT=Wingdings]è Kundennummer [U](Attribut)[/U]
[FONT=Wingdings]è PLZ [U](Attribut)[/U]
[U]Entitätstyp[/U]: „Müller + Kaiser + Huber“ = Kunde (-> Zusammenfassung der Entitäten)
[U]Attribut:[/U] EINE Eigenschaft die alle Entitätsypen gemeinsam haben.
D.h.: Jede Entität (Müller, Kaiser, Huber) hat das gleiche Attribut
[FONT=Wingdings]-> Müller hat eine Kundennummer
[FONT=Wingdings]-> Kaiser hat eine Kundennummer
[FONT=Wingdings]-> Huber hat eine Kundennummer
Entity-Realtionship-Modell (ERM) (=semantisches Datenmodell)
- Ist eine grafisch-sprachliche Notation für die [U]konzeptionelle Datenmodellierung[/U] (siehe Konzeptionelles Schema 3.3.1) (-> Systemunabhängig)
- Zielt darauf ab die Datenwelt des Realitätsausschnittes in [U]allgemeingültiger Form[/U] zu beschreiben (
- Es werden Entitätsmengen und die zwischen ihnen bestehenden Beziehungen modelliert nicht konkrete Entitäten (Darstellung entitätsübergreifender Verknüpfungen)
- Es werden keine Zusammenhänge zwischen Attributen weiter betrachtet (Attribute werden lediglich den Entitäten und Beziehungstypen zugeordnet)
- Darstellung durch Rechtecke (Entitätstyp), Rauten (Beziehungstyp), Kanten (an denen Assoziationstyp notiert wird)
Relationales Datenbankmodell
- Dient zur Transformation bzw. Strukturierung des Datenbestandes auf der Ebene von Attributen vom konzeptionellen Schemas zum [U]logischen Schema[/U], also für die logische Datenmodellierung (-> Systemspezifisch)
- Zielt auf die Reduzierung der Redundanzen von Daten bzw. Attributen ab [COLOR=red]* [/COLOR] und Anforderungen an die Datenkonsistenz
- Mit Hilfe der [U]Normalisierung[/U] sollen [U]Mutationsanomalien[/U] (d.h. unerwünschte Effekte bei der Datenpflege wie z.B. beim Ändern, Einfügen, Löschen) und [U]Vermischung unabhängiger Sachverhalte[/U] innerhalb einer Relation verhindert werden.
- Bei Darstellung der Relation als Tabelle : (Tabellenspalte = Datensatz = Tupel) + (Tabellenspalte = Attribut) (Tabellenzellen = Attributwerte) werden nur solche Tabellen als Relationen bezeichnet , die sich (mindestens) in der erster Normalform befinden
- es ist auch eine Darstellung mit Hilfe von Pfeilen möglich diese ist dann eine explizite Relationen Schreibweise (Abb. 3.27.)
[COLOR=red]*[/COLOR]Nach dem Normalisierungsprozess, können neue Redundanzen entstehen durch die Verwendung von Attributen als Schlüsselattribute. Diese Mehrfachspeicherung ist unumgänglich, denn sie ermöglicht die inhaltliche Verknüpfung von Relationen. (soll heißen: es gibt weiterhin Redundanzen aber weniger als vorher)