ich überlege, jetzt, nach dem Abi, Mathe(+Informatik) zu machen! (zum SommerSemsester2010)
Es geht mir hier aber nicht um die Entscheidung welche Uni.
Also entweder Hagen oder gar nicht, das steht fest! ^^
Nun ein paar Fragen über den Hagener Bachelor Mathe Studiengang - Vielen Dank im Voraus :D
(1.) kosten sind insgesamt**[COLOR=darkgreen]1400€ für 3 Jahre (Mathe), richtig?[/COLOR]**
(1.1.) kommen eventuell demnächst**[COLOR=darkgreen]Studiengebühren ?[/COLOR]** wie hoch wären die?):cool:
(2.) Wie würdet ihr die Lehrenden bzw. deren Themenauswahl und das AufgabenMaterial für Mathe (sowie Nebenfach: Informatik/VWL/BWL) bewerten?
[COLOR=DarkOrange](2.1.[/COLOR][COLOR=DarkOrange])[/COLOR][COLOR=DarkOrange] Kann mir vielleicht jemand ein bisschen original Material schicken? [/COLOR]
(Nachricht im Forum und dann Mail/aim/icq) - Wäre echt das Größte! werde alles durcharbeiten das ich kriegen kann und davon meine Entscheidung abhängig machen!
(3.) hat jemand **[COLOR=darkgreen]vergleichende Erfahrung zwischen der Uni in Hagen und einer[/COLOR][COLOR=seagreen][COLOR=DarkGreen] Präsenzuni[/COLOR] [/COLOR]**machen können? (nicht nur Mathe-Spezifisches ist interessant!)
(3.1.) statische Infos über die [COLOR=darkgreen]Erfolgsquote/Durchschnittsnote in Hagen[/COLOR] wären außerdem super.
(4.) Wie viel/oft muss man im gesamten Studium nach Hagen ( >500km für mich) ? 3-6 Wochenenden, was noch?
(4.1.) ist es richtig, dass **[COLOR=darkgreen]Prüfungen in Hamburg[/COLOR]**gemacht werden können?
(4.2.) Gibt es, außer den Prüfungen und den Seminaren wo man anwesend, sein muss sonst noch irgendwelchen unvorhersehbaren Bürokratie-Kram der Aufwand kostet?
[COLOR=DarkOrange]
(5.)[/COLOR][COLOR=fuchsia][COLOR=DarkOrange]Wie viel Stunden im Tagesdurchschnitt sollte man sich mit dem Fernstudium mindestens beschäftigen (außerhalb der Bachelorarbeit)[/COLOR][/COLOR]? ;D und wie viele Stunden wären es der Vorgabe nach?(Gesamtstundenzahl/1095tage)
meine einzigen Vorkenntnisse sind: Ich hatte klasse 11,12,13
Mathe LK +Informatik LK - Mathe sind aber nur die Schulkenntnisse vorhanden :(
Aber zumindest, 14 Punkte im Abi*, ohne lernen.
*(Niedersachsen,Zentralabitur,Fachgymnasium 2009 Mathe:1.Analysis gebrochen-rationale integrieren/differenzieren,Vektorrechnungen,Stochastik/Statisik Informatik Datenbanken: planen,access,phpmyadmin+Regelungstechnik::grundlagen,boris+websites::html,css,php,js)
Vielen Dank an alle, die diesen Threat lesen oder eine von den Fragen beantworten! =)
....Und, wiegesagt, Original Material wär genial :D....
Comments
Fratz
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View profileWarum nicht zum Wintersemester 09/10? Ja das geht!\
Plus Fahrt- und ggf. Übernachkosten zu Studientagen, Seminaren, Prüfungen und diverse Portokosten.\
Lies das, und zwar bis zum Ende: [url]#?t=46975[/url]\
Ich rede jetzt mal nur über die Mathekurse. Die sind mäßig. Die Pflichtkurse sind naja und die Auswahl bei den Wahlmodulen lässt sehr stark zu wünschen übrig.\
Ich hätte auch gern welches!\
An einer Präsenzuni kann man Fragen stellen, und zwar genau dann wenn man etwas nicht verstanden hat, nicht erst wenn mal wieder Sprechstunde ist.\
Wo kommt die Zahl her?\
Sicher.\
Beantragung des Bachelor-Zeugnisses und die Anmeldungen zu Seminaren.\
Lesen hier Hellseher mit?
Frau Unger empfiehlt den Studenten für Analysis I pro Woche 20 Stunden einzuplanen.
doppelpi
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View profileMehr Meinungen mehr Infos denke ich - also füge ich meine Meinung mal hinzu.
herrbuhlau
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View profileVielen dank . ging ja schnell . fehlen noch Frage 3.1. und 5. !
[COLOR=DarkOrange][B]
[COLOR=Navy]Ich meinte welches von dem Material und den Aufgaben, die man [URL="https://xn--tglich-tgig-l8ah.de"]14-täglich[/URL] zugeschickt bekommt! wäre sehr gut vorher etwas davon gesehen zu haben! ohne nach Hagen fahren zu müssen.[/COLOR][/B][COLOR=Navy].[/COLOR][/COLOR]..
Auf der WebSite steht an mehreren Stellen dass es 3 Präsenz seminare gibt von je 1bis2 Wochenden, Prüfungen würde ich ja in hamburg machen!
Naja vielleicht hat ja jemand eine tägliche dosis nahe am Minimum ausprobiert und kann davon berichten ;D
Also man spart doch eindeutig gegenübereiner Präsenzuni Zeit dadurch dass es keine Anwesendheitspflicht gibt und dadruch dass man nicht immer erst zur Uni hinfahren muss und dadurch dass die äußere Form der Tätigkeit immer ähnlich ist (keine Referate ö.ä beim Fernstudium)
Die Frage ist halt wie schnell man Material und Aufgaben i.d.R druchgearbeitet kriegt und versteht.
Also wie effektiv das arbeiten damit ist? kann ja sein dass das sehr gut ohne sekundär text verständlich ist oder aber das kaum jemanden mit dem UniMaterial allein klar kommt? Wie Lange es dauert für Prüfungen zu lernen und am Ende die bachelorarbeit zu schreiben kann ich mir natürlich selbst ausrechnen ;)
also 1400+Fahrtkosten+Portokosten+Studiengebühren vielleicht ab 2011 ;D
- woraus bestehen die Portokosten? muss man regelmässig Ergebnisse rausschicken als Einschreiben ?
mbuerckel
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View profileZu erwähnen wäre noch, dass es in den "Schnupperkursen" des virtuelle Studienplatzes kostenfrei die ersten 100 Seiten des Skripts "Mathematische Grundlagen" zum Download gibt. Es enthält die ersten zwei Kurseinheiten, die man im Mathe-Bachelor (und auch Informatik-Bachelor) durchnimmt.\
What's up? Ich dachte, du bist ein begeisterter Mathestudent? ;)
Gerade das Unger-Skript (LA) wird doch immer in die Höhe gelobt wg. seines Aufbaus?
AndreasD
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View profileda scheiden sich mit Sicherheit die Geister. Ich habe an einer Präsenzuni studiert und die Erreichbarkeit der Professoren war ein Grund, warum ich später ein Fernstudium gemacht habe. Es wird zwar immer gesagt, dass man im Fernstudium mehr auf sich alleine gestellt ist, meiner Erfahrung nach trifft das aber für die Studierenden untereinander eben nicht zu. Man sieht sich zwar nur sehr selten, man redet aber mehr miteinander (oder liest...) und der Erfahrungsaustausch ist besser.
An einer Präsenzuni gibt es zwar auch Anlaufstationen gerade für Erstsemestler, aber auch hier gilt, dass die Erreichbarkeit online besser ist und Antworten schneller sind.
Gruß,
Andreas
z091
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View profileWurde doch schon geschrieben. Geh in ein Studienzentrum oder guck sie dir in Hagen an......
herrbuhlau
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View profiledanke euch! inzischen hat sich dieser Threat wirklich als hilfreich erwiesen :D
Hier nochmal meine letzten beiden Fragen, die noch übrig sind:
Erfolgsquote/Durchschnittsnote gegenüber anderen Unis ?
Und die Frage, mit wie viel weniger Zeitaufwand für das Studium ingesamt man zuerecht kommen kann als an Präsenzunis, weil das Lernen ohne Anwesenheitspflicht etc ja durchaus effektiver sein kann...? (bei ausreichend Disziplin) - ich verlange ja keine eindeutige Antwort dazu sondern nur ein paar persönliche Eindrücke ^^ ... - kann man hier umfragen in die Threats mit rein packen?
super, werd gleich mal danach suchen gehen...
mbuerckel
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View profileIm Vergleich kann ich dir keine Antwort geben, aber die offiziellen Statistiken der FernUni geben einen Eindruck:
Seit 2003 machen den Abschluss im B.Sc. Mathematik pro Jahr durschnittlich drei Studenten/Studentinnen (im Diplomstudiengang liegt die Zahl etwas höher).
Allerdings schreiben sich in Mathe auch nur pro Semester einige hundert Studenten ein, wobei die Zahl in den letzten Jahren scheinbar gestiegen ist (WS 04/05: 199 Studenten, WS 07/08: 453 Studenten, SS 09: 695 Studenten). Die durchschnittliche Absolventenzahl wird also vermutlich ebenfalls steigen, das schließe ich mal vorsichtig aus der Statistik.
herrbuhlau
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herrbuhlau
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View profileWow , angenommen die 199 entsprechen dem Durchschnitt sind das ja nur 0,75% Erfolgsquote ?
Warum schreiben sich die ganzen leute überhaupt ein ? :D
oder überziehen einfach alle die Regelstudienzeit und weil es Bachelor noch nicht sooo lange gibt, sind halt erst 3x fertig geworden... ?^^
kannst vielleicht noch einen link sagen wo die statistiken stehen ?
mbuerckel
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View profileJupp, ich denke, es liegt an der Neuheit des Bachelors. Man muss einfach sehen, dass die aktuellen Zahlen aus Zeiten stammen, wo das Diplom noch Standardabschluss war.
fernuni-hagen.de / Uni intern / Statistiken
Was sich jedoch ganz allgemein sagen lässt: Die Abbrecherquote in Mathematik ist generell hoch.
herrbuhlau
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View profileauch die zahl der Diplom Abschlüsse lag in den letzten jahren nie über 10,
somit ist die erfolgsquote wirklich erstaunlich niedrig :D
ich kann die "Schnupperkurse", von denen du gesprochen hast, nicht finden - wo gibts die ?
hier wird nichts angeboten: [URL]https://vu.fernuni-hagen.de/lvuweb/lvu/app/Kursangebot?function=demos[/URL]
also öffentlich wird nichts angeboten und die vom helpdesk@fernuni sagen die einzige möglichkeit wäre einen account als nicht student zubekommen wäre ein "vip account vom jeweiligen fachbereichs professor persönlich erstellt, hmm...
(wiegesagt, auch gesammelte pdf's per email würde ich absolut begeistert empfangen :D)
RelativEgal
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View profileVersuch es mal hiermit:
[URL]https://vu.fernuni-hagen.de/lvuweb/lvu/file/FeU/Mathematik/2009SS/01141/oeffentlich/1141-KE1-Kurs.pdf[/URL]
herrbuhlau
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View profileDanke! =)....
wie vielen Stunden bearbeitungszeit entspricht das ca ? (also nach dem Maß 1LP=30Stunden)
Habe noch nicht alles durch, aber der kurs inspricht wohl kaum dem Schwierigkeits grad dem man sich später stellen muss ? (weil es ja erstmal nur um Schreibweisen, Beweisführung allgemein usw. geht)
Für die Entscheidungsfindung Mathe zu studieren bräuchte man ja eher Kurse, die irgendwo zwischen durchschnittlichem und maximalem Schwierigkeitsgrad liegen
vienna
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View profileKannst du das beweisen :cool::cool::cool
z091
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View profileGeh ins Studienzentrum in HH und schau dir die Kurse an.
Zudem ist die KE 1 von 01141 nur der Auftakt des Kurses. Die anderen KEs von 01141 sind schwerer.
Bearbeitungszeit ist schwer abzuschätzen, der eine tut sich wesentlich leichter mit Mathe als ein anderer. Angesetzt ist 01141 4SWS+2SWS Übungen, wobei SWS !=Bearbeitungszeit
herrbuhlau
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View profile-----------------
mbuerckel
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View profileDafür heißt der Kurs ja auch "Mathematische Grundlagen"...
Die Demo beinhaltet KE1, Kapitel 1 und 2. Das mathematische Niveau ist vielleicht nicht auf dem Höhepunkt, aber man erkennt schon ganz gut (vorallem an Kapitel 2: Matrizenrechnung), nach welchem Schema der Hase läuft. Sätze, Definitionen, nachfolgend Beweise, anschließend Übungsaufgaben.
z091
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View profileNein, das entspricht der Vorlesungszeit einer Präsenzuni. Für den ganzen Kurs wird von 300 h Bearbeitungszeit ausgegangen, wenn ich das richtig in Erinnerun habe
herrbuhlau
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View profileGenau ke1 ist nicht so anspruchsvoll! weshalb ich immernoch auf der Suche nach irgendwelchen weitere KursnummerKE*.pdf-datein bin :D
@mbuerckel: ja, danke nochmal für deinen Tipp, natürlich hat mir auch KE1 schon weiter geholfen =)
meinst du, dass ke1 also genau 6 stunden entspricht oder gibt es weniger kurseinheiten in diesem kurs als wochen im semester?
@[U][U]z091[/U][/U] danke, ok 300 Stunden :-O - dann müsste man nur noch wissen welchen anteil das demo pdf aus Ke1 davon ca ausmacht?
Die statistischen Angaben auf fernuni-hagen.de kann ich z.Z. nicht beweisen :cool: habe sie aber nochmal zusammengefasst:
[U][B]
Anzahl der MatheAbschlüsse laut den Statistiken auf fernuni-hagen.de[/B][/U]
(Summe aus Bachelor, Diplom 1 (Mathem. Syst. Analyse (IB)), Diplom 1 (Mathematik (la)),Diplom2,Master,Promotionen, Habilitationen )
2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008
_16_ _16_ _16_ _21__13_ _16_ _25_ _16_ _28_
Anzahl der Mathestudierenden:
WS04/05 -- SS05 -- WS05/06
1656 ----- 1586 ------ 1806
leider keine exakten angaben, welcher Anteil teilzeit/vollzeit macht und welcher Anzeil welchen Abschluss anstrebt.
wenn aber pro jahr nur ca 1% der Studierenden einen Abschluss erhält, dann sind das doch eindeutig viel zu Wenige?
vienna
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View profileWas halt leider aus der Information nicht herausgeht ist WIEVIELE Leute irgendwelche Prüfungen NICHT geschafft haben und deswegen nicht fertig studieren können.
herrbuhlau
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View profileJa... hm , Worauf willst du hinaus :)?
*die Zahlen sind doch eindeutig ziemlich extrem, aus welchem Grund sollte es sonst so wenige Abschlüsse geben?* Natürlich müssen nicht alle durchgefallen sein, es können ja 90% oder so sein, die einfach mal das Studium probieren und wieder sein lassen weil das an einer Fernuni relativ einfach ist.
Das wäre aber auch die einzige Möglichkeit, die weder die Studenten noch die Uni schlecht aussehn ließe, oder?
Egal ob die Leute, die sich für Mathe in Hagen einschreiben, nicht erfolgreich sind, weil sie freiwillig abbrechen oder eine Prüfung nicht schaffen oder die Uni wechseln oder einfach sehr lange brauchen etc. , ist es in jedem fall doch eine logische Konsequenz aus diesen zahlen, dass die Erfolgsquote für Mathe in Hagen sehr gering sein muss!
Ok, es könnte ja noch sein, dass jedes Jahr 100 MatheStudenten kurz vor ihrem Abschluss entführt und verschleppt werden, dann wäre es natürlich ungerecht ,sowohl den Studenten als auch der uni gegenüber, sie als erfolglos zu bezeichnen - würde aber an der Erfolgsquote nichts ändern.
Ich meine mit Erfolgsquote, das Verhältnis zwischen Semester-Teilnehmern bzw. erteilten Lehreinheiten und ausgestellten Abschlüssen (dieses Verhältnis wäre im Idealfall pro 1 Bachelor-Vollzeit 6 Semester und je Bachelor-Teilzeit 12 Semester etc...)
und In Hagen ist diese Verhältnis für Mathe höchstwahrscheinlich sehr schlecht , wenn die Zahlen stimmen :(
angenommen 100% der Studenten würden ihren angestrebten Abschluss auch irgendwann erreichen in Hagen, dann wäre ja die durchschnittliche Studienzeit in Hagen, die für Mathe pro Abschluss anfällt ca.100jahre :cool:
Auch in diesem fall, müsste man wohl einen Großteil der erteilten 200 Semester pro Abschluss als Nicht-erfolgreich bezeichnen
Und wenn es so sein sollte, dass zwar alle ihre Prüfungen bestehen aber 90% der Studenten kurz vorm Abschluss die Uni wechseln, dann wäre das auch sehr merkwürdig und würde irgendwie gegen Hagen sprechen...
mbuerckel
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View profileIch denke, wir drehen uns im Kreis.
1. Ist die Erfolgsquote gering, das lässt sich nicht wegdiskutieren. Was wäre denn für dich der Unterschied, ob nun 10% oder 25% durchkommen? Entweder du schafft es, oder eben nicht.
2. Wirst du keine PDF's hier finden, das wäre schlicht nicht legal. Das Copyright liegt bei der FernUni, die Skripte sind für die zahlenden Studenten. Wo liegt denn das Problem, einfach auf den mehrfach gegebenen Rat zu hören und in ein Studienzentrum deiner Wahl zu gehen?
RelativEgal
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View profileHab mal von zwei Leuten gehört die Mathe bzw. Physik an einer Präsenz-Uni studiert hatten, allerdings auf Diplom, dass es bei Ihnen klassische Aussiebprüfungen gab mit Durchfallquoten von angeblich bis zu 90 Prozent (nicht vergessen, ist gibt i.d.R. 3 Versuche). Das ist zwar kein Beleg aber ein Hinweis darauf, daß die Anzahl der Studenten, die es an einer Präsenzuni zu einem Abschluss schaffen auch eher niedrig ist.
Zu Wiwi bzw. BWL kann ich, um einen Vergleich zwischen Präs- und Fernuni darzustellen, sagen, dass ich mir mal vor einiger Zeit in einem Studentenforum eine Abschlussnotenstatistik mit freiwilliger und nicht überprüfbarer Notenangabe angesehen habe und der Notenschnitt war dort etwas etwas besser als an der FU. An der FU aber geht m.E. nach ein großer Teil der Studenten einer vollen beruflichen Beschäftigung nach und da bleibt nicht immer so viel Zeit zum lernen. So gesehen sind die Statistiken auch relativ.
Außerdem ist m.E.n. die Abbrecherquote an der Fernuni höher als an einer Präsenzuni, da es vielen vermutlich nicht so leicht faellt die Disziplin aufzubringen, selbstaendig, ohne Vorlesung und mit sehr wenig persönlichen Kontakt zu anderen Studenten regelmäßig zu lernen, vorallem wenn man, wie erwähnt, Vollzeit beschäftigt ist. Da es keine real greifbare "Konkurrenz" gibt, mit der man sich persönlich messen und an der man sich reiben kann, muß man sich fast immer aus sich selbst heraus motivieren.
herrbuhlau
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View profile@z091
stimmt ein kurs wie 01141 = 10 leistungspunkte = 300stunden
sollten die 7KE jeweils gleich umfangreich sein wären das für KE 1 ja allein 43 Stunden - cool!
@mbuerckel
hast ja recht :D
eigentlich egal, hatte nur das gefühl, dass vienna lust hat das prinzipiell zu erörtern^^
@RelativEgal
danke für die zusätzlichen infos=)
dass es von anders auch 90% sind wusste ich nich
Fratz
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View profile[COLOR=black][QUOTE="doppelpi, post: 674225"]Tja, dafür gibt es an der Präzenzuni keine newsgroup abends und am Wochenende, keine kompakten Studientage, schlechte Skripte, langweilige Vorlesungen, wo soviele Studenten drinsitzen dass man nichts fragen mag und haben die Profs und WiMis wenig Zeit. (Betreuung zur Diplomarbeit ist ungefähr ein Einstiegs und ein Beurteilungsgespräch - Dauer < 2h.)
[/QUOTE][/COLOR]
In Mathematik sitzen SO VIELE dass man nichts fragen mag? Wo soll das denn sein?
Fratz
Contributions on this page: 16
View profileDieses Ammenmärchen der Siebprüfungen hält sich anscheinend immer noch. Nein, es gibt keine Aussiebprüfungen, es sind alles einfach nur Prüfungen.
RelativEgal
Contributions on this page: 8
View profileLetztendlich gibt es aber anscheinend Prüfungen mit sehr hohen Durchfallsquoten, die für viele Studenten in Mathematik o.ä. den Scheideweg in ihrem Studium darstellen.
Zu den 90%:
1. angeblich
2. bis zu (also ein Max-Wert)
ZRA am Statistiklehrstuhl an der FU hatte in den letzten Prüfungen aber z.B. solche Durchfallsquoten. Der Prof. ist ein Physiker. Hat da wohl die Gepflogenheiten seines Studiums und seiner Lehrzeit auf dieses Fach übertragen. Wobei er bzw. sein Mitarbeiter sagen, dass die Prüfung nicht so schwer wäre, weil man müsste zumeist nichts beweisen und rechnen nur was für weniger schlaue wäre.
Da es in Statistik auch immer einige Aufbaustudenten mit z.B. Abschlussen im Ingenieurwesen u.a. Mathe bzw. Naturwissenschaften gibt, wird nicht unwahrscheinlich jemand aus dieser Personengruppe die ZRA-Prüfung bestanden haben, also Personen, die bereits ein mathematisch geprägtes Studium abgeschlossen haben.
ZRA ist zwar kein Bach.-Mathe relevantes Fach, aber allg. betrachtet Mathematik relevant.
Fratz
Contributions on this page: 16
View profileErstens nein und zweitens: Glaubst du im Master/ Hauptstudium braucht man "Siebfächer"?
Wenn ich mir die Klausurstatistiken anschaue und wenn da jemand behauptet, dass da 90% durchgefallen sind, dann wundert mich das nicht, denn wer da 90% ausrechnet sollte um statistische Sachen besser einen ganz großen Bogen machen!
Aber bei den Bestehensquoten würde ich (erstens nie diesen Kurs belegen und zweitens) sollte man hier mal die Qualität des Kurses und der Klausur prüfen.\
Physik hat wahnsinnig viel mit Wahrscheinlichkeitstheorie zu tun.\
Mathematik und der durchschnittliche BWLer sind auch nicht gerade Sachen, die harmonieren.
RelativEgal
Contributions on this page: 8
View profileNa Fratz, Du müsstest mal einen Kurs für Freundlichkeit belegen.
Das mit der Berechnung der Durchfallquote find ich kindisch und rechthaberisch von Dir und werte ich als Versuch einer Beleidigung.
Und außerdem hat die Berechnung der Durchschnittsquote nichts mit Statistik zu tun. Es wundert mich, daß Du das nicht weisst.
Fratz
Contributions on this page: 16
View profileAlso wenn du beim Teilen von 11 durch 15 oder 15 durch 17 auf 0,9 kommst und ich dir sage dass das falsch ist, dann darfst du gern beleidigt sein.
Fratz
Contributions on this page: 16
View profileDann rechne doch mal aus, wieviele bei 3 Versuchen und jeweils 90% Durchfallquote zum Schluss übrig bleiben! Allein daran kannst erkennen, dass diese 90% keine Regel darstellen.\
Im Regelfall kommt die Hälfte am Ende an. Die 90% sind also ein Hinweis darauf, dass die Studenten, die nicht zu den Erfolgreichen gehören, keine Ahnung von Prozentrechnen haben und deshalb auch keinen Matheabschluss bekommen sollen.
Solche "erzählten" Durchfallquoten hört man im Regelfall auch immer nur von Studenten, die das Studium nicht überlebt haben, oder vom Bruder eines Bekannten des Arbeitskollegen dessen Mutter ... Ist doch auch ganz logisch, wenn 90% durchfallen dann MUSS das Studium ja viel zu schwer sein und wenn man selber zu den 90% gehört war man ja schließlich nicht schlecht.
Sollten tatsächlich Kurse mit 90% Regeldurchfallquote existieren so bedarf das einer Qualitätskontrolle der Lehre!
RelativEgal
Contributions on this page: 8
View profile15 von 17 sind etwas mehr als 88%, also annähernd 90%, also nerv nicht mit Kaffeesatz lesen.
Wie gesagt, mein Tip, Freundlichkeit, tut auch nicht weh.
Fratz
Contributions on this page: 16
View profileDu kennst den Unterschied zwischen Korinthenkackerei und Kaffeesatzleserei?
RelativEgal
Contributions on this page: 8
View profileUm es nochmal, nochmal zu erwähnen: in einzelnen Prüfung 90% angeblich und max. Werte. Und NICHT JEDESMAL müssen solche Prüfung ganz so schlecht ausfallen.
Und sicherlich kann auch Angstmache mit dabei sein auch von Studenten die solch eine Prüfung final nicht bestanden haben. Da hast Du wohl recht Fratz.
Von den beiden Quellen hat es eine tatsächlich nicht geschafft, die andere aber war in ihrem Physik-Studium sehr gut und aus meiner subjektiven Sicht glaubwürdig.
RelativEgal
Contributions on this page: 8
View profileJa, das andere Wort passt besser ist aber in seinem Ausdruck sehr unfreundlich. Kleinlich und rechthaberisch finde ich angebrachter.
AndreasD
Contributions on this page: 2
View profileWisst ihr was? Es ist mir völlig egal, wieviele durchfallen oder nicht oder wie oder wann oder was auch immer. Es ist mein Studium - ich muss die Leistung bringen. Ob ich dann zu den 10% die bestehen oder den 30% oder 50% oder... gehöre ist irrelevant. Beim Schach Frage ich auch nicht nach, ob mein Gegner eine ELO von 1900, 2100 oder 2400 hat.
Ich will das gar nicht wissen, weil es es entweder zu locker oder zu verbissen angehe, aber nicht so, wie ich es meiner Erfahrung nach am besten kann.
Und ob das jetzt 88% oder 90% sind interessiert mich erst, wenn ich es im jeweiligen Kurs ausrechen muss. ;)
Schönen Abend noch,
Andreas
Fratz
Contributions on this page: 16
View profileNaja, die erwähnte Prüfung an der FU hat schon einen sehr eindeutigen Trend zum Negativen. Wenn man die wenigen existenten Statistiken der Klausurnoten dieses Kurses/Moduls anschaut dann stimmt da einfach irgendwas nicht. Ich möchte mir jedenfalls nicht vorstellen, dass es normal ist, dass in einem Fortgeschrittenenkurs/Modul über mehrerte Semester hinweg keiner besser als durchschnittlich ist und die Masse (sehr deutlich über die Hälfte) tatsächlich durchfällt. Hier sollte man mal genauer hinschauen und die Lehrveranstaltung sehr genau unter die Lupe nehmen.
herrbuhlau
Contributions on this page: 15
View profile[COLOR=black]hallo![/COLOR]
[COLOR=black]super Diskussion hier :D dachte der Threat wäre schon zu weil er keinen sinn mehr machte oder so....[/COLOR]
[COLOR=black]Ich möchte meine Frage und meine bedenken bzgl der Erfolgsquote für mathe in Hagen noch mal etwas anders formulieren:[/COLOR]
[COLOR=black]würdet ihr sagen, dass die Prüfungen für einen Bachelor Mathe an allen Unis gleich schwer sind und gleich bewertet werden oder könnte es sein dass Fernuni Prüfungen aus irgendeinem externen Grund schwerer zu schaffen sind ?[/COLOR]
[COLOR=black]und nur weil es so viel spass macht, kleinlich zu sein... : [/COLOR]
[COLOR=black][QUOTE] keiner besser als durchschnittlich [/QUOTE][/COLOR][COLOR=black]meinst du mit durchschnittlich eine bestimmte note? eine 3 oder so? oder ist das ein logischer fehler ? (wenn nicht alle identisch sind, muss jemand besser sein als Ø)[/COLOR]
RelativEgal
Contributions on this page: 8
View profileFraatzz!!
Kannst Du da was dazu sagen?
Ich weiss es leider echt nicht, nur leicht wird es wohl nirgends sein. Ich studiere hier, weil mir die Fernuni ein optimales Format zum studieren bietet, nämlich in keine Vorlesung gehen zu müssen und mir mein Studium und meine Zeit zum studieren vollkommen frei gestalten kann. Ansonsten ausprobieren und dann schau ma mal.
Schönes WE noch
chris*
Contributions on this page: 1
View profileTja, keine Ahnung, ich hab noch nicht an einer anderen Uni Mathe studiert. Die Fernuni-Prüfungen sind aber nicht übermäßig schwer. Es gibt auch keine besonders hohe Durchfallquote. Es ist eher so, dass die Leute sich gar nicht erst zur Prüfung anmelden.
Es gibt besonders im ersten Semester einen ziemlich großen Schwund. Nur ein Teil der neu eingeschriebenen schickt die erste Einsendeaufgabe zurück, und ein noch kleinerer Teil nimmt dann letztlich an der Klausur teil.
herrbuhlau
Contributions on this page: 15
View profileDanke, das klingt ja schonmal ganz anders
hast du aktuelle durchfallquoten für einzelne prüfungen in hagen?
Fratz
Contributions on this page: 16
View profileKennst du den Unterschied zwischen a) Absolventen pro Jahr, b) Studienanfängern pro Jahr und c) Gesamtanzahl aller Mathematikstudierenden? Falls du das herausgefunden hast sagst du mal welche Zahlen du oben veröffentlicht hast und aus welchen Zahlen man für gewöhnlich die Absolventenquote errechnet. Fällt dir was auf?
Dein "Die statistischen Angaben auf fernuni-hagen.de kann ich z.Z. nicht beweisen :cool: habe sie aber nochmal zusammengefasst:" taugt demnach nicht viel.
Fratz
Contributions on this page: 16
View profileHast du schon mal in Erwägung gezogen, dass deine Fragen wirr und deine Schlussfolgerungen/Hypothesen nicht nachvollziehbar sind?
herrbuhlau
Contributions on this page: 15
View profileHey Fratz :D
die Aussage,\
, ist in beiden fällen nicht ganz logisch und ich hatte halt den Eindruck, du diskutierst gerne über sowas ? :p =))...
entweder du meinst niemand ist besser als 3 -
- das ist sehr unwahrscheinlich. irgendjemand wird irgendwo besser als 3 sein
oder du meinst alle entsprechen dem Durchschnitt.
- das geht nur wenn alle Leistungen identisch sind. andernfalls gibt es immer auch welche die besser sind als der Durchschnitt
also die statistischen Angaben, die wir auf Fernuni-hagen.de bzgl dieser Frage gefunden haben geben nichts genaueres her und sind so schon relativ ausführlich zusammengefasst
(quelle war [URL="https://www.fernuni-hagen.de/arbeiten/statistik/index.shtml"][U]https://www.fernuni-hagen.de/arbeiten/statistik/index.shtml[/U][/URL] -dort kannst du die zahlen nachrechnen)
aber wie schon erläutert, und ausführlich hier diskutiert - wenn jedes jahr nur grob 1% der gesamt eingeschriebenen Hagener MatheStudenten einen Abschluss bekommt, gibt es entweder irgendwo ein großes Loch aus dem sehr viele Mathestudenten ohne Abschluss verschwinden oder die durchschnittliche Studienzeit pro Abschluss beträgt ca. 100 Jahre ;D
mehr habe ich ja nicht behauptet.
Um das zu bemerken brauch man keine offizielle Absolventenquoten-Formel.
Beweisen wollte ich die Zahlen eigentlich auch gar nicht, kannst du selbst entscheiden ob du die Angaben der Uni selbst als Quelle hierfür ausreichend findest.
=)
Fratz
Contributions on this page: 16
View profileIn diesem komischen ZRA am Statistiklehrstuhl an der FU ist eben kein Student besser als befriedigend (zumindest bei den Notenspiegeln der letzten Jahre, die ich mir angesehen habe)! Was befriedigend ist wird nun mal vom Prüfer festgelegt und nicht aus den Noten einer Klausur errechnet. Mir würde nicht im Traum einfallen unter solchen Bedingungen an dieser Klausur teilzunehmen. Irgendwas liegt da im Argen und bedarf aus meiner Sicht einer sehr dringenden Klärung und Veränderung.\
Ja. Die Behauptung steht nun da und keiner weiß, ob dieses 1 % viel oder wenig ist. Oder?
Du solltest mal eine Referenz besorgen, mit der man vergleichen kann. Und spätestens dann sollte dir auffallen, dass Absolventenquoten nicht auf Basis der Gesamtstudentenzahlen eines Studiengangs, sondern im Regefall durch Division der Absolventen eines Jahrgangs und der Anzahl von Studienanfängern eines Jahrgangs errechnet wird.\
Man sollte halt wissen wie man statistisch erhobene Zahlen verarbeitet und auswertet, bevor man damit Urteile in die Welt setzt. Aber der Spruch "Glaube keiner Statistik die du nicht selber gefälschst hast!" wird schon irgendwoher seine Berechtigung haben.
herrbuhlau
Contributions on this page: 15
View profileSelbstverständlich hätte ich das, wenn möglich, so berechnet, damit es vergleich bar ist.
Diese "Berechnung im Regelfall" ist aber kein Naturgesetz sondern eine mehr oder weniger willkürlich festgelegte Formel und somit auch kein Argument das widerlegen würde, dass die hier verfügbaren Zahlen sehr krass aussehen und auf einer großen Anteil aus irgendeinem Grund nicht erfolgreicher Studenten schließen lassen. Natürlich ist so etwas in keinem Fall eindeutig. Es hat mich lediglich irritiert, deshalb habe ich es angesprochen. ich werde mich nicht weiter dafür rechtfertigen solange du immer wieder die gleichen Argumente bringst, denn es macht keinen Sinn alles doppelt zu schreiben
An dieser Stelle wirst du mir gegenüber unfair bzw. unbegründet.
ich würde dir empfehlen mal die PDFs unter [URL="https://www.fernuni-hagen.de/arbeiten/statistik/index.shtml"]Statistiken - Statistik - Uni Intern - FernUniversitt in Hagen[/URL] aufzurufen und nachzurechnen ob die zahlen auf Basis dieser Quelle stimmen. das einzige, das ich damit gemacht hatte war copy&paste sowie die Summe der Verschiedenen Abschlüsse in Mathe in jedem Jahr zu berechnen, damit es übersichtlich ist.
ok :), wusste nicht, dass es um ZRA geht , ich dachte wir reden über Mathe allgmein
mbuerckel
Contributions on this page: 7
View profileVon 80 Millionen Menschen in Deutschland studieren nur einige hundert Mathematik in Hagen. Oh mein Gott, es schafft niemand.
Will meinen: Du solltest dich auf die "Berechnung im Regelfall" stützen, alles andere lässt es schlimmer aussehen, als es ist.
Fratz
Contributions on this page: 16
View profileDu willst wegen mir beleidigt sein? Dann stell dich hinten an!\
Die Zahlen, die ich zum Berechnen benötigen würde (Konjunktiv), stehen da aber nicht. Oder kannst du mir sagen, wieviele Neuzugänge es zum Beispiel im SS 2009 im Bachelor Mathematik gegeben hat?
Fratz
Contributions on this page: 16
View profileIch habe eben noch etwas Interessantes zu Studienabbrechern an der Fernuni gefunden:
[URL]https://www.fernuni-hagen.de/ZIFF/ZP_073.pdf[/URL]
Zwar nicht mehr ganz aktuell, aber dennoch interessant.
vienna
Contributions on this page: 4
View profileDanke für den Link. Auch wenn es alt ist, dennoch interessant.
vienna
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View profileDie größten Fernuniversitäten der Welt sind die Allama Iqbal Open University in [URL="https://de.wikipedia.org/wiki/Islamabad"]Islamabad[/URL] und die Indira Gandhi National Open University in [URL="https://de.wikipedia.org/wiki/New_Delhi"]New Delhi[/URL], an denen jeweils über 1.000.000 Studierende eingeschrieben sind.
:) Riesenzahlen
Korrektur: Die indische Fernuni hat sogar 2 Millionen laut eigenen Angaben, ich Frage mich nur wie die das logistisch managen.
mbuerckel
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View profileOff Topic.
krid
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View profileAlso, die Lage an der FernUni ist natürlich besonders, und es gibt einige Faktoren, die die Statistik verzerren. Dazu gehören z.B. Wehr- oder Zivildienstleistende, die das Studium schonmal beginnen und nach dem Dienst dann an eine Präsenzuni wechseln. Die zählen aber als Abbrecher an der FernUni. Hinzu kommen Abiturienten, die dasselbe machen (ich hab am Wochenende bei Studientag Analysis II so einen kennen gelernt).
Weiterhin wechselt eine größere Anzahl von Studenten nach dem Vordiplom an eine Präsenzuni (das ist auch in Wiwi der Fall, weswegen auch da die Abschlusszahlen so weit unter den Beginnerzahlen liegen). Der Grund dürfte sein, dass man an der Präsenzuni einen Schwerpunkt studieren kann, den es an der FeU nicht gibt.
Bleibt natürlich das Phänomen, dass es schwierig ist, ein Studium in Eigenregie durchzuziehen, sich jeden Abend dazu zu motivieren, so'n verqueres Zeugs zu lesen. ;) Ein Fernstudium ist halt nicht was für jeden, manche brauchen einfach andere Anreizstrukturen. Das Internet hat die Zusammenarbeit natürlich erheblich vereinfacht...
Fratz
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View profileDu warst letztes Wochenende bei Boos/Spreng?
krid
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View profileJipp. Du auch?
Fratz
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View profileNa die Münchner Delegation bestand ja nur aus 6 Leuten, die auf 5 verschiedenen Wegen nach Hagen gekommen sind. :wut: Total gut organisiert waren wir was die Hin- und Rückfahrt betraf! :aergern
krid
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View profileVielleicht hätten ein paar BWL-Kentnisse doch nicht geschadet... :p
Fratz
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View profileJa ich hab diese BWL-Kenntnisse, aber was nützt das wenn die Leute ihre E-Mails nicht lesen!