Gemeinde!
Mich würde sehr interessieren wie Ihr Eure Exzerpte organisiert bzw. gestaltet. Also geht es mir um Form, Umfang und Schreibstill.
Auf die Gefahr hin mich komplett zu blamieren, stelle ich hier meinen ersten Versuch zur Erkenntnistheorie ein.
Ergänzungen, Kritik, Korrekturen sind willkommen.
[COLOR=sandybrown][U][COLOR=black]Über alternative Beispiele würde ich mich besonders freuen[/COLOR].[/U][/COLOR]
Gruß
Annatolo
:rolleyes
Comments
Sanne4
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View profileKann den Anhang noch nicht öffnen, aber ich kann dir sagen, dass ich so vorgehe, wie in den letzten beiden Semestern.
d.h. das jeweilige Kapitel zu den ÜAs lesen, und während des Lesens mach ich mir schon Notizen, schreibe mir alles wichtige raus. Aus dieser Zusammenfassung werkel ich dann die Antwort zur ÜA.
Ich werde wahrscheinlich wieder Karteikarten nehmen, auf denen ich die wichtigsten Stichpunkte raufschreibe (z.B. Aristoteles - Substanzmonismus "wieso, weshalb, warum"). Wie ich bei P1 konkret für die Klausur lerne, weiß ich noch nicht genau, ist ja noch etwas Zeit.
Hase
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View profileim gegensatz zu dir mache ich das komplett linear ;) in word
erster lesedurchgang mit anstreichen in verschiedenen farben (habe mit lila auf 4 farben erhöht :D) und bemerkungen am rand
beim zweiten durchgang exzerpt:
- zuerst gliederung entsprechend studienbrief einhämmern, also inklusive der überschriften, die im rand stehen
- dann exzerpieren, dabei hauptaussaugen extra kennzeichnen, nicht ganz so wichtiges mache ich in einer anderen formatierung (kleinere schrift)
- während des exzerpierens schaue ich immer noch mal eine ebene höher und passe die gliederung so an, dass es für mich sinn macht. also z.B. wähle ich andere überschriften, füge abschnitte zusammen oder trenne welche - je nachdem.
- meine fragen und unklarheiten schreibe ich auch erst mal rein (auch dafür habe ich eine extra formatierung: eingerückt und andere schriftart bedeutet "eigene anmerkungen und fragen") und mache weiter. das hilft mir, nicht hängen zu bleiben oder es zu genau zu nehmen: manchmal klärt sich das später von allein, manchmal war es auch nicht wichtig, das zu klären. was dann noch an fragen übrig bleibt, kann ich mir zu einem späteren zeitpunkt anschauen.
zu den überschriften schreibe ich die seitenzahl des studienbriefes, damit ich es leichter wiederfinde.
beim lernen drucke ich das ding aus, streiche wieder hier und da was bunt an und spreche vor mich hin.