Hallo
Ich hab jetzt drei Seiten überflogen und nichts auf "die Schnelle" gefunden.
Gibts irgendwo anschaulich erklärt (danke, Prüfungsordnung hab ich gelesen), was ich in diesen 2 Seiten (in der äußeren Form wie die HA, also 1,5zeilig, entsprechender Rand?) schreiben soll??
Wenn ich darlege, was der Inhalt meiner HA sein soll, zentrale Gedanken und das Vorgehen schildere....dann steht da das, was ich sonst in eine Einleitung in meiner HA schreibe.
Was schreibe ich dann in die Einleitung? C&P ist ja nicht Sinn der Sache, Rad neu erfinden auch nicht.
Tipps?
Bezieht sich jetzt ausschließlich auf Literatur und spezielle Profs.
Comments
Sally30
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View profileich habe in L2 das Inhaltsverzeichnis + Einleitung + Literaturverzeichnis als Exposé eingereicht. Hat in dem Fall ausgereicht.
Viele Grüße,
Sally
JSchneider
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View profileHmm, klang bei meinem Prof nicht so, als ob ich einfach die Einleitung hinschicken kann.
JSchneider
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View profileDeckblatt auch? Seit wann das denn? Im Exposé?
Da muss ich ja schon einen Titel für meine Arbeit haben.... maaaah
Lit-verzeichnis und Gliederung is klar.
Ich hab bisher nur nie 2 Seiten Text abgegeben für das Exposé *seufz*
Ich glaub ich quatsch dich die Tage diesbezüglich noch mal voll, Mollylein, jau?
Myrmid
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Am Deckblatt wird's ja wohl kaum scheitern. ;)
Und als Titel nimmst du eben einen "Arbeitstitel" - aber nachdem ja das Exposé dann auch die Grundlage für die Anmeldung der HA darstellt, solltest du dir natürlich schon um den Titel und die Fragestellung Gedanken machen. Sonst ist es ja kein Exposé. :p
KuniKuehn
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View profileDas Exposé hat immer ein Deckblatt. Denn es ist ja die Grundlage für die Anmeldung beim Prüfungsamt = Man muss schon den Titel wissen.;)
Exposé sieht bei mir immer so aus: Deckblatt, Darlegung des Themas (meist identisch mit der Einleitung der HA), Vorläufiges Literaturverzeichnis.
Bei dir hört sich das ein wenig an, dass du einfach mal beim Prof nachfragen willst, ob du dein Thema so machen kannst.;) Außerdem lade dir den aktuellen Hausarbeitenleitfaden der Literaten herunter. Die Literaten sind, was Formalia angeht, äußerst pingelig.
Luckyyy
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View profileIch schließe mich an: Du solltest den Bezug/Aufhänger aus dem Modul zitieren oder darauf hinweisen; dann folgt eine Arte Einleitung. Ein Betreuer sagte mir sogar mal: "Schreiben Sie das Exposé so, als sei es die Einleitung der HA, dann können Sie das gleich verwenden."
Deckblatt, vorläufige Gliederung, Text, vorläufige Literaturliste.
Wenn Du ein Muster haben möchtest, mail mich an, ich schicke Dir gern eines.
JSchneider
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View profileDas mit dem Deckblatt hab ich voll ignoriert :D Ist daran zumindest die letzten zwei Male nicht gescheitert *fg*
Ja, das mit dem Titel hatte ich dann auch überlegt, nachdem ich das ganze hier abgeschickt hatte :p
Neee, noch mal frag ich nicht an, ob mein Thema ok geht, das hab ich schon durch und als unfruchtbar abgebucht in dem Fall. Jetzt gehts nur noch ums Eingemachte....
Problem: Ich krieg die Gliederung noch nicht logisch und stimmig hin, mir fehlt noch Wissen um damit die Frage genauer zu benennen und einzugrenzen.
Kuni, ja das mit den Literaten weiß ich, daher meine explizite Frage hier ;) Die Geschichtler waren bisher eher so "jau passt schon, machen se mal" :D
Leitfaden hab ich schon 2x gelesen, aber offenbar bleibt immer nur ein Teil hängen :oops
KuniKuehn
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View profileWarum wartest du dann nicht noch mit dem Exposé? Wenn dein Thema doch abgenickt ist, dann les dich doch erst einmal ein.
Meine Betreuerin bei der letzten HA (Lit.) hat mir den Tipp gegeben, dass ich mir zu jedem Gliederungspunkt detailiert aufschreiben soll, was ich dort untersuchen und welche Frage/These ich dort beantworten will. Das hat mir sehr geholfen (auch wenn ich zwischendurch geflucht habe), vor allen Dingen fielen auch Argumente und Gedanken auf, die ich irgendwie mehrfach untergebracht hatte. Mein erstes Exposé hatte mit dem letzten nicht mehr viel zu tun.
Aber die Beharrlichkeit meiner Betreuerin und der Zwang, sich wirklich mit seinen Forschungsfragen und Thesen auseinanderzusetzen, hat sich dann letztendlich auch bezahlt gemacht. Aber das kannst du eigentlich auch nur, wenn du genügend Wissen zu deinem angedachten Thema hast.
Du glaubst garnicht, wie oft ich in dem Leitfaden schon was überlesen hab.
Myrmid
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Kuni hat wie immer recht. ;)
Ich lass mir auch immer erstmal mein Thema genehmigen und lasse mir dann Zeit mit dem Exposé. Das schreibe ich eigentlich erst, wenn ich mit der Literatur im Großen und Ganzen durch bin und ich genau weiß, wohin die Reise gehen soll. Titel und Gliederung ergeben sich dann quasi auch schon von selbst.
JSchneider
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View profileJa also abgenickt... haha. Es war mehr "das was sie schreiben wollen ist naja, machen sie halt aber naja, wollen sie nicht was anderes?" und mein dann gefragtes "wäre eine arbeit über xy in bezug auf ab möglich?" wurde dann mit "ja" beantwortet. das wars
mit dem exposé warten....also bis 27.7 muss es durch sein, die erfahrung zeigt, dass der weg zum durch gehen ein langer sein kann und ich mag nicht am 25.7. feststellen, dass das ne knappe kiste wird.
KuniKuehn
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View profileSchon klar! Aber da hast du dann ja auch noch einen guten Monat Zeit, um noch mehr Stoff zu sammeln und dir eine genaue Gliederung zu machen. Besser ein detailiertes Exposé, was gut durchdacht ist, als ein Schnellschuß. Ansonsten wirst du nämlich in eine Ecke gedrängt, in die du eventuell überhaupt nicht willst, weil dir die Argumente fehlen.
Dann wünsche ich dir gutes Gelingen.
JSchneider
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View profilehast ja recht
wollte nur schon formal wissen, was ich nun tun muss, wenn ich mal weiß, was ich schreiben will
Tarisha
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View profileIch habs bis jetzt immer so gemacht, dass ich mal so in etwa den Themenbereich geschickt habe... sprich jetzt meinte ich ich würde gerne über Franziskus und die Armut schreiben... dann kommt als Antwort..ja gutes Thema nur grenzen sie es ein denn da gibt es ja den Armutsstreit usw. und der hat ja 200 Jahre gedauert.. somit weiß man dann auch schon in welche Richtung es gehen soll.....
AnnGo
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View profilefür das Exposé benötigt man kein Deckblatt. Nur der Titel für das Thema muss feststehen. Dieser wird dann mit dem Exposé vom Betreuer der Hausarbeit beim Prüfungsamt eingereicht.
Grüße
Annette
AnnGo
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View profileMollylein,
die Frage war, ob für ein Exposé ein Deckblatt nötig ist?! Wenn ich da falsch liege, darfst Du mich an dieser Stelle gerne korrigieren.
Meine Antwort auf die Frage lautet: Nein, es ist nicht nötig.
Anders sieht es bei der Erstellung der Hausarbeit selbst aus. Dafür muss auf jeden Fall ein Deckblatt erstellt werden. Das steht auch im Leitfaden zur Erstellung einer Hausarbeit.
Ich selbst habe schon Exposés erstellt und das immer ohne Deckblatt. Das wurde nie bemängelt oder an irgendeiner Stelle erwähnt. Also bitte sag nicht, dass ich hier pauschalisierte Informationen poste.
Danke und beste Grüße
AnnGo
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View profile[SIZE=3][FONT=helvetica]uff.. o.k. von mir aus. offensichtlich bist du ja hier die expertin auf allen gebieten.[/FONT][/SIZE]
Myrmid
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Das wird offensichtlich von Prüfer zu Prüfer unterschiedlich gehandhabt. Aber im Zweifelsfall besser ein Deckblatt zuviel als zuwenig - das ist ja nun auch nicht sooo viel Mehraufwand im Vergleich zum Rest.
Sally30
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View profileIch habe immer ein Deckblatt miteingereicht. Kommt wahrscheinlich wirklich auf den Prüfer an... Ich glaube auch nicht, dass das so entscheidend für das Exposé ist, schließlich stehen nur der Titel und die persönlichen Daten drauf...