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Frage zum Glossar/Wie klärt ihr literaturübergreifende Inhalte?

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lieben KuWis,

leider muss ich hier ein neues Thema aufmachen, da ich etwas ratlos bin. Vielleicht kann mir jemand von euch weiterhelfen. Vorab schon mal Danke an die netten Menschen, die an der Einführungsveranstaltung teilnehmen konnten und sich auch feine Notizen gemacht haben, was klausurrelevant ist. Dabei habe ich mir notiert, dass Glossar-Wissen abgefragt wird.

Meine Frage nun lautet: Wie lernt ihr dieses Glossar-Wissen (Ich habe schon den Thread 'Wie exzerpiere' ich durchgelesen, aber hier geht es ja nur um Stichworte eigentlich).
Klar hat hier jeder einen eigenen Lernstil, doch mein Problem ist, diese kurzen Erklärung im Glossar reichen für mein Verstehen nicht aus. Würden den wirklich nur diese kurzen Beschreibungen reichen, oder ist mehr Hinterrundwissen verlangt?
Das gleiche auch zum Beispiel für das geschichtliche Wissen, was in der Poetik des 17. Jahrhunderts vorausgesetzt wird: Dreißigjähriger Krieg, die konfessionelle Spaltung, Heiliges Römisches Reich etc.

Wie geht ihr die Klärung des Glossar-Wissens bzw. die Klärung auch literaturübergreifender Inhalte an?
Karteikarte, Dokument in Word erstellen oder bloßes Nachschlagen?

Tut mir leid, dass es so lang wurde.
Vielen lieben Dank, für jeden der mir einen Tipp geben kann :)

Grüße

Comments

polymorphous wrote:

Würden den wirklich nur diese kurzen Beschreibungen reichen, oder ist mehr Hinterrundwissen verlangt?\


Hallo!

Also in der Klausur würden diese kurzen Erklärungen reichen, Herr Huber meinte 2-3 Sätze zu einem Begriff.

Um das leisten zu können schreibe ich mir Karteikarten und lerne fleißig auswendig. Das habe ich schon in meiner Ausbildung so gemacht, da musste ich Definitionen zu Verkehrsrecht etc lernen.

Jedoch finde ich, dass stumpfes Auswendiglernen nicht reicht. Man sollte schon verstehen was man da schreibt.

Wenn Dir der Glossar nicht reicht zieh doch weitere Quellen zu Rate, bzw. wenn Du die Studienbriefe durch hast erklärt sich darin ja auch vieles.

LG
Semi

und vielen Dank für die schnelle Antwort.
Ich denke mir auch, dass kurze Antworten für die Karteikarten eigentlich reichen sollten. Dennoch muss ich immer wieder nachschlagen. Dabei kommt man von einem unverständlichen Begriff auf den nächsten. Irgendwie fehlt einfach noch der Gesamtzusammenhang, aber das kommt sicher auch mit der Zeit.

Wünsche eine gute Nacht und Danke für die Hilfe

Das Glossar ist für mich auch hart zu knacken.

Erstmal denke ich nicht, das auswendiglernen allein reicht, ist natürlich in gewissen Umfang nützlich. Eigentlich erschliessen sich die Begriffe im Glossar ja zum größten Teil, wenn man die einzelnen Kurseinheiten gelernt und verstanden hat. Also lerne ich erst die Kursinhalte und schaue mir dann die entsprechenden Teile im Glossar an.

Nur in Rhetorik ist ja viel Extrastoff im Glossar, soweit ich bis jetzt entdeckt habe, oder irre ich mich da?

Zum Schluss werde ich wohl die Begriffe noch auf Karteikarten übertragen, den Teil zum auswendigleren, aber das verstehen kommt meiner Meinung nach mit den Kurseinheiten.

Mir fehlt viel geschichtliches und allgemeines Hintergrundwissen, das versuche ich mir jetzt durch weiterführende Literatur anzueignen, ich merke da ganz klar das fehlende Abiturwissen:o

LG
trollkjerring

Meiner Ansicht nach gehen Verstehen und Auswendiglernen Hand in Hand. Es handelt sich um Begriffe, an denen wir auch später nicht vorbeikommen und "die einfach Sitzen müssen", d.h. vieles kehrt immer wieder und wird uns (hoffentlich) auch deshalb immer vertrauter werden.

Mit dem Schreiben von Karteikarten habe ich angefangen. Wenn mir die Definition im Glossar alleine nicht ausreicht, ergänze ich sie, indem ich nachschlage

polymorphous wrote:

Dennoch muss ich immer wieder nachschlagen. Dabei kommt man von einem unverständlichen Begriff auf den nächsten. Irgendwie fehlt einfach noch der Gesamtzusammenhang, aber das kommt sicher auch mit der Zeit.
\


Hallo und guten Morgen,

ich denke, das ist genau der Punkt! Dein System scheint mir genau richtig, unklare Begriffe während des Lesens nachschlagen (ich mache mir immer parallel eine Liste mit mir unklaren Begriffen, auftauchenden Personen etc.pp.), mit Definition auf eine Karteikarte und tatsächlich "auswendig lernen". Denn zumindest mir geht es manchmal so, dass ich zwar weiß, was etwas bedeutet oder wie man es verwendet, aber mit meinen eigenen Worten beschrieben klingt das dann eher unprofessionell - am besten ist, man kann beides, eine "offizielle" Definition und den Begriff in eigenen Worten erklären.

Das Verstehen kommt mit dem Lesen und Erarbeiten der Texte. Geschichtliches Hintergrundwissen wirst Du mit der Zeit (und damit meine ich im Laufe der Semester) zwangsläufig anreichern, keine Sorge!

Hier (und im Grundlagen-Kurs) schon mehrfach erwähnt ist das "Metzler Literatur-Lexikon"; ein unentbehrliches Nachschlagewerk, sehr ausführlich, aber auch im "Fachjargon" und mit zahlreichen Querverweisen.

Für den Einstieg würde ich auch das "Handbuch literarischer Fachbegriffe" von Otto F. Best (Fischer TB Verlag) empfehlen, das ist zwar weniger ausführlich, aber sehr verständlich und bietet auch zahlreiche Beispiele.

Liebe Grüsse,
Sara

Ihr seid so lieb, danke für eure Antworten. Das hilft mir sehr.
Das Metzler Literatur Lexikon ist für mich schon zum guten Begleiter geworden.
Ich denke im Laufe des Durcharbeiten eines jeden Kurses, nutzt man das Glossar auch immer wieder, allein dadurch prägt man sich die Begriffe auch vielleicht besser ein. Ich werde also euren Tipp zu Herzen nehmen und es mit den Karteikarten versuchen und parallel nachschlagen, nachlesen und hoffe so, dass mir irgendwie der Gesamtzusammenhang klar wird.

@trollkjerring: Du hast das fehlende Abiturwissen angesprochen. Ich habe zwar Abitur, aber ich kann dir nur sagen, dass mir trotzdem Wissen fehlt. Kommt vielleicht auch auf den Lehrer an, aber das Abiturwissen geht da gar nicht so tief in die Literaturwissenschaft hinein, zumindest hatte ich so den Eindruck.

In welchem Fernstudienzentrum bist Du denn gemeldet?

Beim Video-Streaming am Samstag in Karlsruhe sprach ich mit Herrn Hartmann, der die Begleitung des Moduls L1 übernimmt. Das erste Treffen im November soll den ersten Kursband, also Grundlagen etc. zum Inhalt haben. Eine Mitstudentin (Warst Du das vielleicht?) sprach ihn direkt an wegen der Begriffe im Glossar und er versprach, so habe ich ihn jedenfalls verstanden, darauf einzugehen. Also Saarbrücken - Karlsruhe wäre, falls Du Zeit hast, auch eine Option.

Das beruhigt mich jetzt etwas, das es nicht am fehlende Abitur liegt bzw. das mir wohl dann auch das Nachholen des Abschlusses nicht wirklich weiterhilft. Ich war schon so weit, einen Schritt zurück zu gehen und erstmal das Abi nachzumachen, aber das wäre ja auch ein Zeitverlust von bestimmt 3 Jahren und ich werde nicht jünger:D

Ich habe gestern mal in meine Geschichtseinführung reingeschmökert und festgestellt, das sich dort auch vieles wie z. B. Aristoteles wiederfindet, halt aus anderem Blickwinkel - das finde ich hilft auch sehr, etwas besser zu begreifen.

Ich habe jetzt den ganzen G1 Kurs nachbelegt und überlege wirklich, die beiden nebeneinander zu bearbeiten, das ist aber noch nicht ganz ausgereift:o

Das Metzler Lexikon ist wirklich Gold wert!

LG
trollkjerring

und danke für den Hinweis. Mein Fernstudienzentrum ist direkt in Saarbrücken. Dort wird aber nichts stattfinden, da zu wenig Leute sich eingeschrieben haben und kein Mentorenkurs dadurch zustande kommt. Karlsruhe wäre der Ort für mich, um Klausuren zu schreiben. Weißt du denn wann ein Treffen geplant ist?
Es würde sich vielleicht einrichten lassen, dass ich daran teilnehme. Geht das denn einfach so, obwohl ich in einem anderen Studienzentrum angemeldet bin?

Das ist total klasse, dass du das erwähnst. Bis nach Karlsruhe sind es 150 km, das ist von allen Orten der am besten Erreichbare.

Jetzt kann man aber doch nicht mehr nachbelegen, oder? Ich glaube 2 Module würde ich gar nicht schaffen, aber man kann die Kurse ja trotzdem belegen und schieben, falls man es nicht schafft :)
Du hast vollkommen Recht. Ich denke nicht, dass man einen wesentlichen Nachteil hat, nur weil man kein Abitur hat. Nicht jeder hat durch das Abitur auch Deutsch Leistungskurs und selbst das ist keine Garantier für optimales Literaturgrundwissen. Ich bin der Meinung, solange man neugierig auf etwas ist, man gute Bücher zum Nachschlagen hat und Spaß daran hat sich Wissen anzueignen, ist alles machbar und man steht nichts und niemandem hinterher.

Also ich habe die Nachbelegung erst heute früh gemacht, online über die LVU, kostet halt 5 Euro Strafgebühr.

Ich denke auch an schieben, zwei Module kann ich ganz bestimmt nicht in einem Semester abschliessen - wie das aussehen soll, weiß ich noch nicht, ist noch so frisch, der Gedanke.

Eventuell nehme ich mir einfach länger Zeit und schreibe dann zwei Klausuren auf einmal - ist mir lieber, als mit Halbwissen anzutreten und die Zugangsprüfung muss ich ja mit diesem Wissen auch noch bestreiten:)

LG
trollkjerring

Kann dich schon verstehen. Ich finde 6 Jahre sind eine lange Zeit. Klar wäre es schön etwas schneller voranzuschreiten, aber das ist sicherlich schwer zu schaffen. Je nachdem ob man dann auch noch plant den Master zu machen graust es einem schon bei der Vorstellung 10 Jahre konsequent am Ball zu bleiben. Zumindest geht es mir so.

polymorphous wrote:

Hallo und danke für den Hinweis. Mein Fernstudienzentrum ist direkt in Saarbrücken. Dort wird aber nichts stattfinden, da zu wenig Leute sich eingeschrieben haben und kein Mentorenkurs dadurch zustande kommt. Karlsruhe wäre der Ort für mich, um Klausuren zu schreiben. Weißt du denn wann ein Treffen geplant ist?
Es würde sich vielleicht einrichten lassen, dass ich daran teilnehme. Geht das denn einfach so, obwohl ich in einem anderen Studienzentrum angemeldet bin?

Das ist total klasse, dass du das erwähnst. Bis nach Karlsruhe sind es 150 km, das ist von allen Orten der am besten Erreichbare.

Das nächste Treffen in Karlsruhe ist der 29.11.. Grundsätzlich kannst Du Kurse an jedem Studienzentrum wahrnehmen, unabhängig an welchem Du angemeldet bist!!! Alles weitere findest Du auf der Seite des Studienzentrums Karlsruhe/Veranstaltungskalender/Klausurvorbereitung

Vielen Dank. Der Termin ist notiert. Ich werde mal schauen, dass ich das einrichten kann

polymorphous wrote:

Vielen Dank. Der Termin ist notiert. Ich werde mal schauen, dass ich das einrichten kann :)

P.S. Herr Hartmann bittet um eine Anmeldung. So wie ich ihn verstanden habe, plant er vor dem Termin eine Rundmail mit Details zu schicken, damit wir mit denselben Voraussetzungen kommen.

Ich habe gerade gesehen, dass noch weitere Termine angeboten werden. Ich Frage mich, wenn ich am 29.11. teilnehme, bis zu welchem Kurs ich mich durchgearbeitet haben muss, um da in der Gruppe mitreden zu können, oder ob versucht wird individuell auf jeden Lernstand einzugehen.

trollkjerring wrote:


Ich habe jetzt den ganzen G1 Kurs nachbelegt und überlege wirklich, die beiden nebeneinander zu bearbeiten, das ist aber noch nicht ganz ausgereift

Ich muss mal kurz einhaken: G1 hast Du nachbelegt, wegen des fehlenden geschichtl. Wissens zur Literatur oder, weil Du das schon mal bearbeiten möchtest? (So Fragen entstehen nur, wenn man wie ich immer nur kurz quer liest. :o ) Ich hatte darüber nachgedacht, es aber wegen Verzettelungsgefahr dann doch gelassen...

Ich muss zugeben, das die Nachbelegung spontan aus dem Gefühl heraus war.

Die ersten beiden Kurse von G1 hatte ich schon, damit kein Leerlauf nach der L1 Prüfung entsteht und weil ich noch optimistisch war, das ich vielleicht doch schneller vorankomme - den Zahn habe ich mir aber bereits gezogen.

Nachdem ich dann gestern abend wegen fehlenden Zusammenhängen in L1 nicht recht weiterkam, habe ich dann in G1 geblättert und Themen wie Aristioteles und andere dort wiedergefunden, nur halt aus dem G-Blickwinkel erklärt, und das hat mir dann geholfen.

Ich überlege jetzt halt, zweigleisig zu fahren und beide Module zu bearbeiten, auch auf die Gefahr hin, das ich im März keine Klausur schreibe, dann halt zwei im September - vielleicht brauche ich auch noch länger (Zwei Module auf drei Semester), ich bin halt leider Perfektionist und komme mir damit vielleicht auch grad in die Quere:confused:

Verzettelungsgefahr sehe ich im Moment nicht so sehr, da bin ich schon durch (hoffe ich), mir geht es grad eher darum, überhaupt durchzublicken, fühle mich grad etwas ratlos...

LG
trollkjerring

@trollkjerring,

das ist ne gute Idee, mit der Belegung von zwei Modulen, aber nur eines zur Prüfung - oder so. Man hat jedenfalls keinen Leerlauf und wartet ewig auf Nachschub. Ist nur eine Sache des Preises. Ich überlege auch, noch nachzubelegen. G1....mal zum nachlesen (mehr nicht) und halt, damit man nach der Klausur nicht ohne Material dasteht.
Die 5,-€ zahlt man nur einmal, oder? Also nicht für jeden Kurs?!
Zwei Module schaffe ich definitiv nicht. Aber vielleicht 3 Module in zwei Semestern....mal sehen.

LG, Sabine

trollkjerring,

gestern beim "Textanalyse" bearbeiten fiel mir auf, vor Kapitel 4 und 4.3 (Stanzel und Genette), dass jetzt Epochen- und Gattungswissen cool wäre. Also habe ich die "Textanalyse" erstmal beiseite gelegt ud mir die "Epochen und Gattungen" vorgenommen. Ich bin gepannt, wie es (bei mir) weiter geht...

So geschichtl. Hintergrundwissen ist bestimmt nicht schlecht, auch in der Philosophie werden Aristoteles und Platon und wie sie alle heissen, wieder auftauchen. Wie lange kann man noch nachbelegen? Bis 15.11..? Oder?

Sabine, die 5 Euro fallen für alle Änderungen an einem Tag an, wenn Du über die LVU änderst, per email kostet das 15 Euro.

Viele-worte, der Termin könnte hinkommen, ich weiß es aber nicht genau:)

Es lebe der hermeneutische Zirkel, auf das er uns nie wieder freigibt:D

LG
trollkjerring

@trollkjerring: Hast Du den "Sandmann" gelesen? "Fräulein von Scuderi" musst Du unbedingt hinterher schieben. Wenn Dir der "Sandmann" gefällt, dann passt das *Froilein* auch. ;)

Alle anderen natürlich auch.

Ja, ich habe ihn gelesen und die Geschichte hat mich tief beeindruckt (und mir Albträume verursacht) - ich werde auf jeden Fall noch andere Werke von Hoffmann lesen.

Wo habe ich nur vor dem Studium gelebt? Ich habe inzwischen einige Autoren kennen- und liebgewonnen, die ich vorher gar nicht beachtet habe...

Gestern erst: Gottfried Benn "Mann und Frau gehn durch die Krebsbaracke"

LG
trollkjerring

Polymorphous:

Gute Frage.....die beschäftigt mich auch grad sehr.... Ich hinke ja dank des Urlaubs ein wenig hinterher und meine Lernstruktur steckt noch in ziemlich winzigen Kinderschuhen..

Ich denke (ohne es zu wissen), dass die Kurzfassungen im Glossar zu den einzelnen Begriffen jeweils reichen, um durch die L1-Klausur zu kommen. Aber um hinterher mit dem Ganzen arbeiten zu können und auch die nächsten Literaturmodule zu meistern, muss man sicher stärker nachfassen. Wobei es echt schwierig ist, nicht vom 100stel ins 1000stel zu kommen... irgendwo da in der Mitte befinde ich mich gerade..

Vom Thema Edition im Studienbrief bin ich nun bei Plachta gelandet.

trollkjerring wrote:

Ja, ich habe ihn gelesen und die Geschichte hat mich tief beeindruckt (und mir Albträume verursacht) - ich werde auf jeden Fall noch andere Werke von Hoffmann lesen.

Wo habe ich nur vor dem Studium gelebt? Ich habe inzwischen einige Autoren kennen- und liebgewonnen, die ich vorher gar nicht beachtet habe...

Gestern erst: Gottfried Benn "Mann und Frau gehn durch die Krebsbaracke"

LG
trollkjerring

Ach, und ich muss mich ärgern, mein "Sandmann" steht in unserem Haus in Deutschland...das ich erst Ende November wiedersehe...
Vielleicht fahre ich doch mal nach Österreich rüber und bestelle es dort...

@trollkjerring, was bedeutet denn Dein Nick?

LG und nun zurück an die Bücher...Sabine

Sabine, Du kannst den Sandmann auch bei Gutenberg online lesen, ist halt nicht so gemütlich, aber besser als nix:)

"trollkjerring" ist norwegisch und bedeutet Hexe - bitte keine Rückschlüsse;) (ansonsten sind wir übrigens Namensschwestern)

LG
trollkjerring

Wow, ich bin begeistert, danke für den Tipp, Sabine-Hexe [URL="https://www.snukk.de"][IMG]https://www.smilies-smilies.de/smilies/freundschaft_smilies/sbfme.gif[/IMG][/URL]. Das sollte zunächst ausreichen. Ist mir ganz neu diese Seite von Gutenberg, *gleichmalabspeicherngeh*

Herzlichst, Sabine

tanjah75 wrote:


Vom Thema Edition im Studienbrief bin ich nun bei Plachta gelandet.


Plachtas "Editionswissenschaft" habe ich mir auch als Bettlektüre gegönnt. Gibt spannenderes, aber ich muss sagen, dass ich das Kapitel Edition nun verinnerlicht habe. Dafür war es gut, kann es nur weiterempfehlen.

Semi wrote:

ich muss sagen, dass ich das Kapitel Edition nun verinnerlicht habe.



:eek:


Wow!! Nee, von VERINNERLICHT bin ich noch weit entfernt...

in die Runde, hier gehts ja rund.
Hey Tanja, ich stimme dir echt zu. Denke auch, dass man aufpassen muss, sich irgendwie nicht zu verzetteln.

@trollkjerring: Dir geht es so wie mir. Mir fehlt manchmal der Gesamtzusammenhang. Beispielsweise in L1 musste ich nochmall die Geschichte des Dreißigjährigen Krieges und die der Reformation auffrischen und mir ist auch der geschichtliche Verlauf der Poesie nicht klar geworden. Vielleicht belege ich auch noch nach, weiß es noch nicht. Zum Nachschlagen hilft mir im Moment auch ein einfaches Geschichtslexikon und wer etwas über den Dreißigjährigen Krieg erfahren möchte, kann hier auf dieser Internetseite nachlesen.

[URL="https://www.teachsam.de/geschichte/ges_deu_konfess_1517-1648/drei_krieg_1618-48/drei_krieg_1618-48_0.htm"]Dreißigjähriger Krieg[/URL]

Ich finde die Zeittafel auf der Seite reicht auch aus.

Mir hat auch diese Seite sehr geholfen, bezüglich Pietismus und Empfindsamkeit:
[URL="https://www.bhak-bludenz.ac.at/literatur/enlightenment/pietismus.asp"]Aufklärung[/URL]

Und zu guter Letzt, habe ich über den Verlag zweitausendeins mir eine Digitale Bibliothek Geschichte und Literatur für jeweils 10 Euro bestellt. Ich kann nur sagen: Hervorragend. Man hat super Suchmöglichkeiten, Man kann markieren, sich Notizen machen. Literatur beinhaltet beispielsweise ein Autorenlexikon, das erwähnte Sachlexikon von Walter Killy, englische und amerikanische Literatur, Literatur von Frauen, etc. Ansonsten ist es wohl auch das Beste, sich auf nicht allzuviele Quellen zu stürzen, damit man den Überblick bewahrt.

Zum Thema Glossarwissen würde ich davon ausgehen, dass nur das gefragt wird (und demnach so erklärt werden muss), was auch im Glossar steht. Zumindest wäre alles andere unlogisch, denn dann käme man aus dem Begriffe lernen ja nicht mehr heraus (da zieht ja eines das andere nach sich). Dennoch kann man natürlich zum besseren Verständnis im Internet oder in diversen Lexika wühlen - manchmal ist einfach googlen schon hilfreich :) !!!

Semi wrote:

Plachtas "Editionswissenschaft" habe ich mir auch als Bettlektüre gegönnt. Gibt spannenderes, aber ich muss sagen, dass ich das Kapitel Edition nun verinnerlicht habe. Dafür war es gut, kann es nur weiterempfehlen.

Ich habe Plachta "Editionswissenschaften" gelesen und dazu das entsprechende Kapitel "Grundbegriffe der Edition" in : Sabine Becker et.al. "Grundkurs Literaturwissenschaft", Stuttgart 2006.
Dieses Reclam-Büchlein (Nr.17662) hat mir auch schon bei anderen Fragen zum Modul L1 gute Dienste geleistet. Das einzige, was fehlt sind die Epochen. Eine Übersicht über die Gattungen gibt es ebenso wie einen Überblick über literaturwissenschaftliche Methoden und Theorien. Auf Ästhetik, Poetik, Rhetorik und Stilistik wird ebenfalls eingegangen. Und - 6,-€ sind noch erschwinglich.
Außerdem hatte ich den Eindruck, dass die Infos aus dem Grundkurs Literaturwissenschaft zum Thema Edition in Verbindung mit unserem Kurs 03531 völlig ausreichend sind.

vielen Dank für die guten Antworten.
Plachta habe ich mir noch nicht angeschafft aber dern Grundkurs Literaturwissenschaft. Dieser war sehr hilfreich.
Naja, man schlägt sich halt so durch. Den Glossar werde ich wohl erst ganz am Ende beackern. Vielleicht habe dann ein besseres Verständnis für den Zusammenhang :)

Danke nochmal an alle

Plachta ist sehr zu empfehlen, wird ja auch im Skript darauf hingewiesen. Der Grundkurs Literaturwissenschaft ist auch sehr hilfreich. Hat jemand noch einen Tip für Epochen, außer dieser hervorragenden Internetseite, die glaube ich bei Kurs 03532 steht.
Zum Glossar: Also ich weiß nicht, ob das so ratsam ist, das erst zum Schluß zu lernen. Ich schreibe mir so nach und nach die Begriffe auf Karteikarten und wenn ich mir so ansehe, wieviele ich schon habe und wieviele ich noch schreiben muss, wird mir ganz anders.:eek: Das Glossar sind ja die Begriffe, die in den Texten vorkommen und die wir draufhaben müssen:aergern: .Ärgerlich ist nur, wenn die Begriffe mit neuen Fremdwörtern erklärt werden. Da kann man dann die "Klärungs-Karteikarte" zur Begriffs-Karteikarte schreiben.

LG Kuni

vittoriacolonna wrote:

Zum Thema Glossarwissen würde ich davon ausgehen, dass nur das gefragt wird (und demnach so erklärt werden muss), was auch im Glossar steht.


Genau so hat es auch Prof. Pethes in der Einführungsveranstaltung in Hagen gesagt!

Ja vielleicht hast du da Recht. Es ist irgendwie ein Berg und man sieht den Gipfel nicht.
Zum Thema Plachta. Geht es in diesem Buch denn ausschließlich um die Editionswissenschaft? Mir fehlt eher dieser Zusammenhang zwischen Poetik, Stilistik, Ästhetik und die gesamte Entstehungsgeschichte drumrum. Dazu gibt es aber eine gute Internetseite, die hier ja irgendwo schon mehrfach genannt wurde.

ich bin froh schon etwas über mein zukünftiges Studium zu lesen und mich macht es extrem neugierig. Ich wollte auch zuerst L1 und G1 zusammenbelegen, habe mich aber jetzt entschieden, das nicht zu tun. Ich will mit L1 anfangen, das geschichtliche kann man sich nebenher reinziehen (bin ja gerade Abiturient und der 30jährige Krieg kommt da gar nicht dran) Also nichts verpasst :)
Interessant finde ich die Geschichte mit dem Glossar. Ich liebe diese Art der Zusammenfassung und bin schon erleichtert, dass es Teil der Klausur sein wird. Also ich muss jetzt nur noch irgendwie durch mein Abi. Aber irgendwie habe ich das Gefühl, ich könnte mich doch schon zum SS 09 einschreiben, habe ja am 3.04.09 meinen letzten Schultag. Das halte ich doch niemals aus bis zum nächsten Oktober.
Liebe Grüße von noch-schülerin anastasia

Hey Anastasia,

das ist toll, dass du hier einsteigen willst. Wenn du dich zum SS09 einschreiben möchtest, dann tu das doch ruhig. Wenn bei dir nichts dagegen spricht, was hält dich ab? Es kommt drauf an, ob sich das irgendwie mit den Abiturprüfungen überschneidet. Wenn dir das nichts ausmacht, dann schreib dich doch ein :). Du kannst ja auch so mal dich einschreiben, reinschnuppern und dann zum WS09 richtig einsteigen

Na, die Abiturprüfungen sind Ende April. Und wenn alles gutgeht, gibt es im Mai noch eine mündliche Prüfung und dann kommt der ganze Sommer. Im April würde ich nicht gleich in das Studienmaterial reingucken, das geht nicht, aber ab Juni. Vielleicht schafft man ja dann schon einen Modul, will nämlich auch nicht 6 Jahre studieren, bin ja schon 45! Und Literatur müsste mir besser liegen als Geschichte, obwohl ja das Wort "Wissenschaft" ja noch etwas anderes ist als Schule.
Ich glaube nur, ich muss als Akademiestudierende etwas mehr bezahlen, aber soviel dürfte das nicht sein.
Ich denk schon, dass ich das mache. Die Einschreibung beginnt ja schon am 1.12.

ihr alle,

ich habe auf der Seiter der Literaturwissenschaft mal ein paar Links durchgeklickt und folgenden-recht nützlichen-gefunden. [URL="https://www.grundwissen-literaturwissenschaft.de/definitionsansicht/ligostart.html"]Literaturwissenschaftliche Grundbegriffe online[/URL]

Gerade zur Übung der Glossarbegriffe und um nochmal nachzuschlagen, find ich die Seite nicht schlecht...

Ich heiße Jörg und freue mich, mit dabei zu sein.

Jörg,

schön, dass Du den Weg zum Studienservice gefunden hast. Wenn Du magst, kannst Du im [url="#?t=36183"]Vorstellungsthread [/URL]noch ein wenig mehr über Dich erzählen.

LG
Sandra

Auch dieser Thread kann mal eine Auffrischung vertragen:D!

Ich habe mir eine Tabelle gemacht, in der ich die rhetorischen Figuren und Tropen aus dem Glossar mal übersichtlich zusammengefasst habe. Zu jeder Figur habe ich die kurze Erklärung aus dem Glossar (manchmal auch zusätzliche Erklärungen) und Textbeispiele hinzugefügt (nicht die aus dem Glossar - ich habe in Wiki gewildert. Ich denke, es kann nicht schaden, wenn man hier auch noch was anderes kennt). Wer will, kann das gerne von mir haben - kurze PN mit E-Mail-Adresse genügt!

Mir fällt es leichter, die Rhetorik so zu verstehen, als die einzelnen Begriffe aus dem Glossar durcheinander lernen zu müssen.

Wohin mit refutatio und propositio???

Noch mal zum Thema Rhetorik im Glossar. Bin gerade an einer Tabelle zum Thema Rede und kriege die Begriffe refutatio und propositio nicht unter. Im Glossar steht auf Seite 80:

Propositio = Darlegung eines Sachverhaltes, 2. Teil der 5-gliedrigen Dispositio

Was bitte heißt denn das? Ich dachte, die Dispositio hat nur vier Teile (exordium, narratio, argumentatio und peroratio) :confused:? Und auf Seite 81 kommt dann noch:

refutatio = Zurückweisung der gegnerischen Argumentatio, Teil des 2. Teils der dispositio

Häähh? Teil des zweiten Teils der Dispositio? Also Teil der narratio oder wie?

Falls jemand das besser versteht, wäre ich für Hinweise dankbar :)!

Sandra,

nach dem Reallexikon sind die refutatio und die probatio noch einmal Untergliederungen der Argumentatio.

Vielleicht hilft es?

UliS wrote:

Hallo Sandra,

nach dem Reallexikon sind die refutatio und die probatio noch einmal Untergliederungen der Argumentatio.

Vielleicht hilft es?

Danke, Uli! Ich hätte refutatio auch unter Argumentatio einsortiert (passt ja dazu und steht auch so in meinem Rhetorik-Buch ...).

Kannst Du mal propositio nachschlagen? Du hast mir hier probatio genannt :D!

Sandra,

das RLW hilft diesbezüglich leider nicht weiter. Im Querverweis wird propositio (= Generalthema einer theoretischen Untersuchung) der Quaesitio und diese der argumentation zugeordnet. Im Zusammenhang mit dem Glossar macht das aber keinen Sinn.

In einem anderen Buch "Studienbuch Rhetorik" Kolmar u. Rob-Santer fand ich eine Gliederung der Redeteile: exordium/propositio/narratio/argumentatio/conclusio.

Propositio, so wird erläutert, erscheint nur in manchen Redetheorien und zwar in dem Sinne, dass das Thema angesprochen, umrissen und eingegrenzt werden soll, sprich als Schwerpunktsetzung genutzt wird. Damit deckt es sich mit der Glossardefinition.

Herzliche Grüße nach Wiesbaden

R.

grenoble wrote:

In einem anderen Buch "Studienbuch Rhetorik" Kolmar u. Rob-Santer fand ich eine Gliederung der Redeteile: exordium/propositio/narratio/argumentatio/conclusio.

Propositio, so wird erläutert, erscheint nur in manchen Redetheorien und zwar in dem Sinne, dass das Thema angesprochen, umrissen und eingegrenzt werden soll, sprich als Schwerpunktsetzung genutzt wird. Damit deckt es sich mit der Glossardefinition.

Danke sehr, grenoble! Ich fand es halt komisch, dass bei allen anderen Redeanteilen immer nur vier genannt werden und plötzlich die propositio als 2. Teil genannt wird. Wer weiß, wo die das abgekupfert haben ... Ich habe es in meiner Tabelle jetzt mal so eingefügt.

Bleibt nur noch die Frage, wie die refutatio einzusortieren ist - nach dem RLW oder unserem Glossar ... ich tendiere zu Ulis Variante und der aus meinem Rhetorikbuch.

Entschuldige Sandra, ich habe vergessen auf die refutatio einzugehen.

In meinem Buch wird sie ebenfalls wie bei Dir und Uli als zweiter Teil, Unterpunkt B der argumentatio zugeordnet. Zuvor, hier "schweigt" das Glossar erfolgt als Unterpunkt A die "confirmatio", alles im Sinne der wechselnden Beweisführung.

"Vielleicht sollten wir Hagen das Glossar nochmals erklären" bzw. dürfen dies ja eventuell in der Klausur tun.

Nochmals Gruß nach Wiesbaden (am Freitag bin ich auf der eebsch Seit', den Ausdruck kennst Du auch, oder?)

grenoble wrote:

(am Freitag bin ich auf der eebsch Seit', den Ausdruck kennst Du auch, oder?)

Wie - Du bist in Meeeenz (für die Nicht-Hessen: Ich meine damit die Stadt Mainz) :D!? Wie wäre es mit einem Käffchen auf der richtigen Rheinseite ;)?

Zur allgemeinen Verwirrung hier noch die Erklärung aus wikipedia:

"Die einzelnen gedanklichen Abschnitte einer Rede werden bezeichnet als partes orationis (Teile einer Rede).
[LIST=1]
[*][COLOR=black]Einleitung (exordium/prooemium)[/COLOR] – Der Redner versucht, das Wohlwollen des Publikums zu erlangen und seine Aufmerksamkeit sicherzustellen.
[*]Erzählung (narratio) – Darauf folgt eine Schilderung des Sachverhaltes, um den es geht; bei der Gerichtsrede wird hier der Fall erzählt.
[*]Gliederung (propositio) der nachfolgenden Beweisführung
[*]Beweisführung (argumentatio) – Der eigentlich argumentierende Teil der Rede, in dem der Redner für die Glaubwürdigkeit seiner Sache argumentiert (confirmatio). Kann auch die Widerlegung der gegnerischen Argumente umfassen (confutatio).
[*]Redeschluss (peroratio/conclusio) – Schluss: Hier kann z. B. noch einmal an die Emotionen des Publikums appelliert werden. "
[/LIST]Hier ist nochmal eine andere Reihenfolge aufgeführt. Menno, was stimmt denn nun :confused:? Werde mal meine Unterlagen aus M1 rauskramen - da müsste das im Rhetorikkurs ja auch drin sein ...

Oh, vielen Dank für den Vorschlag, aber an diesem Freitag bin ich schon zu Kaffee, Kuchen und Abendessen "auf der falschen Seite" verabredet (Welch' Völlerei!) - was nicht weiter schlimm ist, denn ich wurde ja glücklicherweise auf der "richtigen" Seite geboren (Rheingauerin).

Uli, vittoriacolonna und grenoble,

nun habt ihr mich auch neugierig gemacht!
Ich habe folgendes gefunden

[URL="https://www.rhetorik-homepage.de/aufbau.html"]Rhetorik Homepgae[/URL]

...es kommt also auf die Rede an ;)

schönen Tag und viele Grüße E.

vittoriacolonna wrote:

Wie - Du bist in Meeeenz (für die Nicht-Hessen: Ich meine damit die Stadt Mainz) :D!? Wie wäre es mit einem Käffchen auf der richtigen Rheinseite ;)?

Als Nicht-Mainzer hätte ich das noch übersetzen können. Aber "eebsch"? Was ist das?

viele-worte wrote:

Aber "eebsch"? Was ist das?

Tja - das ist wie bei den Düsselsdorfern/Kölnern, "de scheel Sick"! Die Rechtsrheinischen bezeichnen die linke Rheinseite als falsche Seite und umgekehrt. "Eebsch" heißt aber auch so viel sauer, trotzig, genervt etc.

Im Rheingau bedeutet "eebsch" häßlich, unansehnlich.

vittoriacolonna wrote:

Danke, Uli! Ich hätte refutatio auch unter Argumentatio einsortiert (passt ja dazu und steht auch so in meinem Rhetorik-Buch ...).

Kannst Du mal propositio nachschlagen? Du hast mir hier probatio genannt :D!

Hallo Sandra,

propositio habe ich unter dem Stichwort Disputatio gefunden. Die Disputatio ist eine universitäre Lehrmethode und basiert auf der Aristotelischen Lehre von den Fehlschlüssen. Sie ist der Argumentatio der klassischen Rhetorik verwandt und verpflichtet. Sie hat eine eigene technische Form (Quaestio). Zuden konstituierenden Bestandteilen der Quaestio gehört u.a. die propositio (Generalthema einer theoretischen Untersuchung).

UliS wrote:

Sie ist der Argumentatio der klassischen Rhetorik verwandt und verpflichtet.

Dann wäre ja die Wiki-Version eigentlich die richtigste für unseren Zweck, oder?

vittoriacolonna wrote:

Dann wäre ja die Wiki-Version eigentlich die richtigste für unseren Zweck, oder?

Ich hoffe, ich schreibe ja nicht mit:o.

Propositio = Darlegung eines Sachverhaltes, 2. Teil der 5-gliedrigen Dispositio

Laut Frau Ebeling die die Klausurvorbereitung in Berlin, von der ich gerade komme, geleitet hat, ist Propositio aus dem Glossar zu streichen.
Relevant (für Hagen) sind die 4 Begriffe aus dem Kursband,

viele Grüße e

gangstersparadise wrote:

Propositio = Darlegung eines Sachverhaltes, 2. Teil der 5-gliedrigen Dispositio

Laut Frau Ebeling die die Klausurvorbereitung in Berlin, von der ich gerade komme, geleitet hat, ist Propositio aus dem Glossar zu streichen.
Relevant (für Hagen) sind die 4 Begriffe aus dem Kursband,

viele Grüße e

Na, das ist doch mal eine Aussage! Brauche ich mich ja nicht weiter damit zu quälen. Hat sie auch was zur refutatio gesagt *hoff*?

Nach refutatio habe ich leider nicht gefragt, sorry! Evt. kann ein nach Hagen Fahrender die Frage nochmal anbringen ?

Bis Montag werden wir auch dies geklärt haben, d.h. ich werde nachfragen!

grenoble wrote:

Bis Montag werden wir auch dies geklärt haben, d.h. ich werde nachfragen!

Das wäre super! Das macht mich nämlich kirre, wenn ich so eine Tabelle nicht ordentlich abschließen kann und man das immer im Kopf haben muss als "unfertige Baustelle" :(.

Gehe jetzt mal wieder an eine Zusammenfassung der Editionswissenschaft - das kommt laut Prof. Huber garantiert dran (neben Rhetorik) :).

Na prima, da habe ich gross angekündigt zu fragen und dann habe ich es schlichtweg vergessen. Entschuldigung!