KuWis!
Ich habe mir überlegt, einen Thread zu eröffnen, in dem alle inhaltlichen Fragen rund um das Studienmaterial gestellt und beantwortet werden können. Es gibt zwar auch noch Moodle, aber da sich dieses Forum mittlerweile großer Beliebtheit erfreut und die Aktivierung auch noch eine Weile dauert, können wir uns hier bemühen, die tiefsten Klüfte der Geschichtswissenschaften gemeinsam zu bewältigen. Ich hoffe, ihr seid von der Idee ebenso angetan. Das Studium läuft natürlich größtenteils über selbstständiges Arbeiten, aber manche Dinge lassen sich einfach nicht (so gut) mit einer Google-Suche erklären.
Ich fange auch gleich einmal an: Ich würde gerne wissen, was sog. "gentile" Königreiche sind. Ich weiß, welche Königreiche damit gemeint sind (Goten, Franken, Wandalen etc.) und außerdem weiß ich natürlich auch, was "gentil" bedeutet, aber ich kann mir keinen Reim darauf machen. Einzuordnen sind diese "gentilen Königreiche" in das Frühe Mittelalter (ich habe mir gerade eine komplette Übersicht zur Epochengliederung des Begriffs "Alteuropa" entworfen und bin dabei auf diesen Begriff aufmerksam geworden).
Danke für eure Hilfe.
Liebe Grüße
Dennis
Comments
JSchneider
Contributions on this page: 23
View profileDa ich mir sowas nie merken kann - wo steht denn das mit "gentile" Königreiche?
Ich frag mich nur, wieso ich im Ploetz und im allg. Lexikon (als weiterer Versuch, da im Ploetz nicht erfolgreich) nix über "Armleder-Aufstand" und "Judenschläger find"...
Und vielleicht gehts nur mir so, aber KE 2 1 war wahnsinnig massiv...einmal quer durch Alteuropa...das soll sich einer merken. *örs* Da fand ich die Ratsakten und Armenbriefe irgendwie einfacher zu verdauen...
Kuhlmann
Contributions on this page: 35
View profileDer Begriff müsste irgendwo auf den ersten Seiten stehen, da er etwas mit der Epochengliederung zu tun hat.
Ich glaube, das Problem, das du haben könntest ist, dass du schon so weit gelesen hast, aber eben nicht lange auf die jeweiligen Themen eingegangen bist. Wenn man zuviel liest, ohne Notizen zu machen und das Gelesene schon ein bisschen zu verinnerlichen, dann kommt einem das alte Material immer viel trivialer vor als das neue. Hier ist aber eben der gesamte Teil recht wichtig und sollte daher gleich behandelt werden. Ich habe mich beispielsweise sehr lange mit dem eigentlichen Begriff und der Epoche des "Alteuropa" auseinandergesetzt. Ich bin zwar noch nicht weit fortgeschritten in Bezug auf die Seitenanzahl, aber meine Exzerpte sind (soweit ich das beurteilen kann) sehr ausführlich und zeitgleich gut zusammengefasst.
Ich habe mir jetzt einen Arbeitsplan erstellt, damit ich auch das Problem der geringen Seitenzahlen in den Griff kriege (mein sicherlich größtes Problem, da ich einfach solange an meinen Exzerpten arbeite bis sie in meinen Augen perfekt sind :( ). Während des Osterurlaubes habe ich meine Stundenzahl für das Studium kurz ein wenig heruntergeschraubt, da ich bei meinen Großeltern zu Besuch bin und auch ein wenig Zeit mit ihnen verbringen möchte.
Abschließend bleibt noch zu sagen, dass ich das Modul hochinteressant finde und meine Begeisterung, die ich schon vor Beginn des Studiums hatte, nicht nachgelassen hat. :D
Liebe Grüße
Dennis
vittoriacolonna
Contributions on this page: 13
View profileFinde ich gut, dass Ihr Euch hier fachlich austauschen wollt. Grundsätzlich fände ich es aber besser, wenn die Fragen in den Threads der einzelnen Kurse eingestellt würden, die es ja bereits hier gibt (oder entsprechend geöffnet werden können). Dann könnte jeder, der etwas gezielt fragen will oder sucht, direkter zugreifen. Wird mir ein wenig zu unübersichtlich, wenn alles querbeet in einem Thread landet :).
Monella
Contributions on this page: 1
View profileWär auch ein bisschen sehr früh für's Nachlassen, nicht? :rolleyes
JSchneider
Contributions on this page: 23
View profileNaja, Notizen habe ich zu allem bereits seitenweise....aber ich mach das nach dem System 2x lesen, randnotizen + markieren, schriftl. notizen am pc, sacken lassen, später erneut die ausgedruckten notizen und quer das material nochmal lesen.
ob dieses system gut ist, weiß ich nicht...es erscheint mir bisher logisch.
@vittoriacolonna
d.h. zu jeder KE bzw jedem kurs einen eigenen thread aufmachen?
Kuhlmann
Contributions on this page: 35
View profileHast du die Links vielleicht ganz zufällig parat?
Ja, aber man kennt das ja. Man ist total begeistert und wenn dann die Sachen zuhause liegen, kann man sich irgendwie nicht dafür begeistern. Das ist hier definitiv nicht der Fall. Es geht zwar eine Menge Zeit verloren, aber der Großteil dieser Zeit wäre nicht annähernd so gut genutzt wie jetzt. Man kann sich also glücklich schätzen
Kuhlmann
Contributions on this page: 35
View profileJa, so ähnlich mache ich es auch. Noch geht aber alles sehr gut in den Kopf, was sich nach knapp 1000 Seiten dann als etwas schwierig herausstellen könnte, aber dafür machen wir ja die Exzerpte.
JSchneider
Contributions on this page: 23
View profileNa spätestens wenn ich bei der Klausur nur "weiß ich nicht" schreiben kann, hab ich wohl was falsch gemacht :D
wobei bei mir wohl eher ein problem des verstehens der Frage im vordergrund stehen wird. nach dem motto "was wollen die von mir??"
vittoriacolonna
Contributions on this page: 13
View profileKönnte der Begriff von den "gentes" des Römischen Reich hergeleitet werden? Gentes waren [COLOR=black]Sippe[/COLOR]n, bestehend aus einer Gruppe von Familien, die im Glauben an einen gemeinsamen Ahnen den gleichen Namen trugen und die in Siedlungsverbänden lebten. Diese Verbände definierten sich durch einzelne Kulte oder Zeremonien. Die Verbände waren hauptsächlich persönlicher oder familiärer Natur, hatten aber keine politische oder öffentliche Pflichten.
Die einzelnen gens (Einzahl von gentes) hatten keinen Gründer, aber die Beziehungen der gentes waren politisch relevant, Mitglieder der gleichen gens waren deshalb häufig politisch Gleichgesinnte.
Könnt Ihr damit was anfangen? Ich weiß nicht, ob sich davon was ableiten lässt!
Kuhlmann
Contributions on this page: 35
View profileDas ist sehr brauchbar. Dankeschön. Wie spricht man das in diesem Falle aus? Wird das "g" wie das in "Julia" (englisch) ausgesprochen oder wie das deutsche "gehen"? :D Ulkige Frage, aber man sollte es dann schon richtig aussprechen ;)
Ansonsten ist die Erklärung gerade in Bezug auf den Kontext hervorragend. Natürlich wäre eine Quelle nicht schlecht, aber vielleicht stoße ich ja noch zufällig darauf ;)
Liebe Grüße und Gute Nacht
Dennis
vittoriacolonna
Contributions on this page: 13
View profileDer Begriff kommt wohl aus dem Lateinischen. Ich kenne ihn auch nur als Schriftform. Hmmm ... müsste man wirklich mal einen Lateiner fragen.
Kuhlmann
Contributions on this page: 35
View profileIn dem Falle weiß ich wahrscheinlich wie man es ausspricht ;)
Dankeschön.
Dennis
Saiya
Contributions on this page: 3
View profileDa ich ein mehr oder weniger alter Lateiner bin, kann ich sagen, daß das Wort wirklich aus dem Lateinischen kommt und man es so ausspricht wie man es liest.
Beside
Contributions on this page: 12
View profile[FONT=Century Gothic]Hallo,
ich habe im "Kompaktwissen Geschichte" von Konrad Fuchs und Heribert Raab folgendes gefunden:
[FONT=Palatino Linotype]
[FONT=Palatino Linotype]Gens (lat.). Geschlecht, Sippe, Volk; das vornehme, polit. einflußreiche, zuerst nur patrizische, dann auch plebejische röm. Geschlecht mit bes. Kult- und Grabrecht; Verband mehrerer Familien, die denselben Namen haben und gemeinsame Abstammung annehmen. Die eigentl. Bedeutung der G. lag in der vorrepublikan. Zeit. Die Angehörigen der G. heißen gentiles (Gentilen); sie unterscheiden sich von den Agnaten dadurch, dass ihre Verwandschaft mit dem Stammvater nicht mehr nachweisbar ist. Umstritten ist die Zugehörigkeit von Freigelassenen und Klienten zur G.
[FONT=Century Gothic]Vielleicht ist ja mit dem "gentilen Königreich", wie es oben erwähnt wird, die gemeinsame Abtsammung gemeint. Aber ob das bei den Goten, Franken, Wandalen, etc. wie sie Kuhlmann erwähnt hatte zutrifft, kann ich jetzt auf die Schnelle nicht sagen.
Gruß Daniel
Als Zusatz noch... habe gerade im "Stowasser" nachgeschaut, da steht:
gens, gentis:
Sippe, Geschlecht, Verwandschaft (durch religiöse Gebräuche und gleiche Abstammung verbundene Familien, urspr. nur von Patriziern: sine gente von niederem Stand.
Kuhlmann
Contributions on this page: 35
View profileSo ist es meistens im Lateinischen. Daher habe ich auch gesagt, ich weiß wahrscheinlich, wie man es ausspricht
Kuhlmann
Contributions on this page: 35
View profileAber wie stehen Goten, Wandalen etc. ausschließlich mit Patriziern in Verbindung? Diese beiden Definitionen verwirren mich jetzt doch ein wenig. Irgendwie widersprechen sich für mich auch einige Aussagen oder sind einfach sehr diffus. Könnte vielleicht mal jemand erklären (Daniel hat damit ja schon begonnen), was er sich darunter vorstellt (eigene freie Formulierung)?
Liebe Grüße
Dennis
PS: Aber schon mal ein herzliches Dankeschön für die Quellen
Beside
Contributions on this page: 12
View profile[FONT=Century Gothic]Ja interpretieren müsst ihr...:D
Ich habe bisher kaum mit dem Studienmaterial gearbeitet...verdammte Spätschicht...oder Faulheit (jetzt schon???) :hmmm:
Aber jetzt habe ich durch Urlaub und Feiertagen 11 Tage frei. Da sollte auf jeden Fall was gehen.
vittoriacolonna
Contributions on this page: 13
View profileDa steht ja "ursprünglich nur von Patriziern", also durchaus auch auf anderes anwendbar. So verstehe ich das. Gentile Königreiche sind für mich so eine Art "organisch" gewachsene Struktur, die sich auf einen (religiös oder anderweitigen) gleichgesinnten Ursprung zurückführen lassen. Aber ich kenne ja den Kontext nicht, daher ist das nur eine Vermutung :).
Saiya
Contributions on this page: 3
View profileEs ist ja ein bißchen her, daß ich mich mit G1 beschäftigt habe, aber ich für mich habe "gentile Königreiche" so verstanden, daß - einfach ausgedrückt - die Königswürde innerhalb der Familie vererbt und der König nicht durch Wahlen bestimmt wurde.
Ich zitiere dazu mal aus meinem Fremdwörter-Wahrig:
"Gens, Gentes "(im antiken Rom) Verband von Familien gleicher Abstammung, die den gleichen Geschlechternamen tragen."
Hieraus habe ich mir damals den Begriff halt so, wie oben beschrieben, hergeleitet.
vittoriacolonna
Contributions on this page: 13
View profileDas meinte ich auch mit "organisch gewachsener Struktur" :).
Kuhlmann
Contributions on this page: 35
View profileEs geht um die Epocheneinteilung und die Kennzeichen der einzelnen Epochen. Hier mal ein kurzer Absatz:
Das Frühmittelalter (ca. 500-900 n. Chr.) wurde geprägt durch die Christianisierung der heidnischen „Barbaren“ und der Bildung sogenannter „gentiler“ Königreiche (Goten, Franken, Wandalen etc.).
Da müsste deine Erläuterung eigentlich gut passen. Goten, Wandalen etc. entstammen ja tatsächlich einer Kultur / Religion und haben sich dann im Laufe der Zeit kulturell (sowie religiös?) differenziert oder etwa nicht?
Liebe Grüße
Dennis
vittoriacolonna
Contributions on this page: 13
View profileWürde ich so interpretieren, ja :)!
Saiya
Contributions on this page: 3
View profileDa Gens ja auch "Stamm" oder "Clan" bedeuten kann, ist mit dem Begriff vielleicht auch gemeint, daß sich aus diesen Clan- oder Stammesgesellschaften, Sippen (und das waren Goten, Franken, Wandalen, ja) Königreiche heraus entwickelt haben.
Kuhlmann
Contributions on this page: 35
View profileJa, das ist ein guter Ansatz. Ich werde die Ergebnisse aus diesem Thead nachher mal kurz zusammenfassen und den Begriff dann in meinem Exzerpt erläutern ;)
Danke an euch alle.
Liebe Grüße
Dennis
Kuhlmann
Contributions on this page: 35
View profileich bin gerade noch auf etwas gestoßen und zwar ist eine große Besonderheit der Gesellschaftsverfassung des antiken Griechenlands die Tatsache, dass nicht nur Aristokraten an der Herrschaft teilhaben konnten. Dazu würde ich gerne wissen, ob das die Regel oder wohl eher eine Ausnahme war und wie man sich das vorzustellen hat (es wird wohl kaum ein Handwerker eine politische Führungsrolle eingenommen haben). Gemeint sind hier wohl die Bürger nach bürgerlichem Recht, also diejenigen mit angeborener Polis-Zugehörigkeit oder nicht? Hat jemand ein Beispiel für Bürger mit angeborener Polis-Zugehörigkeit? Reiche Kaufleute wohlmöglich?
Liebe Grüße
Dennis
JSchneider
Contributions on this page: 23
View profileBürger einer Polis konnten oder mussten pol. Ämter übernehmen.. Bürger waren freie Männer mit Poliszugehörigkeit. Frei war man, wenn man nicht mit Händen arbeiten musste. Also genügend Grund besaß und Geld um andere für sich arbeiten zu lassen. D.h. alle arbeitenden Menschen (Bauern, Handwerker etc) waren nicht Frei. Metöken waren zB meist Handwerker oder Händler.
Freie waren aber nicht gleich Aristokraten (was die Besseren bedeutet). Aristokraten grenzten sich von der Elite der Bürger nochmals ab weil sie einen noch gehobeneren Lebensstandard hatten und noch mehr für die Gesellschaft tun konnten (Prestige)
So hab ich das verstanden
Kuhlmann
Contributions on this page: 35
View profileDann kann ich mein Exzerpt ja doch so lassen, mein Exzerpt ähnelt deinen stichpunktartigen Kurzsätzen in einigen Punkten doch sehr. :D Gerade zu den Ständen kann man leider ziemlich viel exzerpieren. Das ganze Thema ist aber unglaublich spannend; ach ich wiederhole mich ;)
Ich mache noch 20 Minuten, dann gucke ich noch 15 Minuten fern (zum Runterschalten) und dann gehe ich so langsam ins Bett. Nur noch morgen bis 12 Uhr und dann habe ich 8 Tage Urlaub!
JSchneider
Contributions on this page: 23
View profileNa dann gut nacht und schönen Urlaub (ich hau erst im Juni für 10 tage ab)
Kuhlmann
Contributions on this page: 35
View profileNoch eine kurze Frage / Anmerkung. Platon spricht von 3 Ständen: den Herrschern, deren Helfern und dem Bauern- / Arbeitertum. Was hat man sich unter "Helfer" vorzustellen? Der Ausdruck lässt ja nicht gerade darauf schließen, dass dies die zweite Schicht darstellen soll.
Gute Nacht
Dennis
PS: Wohin geht's denn im Juni?
JSchneider
Contributions on this page: 23
View profileHmm, ich würd die unter sowas wie "Krieger" (besseres Wort fällt mir grad nicht ein, aber eher sowas wie Beschützer oder "rechte Hand") einordnen. Es sind ja die Helfer der Herrschenden und ihnen wird die Tapferkeit zugeordnet...wäre meine logische Schlussfolgerung.
Im Juni gehts an die Nordsee und nach HH
Kuhlmann
Contributions on this page: 35
View profileWürdest du dazu auch normale Soldaten zählen oder nur Zenturios und Tribune? Im alten Rom waren normale Soldaten dem Bürgertum (glaube ich) noch übergeordnet, aber sicher bin ich mir nicht.
Liebe Grüße
Dennis
PS: Dann machst du ja wahrscheinlich irgendwo bei mir Urlaub
Kuhlmann
Contributions on this page: 35
View profileBonjour mes amis,
ich melde mich mal wieder zu Wort. Die letzte Frage hat sich mittlerweile geklärt. Ich bin immer noch mit der KE1 des Kurses 3502 beschäftigt (ich hoffe, ich hänge damit nicht hinterher) und es wird immer interessanter, aber nun wollte ich einmal wissen, ob jemand eine Seite, Grafik oder ein Werk empfehlen kann, indem ich näher nachlesen kann wie das römische Staatswesen eigentlich aufgebaut ist. Anfangs war z.B. nicht klar, welche Rolle höher angesehen war, die des Senatorenstandes oder die der Nobilität. Dann kommt noch das Konsulat dazu, welches bis zur Kaiserzeit hohes Ansehen genoss, danach aber stark nachließ. Dann ab der Kaiserzeit kamen vermehrt die sog. humines novi, also die Plebejer, die in die Nobilität durch erstmalige Bekleidung eines Konsulats innerhalb einer Familie aufgenommen wurden. Dazu kommen dann aber noch Prätur, Quästur, Tribunat und vieles vieles mehr. Hat jemand einen guten Tipp dazu?
Ich werde jetzt versuchen in den nächsten Tagen mit der KE1 fertig werden (vollständig exzerpieren sowie inhaltlich aufschlüsseln und ins Gedächtnis bringen), ich habe mir Sonntag als Ziel gesetzt, aber es könnte auch ein paar Tage länger dauern, da ich ab morgen "in den Urlaub" fahre und dort etwas weniger Zeit mit dem Studium verbringe (aber 3 Stunden sind pro Tag wohl drin). Ab morgen werden auch die anderen Kurse versandt. Was meint ihr: Macht es mehr Sinn nach der KE1 des 3502er erst einmal den Kurs 3501 zu machen und dann nach diesem wieder mit der KE2 des 3502ers zu beginnen? Im ersten Kurs befinden sich bestimmt einige wichtige Informationen zur Bearbeitung von 3502.
Wie läuft es sonst so? Kommt ihr gut voran? Womit habt ihr Probleme, was gefällt euch besonders gut? Habt ihr schon eine Frage von Frau Hüsing beantwortet? Die Fragestellung ist recht allgemein und für mich sehr ungewohnt, da der Umfang ja höchstens zwei Seiten betragen sollte. Ich wage mich daran, wenn ich mit KE1 fertig bin, denn schließlich bezieht sich die Frage fast auf die gesamte KE1. Ein Kandidat hat die Frage im moodle schon beantwortet und Frau Hüsing hat auch schon Verbesserungsvorschläge gegeben. Sie ist recht penibel, aber das finde ich sehr gut. Sprachlich fand ich die Antwort des Studenten schon sehr gut und inhaltlich bin ich noch nicht ganz so weit.
Wie dem auch sei: Ein Feedback eurerseits würde mich brennend interessieren :D
Liebe Grüße
Dennis
vittoriacolonna
Contributions on this page: 13
View profileWie wäre es denn [URL="https://www.römer.de/index.php/R%C3%B6misches_Reich"]damit [/URL]- weiß aber nicht, ob das wirklich was taugt. Macht aber nicht den schlechtesten Eindruck :).
Kuhlmann
Contributions on this page: 35
View profileDer Artikel ist zwar nicht schlecht, unterscheidet sich aber nicht wesentlich von dem recht unwissenschaftlichen Text bei wikipedia (oder auch nach der Aussage einiger lokaler Profs: wikifalschi :D). Die Wissenschaftlichkeit ist erst einmal gar nicht so wichtig, aber ich brauche mehr zum Staatswesen an sich: wie sind der Senat, das römische Staatssystem, die Beamtendienstgrade etc. aufgebaut?
Trotzdem Dankeschön.
Liebe Grüße
Dennis
JSchneider
Contributions on this page: 23
View profileTja, eigentlich gehts ganz gut. Ich bin bei weitem nicht so weit, eine Antwort auf eine Frage zu geben. Geschweige denn wie im Fall der Frage zu KE 1 3502 :eek: Da frag ich mich doch, ob ich jemals sowas schreiben kann?!?!
(und trau mich gar nicht mehr an eine Antwort ran)
So und ich frag mich was besser ist:
Lesen, nochmal lesen mit markieren und Notizen und Zusammenfassung schreiben - dann zum nächsten gehen und später alles nochmals "verinnerlichen"
oder
nach zusammenfassen gleich das ganze so lernen, dass es sitzt?
Bleibt dass dann so lang bis September?
Sagen wir mal so: Das bisher gelesene und zusammengefasste habe ich ganz gut verstanden (vielleicht ein paar Sachen noch nicht, daran bin ich noch) und auch im Groben soweit im Kopf. Also worum es geht, was inhaltlich Thema ist - aber eben nicht im Detail (was damit das beantworten von Ü-Aufgaben zB erschwert.)
Was also nun? Eine KE lernen bis sie detailliert sitzt und dann erst weiter oder alles doch nur "grob" verinnerlichen und Details später???
Bin reichlich verunsichert....Vor allem weil bei mir grad ein Aufmerksamkeitsproblem herrscht - ich kann mich nicht lang konzentrieren. :mad:
LG Janine
Oh man, ich will nicht dumm sterben
Kuhlmann
Contributions on this page: 35
View profileDarüber habe ich mir auch intensiv Gedanken gemacht und ein paar Freunde gefragt, wie sie das machen und da ist wohl deine erste Variante der klare Sieger. Erst alles exzerpieren bis du mit allen Kurseinheiten / Kursen fertig bist und dann alles verinnerlichen. Das hat dann den Vorteil, dass du dann dein frisches Wissen auf die anderen Kurse übertragen kannst und alles in einem Gesamtkontext siehst. Somit siehst du das Modul als Ganzes und nicht als vier voneinander unabhängige Teile. Zudem ist das Gelernte aktueller, was sich sicherlich positiv auf das Klausurergebnis auswirken kann ;) Es ist aber auch mehr Arbeit, denn viele Studenten exzerpieren nur bestimmte Dinge und haben für die anderen Dinge dann keine Zeit. Würden sie jetzt alles exzerpieren wollen, dann bliebe wohl keine Zeit mehr, das alles auch noch zu verinnerlichen. Bei straffem Zeitmanagement und wenig Lust zur Lücke, wäre aber sicherlich Variante 1 zu empfehlen und so werde auch ich es machen. Es klingt völlig nachvollziehbar und Logik ist ohnehin durch fast nichts zu ersetzen :D
Liebe Grüße
Dennis
PS: Wo bist du denn gerade?
PPS: Auch ich habe noch Angst vor der Frage. Die Antwort des Studenten, der schon eine verfasst hat, klang schon sehr gut und wurde trotzdem "nur" als "gut" (also akzeptabel) gewertet.
Beside
Contributions on this page: 12
View profile[FONT=Century Gothic]Ich :danke: dir für die Worte. Mir geht es zu 100% genauso.
[FONT=Century Gothic]Zur Zeit kann ich mir auch nicht vorstellen, eine wirklich wissenschaftliche Antwort auf die Frage von Frau Hüsing zu geben; geschweige denn eine solch wortstarke Antwort wie die von Herrn Brenneke.
[FONT=Century Gothic]Und was mir am meisten Angst bereitet: Kurseinheit 1 sind gerade mal 40-50 Seiten von 1000 die das Modul G1 ausmachen sollen.:eek:
[FONT=Century Gothic]Bisher habe ich nur gelesen. Die letzten Seiten fehlen mir noch.
Dann wollte ich mir die einzelnen Abschnitte noch einmal durchlesen und gleichzeitig exerpieren (zzgl. ein paar extra Notizen).
Wie ich dann weiter vorgehe, weiß ich noch nicht.
Werde wohl, wenn bis dahin geliefert, den Kurs 3501 mal anschauen und eventuell damit fortfahren.
Wie ich mit den einzelnen Kurseinheiten (nach dem Exerpieren) umgehe, steht noch offen. Zumindestens möchte ich direkt in der Lage sein, die Fragen im Moddle zu beantworten. Was ja zugleich bedeutet, dass ich detailliert lernen muss.
Was mich zusätzlich ein bisschen bremst ist, dass ich viel Zeit beim Nachschlagen in Lexika und im Historischem Weltatlas verliere. Ich finde dies jedoch stellenweise notwendig, damit ich die Hintergründe verstehe und mir ein geschichtliches Background verschaffe.
Beste Grüße
Daniel
JSchneider
Contributions on this page: 23
View profileGut, dass es mir nicht allein so geht :)
Ich habe bisher bis zu den Ottonen in 3502 gelesen, bin mit lesen, markieren, kommentieren und Zusammenfassung bis zu den Ratsakten und hab die Bildanalyse mit den Ottonen gelesen, teilweise kommentiert/markiert und da stecke ich jetzt ein bissel fest.
Ich habe ein Buch, das ich grad nebenbei les, weil ich es super interessant find (da komm ich super schnell vorwärts) und zwar: Boockmann, Einführung in die Geschichte des MA. Ich hab den DTV Atlas mal angeschaut, werd aber erstmal wieder an die Studienbriefe ran müssen.
Ich denke eigentlich auch, die Variante erst mal grob alles zu lernen (durch lesen und zusammenfassen) und dann später detailliert zu lernen ist für mich leichter. Auch, weil mir vieles zusätzlich aufgegangen ist, nachdem ich noch weiter in der KE gelesen hab. Da kommen andere Einblicke zu den ersten hinzu etc.
Zum Glück kann man die Ü-Aufgaben zeitlich unabhängig beantworten und auch in Anzahl und Reihenfolge nach Wahl :)
PS Zum Glück fang ich grad erst an. Zum Glück beginnt das Semester erst. Zum Glück besteht eine gewisse Chance, am Ende klüger u sein
Kuhlmann
Contributions on this page: 35
View profileDas Studium läuft offiziell erst seit 6 Tagen und trotzdem fühle ich mich manchmal so als säße ich unter Zeitdruck. Ich fertige tolle Exzerpte an und schau mir auch mal nebenbei ein paar Begriffe etwas näher an (dann liest man mal was zur Säkularisierung etc.) und dann Frage ich mich wie ich das alles schaffen soll bis zum Semesterende. Nur mit einem bin ich nun völlig zufrieden: Meine Exzerpte sind absolut klasse. Übersichtlich, recht knapp, schön anzusehen und inhaltlich umfangreich. Nur dauert das manchmal auch ein bisschen. Ich mache heute noch ein ganz kurzes Kapitel (nur lesen, markieren und Notizen machen), das Exzerpt ist dann morgen früh dran. Ich denke, dass ich bis spätestens nächste Woche Freitag (17.04) mit der KE durch sein müsste, weil ich eben ab morgen wegfahre und im Urlaub nicht ganz soviel machen kann. Wie sieht das bei euch aus? Macht ihr dann auch (wie ich) erst mit 3501 weiter?
Liebe Grüße
Dennis
Beside
Contributions on this page: 12
View profile[FONT=Century Gothic]Wo kommen denn die Ottonen vor (Klausureinheit/Seite)?
Wenn die in Klausureinheit 1 bis Seite 40 vorkommen, dann habe ich wohl ein kleines Leseproblem. :confused
Kuhlmann
Contributions on this page: 35
View profileIch habe auch gerade überflogen und nichts gefunden
JSchneider
Contributions on this page: 23
View profileKurs 3502 KE 3...KE1 ist Alteuropa, KE 2 Armenbriefe, Ratsakten, KE 3 Bilderquellen (Otto III und Heinrich II (ich hoff es war Heinrich - also nicht hauen bitte), Ehreninschriften, Münzen
Beside
Contributions on this page: 12
View profile[FONT=Century Gothic]:erstaunt: :erstaunt: :erstaunt:
Da sage ich nur...oh
Habe gerade mal 37 Seiten gelesen und das nur von KE1.
Hm...dann mal Gute Nacht
Kuhlmann
Contributions on this page: 35
View profile:eek: Und du machst dir Sorgen über Zeitdruck und das Problem, die Aufgaben nicht bewältigen zu können? Ich habe gerade mal die Hälfte der KE 1 (zwar sehr sorgfältig und genau), aber du bist bei KE3! Rechne das doch mal hoch. Bei dem Arbeitstempo solltest du locker (!) 1,5-2 Monate vor der Klausur mit allen Kursen fertig sein und somit blieben dir viele viele Stunden zum Lernen. Ich weiß ja nicht, wie umfangreich deine Exzerpte sind, aber soviel steht fest: chapeau! :D
Liebe Grüße
Dennis
JSchneider
Contributions on this page: 23
View profileDer Vorteil war, dass ich seit Erhalt der Unterlagen seeehr viel Freizeit hatte (zB war meine Familie tagelang bei Schwiegers, oder anderweitig beschäftigt) und ich muss vorarbeiten um dann die Zeit, die mir später durch div. Zeitengpässe fehlt, einzuholen.
Naja, meine Exzerpte sind gute Zusammenfassungen denk ich - zumindest empfinde ich das so. Aber man wird sehen. Am Ende wird abgerechnet.
Und wie gesagt - ich habe einen Überblick - teilweise vertiefter, weil für mich leicht zugängliches Thema, teilweise oberflächlich, weil mir nicht so wirklich zugängliches Thema. Von "auswendig mal eben runterrattern" kann bei weitem nicht die Rede sein.
Aber Dennis: Ich hab immer Panik. Das ist schon sowas wie ein Gen-Defekt :D
Und KE 1 muss ich mich def. noch mal intensiv zuwenden demnächst - da passiert einfach zuviel auf einmal :)
Gut nacht
Kuhlmann
Contributions on this page: 35
View profileIch kenn das mit der Panik. Ich habe auch immer Panik (wobei die momentan wirklich angebracht ist - Freizeitmodus deaktiviert) und hinterher stellt sich dann heraus, ich habe viel zu viel gemacht. Zumindest war es bisher immer so. Ich möchte nicht zur Klausur gehen mit dem Gefühl, nicht gut vorbereitet zu sein, das wäre die Hölle. Ich fühle mich gerne gut vorbereitet und eigentlich sollte das Ziel heißen: 2 oder besser, aber davon rede ich, wenn ich mich frage, wann ich eigentlich das letzte Mal Freizeit gehabt habe :D
Gute Nacht, ich mach auch nur noch eine halbe Stunde (und das auch nur wegen meinem schlechten Gewissen - schönen Dank :p)
Liebe Grüße
Dennis
vittoriacolonna
Contributions on this page: 13
View profileNur mal so kurz am Rande: Macht Euch doch nicht so verrückt :)! Ihr könnt nicht das Detailwissen von 1000 Seiten in den Kopf hämmern - Ihr braucht ein gesundes Überblickswissen. Verzetteln in einzelne Kleinzusammenhänge ist nicht günstig ... Erstmal lesen, dann schauen, was wesentlich ist. Ich weiß, dass das gerade im ersten Semester schwierig ist, aber Frau Hüsing wird Euch schon auf Kurs bringen :D.
indianer1982
Contributions on this page: 3
View profileirgendwie muss ich lächeln, wenn ich die Beiträge hier lese.Genauso ging es mir im letzten Semester, da begann ich mit G1.Deshalb möchte ich hier gern mal meine Eindrücke vom letzten Semester wiedergeben. Also als erstes zur Lernstrategie:Was mir noch geholfen hat, war ein Vokabelprogramm - phase6. Es funktioniert nach dem Karteikartensystem und frägt die Kärtchen in regelmäßigen Abständen (bis zu drei Monate ab).Dies hat den Vorteil, dass man sich Frgen ausdenkt, Antworten dazu rausschreibt und diese dann schriftlich beantwortet. Es ist erstaunlich wie schnell sich das Gelernte setzt.Ich habe dies vor allem für Fremdwörter, Definitionen und sonstiges genutzt.Vor allem hat es den Vorteil, dass man dann immer wieder das "alte" lernt und nicht vergisst. Ich hatte am Ende des Semesters ca. 600 Kärtchen angelegt.Das Programm kann für 19,90 € im INternet heruntergeladen werden. Man kann es auch 20 Tage kostenlos testen.Zweitens Moodle Plattform:Wenn möglich versucht die Fragen zu beantworten. Frau Hüsing ist sehr streng aber man merkt wie man mit der Zeit einen Blick für das bekommt, was wichtig ist. Zudem die Fragen eine sehr gute Vorbereitung auf die Klausur ist, die bei weitem nicht so schwer ist, wie ihr euch das alle vorstellt.Zudem ich manchmal das Gefühl hatte, dass manche nicht frei schrieben, sondern abgekupfert haben. Also sollte man sich nicht von den Antworten entmutigen lassen.Drittens jeder bestimmt sein Tempo selbstdas ist ganz wichtig. Es bringt nichts, sich mit anderen ständig zu vergleichen und die Panik zu schieben, wenn man noch ein Kapitel hinterher hechelt. Der Stoff ist so konzipiert, dass er schaffbar ist. Ich habe pro Woche ca. 15 - 18 Stunden gelernt (so gut wie nie, dass ich mal auf die 20 Stunden gekommen bin) und hatte bei der Klausur ein ganz gutes Gefühl. Noch habe ich sie nicht - kann also täuschen.Ich wünsche euch ein gutes Gelingen für das Semester - und macht euch nicht verrückt. Das Semester hat gerade erst begonnen.Liebe GrüßeIndianer
indianer1982
Contributions on this page: 3
View profileKann mir bitte jemand erklären, wie ich den Text gliedern kann? so dass er leichter lesbar wird?Irgendwie verzweifel ich daran.Indianer
JSchneider
Contributions on this page: 23
View profileAbsätze machen? :D
danke vittoriacolonna und indianer :)
ich habe ja schon mal studiert - bei mir entfällt die erstsemesterpanik bezügl. "wo muss ich mich wie melden, fristen, selbstorganisation (zumindest theoretisch), gewisse Begriffe nicht kennen etc." aber - dafür habe ich jetzt halt das "zeit, schaff ich das - ich bin schon so lang aus dem lernen raus" problem ;)
Wieso leicht, wenns auch schwierig geht.
Das mit dem Vokabeltrainer find ich gut. Ich hab einen für meine Finnisch Vokabeln auf dem Rechner - vielleicht kann ich den einfach umändern. Immerhin muss ich ja eh Vor- und Rückseite des Karteikarten selbst beschriften...Hmmm. Echt klasse! Danke!!! Vor allem für Definitionen und wichtige Dinge, die einfach nicht so haften bleiben wollen.
Und Dennis: Kein schlechtes Gewissen :) Jeder so wie er es für richtig hält. Ich bin mehr so der "erst der grobe Überblick und dann einiges im Detail wissen und den Rest mit vagen Vermutungen anfüllen" Typ. :D
Einen sonnigen Tag euch allen - bei mir is heut nix mit lernen (evtl heut abend kurz)
indianer1982
Contributions on this page: 3
View profileAbsätze machen würde ich gern, wenn die dann auch angezeigt würden.denn genau das ist das Problem. ich mache die Absätze, aber diese werden nicht angezeigt.Darum HILFE
Kuhlmann
Contributions on this page: 35
View profileIch habe gestern noch bis halb eins gemacht und siehe da: Es ging total schnell. Bisher war ich immer sehr langsam, weil ich jede noch so kleine Formulierung zigfach aufschlüsseln wollte, aber nun habe ich mich ein bisschen an vittoriacolonna gehalten und ein bisschen allgemeiner exzerpiert. Es ist immer noch sehr viel und übersichtlich, aber die Menge des Auswendiglernens macht mir keine Angst. Auswendiglernen war schon immer ein großer Trumpf bei mir; ich musste sogar mal einen Test beim Doc machen :D Der meinte scherzhaft ich hätte ein eidetisches Gedächtnis mit On/Off-Funktion. Bei Dingen, die mich nicht interessieren funktioniert es einfach nicht so gut (immer noch besser als normal, denke ich, aber eben nicht besonders), aber dafür kann ich mir bei Dingen, die mich interessieren, ganze Seiten von irgendwelchen schrägen Definitionen wortwörtlich merken (ich habe z.B. mal einen Text über die Französische Revolution gelesen und bin dann nachts aufgewacht, weil mir ein Begriff des ansonsten wortwörtlich vollständigen Textes nicht mehr eingefallen ist und dann musste ich unbedingt noch einmal nachschauen - das ist dann die Kehrseite des Ganzen, beinahe zwanghaftes Verhalten :wut:).
Wie dem auch sei: Schön, dass hier alle so gut zureden können. Manchmal denke ich, dass man mir hier einen Haufen Motivationstrainer vorsetzt, die nebenbei noch inhaltlich durchs Studium helfen. Ihr seid klasse! :D
Ich werde gleich noch 20-30 Minuten mein Exzerpt abrunden, dann meine Taschen packen und "in den Urlaub" fahren. Ich hoffe, die Autobahnen sind nicht so voll. Na ja, Dieter Nuhr wird mir beistehen.
Liebe Grüße und genießt das himmlische Wetter
Dennis
PS: Indianer, vielleicht funktioniert ja html (wenn man es hier irgendwie aktivieren kann); hab ich selber noch nicht ausprobiert. Versuchs mal mit einem break (<br>)
benjoe2001
Contributions on this page: 2
View profilehabe mir gerade mal euren fred so durchgelesen und kann nur sagen: fangt nicht an, euch in details zu verzetteln ! das semester hat gerade erst angefangen, ihr hab erstens noch jede menge zeit und zweitens werdet ihr im laufe der nächsten wochen mehr und mehr merken, wo die reise stoffmässig hingeht
ein tipp vorab: geht nicht zu sehr ins detail, gerade, was münzen/bilder angeht, diese sind letztlich nur beispiele für das grundlegende werkzeug der quellenkritik
erstmal alles lesen, die fragen von fr. hüsing verfolgen und sich daran als leitfaden was inhalte angeht, orientieren. und glaubt mir: damit habt ihr noch mehr als genug zu tun, das zu verinnerlichen.
und macht euch keine gedanken darüber, wie "wissenschaftlich" oder nicht eure exzerpte sind, das interessiert keinen menschen. massgeblich ist, dass der inhalt stimmt und ihr mit den dingern zurecht kommt und ich bin mir fast sicher, dass jeder seine exzerpte im verlauf des semesters bzw. spätestens in der unmittelbaren klausurvorbereitung durchaus noch mindestens einmal bearbeiten wird
stellt erstmal grobe zusammenhänge her, befasst euch mit dem vorgehen was quellen angeht und versucht, kursbandübergreifende zusammenhänge herzustellen, denn genau dieses transferwissen wird letztlich erwartet.
ansonsten, ich wiederhole mich, massgeblich und ein sehr guter orientierungspunkt ist frau hüsing !
vittoriacolonna
Contributions on this page: 13
View profileDas ist sicher ein großer Vorteil, aber nur die halbe Miete. Du musst nicht nur auswendig lernen, sondern das Wissen auch anwenden können :). Deshalb immer schön die Fragen von Frau Hüsing verfolgen, das ist auf jeden Fall diesbezüglich hilfreich.
Leona-Marie
Contributions on this page: 1
View profileFragen
Kleiner Tipp von mir:
Ich würde Eure Fragen wirklich ins moodle stellen, denn dazu ist es da und außerdem gibt es dort Frau Hüsing, die auch kompetent weiter hilft.
Liebe Grüße, Leona
Kuhlmann
Contributions on this page: 35
View profileAn sich ein sher guter Vorschlag, aber ich habe noch keinen Thread für Fragen und Antworten gefunden und möchte nur ungern selbst einen erstellen. Mir scheint so, als wären da keine Fragen offen ;)
Liebe Grüße
Dennis
vittoriacolonna
Contributions on this page: 13
View profileDa solltest Du aber keine Hemmungen haben! Frau Hüsing beantwortet gerne Fragen.
Thuri
Contributions on this page: 3
View profileJa, und Frau Hüsing kommt scheinbar ohne Schlaf aus denn man muß nie sehr lange auf die Antworten warten :p ich glaube die ist rund um die Uhr tätig! :cool:
Aber macht euch nicht zuviel Stress, das Semester hat doch gerade erst begonnen. Wenn ihr jetzt schon Exzperte habt dann liegt ihr doch gut in der Zeit. Finde ich, die alte Trödeltante
Beside
Contributions on this page: 12
View profile[FONT=Century Gothic]In einem bekannten Buch zum Thema "Wissenschaftliches Arbeiten" steht sogar:
*"Eine Gefahr sehr frühzeitigen Exzerpieren besteht darin, dass Exzerpte regelmäßig erst mit dem wachsenden Problembewusstsein des Bearbeiters für sein Thema das erforderliche Maß an Qualität erreichen."
Von daher brauche ich mir noch keine Sorgen machen, dass ich noch keine Exzerpte erstellt habe. ;) Obwohl eine Vorlage schon erstellt ist...
Gruß Daniel*
vittoriacolonna
Contributions on this page: 13
View profileIch bin auch im Trödeltantenclub :D - ich habe grundsätzlich immer erst den ganzen Kurs gelesen, bevor ich exzerpiert habe. Weil sich für mich erst dann eigentlich der Zusammenhang erschließt und man das Wichtigste herausziehen kann.
Madmartigan
Contributions on this page: 1
View profileOh, dann bin ich wohl auch eine Trödeltante :D Wenn ich alles gleichzeitig machen möchte, kann ich mir den Inhalt und die Zusammenhänge schlechter merken.
JSchneider
Contributions on this page: 23
View profileHallo
Bei moodle (grad auch bei der Ü-Aufgabe) ist ordentlich was los :) Und ich hab mich tatsächlich getraut *schauder* Aber war gut :) *freu*
Ich wart nu auf die anderen Kurse *hibbel*
Kuhlmann
Contributions on this page: 35
View profileIch habe auch gerade mal reingeschaut. Da haben ja wirklich schon einige ihre Aufgabe gemacht und eine Bewertung bekommen. Anfänglich dachte ich, sie wäre unmenschlich penibel, aber nun gibt sie beinahe nur noch "sehr gut", findet zwar die kleinen Fehler, aber ansonsten finde ich die dortigen Texte schon sehr schön. Jetzt habe ich zumindest keine Zweifel mehr und werde mich demnächst auch an die kleine Aufgabe wagen. Zuerst sind aber die letzten "paar" Seiten dran.
Liebe Grüße
Dennis
PS: Sind eure anderen Kurse schon da? Ich bin ja im Urlaub und sehe nicht, ob sie bei mir zuhause schon auf meinem Schreibtisch liegen. Macht mir den Mund doch mal etwas wässerig. Wie sehen sie aus?
JSchneider
Contributions on this page: 23
View profileNö nix da. Ich warte noch (ungeduldig) - Irgendwie fänd ich es beruhigend, zu wissen, was noch vor einem liegt (mengenmäßig)
Ich war auch überrascht, dass Frau Hüsing doch recht positiv bewertet - hatte ich zB nicht mit gerechnet, vor allem, weil es nicht mal 1 Seite am PC war (sie wollte ja etwa 1-2 Seiten) Tja. Ich fühl mich grad um längen klüger als noch vor 48 Stunden - die Ü-Aufgabe war gut fürs Ego
balina
Contributions on this page: 3
View profile[url]#?t=39169&page=4#post591030[/url]
=G1 & G2
JSchneider
Contributions on this page: 23
View profileJa optisch weiß ich schon wies aussieht - ich wills aber in den Händen halten :D
Nein, ich habe keine Ansprüche
Kuhlmann
Contributions on this page: 35
View profileIch lade mir gerade das Anschauungsmaterial zu G1 herunter und habe gerade gelesen, dass der Anhang zur Quelleninterpretation in allen G1-Einheiten vorkommt. Soll das heißen, dass in jeder KE jedes Kurses der gleiche Anhang zu Quellen etc. kommt oder sind die schon noch ein wenig unterschiedlich? Ich habe nicht alle Unterlagen hier (bin ja bis morgen abend noch im Urlaub), vielleicht könnte mal jemand hineinschauen.
Liebe Grüße und frohe Ostertage
Dennis
Kuhlmann
Contributions on this page: 35
View profileIch exzerpiere gerade die letzten 2 Seiten der KE von 3502 und mir ist gerade noch ein Satz untergekommen, der mich doch sehr stutzig macht:
Zitat: Nicht nur der Klerus, auch der Adel war zunächst kein Geburtsstand. In Griechenland und Rom stellte er vielmehr eine reine Wirtschafts- bzw. Leistungselite mit relativ offenen Strukturen dar.
Zitat Ende
Im ersten Kapitel steht jedoch ganz klar, dass der Adel (fast durchweg während der gesamten Zeit "Alteuropas") erblich war. Sollte es also nicht besser heißen: war zunächst kein reiner Geburtsstand? Denn die Aristokratie im alten Rom zum Beispiel zeichnete sich doch u.a. auch dadurch aus, dass auch die Söhne und Töchter Aristokraten waren (somit war der Adel erblich). Dass es aber auch Aufsteiger aus den unteren Rängen gab (sog. homines novi) ist mir bekannt, aber die Formulierung ist doch sehr verwirrend. Was haltet ihr also von meinem Vorschlag der Umformulierung? Wäre es dann richtig(er)?
Danke und noch ein schönes Restosterfest
Dennis
Beside
Contributions on this page: 12
View profile[FONT=Century Gothic]Wenn man es auf die römische Gesellschaft bezieht, so gehörte nur derjenige zum Adel, der Politk trieb (Nobilität).
Siehe auch das Zitat von Chr. Meier.
Die Aristokratie bezog sich auf den Einsatz für die res publica.
Man kann aber nicht sagen, dass man von Geburt an ein Aristokrat war, sondern nur Sohn oder Tochter eines Aristokraten, sprich man bekam das familiäre Prestige vererbt.
Folglich wurde auch der familiäre Reichtum vererbt, jedoch musste solch eine Vorrangstellung individuell gefestigt und gestaltet werden.
Ich finde man kann es ruhig so stehen lassen, dass der Adel zunächst kein Geburtsstand war.
Zumindestens habe ich das so verstanden. Ansonsten korrigiert mich bitte.
Kuhlmann
Contributions on this page: 35
View profileOk, dann werde ich das so übernehmen. Allerdings muss man dazusagen, dass Aristokratie nicht gleich Nobilität bedeutet (an Beside). ;)
Ansonsten ist die Erklärung einleuchtend; mir war nämlich nicht klar, dass die Töchter und Söhne eines Aristokraten ihren Status verlieren konnten. Bisher habe ich die zwischenständliche Mobilität nur unter dem Punkt des Aufstiegs betrachtet. Dass die Aristokraten einfach so absteigen konnten, ist mir neu. Herzlichen Dank.
Liebe Grüße und schönen Restfeiertag
Dennis
Beside
Contributions on this page: 12
View profile[FONT=Century Gothic]Das ist ein interessanter Aspekt. Wie würde denn eine historische Differenzierung von Nobilität (Politadel) und Aristokratie aussehen?
Laut dem "Wahrig - Fremdwörterlexikon" bezeichnet die Aristokratie einen Adel bzw. eine Adelsherrschaft. Und wie wir aus dem Studienmaterial kennen, siehe auch den Satz davor, ist die Nobilität eben ein (Polit-)Adel.
Kuhlmann
Contributions on this page: 35
View profileAber die Nobilität zeichnete sich dadurch aus, dass mindestens ein Familienmitglied zum Konsul ernannt wurde. Das war bei der normalen Aristokratie nicht der Fall. Die Nobilität ist ein Teil der Aristokratie, sogesehen der oberste Teil.
Liebe Grüße
Dennis
Beside
Contributions on this page: 12
View profile[FONT=Century Gothic]Familien gehörten zur Nobilität, wenn ein Mitglied ein oder mehrere hohe Ämter inne hatte (Magistrate). Es musste [U]nicht [/U]unbedingt der Titel des Konsuls sein; das war der Idealfall.
Ich sehe die Unterscheidung von Aristokratie und Nobilität ähnlich.
Aristokratie ist allgemein der Adel bzw. die Adelsherrschaft. Die Nobilität, sprich der politische Adel, stellte das Maximum dar.
Ergo, du sagst es selber, ist die Nobilität ein Teil der Aristokratie.
Kuhlmann
Contributions on this page: 35
View profileEs steht zwar nicht in den Skripten, aber eigentlich ist die Nobilität sehr wohl durch ein Konsulat geprägt (ich muss mal schauen, welches Buch es war). Die Skripte verneinen dies auch nicht, sie vergessen bloß, es zu erwähnen. Es wäre ansonsten auch sehr paradox, denn die homines novi wurden in eben diesen Stand der Nobilität erhoben, wenn ein Aufsteiger das Amt des Konsuls inne hatte (so z.B. Cato oder Cicero). Die Binnenhierarchie innerhalb der Nobilität richtet sich nach Amt und der Konsul ist das höchste politische Amt. Demnach wären sehr viele homines novi im Rang höher als andere Mitglieder der Nobilität, aber dem war nicht so. Später wurden die homines novi sogar zuweilen ausgeschlossen bzw. waren nicht sehr hoch angesehen unter den selbst ernannten "Spitzenpolitikern" der Nobilität. Eigentlich müsste jede Familie, die in der Nobilität war, mindestens einen Konsul gestellt haben. Ich werde noch einmal schauen, wo ich das gelesen habe (wahrscheinlich Gehrke), vielleicht reicht dir ja vorerst das höchst unwissenschaftliche wikipedia. Mit etwas anderem kann ich momentan nicht dienen, aber dort wirst du es auch finden. Wie gesagt, ich werde mal danach suchen oder vielleicht weiß ein Tutor oder ähnliches ja Rat. ;)
Schönen Abend noch
Dennis
vittoriacolonna
Contributions on this page: 13
View profileDas höchst unwissenschaftliche Wikipedia liefert aber manchmal sehr wissenschaftliche Quellen - vielleicht wird man dort fündig? Im übrigen hat mal ein Test ergeben, dass wiki aktueller und fundierter ist als der Brockhaus und ähnliche Werke.
JSchneider
Contributions on this page: 23
View profile@Kuhlmann
Hallo
Stell deine Fragen doch in moodle. Da gibts unter den Ü-Aufgaben extra für jeden Kurs ein "Forum" und inzwischen sind auch schon Fragen/Antworten dabei :)
Da kann dir neben allen G1 Studierenden auch Frau Hüsing gut helfen.
Nur so als Tipp.
LG Janine
Beside
Contributions on this page: 12
View profile[FONT=Century Gothic]Also ich habe mal die Fragen die sich hier ergeben haben bzw. die Schwierigkeit bei den Begriffsdefinitionen in das "Nudel-Forum" :D gestellt.
Mal sehen was Frau Hüsing sagt...ihr könnt mir natürlich auch reichlich antworten.
JSchneider
Contributions on this page: 23
View profileBeside, du bist aber fleißig *Orden überreich*
Kuhlmann
Contributions on this page: 35
View profileIch werde gleich mal im Moodle nachschauen, ob es dort schon Antworten gibt ;)
Noch eine kleine Frage zu einem Satz: die Entwicklung der Reichs- und Landessteuern war der Motor für die Entwicklung der politischen Stände (Boockmann 1996)
Inwiefern können die Steuern ausschlaggebend für diese Bildung sein?
Liebe Grüße
Dennis
Beside
Contributions on this page: 12
View profile[FONT=Century Gothic]Danke für den Orden. :freu:
War gar nicht so schwierig...:D
[FONT=Century Gothic]
Aber jetzt mal was anderes. Finde es schon erstaunlich, wie viele Fragen auf einmal im Moodel-Forum auftauchen und das es doch so einige Verständnisprobleme gibt.
Ich selber habe die erste Kurseinheit gelesen und bin mit Exzerpt schreiben fast fertig, aber dennoch läuft es bei mir mit dem Verstehen einiger Zusammenhänge und Begriffe ein wenig unrund.
[FONT=Century Gothic]Mfg Daniel
JSchneider
Contributions on this page: 23
View profileIch verfolge ja mehr das Prinzip des lesens und grobverstehens - so hab ich auch immer Sprachenlernen betrieben. Gesamtzusammenhang kennen und die Lücken beizeiten füllen :) Und bloß nicht zu sehr ins Details gehen.
(Ob das am Ende zum Erfolg führt, werde ich sehen - bisher hats so funktioniert)
Aber ich finds gut, dass in Moodle jetzt was los ist. Da lernt man nochmal unheimlich viel dazu :)
Schönen sonnigen Tag euch allen
Beside
Contributions on this page: 12
View profile[FONT=Century Gothic]So ist es ja auch von der FernUni angedacht. In der KE 1 steht auch ganz deutlich, dass es nicht um Detailwissen geht, sondern das man Problemzusammenhänge erkennt.
Dennoch möchte man gerne Begriffe und Definitionen verstehen und das bremst immer ein bisschen den Lernrhythmus.
Kuhlmann
Contributions on this page: 35
View profileDie Frage bezüglich der Nobilität wurde auch im Moodle noch nicht beantwortet :(
Eigentlich wollte ich heute endgültig fertig werden mit dem Exzerpt. Hat vielleicht jemand neue Infos diesbezüglich?
Liebe Grüße
Dennis
Kuhlmann
Contributions on this page: 35
View profileIch habe etwas gefunden! Eine Arbeit einer Studentin der Geschichtswissenschaften der Technischen Universität Dresden (bewertet mit der Note 1,3) mit dem Thema: Die römische Nobilität. Wenn das nicht ein Volltreffer ist...;)
[url=https://www.grin.com/e-book/86692/die-roemische-nobilitaet]GRIN - Die römische Nobilität - Seminararbeit[/url]
Dieses Dokument bestätigt meine Thesen. Das zeigt, dass man zumindest zuweilen auch den Artikeln von wikipedia trauen kann. Was sagt ihr dazu? Ich finde es nach wie vor plausibel, da die Nobilität ja die "Creme de la Creme" darstellte und ein Konsul dies eben bestmöglich verkörperte.
Liebe Grüße
Dennis
JSchneider
Contributions on this page: 23
View profileZumindest erscheint es mir für die weitere Bearbeitung der Unterlagen erstmal nicht "wichtig“ - fürs allgemeine Verständnis und das Anhäufen von Wissen jedoch schon
Kuhlmann
Contributions on this page: 35
View profileIch möchte die Exzerpte dann aber fertig wissen und weitermachen. Ich mache das völlig anders als du. Ich lese eine KE 1 ganz genau und versuche diese vollständig zu verstehen, exzerpiere dann ausführlich und kürze dann dieses Exzerpt zu meiner Endfassung. Das mache ich mit allen Kurseinheiten (zuerst alle prüfungsrelevanten, dann die weiteren 3 Kurseinheiten) und lerne dann die Inhalte meiner Exzerpte und hoffe, dass meine Arbeit eine gute war. Du liest ja alles erst einmal durch und dann später (nehme ich an) wirst du sie alle nochmal gründlich lesen. Das ist auch ein gutes Konzept, aber ich bin noch sehr frisch im Lernen und kann daher für mich beurteilen, was mir besser liegt. Heute Abend werde ich also das Exzerpt fertigstellen und evtl. schon ausdrucken. Morgen kaufe ich mir noch einen Ordner und ordne das Exzerpt fein säuberlich in Klarsichtfolien ein (ein Ordner mit Klarsichtfolien für die Akten und ein Ordner ohne Folien, indem ich noch ein wenig anstreichen und vermerken kann).
Ein Tipp noch: Unter den Anschauungsmaterialien im Moodle zu den jeweiligen Kursen finden sich viele nützliche Word-Dokumente, die zumindest einmal gelesen und verstanden werden sollten. ;)
Liebe Grüße
Dennis
JSchneider
Contributions on this page: 23
View profileDennis
Nein, ich lese es einmal, dann lese ich es nochmal und markiere und notiere wichtiges und dann schreibe ich eine Zusammenfassung.
So habe ich das bisher durch ganz 3502 gemacht.
Aber wie gesagt, ich sorge für das Grobwissen bis Ende Juni und lerne danach alle wichtigen Details die noch fehlen.
LG Janine
Kuhlmann
Contributions on this page: 35
View profileDann machst du es doch genauso wie ich. Nur bist du seltsamerweise schon viel weiter. Da hat bestimmt der Postbote ein paar Seiten herausgerissen :p
Liebe Grüße
Dennis
Thuri
Contributions on this page: 3
View profileIch lerne auch so - erst der grobe Überblick, dann eventuell die Feinheiten.
Ist aber auch eine Sache des eigenen Geschmacks und nicht zuletzt der verfügbaren Zeit.
ICH habe neben Vollzeitjob, 2-3x Sport pro Woche, meiner Beziehung und meinen Freundschaften gar nicht die Kraft/Lust soviel Zeit für die FU aufzuwenden, obwohl es mir sehr viel Spass macht - da bin ich schon froh wenn das Grobe sitzt :p
Aber ich arbeite daran noch sorgfältiger zu werden :cool
JSchneider
Contributions on this page: 23
View profileLieber Dennis - vielleicht bist du auch zu langsam, oder detailverliebt :D *duck*
Ich habe einen großen Vorsprung, weil ich gleich voll leingestiegen bin, ich konnte mit Erhalt der Unterlagen sofort mit lernen loslegen, hatte fast 1 Woche vollzeit frei.
Und ich kann (warum auch immer) recht schnell und gut lernen.
Außerdem ist mein Hirn derzeit ein Schwamm. Wäre deines auch, wenn es 5 Jahre lang unter seinen Möglichkeiten dahingedümpelt ist. :D
Komm erstmal in mein Alter, dann lernst du schnell zu sein, die Zeit ist gegen die fast 30jährigen :D
Kuhlmann
Contributions on this page: 35
View profileVollzeit kommt für mich natürlich nicht in Frage. Zudem hatte ich dann noch die Woche bei meinen Großeltern, die mir dauernd sagten, ich solle nicht soviel arbeiten. Langsam bin ich nicht, soviel kann ich zu mir sagen bzw. mich in dem Maße einschätzen. Detailverliebt bin ich tatsächlich, aber ich werde auf diese (eigentlich doch positive, aber zeitintensive Eigenschaft) zukünftig verzichten.
benjoe2001
Contributions on this page: 2
View profileKleiner tipp @dennis:
spar dir die extreme detailverliebtheit auf für die noch verbleibende zeit, wenn alles "grobe" (und das ist noch genug) aus dem ff sitzt..
du hältst dich derzeit an sachen auf, die dir keinen meter weiterhelfen. .interesse hin oder her und in allen ehren, rate dir nur: heb dir das für den schluss auf und fang nicht in den ersten drei wochen damit an, spätestens sechs wochen vor der Klausur wird die zeit rennen u.u.
spricht ja nichts gegen vertiefung, wo es sinnvoll ist oder einen auch einfach interessiert, aber jetzt schon zu sehr die schiene zu fahren ist kontraproduktiv.. nicht nur für dich, sondern auch für kommilitonen, die durch derartiges nachhaken u.u. in eine verunsicherung kommen, die jetzt noch gar net nötig ist..
versuch, sowas direkt in moodle mit fr. hüsing zu klären und nimm an, was sie entsprechend antwortet
vittoriacolonna
Contributions on this page: 13
View profileAlso ich denke auch, dass man sich besser erstmal durch die Kurse liest. Und ich glaube herausgehört zu haben, dass sich letztendlich alles auf die Quellenkritik beziehen wird. Sie scheint sozusagen die Brücke zu sein, die alles andere trägt :). Wenn man das im Fokus hat, lernt man die Inhalte vielleicht auch ganz anders. Aber darüber sind Thuri und die anderen Historiker, die schon G1 hinter sich haben, sicher besser informiert als ich.
Thuri
Contributions on this page: 3
View profileDie Quellenkritik/interpretation sollte man auf jeden Fall draufhaben ;) in der letzten G1-Klausur mussten wir eine Quelle aus der Französischen Revolution bearbeiten.
JSchneider
Contributions on this page: 23
View profileWar die nicht Wahlweise (mit anderen Fragen??) Oder hab ich das irgendwo falsch gelesen?
Quellenkritik ist schon nett (so lang ich nicht mit Latein aufwarten muss)
Grad die Ratsakten, Bilder und Armenbriefe fand ich toll. Die Münzen nicht so *duck* Aber da hat jeder wohl seine Vorlieben.
(Übrigens erscheint 3501 zu Beginn etwas trocken, wenn man mit 3502 durchgestartet ist *seufz*)
balina
Contributions on this page: 3
View profileAlle Fragen wurden zu der Methode gefragt. Reines Stoffwissen war zu wenig. Zum Beispiel wurde gefragt, wie die Quelle des Historischen Reiseberichts am Beispiel Hans Stadens und des Kanibalismus zu bewerten ist.
Wenn ihr euch die KB anschaut, wird der ganze Stoff mit Quellenmaterial dargestellt. Quellen, Quellenkritik und die Methoden sind sehr wichtig. NUR mit dem reinen Stoff kommt man nicht weit in der Klausur. Alles, wirklich alles, wurde in den Zusammenhang mit Quellen gesetzt. Der Stoff der KBs diente als Beispiel. Also bitte nicht zu detailverlliebt.
JSchneider
Contributions on this page: 23
View profileZum Verständnis: KB?
balina
Contributions on this page: 3
View profileKB = Kursband
KE = Kurseinheit
JSchneider
Contributions on this page: 23
View profileDanke.
Aber funktioniert die Quellenanalyse und -kritik dann anhand des Wissens, dass wir durch den Stoff "rundum" erlangen?
Irgendwie kann ich mir das so nicht vorstellen.