Mit den freien Variablen habe ich auch so mein Problem.
Bisher verstehe ich das so: Variable, die nicht per Nebenbedingung /Vorzeichen eingeschränkt ist. So ganz schlüssig ist mir das aber auch nicht. Bei dem Ganzen gebe ich kein Gewähr ...
M
MatthiasKr
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Schillrich wrote:
Mit den freien Variablen habe ich auch so mein Problem.
Bisher verstehe ich das so: Variable, die nicht per Nebenbedingung /Vorzeichen eingeschränkt ist. So ganz schlüssig ist mir das aber auch nicht. Bei dem Ganzen gebe ich kein Gewähr ...
dieser ganze kurs ist zum k......
Überlege momentabn, ob ich nicht PET außen vor lasse und dafür lieber Steuern lernen sollte
Also PET auslassen finde ich nicht empfehlenswert, m.E. gibts da viel schlimmere Fächer, auch wenn das Skript nicht wirklich toll ist - aber das muss jeder selbst entscheiden.
Freie Variable nennt man eine Variable, die nicht durch die Nichtnegativitätsbedingung eingeschränkt ist, das ist richtig.
was sind denn deiner Meinung nach "schlimmere" Fächer?
bisher habe ich Marketing, ProKo, und UF gemacht. IF lasse ich aussen vor, weil ich ohne Formelsammlung sicher da nicht zurechtkomme. Hat mir schon im Grundstudium nicht so gelegen.
Aber nichts, was ich bisher gemacht habe, ist schlimmer als PET.
was sind denn deiner Meinung nach "schlimmere" Fächer?
bisher habe ich Marketing, ProKo, und UF gemacht. IF lasse ich aussen vor, weil ich ohne Formelsammlung sicher da nicht zurechtkomme. Hat mir schon im Grundstudium nicht so gelegen.
Aber nichts, was ich bisher gemacht habe, ist schlimmer als PET.
Ach, ich denke nicht, dass meine Meinung da sehr viel zur Sache tut... nun denn, InvFin war auf jeden Fall schlimmer für mich :o. Extrem viel auswendig zu lernen finde ich auch übel... Aber mehr als eins auszulassen ist m.E. schon ziemlich riskant.
Wahrscheinlich findet jeder andere Fächer schlimm ;). Aber bis auf das schwer verständliche Skript fand ich PET ganz okay, va. auch die Klausuraufgaben ziemlich fair - war auf jeden Fall eins meiner ABWL Lieblingsteile :cool:.
An die Frage von Bjoern anschließend, würde ich gerne wissen, was es mit diesen 2 Transformationsregeln auf sich hat. Ich versteh bei dem Beispiel einfach nicht, wo der unterschied zwischen zeile 3 und 4 sein soll... Wenn mir jemand absolut unmathematisch diese zwei Regeln nochmal erklären könnte, wäre ich echt sehr dankbar, ich verbring jetzt schon die 4 Stunden dran und verstehe es einfach nicht.
Also PET auslassen finde ich nicht empfehlenswert, m.E. gibts da viel schlimmere Fächer, auch wenn das Skript nicht wirklich toll ist - aber das muss jeder selbst entscheiden.
Freie Variable nennt man eine Variable, die nicht durch die Nichtnegativitätsbedingung eingeschränkt ist, das ist richtig.
hi,
ich benötige eure hilfe,
ich verstehe diese freie variable geschichte nicht
M
MatthiasKr
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Bedeutet freie variable evtl. dass das entsprechende element des einheitsvektors = 0 sein muss?
Freie Variablen sind nicht durch eine Nicht-Negativitäts-Beschränkung eingeschränkt. Es steht also kein [tex]x_{_i}\geq 0[/tex] bei der Variable.
Ökonomisch machen fast nur Variablen mit Nicht-Negativitäts-Beschränkung Sinn, da man keinen negativen Output möchte. In der Newsgroup auf dem Uniserver hat jemand vom Lehrstuhl auch mal gesagt, das in diesem Skript keine Aufgabe/kein Beispiel sei, in dem eine Variable frei ist.
Mit dem Simplex suchst du eine Lösung des Gleichungssystems. Generell können damit erst mal die Werte der [tex]x_{_i}[/tex] über all zwischen [tex]-\infty\leq x_{_i}\leq +\infty[/tex] liegen. Mit der Nicht-Negativitäts-Bedingung wird ein Teil des Lösungsraums abgeschnitten und es sind nur noch Lösungen [tex]0\leq x_{_i}[/tex] möglich. Damit ist die Variable nicht mehr vollkommen frei.
Falls ich das falsch verstanden habe, sollen mich andere auch korrigieren.
Hmm, ich sage immer nur das Gleiche. Versuch doch mal darzustellen, wie du es verstehst, oder was nicht klar ist. Eventuell können wir dann besser helfen.
Geht es dir nur um den Zusammenhang Nicht-Negativität und freie Variable oder um die Transformationen der rechten Seite?
das sie größer/ gleich null sein muss habe ich verstanden, aber welche variable überprüfe ich hinsichtlich dieser bedingung?
:confused:
Normal wird aus der Aufgabenstellung ersichtlich, wie die Variable aussieht, also ob sie frei sein kann. Meistens nicht, s.u., negative Produktionsmengen beispielsweise machen keinen Sinn ;)
Wie Schillrich schon sagte - was willst du denn mit der Info, die du suchst, anfangen :confused:?
M
MatthiasKr
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Warum ergänzen die in der animation die hilfsvariabel x7?
M
MatthiasKr
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Kerstin wrote:
:confused:
Normal wird aus der Aufgabenstellung ersichtlich, wie die Variable aussieht, also ob sie frei sein kann. Meistens nicht, s.u., negative Produktionsmengen beispielsweise machen keinen Sinn ;)
Wie Schillrich schon sagte - was willst du denn mit der Info, die du suchst, anfangen :confused:?
ich will es nur verstehen
M
MatthiasKr
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Kerstin wrote:
:confused:
Normal wird aus der Aufgabenstellung ersichtlich, wie die Variable aussieht, also ob sie frei sein kann. Meistens nicht, s.u., negative Produktionsmengen beispielsweise machen keinen Sinn ;)
Wie Schillrich schon sagte - was willst du denn mit der Info, die du suchst, anfangen :confused:?
also kann ich grundsätzlich davon ausgehen, dass ich NIE eine freie hilfsvariable habe?
M
MatthiasKr
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Nochmal eine Frage zu dem tableau aus dem skript, welches hier zum dl angeboten wurde:
keine Einheitsbasis in 2 Zeilen Einführung von 2 Hilfsvariablen x6, x7
• Vervollständigen des Tableaus durch zwei Hilfvariable mit Einheitsspalten
• 1. Phase = Minimierung der Hilfsvariablen bis zu 0 Maximierung von x-1 = -x6 – x7
umstellen: x-1 + x6 + x7 = 0
• 2. Phase = Maximierung der ursprünglichen Zielfunktion
verstehe das nicht mit der einheitsbasis
shit algorithmus
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MatthiasKr
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Pivotisieren raffe ich
verstehe nur nciht, wie man sich diese kanonische form aufbaut
Hallo Björn,
was verstehst du daran nicht?
Einheitsbasis bedeutet, dass die Anzahl der Einheitsvektoren (das sind die wo nur eine 1 und sonst nur 0 vorkommt) gleich ist mit der Zeilenanzahl. Das heisst auch in jeder Zeile muss einmal eine 1 eines Einheitsvektors vorkommen, damit es die kanonische Form ist.
Ist das nicht so, muss man das Tableau um genau die Anzahl Hilfsvariablen erweitern. Da im Beispiel in 2 Zeilen (4 und 5) keine 1 eines Einheitsvektors steht, braucht man 2 Hilfsvariable.
Hallo
bjoern in deinem bsp oben hast du ja 6 spalten und 3 zeilen...
man muss jetzt auf die zeilen achten um zu bestimmen ob ich hilfsvariable... brauche oder nicht....
für erste zeile habe ich im 5 vektoe (5.spalte)
die 1 eines einheitsvektors..das ist ok
für 2 zeile habe ich keine +1 eines einheitsvektors.nur -1 das zählt nicht
für 3 zeile habe ich auch keine +1...
ergo ich benötige 2 hilfsvariablen
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MatthiasKr
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Aber ich schaue nur in den spalten in diesem step, welche ich durch die schlupfvariaben generiert habe?
Du berücksichtigst auch deine Zielfunktion:
da hast du in der ersten Spalte den Einheitsvektor und die 1 des Einheitsvektors steht in der 1. Zeile
Die Zeilen sind deshalb wichtig, weil die ANzahl der EInheitsvektoren der ANzahl der Zeilen entsprechen muss, damit du die kanonische Form hast. In jeder Zeile muss eine 1 eines Einheitsvektors vorkommen.
In dem Tableau hast du also: Einheitsvektoren in den Spalten x0, x3 und x4.
Die 1 der Einheitsvektoren stehen in den Zeilen 1, 2 und 3.
Du hast aber insgesamt 5 Zeilen, wobei in den Zeilen 4 und 5 eben keine 1 von Einheitsvektoren vorkommen. ergo brauchst du 2 Hilfsvariable.
LG Cordula
M
MatthiasKr
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Cordula2 wrote:
Du berücksichtigst auch deine Zielfunktion:
da hast du in der ersten Spalte den Einheitsvektor und die 1 des Einheitsvektors steht in der 1. Zeile
Die Zeilen sind deshalb wichtig, weil die ANzahl der EInheitsvektoren der ANzahl der Zeilen entsprechen muss, damit du die kanonische Form hast. In jeder Zeile muss eine 1 eines Einheitsvektors vorkommen.
In dem Tableau hast du also: Einheitsvektoren in den Spalten x0, x3 und x4.
Die 1 der Einheitsvektoren stehen in den Zeilen 1, 2 und 3.
Du hast aber insgesamt 5 Zeilen, wobei in den Zeilen 4 und 5 eben keine 1 von Einheitsvektoren vorkommen. ergo brauchst du 2 Hilfsvariable.
LG Cordula
ok verstanden
soweit so gut
dann füge ich also zwei hilfsvariablen ein und die entsprechenden vektoren
aber wie müssen diese lauten?
außerdem kommt noch eine zweite maximierungszeile hinzu
alos gliech habe ich auch es gerafft wenn ihr mir dies nochmal erklären könntet
dann füge ich also zwei hilfsvariablen ein und die entsprechenden vektoren
aber wie müssen diese lauten?
außerdem kommt noch eine zweite maximierungszeile hinzu
alos gliech habe ich auch es gerafft wenn ihr mir dies nochmal erklären könntet
... also das steht nun wirklich auch in meiner Zusammenfassung ...;)
LG Cordula
M
MatthiasKr
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Ich beschäftige mich morgen weiter mit dieem algorithmus werde nun noch marketing lesen
preispolitik
habe noch drei tage für pet msus reichen
M
MatthiasKr
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Nochmal eine bescheidene Frage,
wann muss ich den Simplex-Algorithmus dnn immer anwenden? Bei alten Aufgaben habe ich festgestellt, dass diese auch ohne den SA lösbar sind, es aber in der Aufgabe gefordert wurde - andererseits dachte ich manchmal, die Lösung bekommst Du so raus und es funzte nicht
M
MatthiasKr
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Cordula2 wrote:
Du berücksichtigst auch deine Zielfunktion:
da hast du in der ersten Spalte den Einheitsvektor und die 1 des Einheitsvektors steht in der 1. Zeile
Die Zeilen sind deshalb wichtig, weil die ANzahl der EInheitsvektoren der ANzahl der Zeilen entsprechen muss, damit du die kanonische Form hast. In jeder Zeile muss eine 1 eines Einheitsvektors vorkommen.
In dem Tableau hast du also: Einheitsvektoren in den Spalten x0, x3 und x4.
Die 1 der Einheitsvektoren stehen in den Zeilen 1, 2 und 3.
Du hast aber insgesamt 5 Zeilen, wobei in den Zeilen 4 und 5 eben keine 1 von Einheitsvektoren vorkommen. ergo brauchst du 2 Hilfsvariable.
LG Cordula
nur für mein Verständnis, wenn ich zB 4 Zeilen habe muss in jeder Zeile einmaleine 1 für einen Einheitsvekor vorkommen, es geht nicht, hypotethisch, dass 4x die 1 in der ersten Zeiele vorkommt, unter Berücksichtigung, dass die übrigen Elemente des Vektors = 0 sind
und es müssen einheitsvekoren sein sprich positiv und es dürfen keine negativen einheitsvektoren sein?
und wieso füge ich eine weitere maximierungszeile ein, welche bei x-1 eine 1 enthält und dann nochmal bei x6 und x7?
nur für mein Verständnis, wenn ich zB 4 Zeilen habe muss in jeder Zeile einmaleine 1 für einen Einheitsvekor vorkommen, es geht nicht, hypotethisch, dass 4x die 1 in der ersten Zeiele vorkommt, unter Berücksichtigung, dass die übrigen Elemente des Vektors = 0 sind
und es müssen einheitsvekoren sein sprich positiv und es dürfen keine negativen einheitsvektoren sein?
und wieso füge ich eine weitere maximierungszeile ein, welche bei x-1 eine 1 enthält und dann nochmal bei x6 und x7?
Sorry Björn - aber ich geb's auf.
Ich muss auch noch lernen, und kann nicht andauernd meine Zusammenfassung wiederholen - die kannst du auch lesen.
Vielleicht findet sich noch jemand anderer, der dir deine Fragen erklären kann / will.
LG Cordula
M
MatthiasKr
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so der Groschen ist gefallen. Ichhabe es endlich verstanden. Für Eure Hilfe möchte ic mich ganz herzlich bedanken, ich habe nur noch folgende Frage bzgl. des Lösungstableaus in Cordulas Skript:
wieso ist x4 = 0 und was passiert generell mit den Werten in der Spalte x4? Ich verstehe ja, wie cih die übrigen Werte ablese (schaue, in welcher Zeile die 1 des EV steht und gehe dann zur Ergebnis Spalte), ignoriere aber dabei die Werte vin x4, wieso?
Also über eine letzte Antwort wäre ich sehr dankbar und würde ich mich auch sehr freuen.
Ist es korrekt, dass man nicht das verkürzte Tableau können muss? Menie dies gestern noch gelesen zu haben, finde das Posting aber nciht mehr.
Ich gebe mal ein bsp hab ich mir ausgedacht
x0 x1 x2 x3 x4 b
1 5 0 0 7 70
0 8 0 1 4 15
0 3 1 0 9 8
die kanonische form ist erreicht 3 zeilen und 3 einheitsvektoren und die lösüng wird so abgelesen zbsp unter xo habe ich einen einheitsvektor und seine 1 hat den wert unter b die 70,x1 hat keinen einheitsvektor also wert o
x2 hat einen und folgt man seiner 1 bis zu b hat x2 den wert 8 x3 wert 15 und x4 den wert 0 also wenn eine variable keinen einheitsektor hat hat es den wert 0
Nichtnegativitätsbedingung:
Alle Variablen sind positiv oder Null => X grösser gleich Null
verstanden !
freie Variable:
Nichtnegativitätsbedingung gilt nicht für diese Variable, diese kann somit positive und negative Werte annehmen.
Wieso zur Hölle ist in x5 (s3) im Skript die -1 (Zeile 3) keine freie Variable wenn freie Variablen auch negativ sein können ?
freie Variable ist doch eine Zahl die positiv wie auch negativ sein kann sprich - undendlich x bis + unendlich
es reicht doch für die Zeile 3 das sie negativ ist sprich -1 und eine freie Variable und dann würde ich nach meinem Verständnis die Zeile mit -1 multiplizieren nach Regel 2
Bjoern vielleicht solltest du ein fach weglassen und dich bei den anderen fächern auf alte klausuraufgaben und auf themen konzentrieren die öfters klausurrelevant waren.denn jedes
fach 100 % abzudecken oder abdecken zu wollen erscheint mir persönlich als der grösste nahrungslieferant für panik
M
MatthiasKr
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Handan wrote:
bjoern vielleicht solltest du ein fach weglassen und dich bei den anderen fächern auf alte klausuraufgaben und auf themen konzentrieren die öfters klausurrelevant waren.denn jedes
fach 100 % abzudecken oder abdecken zu wollen erscheint mir persönlich als der grösste nahrungslieferant für panik
ich überlege mich nciht so sehr auf uf zu konzentrieren
hast du evtl tipps?
ich kann das pivotisieren
was ich nur nicht verstehe zu 100% ist, wie ich das tableau aufsetze ud wie lange ich pivotisieren muss
Grundsätzlich so lange, bis in der Zielfunktion keine negativen Koeffizienten mehr stehen, da diese für "positive/maximierende" Beiträge zum Zielfunktionswert stehen.
Noch (m)eine inhaltliche Interpretation zum Pivotisieren:[LIST=1]
[*][B]Spaltenwahl[/B]
Du schaust in der Zielfunktion nach dem kleinsten negativen Koeffizienten. Damit suchst du das Element, das den größten Beitrag zur Maximierung liefert.
Wenn also keine negativen Koeffizienten mehr da sind, kannst du auch nicht mehr Pivotisieren.
[*][B]Zeilenwahl[/B]
Du teilst die RHS durch die Spaltenelemente und wählst dabei dann die Spalte mit dem kleinsten Wert. Damit wird gewährleistet, dass du alle Restriktion der Nebenbedingungen einhältst. Negative Ergebnisse der RHS werden ignoriert.[/LIST]An alle anderen: Ist das so richtig oder liege ich falsch?
Ich stimmt auch zu , spalte kleinster neg koeffizient (-7 ist kleiner als -3) musste für einen kleinen moment überlegen:o
zeile kleinster qoutient
M
MatthiasKr
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Schillrich wrote:
Grundsätzlich so lange, bis in der Zielfunktion keine negativen Koeffizienten mehr stehen, da diese für "positive/maximierende" Beiträge zum Zielfunktionswert stehen.
Noch (m)eine inhaltliche Interpretation zum Pivotisieren:[LIST=1]
[*][B]Spaltenwahl[/B]
Du schaust in der Zielfunktion nach dem kleinsten negativen Koeffizienten. Damit suchst du das Element, das den größten Beitrag zur Maximierung liefert.
Wenn also keine negativen Koeffizienten mehr da sind, kannst du auch nicht mehr Pivotisieren.
[*][B]Zeilenwahl[/B]
Du teilst die RHS durch die Spaltenelemente und wählst dabei dann die Spalte mit dem kleinsten Wert. Damit wird gewährleistet, dass du alle Restriktion der Nebenbedingungen einhältst. Negative Ergebnisse der RHS werden ignoriert.[/LIST]An alle anderen: Ist das so richtig oder liege ich falsch?
ok in der zielfunktion dürfen im letzten schritt nur noch positive zahlen auftauchen
ich hatte die ganze Zeit Probleme mit der freien Variablen und der Zeile 3
Ich verstehe das jetzt so das es für uns keine freien Variablen gibt sprich Regel 2 kommt nie bei uns zur Anwendung.
Aber wieso existiert sie dann ?????????
ich hatte die ganze Zeit Probleme mit der freien Variablen und der Zeile 3
Ich verstehe das jetzt so das es für uns keine freien Variablen gibt sprich Regel 2 kommt nie bei uns zur Anwendung.
Aber wieso existiert sie dann ?????????
lg
Bill\
sehe ich genauso die Regel können wir doch garnicht anwenden da wir keine freien Variablen haben können
Laut Aussagen des Mentors in Leverkusen kommen freie Variablen eigentlich nur bei negativem Output in Frage, was ökonomisch heute wenig sinnvoll ist. Der Simplex stammt aber wohl aus einer Zeit als es auch um die Maximierung negativen Outputs ging (Krieg, Zerstörung). Daher stammen wohl diese Transformationsregeln.
Comments
MatthiasKr
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was ich ja auch beim beispiel auf der cd nicht verstehe ist, warum die hilfsvariable x7 benötigt wird
Schillrich
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View profileMit den freien Variablen habe ich auch so mein Problem.
Bisher verstehe ich das so: Variable, die nicht per Nebenbedingung /Vorzeichen eingeschränkt ist. So ganz schlüssig ist mir das aber auch nicht. Bei dem Ganzen gebe ich kein Gewähr ...
MatthiasKr
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dieser ganze kurs ist zum k......
Überlege momentabn, ob ich nicht PET außen vor lasse und dafür lieber Steuern lernen sollte
Björn
Kerstin
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View profileAlso PET auslassen finde ich nicht empfehlenswert, m.E. gibts da viel schlimmere Fächer, auch wenn das Skript nicht wirklich toll ist - aber das muss jeder selbst entscheiden.
Freie Variable nennt man eine Variable, die nicht durch die Nichtnegativitätsbedingung eingeschränkt ist, das ist richtig.
Sascha123
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View profileKerstin,
was sind denn deiner Meinung nach "schlimmere" Fächer?
bisher habe ich Marketing, ProKo, und UF gemacht. IF lasse ich aussen vor, weil ich ohne Formelsammlung sicher da nicht zurechtkomme. Hat mir schon im Grundstudium nicht so gelegen.
Aber nichts, was ich bisher gemacht habe, ist schlimmer als PET.
Kerstin
Contributions on this page: 4
View profileAch, ich denke nicht, dass meine Meinung da sehr viel zur Sache tut... nun denn, InvFin war auf jeden Fall schlimmer für mich :o. Extrem viel auswendig zu lernen finde ich auch übel... Aber mehr als eins auszulassen ist m.E. schon ziemlich riskant.
Wahrscheinlich findet jeder andere Fächer schlimm ;). Aber bis auf das schwer verständliche Skript fand ich PET ganz okay, va. auch die Klausuraufgaben ziemlich fair - war auf jeden Fall eins meiner ABWL Lieblingsteile :cool:.
Sascha123
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View profileDann hoffe ich mal, das ich auch ein bisschen Glück habe und faire Aufgaben kommen
Gregstar
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View profileAn die Frage von Bjoern anschließend, würde ich gerne wissen, was es mit diesen 2 Transformationsregeln auf sich hat. Ich versteh bei dem Beispiel einfach nicht, wo der unterschied zwischen zeile 3 und 4 sein soll... Wenn mir jemand absolut unmathematisch diese zwei Regeln nochmal erklären könnte, wäre ich echt sehr dankbar, ich verbring jetzt schon die 4 Stunden dran und verstehe es einfach nicht.
Danke im Vorraus!
Fluppe
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View profileIch kapier es auch nicht.
MatthiasKr
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hi,
ich benötige eure hilfe,
ich verstehe diese freie variable geschichte nicht
MatthiasKr
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Bedeutet freie variable evtl. dass das entsprechende element des einheitsvektors = 0 sein muss?
hm, ne, macht auch keinen sinn
Schillrich
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View profileWie schon weiter oben gesagt:
Freie Variablen sind nicht durch eine Nicht-Negativitäts-Beschränkung eingeschränkt. Es steht also kein [tex]x_{_i}\geq 0[/tex] bei der Variable.
Ökonomisch machen fast nur Variablen mit Nicht-Negativitäts-Beschränkung Sinn, da man keinen negativen Output möchte. In der Newsgroup auf dem Uniserver hat jemand vom Lehrstuhl auch mal gesagt, das in diesem Skript keine Aufgabe/kein Beispiel sei, in dem eine Variable frei ist.
MatthiasKr
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Sory raffe ich nicht
Schillrich
Contributions on this page: 6
View profileAlso:
Mit dem Simplex suchst du eine Lösung des Gleichungssystems. Generell können damit erst mal die Werte der [tex]x_{_i}[/tex] über all zwischen [tex]-\infty\leq x_{_i}\leq +\infty[/tex] liegen. Mit der Nicht-Negativitäts-Bedingung wird ein Teil des Lösungsraums abgeschnitten und es sind nur noch Lösungen [tex]0\leq x_{_i}[/tex] möglich. Damit ist die Variable nicht mehr vollkommen frei.
Falls ich das falsch verstanden habe, sollen mich andere auch korrigieren.
MatthiasKr
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Hm,
irgendwie ----
raffe ich es nicht
Schillrich
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View profileHmm, ich sage immer nur das Gleiche. Versuch doch mal darzustellen, wie du es verstehst, oder was nicht klar ist. Eventuell können wir dann besser helfen.
Geht es dir nur um den Zusammenhang Nicht-Negativität und freie Variable oder um die Transformationen der rechten Seite?
Kerstin
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View profileWas ist daran so schwer?
Normalerweise wird eben festgelegt, dass die Variable größer oder gleich null sein soll. Das ist die Nichtnegativitätsbedingung.
Für eine freie Variable gilt die nicht, d.h. sie dürfte dann auch kleiner als Null sein.
Das ist einfach ne Definition.
MatthiasKr
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Das sie größer/ gleich null sein muss habe ich verstanden, aber welche variable überprüfe ich hinsichtlich dieser bedingung?
MatthiasKr
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Irgendwie bekomm ich die animation von der cd auch nicht zum laufen
MatthiasKr
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so, starte die datei direkt von der cd,
zumindst ein problem gelöst
Kerstin
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View profile:confused:
Normal wird aus der Aufgabenstellung ersichtlich, wie die Variable aussieht, also ob sie frei sein kann. Meistens nicht, s.u., negative Produktionsmengen beispielsweise machen keinen Sinn ;)
Wie Schillrich schon sagte - was willst du denn mit der Info, die du suchst, anfangen :confused:?
MatthiasKr
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Warum ergänzen die in der animation die hilfsvariabel x7?
MatthiasKr
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ich will es nur verstehen
MatthiasKr
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also kann ich grundsätzlich davon ausgehen, dass ich NIE eine freie hilfsvariable habe?
MatthiasKr
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Nochmal eine Frage zu dem tableau aus dem skript, welches hier zum dl angeboten wurde:
Hinzufügen der Zielfunktion:
max x0 = -5x1 + 10x2 – 7
umstellen x0 + 5x1 - 10x2 = -7
x0 x1 x2 x3 x4 x5 Typ RHS
max 1 5 -10 0 0 0 = -7
0 1 1 1 0 0 = 4
0 1 2 0 1 0 = 6
0 2 1 0 0 -1 = 2
0 6 -2 0 0 0 = 1
keine Einheitsbasis in 2 Zeilen Einführung von 2 Hilfsvariablen x6, x7
• Vervollständigen des Tableaus durch zwei Hilfvariable mit Einheitsspalten
• 1. Phase = Minimierung der Hilfsvariablen bis zu 0 Maximierung von x-1 = -x6 – x7
umstellen: x-1 + x6 + x7 = 0
• 2. Phase = Maximierung der ursprünglichen Zielfunktion
verstehe das nicht mit der einheitsbasis
shit algorithmus
MatthiasKr
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Pivotisieren raffe ich
verstehe nur nciht, wie man sich diese kanonische form aufbaut
mist
Cordula2
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View profileHallo Björn,
was verstehst du daran nicht?
Einheitsbasis bedeutet, dass die Anzahl der Einheitsvektoren (das sind die wo nur eine 1 und sonst nur 0 vorkommt) gleich ist mit der Zeilenanzahl. Das heisst auch in jeder Zeile muss einmal eine 1 eines Einheitsvektors vorkommen, damit es die kanonische Form ist.
Ist das nicht so, muss man das Tableau um genau die Anzahl Hilfsvariablen erweitern. Da im Beispiel in 2 Zeilen (4 und 5) keine 1 eines Einheitsvektors steht, braucht man 2 Hilfsvariable.
Alles klar?
LG Cordula
MatthiasKr
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Also ich lese vektoren spaltenweise
im bsp. habe ich doc nur 1 stehen
wie komme ich von spalten auf zeilen?
Handan
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View profileHallo
bjoern in deinem bsp oben hast du ja 6 spalten und 3 zeilen...
man muss jetzt auf die zeilen achten um zu bestimmen ob ich hilfsvariable... brauche oder nicht....
für erste zeile habe ich im 5 vektoe (5.spalte)
die 1 eines einheitsvektors..das ist ok
für 2 zeile habe ich keine +1 eines einheitsvektors.nur -1 das zählt nicht
für 3 zeile habe ich auch keine +1...
ergo ich benötige 2 hilfsvariablen
MatthiasKr
Contributions on this page: 1
Aber ich schaue nur in den spalten in diesem step, welche ich durch die schlupfvariaben generiert habe?
Cordula2
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View profile... nein, alle Spalten!
Ich lese Vektoren auch in Spalten - du schaust dir [U][B]jede [/B][/U]Spalte (jeden Vektor an) im Tableau an und schaust, ob es ein Einheitsvektor ist
LG Cordula
MatthiasKr
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Aber meine maximierungsfunktion berücksichtige ich nicht,oder?
ich verstehe dann nicht,warum in der Zusammenfassung dann von zeilen die rede ist
hier nochmal das tableau
max 1 5 -10 0 0 0 = -7
0 1 1 1 0 0 = 4
0 1 2 0 1 0 = 6
0 2 1 0 0 -1 = 2
0 6 -2 0 0 0 = 1
Cordula2
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View profileDu berücksichtigst auch deine Zielfunktion:
da hast du in der ersten Spalte den Einheitsvektor und die 1 des Einheitsvektors steht in der 1. Zeile
Die Zeilen sind deshalb wichtig, weil die ANzahl der EInheitsvektoren der ANzahl der Zeilen entsprechen muss, damit du die kanonische Form hast. In jeder Zeile muss eine 1 eines Einheitsvektors vorkommen.
In dem Tableau hast du also: Einheitsvektoren in den Spalten x0, x3 und x4.
Die 1 der Einheitsvektoren stehen in den Zeilen 1, 2 und 3.
Du hast aber insgesamt 5 Zeilen, wobei in den Zeilen 4 und 5 eben keine 1 von Einheitsvektoren vorkommen. ergo brauchst du 2 Hilfsvariable.
LG Cordula
MatthiasKr
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ok verstanden
soweit so gut
dann füge ich also zwei hilfsvariablen ein und die entsprechenden vektoren
aber wie müssen diese lauten?
außerdem kommt noch eine zweite maximierungszeile hinzu
alos gliech habe ich auch es gerafft wenn ihr mir dies nochmal erklären könntet
Cordula2
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View profile... also das steht nun wirklich auch in meiner Zusammenfassung ...;)
LG Cordula
MatthiasKr
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Ich beschäftige mich morgen weiter mit dieem algorithmus werde nun noch marketing lesen
preispolitik
habe noch drei tage für pet msus reichen
MatthiasKr
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Nochmal eine bescheidene Frage,
wann muss ich den Simplex-Algorithmus dnn immer anwenden? Bei alten Aufgaben habe ich festgestellt, dass diese auch ohne den SA lösbar sind, es aber in der Aufgabe gefordert wurde - andererseits dachte ich manchmal, die Lösung bekommst Du so raus und es funzte nicht
MatthiasKr
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nur für mein Verständnis, wenn ich zB 4 Zeilen habe muss in jeder Zeile einmaleine 1 für einen Einheitsvekor vorkommen, es geht nicht, hypotethisch, dass 4x die 1 in der ersten Zeiele vorkommt, unter Berücksichtigung, dass die übrigen Elemente des Vektors = 0 sind
und es müssen einheitsvekoren sein sprich positiv und es dürfen keine negativen einheitsvektoren sein?
und wieso füge ich eine weitere maximierungszeile ein, welche bei x-1 eine 1 enthält und dann nochmal bei x6 und x7?
Cordula2
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View profileSorry Björn - aber ich geb's auf.
Ich muss auch noch lernen, und kann nicht andauernd meine Zusammenfassung wiederholen - die kannst du auch lesen.
Vielleicht findet sich noch jemand anderer, der dir deine Fragen erklären kann / will.
LG Cordula
MatthiasKr
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so der Groschen ist gefallen. Ichhabe es endlich verstanden. Für Eure Hilfe möchte ic mich ganz herzlich bedanken, ich habe nur noch folgende Frage bzgl. des Lösungstableaus in Cordulas Skript:
wieso ist x4 = 0 und was passiert generell mit den Werten in der Spalte x4? Ich verstehe ja, wie cih die übrigen Werte ablese (schaue, in welcher Zeile die 1 des EV steht und gehe dann zur Ergebnis Spalte), ignoriere aber dabei die Werte vin x4, wieso?
Also über eine letzte Antwort wäre ich sehr dankbar und würde ich mich auch sehr freuen.
Ist es korrekt, dass man nicht das verkürzte Tableau können muss? Menie dies gestern noch gelesen zu haben, finde das Posting aber nciht mehr.
Handan
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View profileIch gebe mal ein bsp hab ich mir ausgedacht
x0 x1 x2 x3 x4 b
1 5 0 0 7 70
0 8 0 1 4 15
0 3 1 0 9 8
die kanonische form ist erreicht 3 zeilen und 3 einheitsvektoren und die lösüng wird so abgelesen zbsp unter xo habe ich einen einheitsvektor und seine 1 hat den wert unter b die 70,x1 hat keinen einheitsvektor also wert o
x2 hat einen und folgt man seiner 1 bis zu b hat x2 den wert 8 x3 wert 15 und x4 den wert 0 also wenn eine variable keinen einheitsektor hat hat es den wert 0
Handan
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View profileSorry werte verutscht unter b steht 70,15,8
MatthiasKr
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Ne der simplex algorithmus ist nciht mein ding
werde jetzt erstmal die anderen aufgaben rechen
mein gott
panik steugt in mir auf
Billagio
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View profileNichtnegativitätsbedingung:
Alle Variablen sind positiv oder Null => X grösser gleich Null
verstanden !
freie Variable:
Nichtnegativitätsbedingung gilt nicht für diese Variable, diese kann somit positive und negative Werte annehmen.
Wieso zur Hölle ist in x5 (s3) im Skript die -1 (Zeile 3) keine freie Variable wenn freie Variablen auch negativ sein können ?
freie Variable ist doch eine Zahl die positiv wie auch negativ sein kann sprich - undendlich x bis + unendlich
es reicht doch für die Zeile 3 das sie negativ ist sprich -1 und eine freie Variable und dann würde ich nach meinem Verständnis die Zeile mit -1 multiplizieren nach Regel 2
Handan
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View profileBjoern vielleicht solltest du ein fach weglassen und dich bei den anderen fächern auf alte klausuraufgaben und auf themen konzentrieren die öfters klausurrelevant waren.denn jedes
fach 100 % abzudecken oder abdecken zu wollen erscheint mir persönlich als der grösste nahrungslieferant für panik
MatthiasKr
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ich überlege mich nciht so sehr auf uf zu konzentrieren
hast du evtl tipps?
ich kann das pivotisieren
was ich nur nicht verstehe zu 100% ist, wie ich das tableau aufsetze ud wie lange ich pivotisieren muss
Schillrich
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View profileGrundsätzlich so lange, bis in der Zielfunktion keine negativen Koeffizienten mehr stehen, da diese für "positive/maximierende" Beiträge zum Zielfunktionswert stehen.
Noch (m)eine inhaltliche Interpretation zum Pivotisieren:[LIST=1]
[*][B]Spaltenwahl[/B]
Du schaust in der Zielfunktion nach dem kleinsten negativen Koeffizienten. Damit suchst du das Element, das den größten Beitrag zur Maximierung liefert.
Wenn also keine negativen Koeffizienten mehr da sind, kannst du auch nicht mehr Pivotisieren.
[*][B]Zeilenwahl[/B]
Du teilst die RHS durch die Spaltenelemente und wählst dabei dann die Spalte mit dem kleinsten Wert. Damit wird gewährleistet, dass du alle Restriktion der Nebenbedingungen einhältst. Negative Ergebnisse der RHS werden ignoriert.[/LIST]An alle anderen: Ist das so richtig oder liege ich falsch?
Handan
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View profileIch stimmt auch zu , spalte kleinster neg koeffizient (-7 ist kleiner als -3) musste für einen kleinen moment überlegen:o
zeile kleinster qoutient
MatthiasKr
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ok in der zielfunktion dürfen im letzten schritt nur noch positive zahlen auftauchen
Andre_A
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View profileREGEL 2 im PET Skript von Cordula
ich hatte die ganze Zeit Probleme mit der freien Variablen und der Zeile 3
Ich verstehe das jetzt so das es für uns keine freien Variablen gibt sprich Regel 2 kommt nie bei uns zur Anwendung.
Aber wieso existiert sie dann ?????????
lg
Bill
Billagio
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View profilesehe ich genauso die Regel können wir doch garnicht anwenden da wir keine freien Variablen haben können
Schillrich
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View profileLaut Aussagen des Mentors in Leverkusen kommen freie Variablen eigentlich nur bei negativem Output in Frage, was ökonomisch heute wenig sinnvoll ist. Der Simplex stammt aber wohl aus einer Zeit als es auch um die Maximierung negativen Outputs ging (Krieg, Zerstörung). Daher stammen wohl diese Transformationsregeln.
Billagio
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View profileAlso habe ich Recht die Regel 2 kommt für uns nicht in Frage also brauchen wir sie uns nicht zu merken
RIGHT????
MatthiasKr
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Yes man
eine Frage noch bzgl. simplex
schlupfvariablen verstehe ich ja, aber wann kommt h und H zum einsatz?
im psahnskrip is t es so, dass die zweite gleichung, welche die zweite s erhält, auch noch h bekommt und diesdann die zeile h ist und H = (-1) x h