Skip to content
xenforo

G4

Content

Comments

zappt dich mal durch die G4 freds, dann findest du vllt was du suchst...

danke für deinen tipp, balina! hab mich durch die threads gewurstelt. kannibalismus&co kommt da ja auch vor ...

[URL="https://www.arte.tv/de/3687488.html"]1885: Der Sturm auf Afrika - Ein Kontinent wird geteilt - ARTE[/URL]

[URL]https://www.tagesspiegel.de/medien/mummenschanz-mit-lineal-/3871936.html[/URL]

[url]https://www.reichstagsprotokolle.de/Blatt3_k6_bsb00018455_00309.html[/url]

[url=https://www.hr-online.de/website/radio/hr-info/index.jsp?rubrik=47864&key=standard_document_41028665]Weltweit: Samoa – Das Paradies im S[/url]

eine Literaturliste:

[url]https://www.geschichte.uni-hannover.de/kolonialismus/litlinks3.html[/url]

Literatur
Susan Arndt (Hrsg.)
AfrikaBilder.
Studien zu Rassismus in Deutschland.
Münster: Unrast, 2001.
Rhea Brändle
Wildfremd, hautnah.
Völkerschauen und Schauplätze. Zürich 1880-1960. Bilder und Geschichten.
Zürich: Rotpunktverlag, 1995.
Robert Debusmann und Janos Riesz (Hg.)
Kolonialausstellungen -
Begegnungen mit Afrika?
Frankfurt a. M.: Iko - Verlag für interkulturelle Kommunikation 1995.
Lothar Dittrich und Annelore Rieke-Müller
Ein Garten für Menschen und Tiere.
125 Jahre Zoo
Hannover: Grütter, 1990.
Carl Hagenbeck
Von Tieren und Menschen.
Erlebnisse und Erfahrungen.
Berlin: Vita dt. Verlagshaus, 1909.
Alexander Honold und Stephan Blesser (Hg.)
Das Fremde.
Reiseerfahrungen, Schreibformen und kulturelles Wissen.
Bern: Lang, 2001.
Alexander Honold und Oliver Simons (Hg.)
Kolonialismus als Kultur.
Literatur, Medien, Wissenschaft in der detuschen Gründerzeit des Fremden.
Tübingen: Francke, 2002.
Birthe Kundrus
Die Kolonien - "Kinder des Gefühls und der Phantasie".
in: Birthe Kundrus (Hg.): Phantasiereiche. Zur Kulturgeschichte des deutschen Kolonialsmus.
Frankfurt/New York: Campus, 2003. S. 7-18.
Peter Martin
Schwarze Teufel, edle Mohren.
Afrikaner in Geschichte und Bewußtsein der Deutschen.
Hamburg: Junius, 2001.
Eve Rosenhaft
Afrikaner und "Afrikaner" im Deutschland der Weimarer Republik.
Antikolonialismus und Antirassismus zwischen Doppelbewusstsein und Selbsterfindung.
in: Birthe Kundrus (Hg.): Phantasiereiche. Zur Kulturgeschichte des deutschen Kolonialsmus.
Frankfurt/New York: Campus, 2003. S. 282-301.
Rosa B. Schneider
Um Scholle und Leben.
Zur Konstruktion von Rasse und Geschlecht in der kolonialen Afrikaliteratur um 1900.
Frankfurt: Brandes & Apsel, 2003.
Michael Schubert
Der schwarze Fremde.
Das Bild des Schwarzafrikaners in der parlamentarischen und publizistischen Kolonialdiskussion in Deutschland von den 1870er bis in die 1930er Jahre.
Stuttgart: Steiner, 2003.
Werner Michael Schwarz
Anthropologische Spektakel.
Zur Schaustellung "exotischer" Menschen, Wien 1870-1910.
Wien: Turia und Kant, 2001.
Wolfgang Struck
Die Geburt des Abenteuers aus dem Geist des Kolonialismus. Exotistische Filme in Deutschland nach dem Ersten Weltkrieg.
in: Birthe Kundrus (Hg.): Phantasiereiche. Zur Kulturgeschichte des deutschen Kolonialsmus.
Frankfurt/New York: Campus, 2003. S. 263-281.
Uta Ziegan
"...in so prächtigen Exemplaren".
Völkerschauen in Hannover 1878-1932.
Hannover: Geschichtswerkstatt Hannover, 1992.

Ethnogrphie und Film:

[url]https://www.uni-kassel.de/uni/fileadmin/groups/w_170000/Downloads/Finanzierung_von_Promotionen_und_Projekten/Drittmittel/Musterantraege/Film_und_Ethnographie.pdf[/url]

Hab mal ne Frage zu G4 : wenn bei [URL="https://vu.fernuni-hagen.de/lvuweb/lvuauth/app/Kurs/34244/SS2011"][U]Kurs 34244 Europäische Expansion und Globalisierung[/U] [/URL] "Online Vorlesung" steht, heisst dass man bekommt keinen Studienbrief aus Papier? Weil irgendwie habe ich nur 2 von 3 Studienbriefe bekommen.....

nee den gibt es nicht auf papier, ist online, aber gut gemacht....

Also ist es diese Homepage die man sozusagen als Studienbrief nehmen soll?

Mhm okay ...Schade Studienbriefe sind mir sympatischer : die kann man überall mitnehmen und brauch kein Pc :)

Dir auf jedenfall

den Text kann man hervorragend ausdrucken ( nicht so wie bei G5 ), und die Filme etc. sind doch ganz nett.
Kurs gibt es über LVU und dann setze dir ein lesezeichen für den schnellen Zugriff.

Ja da hast du recht :) ich war nur sehr erstaunt da "online Vorlesung" bei L3 "Digitalkurs " heisst und ich nicht drauf gekommen bin , dass es das gleiche ist :)

Aber ja, so vom Aufbau scheint dass alles ganz nett zu sein....

Danke nochmal balina !

**Kiswahili

sehr schöenes Thema für G2+4... googlet mal dazu....**

"der treue Askari" auch nettes Thema.....

oder Einwanderung von deutschen ledigen Frauen in den deutschen Kolonien

Interessant für alle G4ler:

[URL]https://www.studienservice.de/fernuni-hagen/22850/seite-8#post-941414[/URL]

Kann das sein, den ganzen Wälzer für 7 Euro?? Wenn ja, kann ichs nur jedem ans Herz legen: Tolles Buch! Man kann es zwar wahrscheinlich kaum von A bis Z durchlesen (ich zumindest nicht), aber es ist hochinteressant und sehr beeindruckend wie und was Osterhammel da so alles zusammendenkt.

Ja, ist so! Ich hab mir aus der ersten Auflage der bpb schon ein Exemplar gesichert. bpb und die Landeszentralen sind für Geschichtler eine wahre Fundgrube. Immer mal reinschauen.

wer ein interesantes Thema für G4 sucht...
[URL='https://www.wdr5.de/nachhoeren/zeitzeichen.html#'] 23. November 1796: Der Begräbnistag des Wiener Hofmohren Angelo Soliman[IMG]https://www.wdr5.de/fileadmin/templates/images/icons/pfeil_u_w_g.gif[/IMG][/URL]

Im 19. Jahrhundert machte sich in Europa ein Rassismus breit, der die Menschen nach Rassen definierte, so wie man Tiere nach Rassen unterscheidet. Schwarzafrikaner wurden danach als Neger bezeichnet und galten als primitive Wilde. Ein Klischee, das im direkten Widerspruch steht zum Bild von Schwarzafrikanern, das zuvor 600 Jahre lang in Europa geherrscht hatte. Danach galten Schwarzafrikaner als weise und edle Mohren. Einer der populärsten Hofmohren war Angelo Soliman. Als Kind in Afrika verschleppt, wurde aus ihm eine der schillerndsten Persönlichkeiten im barocken Wien. Autor: Heiner Wember © WDR 2011 [URL='https://medien.wdr.de/m/1321354169/radio/zeitzeichen/WDR5_Zeitzeichen_20111123_0920.mp3'][Zur Audiodatei][/URL]

Thema Völkerschauen:

[media=youtube]eaKT_Izu6zY[/media]\

[SIZE=5][B][URL='https://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2011/11/28/drk_20111128_2325_33704fa7.mp3']15. Paris, Die Erfindung des Wilden - "Exhibitions. Linvention du sauvage"[/URL][/B][/SIZE]

Sendezeit: 28.11.2011 23:25
Autor: Zimmermann, Martina
Programm: Deutschlandradio Kultur
Sendung: Fazit
Länge: 04:56 Minuten

[media=youtube]t5c79q2B3lc[/media]

Ich habe einiges bei uns in der Stabü (und zwar die einer mittleren Kleinstadt) entdeckt:

z.B. Reinhardt: alle vier Bände Europäische Expansion UND sogar seine Kleine Geschichte des Kolonialismus

und

Das Zeitalter des Kolonialismus, Red. Damals, Verlag Theiss, 2007
(da haben Nagel, Osterhammel und Wendt einiges auf sehr anschauliche Weise geschrieben, das ist richtig spannend und auf absolut neuestem Stand, eben auch die wissenschaftliche Einstellung zu dem Thema)

Ausserdem hat jede Stabü einiges über die klassischen Entdeckungsfahrten, Kultur- und Sittengeschichten rauf und runter, usw.

Ich habe noch keine Zeit mich allzusehr da rein zu vertiefen, aber ich wollte vor allem mal empfehlen, einfach mal in die Stabü zu gehen. Manchmal wird man da am Regal unglaublich fündig, denn das sind alles Bücher, die quasi nie jemand ausleiht.

[SIZE=5][B]Anthropologie [URL='https://wissen.dradio.de/anthropologie-sensible-sammlungen.38.de.html?dram:article_id=15046&dram:audio_id=93009&dram:play=1']Sensible Sammlungen[/URL][/B][/SIZE]

Ein Gespräch mit der Humanbiologin Margit Berner
[URL='https://wissen.dradio.de/anthropologie-sensible-sammlungen.38.de.html?dram:article_id=15046#'][IMG]https://wissen.dradio.de/media/thumbs/d/df4d465711fcf81311c8f526e5d0f2dcv1_max_440x330_b3535db83dc50e27c1bb1392364c95a2.jpg[/IMG][/URL]

Zeichnung von Karl Ernst von Baer aus dem Jahr 1862: Sie stellt entsprechend dem damaligen Weltbild die verschiedenen "Menschenrassen" dar. ([URL='https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Karl_Ernst_von_Baer_Types_Principaux_des_Differents_Race_Humaines.jpg?uselang=de']Wikimedia Commons | Galerie Bassenge[/URL])
Knochen, Schädel, Zeichnungen von menschlichen Körpern dazu seltsame Beschreibungen: In Museen lagern viele Relikte aus der Zeit der Kolonialisierung. Sie nennen sich Anthropologica und sind umstritten.
Meist stammen diese Anthropologica aus Zeiten, in denen die Kolonialmöchte die ihnen unterworfenen Völker als minderwertig ansahen. Selbsternannte Anthropologen haben damals "Messdaten" über ihnen fremde Völker gesammelt. Vielfach seien Laien in unterwegs gewesen und hätten Forschungen angestellt, sagt [URL='https://www.plattform-eugenik.at/margitberner/index.html']Margit Berner[/URL] vom Naturhistorischen Museum in Wien. Sie seien damals davon ausgegangen, dass die fremden Völker vom Aussterben bedroht seien.
[SIZE=4][B]Menschen nicht als gleichwertig ansehen[/B][/SIZE]

Einen unrühmlichen Höhepunkt erreichte diese Form der Forschung mit der Rassenideologie der Nazis. Margit Berner hat gemeinsam mit Kollegen alte Bestände von Anthropologica erforscht. Dabei stellten sie fest, dass die damals untersuchten Menschen sich den europäischen Forschern unter Zwang zur Verfügung stellen mussten und dabei unter Todesängsten litten.

Mehr bei DRadio Wissen:

[URL='https://wissen.dradio.de/kulturgeschichte-der-kult-um-den-schaedel.33.de.html?dram:article_id=12684']Kulturgeschichte - Der Kult um den Schädel[/URL]
Totenschädel sind Kult, doch auch das eigentliche Objekt dahinter - der menschliche Schädel - ist ein äußerst wichtiger und facettenreicher Gegenstand der Kulturgeschichte.
(Agenda vom 30.09.2011)
[URL='https://wissen.dradio.de/koloniales-erbe-schuld-und-schaedel.38.de.html?dram:article_id=12682']Koloniales Erbe - Schuld und Schädel[/URL]
Bis heute lagern die Schädel ermorderter Herero, Damara und Nama zu Forschungszwecken in Berlin.
(Kultur vom 30.09.2011)
[URL='https://wissen.dradio.de/ausstellung-voelkerkunde-im-dienst-der-rassenlehre.38.de.html?dram:article_id=10993']Ausstellung - Völkerkunde im Dienst der Rassenlehre[/URL]
Ein Gespräch mit der Kulturwissenschaftlerin und Afrikanistin Anette Hoffmann
(Kultur vom 04.08.2011)
[URL='https://wissen.dradio.de/kolonialismus-makaberes-erbe.38.de.html?dram:article_id=4386']Kolonialismus - Makaberes Erbe[/URL]
Im Universitätsarchiv von Freiburg lagern makabere Beutestücke aus vergangenen Kolonialtagen.
(Kultur vom 26.07.2010)