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Gegebene Preise bei Neuer Klassischer Makroökonomik?

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ich sitze gerade über dem Leitprogramm zur stabilitätspolitik und hänge bei der Lösung auf Seite 39. Hier steht, dass eine Geldmengensteigerung bei gegebenen Preisen eine Überschussnachfrage erzeugt was mich doch recht wundert, da bei klassischen Modellen doch völlige Preisflexibilität angenommen wird. Die Geldmengensteigerung müsste sich doch voll in einer Preissteigerung wiederfinden lassen, so dass sich an der Nachfrage erst mal nichts ändert. Wie seht ihr das?Gruß, Mark

Comments

Du hast es doch schon geschrieben:

Mark78 wrote:

dass eine Geldmengensteigerung bei gegebenen Preisen eine Überschussnachfrage erzeugt

Wenn die Geldmenge steigt, steigt ja nicht automatisch der Preis. Erstmal fällt das Geld vom Himmel, und den Preisen ist das egal. Jetzt fragen die Leute mehr Güter nach – und deswegen steigen die Preise.