Geheftet und kopierbar...
In den Anleitungen für die formale Gestaltung einer Seminar/Diplomarbeit steht, die Arbeit solle geheftet und vervielfältigbar eingereicht werden. Was heißt das denn? Entweder ich tackere das Ding zusammen, dann kann ich es auch nicht mehr in den Kopierer stecken, oder eben nicht. Wie ist das denn zu interpretieren?:confused:
Olli
Comments
Klara
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View profile"Mein" Lehrstuhl hat den Wunsch geäußert, die Arbeit als Lose-Blatt-Sammlung zu erhalten, damit die Mitarbeiter das Ganze nicht wieder auseinander friemeln müssen um es zu vervielfältigen. (Wir kriegen alles Arbeiten des Seminars in einem Reader zugeschickt. :eek:)
Am besten mal nachfragen, wie sie's haben möchten.
krid
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View profileSo stirbt der Wald völlig sinnlos... :eek::rolleyes:
Guter Tipp. DAen müssen aber glaube ich gebunden werden. Da darfst Du für die Kopie sorgen, indem Du zwei Exemplare einschickst...
Kerstin
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View profileAlso geheftet und kopierbar ist ganz einfach: Schnellhefter, Klemm-Mappe o.ä. Damit kann der Lehrstuhl das schnell auseinander machen und kopieren. Bei meinen Seminaren war Schnellhefter das Mittel der Wahl bei den meisten Leuten.
Auch Tacker-Klammern kann man wieder entfernen - oder jede Seite einzeln auflegen und kopieren :rolleyes:...
Betreuer fragen, was er am liebsten mag, schadet sicher auch nicht ;).
Olli
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View profileHabe ich ja schon. Der meldet sich nur gerade nicht und ich sollte das Teil heute Nacht fertig bekommen :rolleyes: Ich habe mir vorsichtshalber auch schon so 'ne plastiline Bewerbungsklemmmappe (mit 3 m?) besorgt, die sollte es dann tun.