ich kann mich noch nicht ganz zwischen dem LLB und BA Politik + Verwaltung entscheiden.
Inhaltlich finde ich beides interessant. Bei Politik + Verwaltung wuerde ich Verwaltung als Schwerpunkt wählen.
Wie sehr ihr die Chancen damit direkt (ohne zusaetzliche unbezahlte Praktika etc) im gehobenen Dienst eine Anstellung zu finden?
Wenn ich mir die Inhalt ansehe ist der BA von Hagen was die Theorie betrifft viel breiter und tiefer angelegt als die Verwaltungswirt-Studiengaenge der staatlichen FHs.
An der FH verbringt man ein ganzes Jahr mit Praktia, praktische Erfahrung erlangt man im Gegensatz zur Theorie ohnehin im Beruf.
Allerdings kann ich mir auch nicht vorstellen, dass die Länder eigens ausgebildete FH-Studenten zugunsten Aussenstehender nicht uebernehmen.
Zudem sind die Abgaenger der staatlichen FHs praktisch und theoretisch spezialisierter und koennen im Berufsleben quasi "direkt loslegen".
Deweiteren wuerde mich interessieren wie ihr den BA Poltik + Verwaltung im Vergleich zum LLB seht, was Arbeitsmarktchancen im gehobenen Dienst betrifft.
Wuerde mich ueber eure Einschaetzung freuen. Vor allem ueber Erfahrung wo Absolventen eine Anstellung gefunden haben.
Comments
Crix
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View profileAlso im Finanzbereich (Rechnungswesen, Beteiligungsmanagement, Controlling etc.) hast Du mit dem LL.B. aus Hagen vermutlich deutlich bessere Chancen, weil Du eben juristisches und wirtschaftliches Wissen mitbringst. Das vermittelte wirtschaftliche Fachwissen des "Studiums" an den FHÖD ist seeehr überschaubar.
Sollte es mit dem LL.B. nicht in einer Verwaltung klappen, kannst Du damit auch noch wo anders tätig werden - umgekehrt wird das schwieriger,denke ich.
Studentin_Ausland
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View profileSchau doch mal bei [URL='https://www.bund.de']www.bund.de[/URL]. Dort findest du Stellenausschreibung u.a. für den gD.
Beim Bund sieht es eher schlecht aus, denn teilw. bilden die Ministerien/Behörden selbst aus, z.B. AA, BKA, BND, BfV, Bundespolizei, usw. Dort hast du als Externer keine Chance, weil spezifische Anforderungen an die Bewerber gestellt werden. Höchtens mal eine befristete Anstellung im vergleibaren gD als Angestellter.
Außerdem werden einige von der FH Bund direkt nach der 3jährigen Ausbildung zum Dipl.-Verwaltungswirt/in übernommen. Wie es auf Landes-/Kommunalebene aussieht, kann ich nicht beurteilen.
Tornado
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View profileAlso die Länder und Kommunen bilden auch selbst aus, genauso wie der Bund.
Ich teile auch nicht ganz die Einschätzugn von Crix.
Der Umfang von WiWi im Studiengang der Diplom-Verwaltungswirte beträgt etwa 30%, bei den auf BWL spezialisierten Diplom-Verwaltungsbetriebswirte sogar etwa 60% (dieses Studium berechtigt z.B. auch die Aufnahme eines regulären WiWi-Masters).
Ich hatte nur das "normale" Studium zum Diplom-Verwaltungswirt und die Inhalte, die in den WiWi-Modulen vom LLB gefragt sind, hatte ich größtenteils auch. Der LLB vermittelt höchstens also etwas mehr WiWi-Wissen.
Dafür aber deutlich weniger auf die Verwaltung spezialisiertes Rechtswissen, so weit ich das beurteilen kann.
Ich glaube zwar auch, dass man mit dem LLB höhere Chancen auf den öffentlichen Dienst hat als mit dem PuV-Bachelor, nichtsdestotrotz schätze ich die Chancen eher als gering ein.
Wenn du gerne in den öD möchtest, würde ich dir dringend empfehlen, den klassischen Weg zu betreten.
cp03525
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View profileJetzt aber mal "Butter bei die Fische" kennt ihr persoenlich Studierende die den Abschluss im BA Politik- Verwaltung Soziales gemacht haben? Wo arbeiten diese? Was arbeiten sie? Was haben sie vorher gemacht? Welche Plaene habt ihr mit eurem Abschluss? Stimmt es das die Stellenangebote fuer Politologen durchgehend fuer Master ausgeschrieben sind? Und zwar interessieren mich all diese Fragen fuer die Schwerpunkte Politik und Verwaltung, da ich einen dieser beiden waehlen wuerde. Gerade Politk finde ich brennend interessant, wobei ich davon ausgehe, das Verwaltung besser ist um Arbeit zu finden. Selbst wenn eine staatl. FH da vieleleicht sicherer ist, dafuer hat man hier aber UNI-Niveau und Spass mit einem Politikteil. Aber wenn mir nicht bald jemand sagt, wozu der Studiengang gut ist, dann werde ich wohl doch den LL.B machen und falls der nicht gut wird einen Politik Master als Hobby drauf setzen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ihr hier alle nur zum Spass studiert.
Also bitte ueberzeugt mich doch mal von eurem Studiengang
Tornado
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View profileAuch wenn der Aufschrei bestimmt riesig sein wird:
Meiner Meinung nach sind die Studiengänge BA Politik, Verwaltung, Soziologie (nicht Soziales) und der LLB (auch der LLM) eher Weiterbildungsstudiengänge die man in Ergänzung zu einer anderen vorhandenen Ausbildung (vornehmlich einem anderen Studium) absolviert, um sich weiter- bzw. zusätzlich zu qualifizieren.
Als originärer Ausbildungsabschluss und Berufseinstiegs-Kriterium, glaube ich, werden vornehmlich andere bevorzugt...
Bravo_Lima
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View profileIch stimme dir voll und ganz zu. Bin im 5. Semester und arbeite als Verwaltungsangestellter bei einer Stadtverwaltung, den Politikwissenschaftler mache ich nur als mögliches "Upgrade" für den gehobenen Dienst. Die Kombination macht es erst aus. Einen Politikwissenschaftler der frisch von der Uni kommt und keine Erfahrung in der Verwaltung hat, stellt man nicht so einfach ein.
Vor ein paar Wochen habe ich eine Stellenanzeige für den öD gesehen, da wurde ein Politikwissenschaftler mit Verwaltungserfahrung gesucht. Die Stelle war Entgeltgruppe 12 (von 15, die es insgesamt gibt).
bzgl
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View profileIch sehe es nicht so negativ, mit diesem Studium zu versuchen, in den ÖD zu kommen. Sicher, bei der Kommunalverwaltung hat man eher schlechtere Karten, aber darüber hinaus gibt es viele weitere Arbeitgeber, die Verwendung für Leute mit diesem Abschluss haben. Ich denke hier insbesondere an Universitäten, bei denen man sicherlich mit einem Uni-Abschluss bessere Karten hat. Ebenso bei Verbänden, Körperschaften etc. Ich denke hier kann man sich mit der Auswahl der "richtigen" Module durchaus auch einen Vorteil gegenüber den Dipl.-Verw-Wirten erarbeiten.
Bravo_Lima
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View profileBestimmt ist es außerhalb der Kommunalverwaltung einfacher. Aber nach dem im öffentlichen Dienst fast alles in Gesetzen geregelt ist und man im Studium außer in evtl. in einem Wahlmodul nicht ein einziges Gesetz lesen muss wird man sich später in der Verwaltung arg umschauen. Dazu kommt noch die Sozialisation in der Verwaltung. Das ist aber ein eigenes Thema...
Tornado
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View profileBei den Universitäten hat man mit einem Uni-Abschluss keine besseren Karten.
Die Verwaltungsmitarbeiter für den gD werden genauso wie die in der kommunalen Verwaltung an den FHs für öffentliche Verwaltung ausgebildet.
bzgl
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View profileDies war in der Vergangenheit so, dies ändert sich aber meiner Einschätzung nach gerade gewaltig. Wobei ich natürlich nicht für alle Universitäten sprechen kann.
Tornado
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View profileAlso ich hab im Bekanntenkreis Personen, die in der Verwaltung von Unis sitzen, und dort gilt nach wie vor das klassische Verwaltungsstudium, ohne dass sich eien Änderung abzeichnen würde...
Wie kommst du drauf, dass es sich gerade gewaltig ändert?
cp03525
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View profile@ Bravo_Lima, wie darf ich das verstehen. Arbeitest du im m.D. und willst mit mit dem Studium in den g.D. oder bist du bereits im g.D. und erhoffst dir duch das Studium eine schnellere Befoerderungen?[/
Bravo_Lima
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View profile@cp ich arbeite im m. D. und möchte in den g. D.
bzgl
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View profileIch arbeite selbst an einer Universität und sehe ja somit täglich die Einstellungspolitik. Und es ist keinesfalls nur an meiner Uni so.
Es scheint zumindest an Universitäten nicht von Nachteil, wenn man statt der klassischen Ausbildung über die Verwaltungs-FH den Weg über eine Normal-Uni wählt. Aber das kann natürlich an anderen Universitäten, in anderen Bundesländern ganz anders sein.
Mike72
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View profileAlso klassisch kommst man in den gehobenen allgemeinen Verwaltungsdienst in der Regel mit einer entsprechenden Ausbildung/Studium bei der öffentlichen Hand (Kommune, Land, Bund). Es ist zwar möglich, als Quereinsteiger reinzukommen, an der Uni geht dies bestimmt noch am ehesten, aber verlassen würde ich mich darauf nicht und aus meiner praktischen Erfahrung ist das auch wirklich die Ausnahme. Die öffentliche Hand bildet halt in der Regel bedarfsbezogen aus. Wenn Du ein Fach studierst, in dem der öD nicht selber ausbildet - z.B. Soziale Arbeit -, sieht es anders aus, insoweit werden grundsätzlich nur Externe eingestellt. Mit einem LL.B. oder einem B.A. in Politik und Verwaltung konkurrierst Du mit Rechtspflegern und/oder Verwaltungswirten, die intensiv und vor allem praxisnah ausgebildet werden (ca. die Hälfte der Ausbildung ist berufspraktisch, die andere Hälfte wird an der Hochschule studiert). Anders sieht es im höheren Dienst aus: Neben den Bewährungsaufsteigern aus dem gehobenen Dienst (selten!) werden eigentlich nur Externe genommen; es gibt ja keine interne "Ausbildung" für den höheren Dienst. Allerdings ist der Stellenkegel im höheren Dienst natürlich auch sehr viel kleiner. Also wenn öD, dann würde ich den klassischen Weg wählen oder nach dem Bachelor noch den Master anpeilen und auf jeden Fall auch mal links und rechts nach anderen Möglichkeiten schauen.
cp03525
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View profileIch will deshalb in den oe.D. weil ich dort seit langem arbeite und nach dem BA mit dann mitte / ende 30 schlechtere Chancen fuer mich in der Privatwirtschaft sehe. Deshalb bin ich aber nicht grundsaetzlich dagegen. Mir wurde jetzt allerdings von jemandem gesagt, der auch viel mit Einstellungen zu tun hat, das es immer wieder Stellen fuer Externe im g.D. gaebe. Umgekehrt wuerden "draussen" jedoch kaum die Absolventen der staatl. FHs genommen, da diese zu speziell ausgebildet waeren. Zudem wurde mir gesagt, das gerade im g.D. im Gegensatz zum h.D. der Trend dahin geht Alleskoenner den Spezialisten vorzuziehen und oft nur der BA zaehlt, egal welche Fachrichtung (im nichttechnischen Dienst). Das macht Hoffnung.
Kann das hier noch jemand bestaetigen? Grundsaetzlich wuerde ich schon gerne den MA machen. Weis aber nicht wie es nach dem BA privat bei mir aussieht. Daher wuerde es mich beruhigen wenn ich einen Zwischenabschluss haette, mit dem man was anfangen kann. Wenn ich oben genannte Aussage nicht beruecksichte und nur danach schaue wie sich Studieninhalte praktisch anwenden lassen, dann bekomme ich bei Politik auf BA jedoch etwas Bauchschmerzen. Deshalb bin ich halt so unentschlossen und kann mich immer noch nicht zwischen BA PuV und LL.B entscheiden. Leider gibte es auch keine gemeinsame Schnittmenge, so dass ich mit mich bereits mit dem ersten Modul festlege...
Am BA gefaellt mir das er ein halbes Jahr kuerzer ist und sich sehr gut mit versch. MA Studiengaengen kombinieren laesst.
@ bzgl in welchem Bundesland ist die UNI an der du arbeitest?
Tornado
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View profileAlso meiner Erfahrung nach ist es umgekehrt:
Im gD werden vornehmlich Generalisten eingestellt und im hD Spezialisten.
Natürlich gibt es immer wieder auch Stellen, die extern ausgeschrieben werden. Das sind dann aber in erster Linie die wenigen Spezialisten-Stellen (für die "normalen" Stellen hat man ja den eigens ausgebildeten).
Der Bachelor Politik/Verwaltungswissenschaft ist aber auch ein Generalistenstudium. Damit stehen die Chancen da eher schlecht...
cp03525
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View profileSag ich doch.
?
Tornado
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View profileSorry, dann hatte ich das falsch gelesen...
Dann bestätige ich deine Aussage nur
cp03525
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View profile@ Tornado. Ich bin mir immer noch nicht sicher was du meinst.
Du stimmst mir zu, das im gehobenen Dienst vornehmlich Generalisten eingestellt werden, im h.D aber Spezialisten und dann schreibst das die Chancen fuer Einstellung in den den gehobenen Dienst mit dem BA Politik/ Verwaltung eher schlecht stehen weil es ein Generalistenstudium ist.
Meinst du jetzt, das die Chancen gut stehen weil es ein Generalistenstudium ist oder eben die Generalisten doch fuer den h.D sind und die Spezialisten fuer den g.D und deshalb ein generalist. Studium fuer den g.D. schlecht ist?
Tornado
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View profileDer gD ist vor allem für Generalisten.
Der Einstieg für einen Bachelor PoWi/VerwWi ist aber schwer, obwohl es ein generalistisches Studium ist, weil man für die ganzen Arbeitsplätze den eigenen "Beamten-Nachwuchs" (Diplom-Verwaltungswirte) hat...
Mike72
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View profileHallo cp03525,
wenn Du schon im öD arbeitest, hast Du dann keine Möglichkeit mit einem BA oder LLB dort ein- oder aufzusteigen? In welcher Funktion arbeitest Du denn, im mittleren Dienst?
Zu Deiner 2. Frage: Ich würde es in erster Linie von Deinen Interessen abhängig machen, wenn Dir das eine oder andere Fach nicht liegt, dann wird es schwer werden das Studium durchzuziehen.
cp03525
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View profile[SIZE=3][FONT=Calibri]Ich bin Polizist. Die Ausbildung ist zu speziell als dass ich mit einem anderen Studiengang aufsteigen koennte. Den regulaeren Aufstieg kann ich in meinem Fall jedoch erst mit 40 machen.[/FONT][/SIZE]
[SIZE=3][FONT=Calibri]Es gibt nichts wirklich aehnliches. Da ich aber schon Anfang 30 bin, moechte ich nichts voellig anderes beginnen. Der LL.B. waere schon gut, weil ich das Recht gebrauchen koennte. Allerdings nicht das ganze Privatrecht und auch nicht die Wirtschaftsmodule. Der BA PuV hat den Vorteil, dass er wirklich auf den oeffentlichen Dienst ausgelegt ist. Allerdings habe ich den Einduck, das man in dem Bereich als BA keine Stelle findet.[/FONT][/SIZE]
[SIZE=3][FONT=Calibri]Ich dachte erst das man mit Schwerpunkt Verwaltung noch etwas handfestes hat, mit dem man Arbeit finden koennte. Allerdings wenn ich mir die Inhalte ansehe, scheint es mir als wenn auch im Schwerpunkt Verwaltung eher deren Aufbau analysiert wird, man jedoch nicht die Faehigkeit erwirbt in einer Verwaltung arbeiten zu koennen.[/FONT][/SIZE]
[SIZE=3][FONT=Calibri]Wenn ich mich irre dann korriegiert mich bitte.[/FONT][/SIZE]
[SIZE=3][FONT=Calibri]Inhaltlich finde ich PuV sehr interessant. Beide Schwerpunkte. Evtl. Politik noch etwas mehr. Ich habe auch fuer die UNO in versch. Krisengebieten gearbeitet, jedoch auch im poliz. Bereich. [/FONT][/SIZE]
[SIZE=3][FONT=Calibri]Also abgesehen vom Journalismus sehe ich in Deutschland jetzt keine Verwendungsmoeglichkeiten fuer den Bereich Politik auf BA Nieveau. Aber vielleicht bin ich ja nicht kreativ genug.[/FONT][/SIZE]