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Geschichte im Internet

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für alle, die im Rahmen des kulturwissenschaftlichen Studiums Geschichte als 1. oder 2. Fachschwerpunkt wählen, habe ich zwei Internetadressen, die vielleicht hilfreich sein könnten.

1. Das Internetforum Humanities-Net Sozial- und Kulturgeschichte kurz: [URL="https://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/"]H-Soz-u-Kult[/URL]. Man kann sich dort mit der eigenen E-Mail-Adresse anmelden und erhält dann auf Wunsch einmal täglich aktuelle geschichtswissenschaftliche Infos, wie z.B. Tagungsberichte, Ankündigungen, Rezensionen etc. Das Forum wird von professionell tätigen Historikern moderiert.

2. [URL="https://www.historicum.net/"]Historicum.net - Geschichtswissenschaften im Internet[/URL] ist ein Netzwerk, zu dem geschichts- und kunstwissenschaftliche Institutionen genauso beitragen wie einzelne Wissenschaftler.

Viel Spaß beim Surfen.

Comments

Danke für die Tipps.
Dann pack ich auch mal was aus meiner Linksammlung hier rein :) die sehen teilweise komisch aus, aber ich weiß nicht wie man das editieren kann sodaß da ein ordentlicher Link steht...

[URL="https://www.geschichte-online.at/"]- www.geschichte-online.at[/URL]
zu Arbeitstechniken in historischen Wissenschaften.

[URL="https://www.adfontes.unizh.ch/1000.php"]Adfontes[/URL]
Eine Einführung zum Umgang mit Quellen im Archiv, hier lernt man auch alte Handschriften zu lesen etc...

[URL="https://www8.informatik.uni-erlangen.de/cgi-bin/stoyan/wwp/LANG=germ/?2"]WW-Person2[/URL]
Allerlei Links. Einfach mal stöbern.

[URL="https://www.monasterium.net/"]Monasterium.Net - Home[/URL]
Virtuelles Urkundenarchiv Europas

[URL="https://germazope.uni-trier.de/Projects/DWB"]index_html[/URL]
Deutsches Wörterbuch der Gebrüder Grimm

Tolle Seiten, Uli und Thuri! :D:D:D

Vergesst aber bitte nicht, Euch bei den Lerninhalten auf das zu konzentrieren, was in den Hagener Skripten steht. Gerade bei den geisteswissenschaftlichen Fächern gibt es eine Menge unterschiedlicher Lehrmeinungen - da solltet Ihr schön aufpassen, dass Ihr Euch nicht in anderen Uni-Seiten etc. verzettelt! Als Verständnishilfe ist aber Eure Auswahl garantiert hilfreich!

vittoriacolonna wrote:


Vergesst aber bitte nicht, Euch bei den Lerninhalten auf das zu konzentrieren, was in den Hagener Skripten steht. Gerade bei den geisteswissenschaftlichen Fächern gibt es eine Menge unterschiedlicher Lehrmeinungen - da solltet Ihr schön aufpassen, dass Ihr Euch nicht in anderen Uni-Seiten etc. verzettelt! Als Verständnishilfe ist aber Eure Auswahl garantiert hilfreich!

Hallo Sandra,

solange es keine "Hagener Skripte" gibt (zumindest für die, die zum WS 08/09 neu beginnen), sollen diese Seiten ja auch nur Lust machen.

Ich finde es spannend zu sehen, was es alles im Internet gibt. Aber das siehst du sicher genau so, nicht wahr?

Jawoll! Gucken ist nie verkehrt! Ihr werdet dann allerdings sooo viel zu tun haben mit dem Modul, dass man dazu leider immer weniger Zeit hat ...

Stimmt, ich kämpfe momentan schon ordentlich mit M1 - liegt aber auch daran daß ich mich durch Umzug in eine andere Stadt + Jobsuche zeitlich ganz schön verzettelt habe.

Die Links stammen noch aus meiner Zeit an der Präsenzuni

Thuri wrote:

Stimmt, ich kämpfe momentan schon ordentlich mit M1 - liegt aber auch daran daß ich mich durch Umzug in eine andere Stadt + Jobsuche zeitlich ganz schön verzettelt habe.


Mir geht es leider immer so, dass ich nicht direkt zu Semesterbeginn auch anfange, zu arbeiten. Und das rächt sich schnell, wenn man dann hinten raus plötzlich feststellt, dass man das eine oder andere Thema nicht mehr wirklich schaffen kann. Bei Dir ist das natürlich was anderes - da ist der Zeitverlust von "außen" auferlegt. Ich mach mir den Stress auch noch selber!

Och, so ganz "nicht selbstgemacht" ist der Stress bei mir aber auch nicht, muss ich zugeben. Seit meinem Umzug sind ja schon wieder ein paar Wochen vergangen in denen ich eher untätig war *hüstel* :o

Irgendwie hast Du dadurch aber die bessere Ausrede als ich ...

habe auch noch einen interessanten Link vom historischen Lexikon der Schweiz für euch:
[url=https://www.hls-dhs-dss.ch/index.php]Historisches Lexikon der Schweiz (HLS)[/url]

Den einen oder anderen Begriff aus den Geschichte-Kurseinheiten konnte ich dort nachlesen.

Gruß
biblio

im Studienbrief L1 wird folgende Seite empfohlen. Einige der Links sind durchaus auch interessant für Geschichte, wenn auch mehr zum Schmökern und nicht unbedingt zielgerichtet aufs Lernen:
[URL="https://www.germanistik-im-netz.de/fix/fix-browse-classification.html"]https://www.germanistik-im-netz.de[/URL]

seit heute ist die Seite von Europeana online:

[url=https://dev.europeana.eu/home.php]Europeana - Connecting Cultural Heritage[/url]

viele Grüße
Lucky
:winke

[URL="https://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2008/12/16/drk_20081216_1414_37b2c47a.mp3"]32. David gegen Goliath - warum "Asterix" in Deutschland so erfolgreich ist[/URL]

	Sendezeit: 16.12.2008 14:14\
	Autor: Walz, Michael\
	Programm: Deutschlandradio Kultur\
	Sendung: **Thema**\
	Länge: 07:15 Minuten\
	Text zum Beitrag: \[URL="https://www.dradio.de/dkultur/sendungen/fernuni-hagen/892236/"\]Geschichtsvermittlung bei Raufereien\[/URL\]

Vielleicht dem ein oder anderen auch noch ein wenig nützlich, der so an bündigem zusammenfassen knabbert wie ich:

[url=https://geschichtsverein-koengen.de/DtGesch.htm]Deutsche Geschichte[/url]

Super Seite, benjoe! Kann ich auch für LitWis gebrauchen :D!

Die verzweiflung treibt manch wunderliche blüten :D

aber man sieht ja, ab und an findet sich doch mal was im netz, was auch dem dritten blick noch stand hält.. bin gespannt, werd heut abend mir das in aller ruhe ansehen was für mich brauchbar ist

vittoriacolonna wrote:

Super Seite, benjoe! Kann ich auch für LitWis gebrauchen :D!

Da schließe ich mich an. Vielen Dank!

Habe diesen Fred mal wieder aktiviert. Wollte euch unten stehende Seite nicht vorenthalten.
Sicherlich für Leute interessant, die ein HA in Neuerer Geschichte schreiben wollen/müssen.

[url=https://www.ifz-muenchen.de/heftarchiv.html]Institut für Zeitgeschichte: VfZ-Download (1953-2005)[/url]

LG Kuni

Wenn es jetzt so etwas noch für Alte Geschichte geben könnte :D

Auf jeden Fall vielen Dank für den Link!

Der Bruder meiner Schwägerin hat sein Studium der Geschichte bereits hinter sich (in Freiburg und Göteburg) und ich habe mich mit ihm über das Thema unterhalten.
Er gab mir den Tipp, zu Abwechslung zum vielen Lesen mal was mit Bildern anzuschauen, weil das besser hängenbleibt.
Das ZDF hatte mal ein sehr schön gemachte Reihe über die Geschichte der Deutschen.
Die 10 Folgen dazu sind noch in der Mediathek vom ZDF vorhanden und können rund um dei Uhr angeschaut werden.
Wer sich dafür interessiert, hier geht's lang:
[url=https://www.zdf.de/ZDFmediathek/content/9602?inPopup=true]ZDFmediathek[/url]
Einfach auf Sendungen und dann den Buchstaben "D" auswählen.
Viel Spaß dabei.
Gruß
Bianca

Ein wirklich guter Tipp. Danke für den Link!

Liebe Grüße
Dennis

Da bei mir heute "Ottonentag" ist, hier ein super Link dazu.
[COLOR=#1d2a8d][U][URL="https://www.wcurrlin.de/links/basiswissen/basiswissen_ottonen.htm"]Basiswissen Ottonen und Salier[/URL][/U][/COLOR]

Am Montag besuche ich die Ausstellung in Braunschweig, danach kann ich ja 'mal berichten..

Grüße, Olivia

Livia753 wrote:

Da bei mir heute "Ottonentag" ist, hier ein super Link dazu.
[COLOR=#1d2a8d][U][COLOR=#1d2a8d][U][URL="https://www.wcurrlin.de/links/basiswissen/basiswissen_ottonen.htm"]Basiswissen Ottonen und Salier[/URL][/U][/COLOR][/U][/COLOR]

Am Montag besuche ich die Ausstellung in Braunschweig, danach kann ich ja 'mal berichten..

Grüße, Olivia

Hi Olivia,
die Ausstellung finde ich super. Habe, da ich aus Braunschweig komme, das Glück, sie mehrmals sehen zu können. Wünsche Dir viel Spaß:D.
LG Dunja

Für alle, die ihre HA über ein Mittelalterthema schreiben:

[COLOR=#1d2a8d][U][COLOR=#1D2A8D][U][URL="https://www.mittelalter.uni-tuebingen.de/?q=rundums/rundums.htm"]Rund ums Mittelalter | Abteilung für Mittelalterliche Geschichte der Universität Tübingen[/URL][/U][/COLOR][/U][/COLOR]

Die Linkseite ist einfach genial und für die Pause das "Mittelalter-Quiz"

KuniKühn wrote:

Für alle, die ihre HA über ein Mittelalterthema schreiben:

[COLOR=#1d2a8d][U][COLOR=#1d2a8d][U][COLOR=#1d2a8d][U][COLOR=#1D2A8D][U][URL="https://www.mittelalter.uni-tuebingen.de/?q=rundums/rundums.htm"]Rund ums Mittelalter | Abteilung für Mittelalterliche Geschichte der Universität Tübingen[/URL][/U][/COLOR][/U][/COLOR][/U][/COLOR][/U][/COLOR]

Die Linkseite ist einfach genial und für die Pause das "Mittelalter-Quiz":D

In diesem Zusammenhang möchte ich auch noch auf einen anderen Service der Uni Tübingen hinweisen: Frau Prof. Ellen Widder hält dort Vorlesungen zum Spätmittelalter, die man online verfolgen kann und zwar hier: [COLOR=#1D2A8D][U][URL="https://timms.uni-tuebingen.de/List/List01.aspx?rpattern=UT_20080____00"]timms - Tübinger Internet MultiMedia Server - List01[/URL][/U][/COLOR][12]_14jhd_000_

Es gibt auch noch weitere Vorlesungen von ihr.

Super Link!
Danke, Uli!

Vielen, vielen Dank für den Link! Die Vorlesungen sind super!

Hier gibts sowas auch:

[COLOR=#1D2A8D][U][URL="https://videoonline.edu.lmu.de/fakultaet/fak09/historisches-seminar"]Historisches Seminar - Video online[/URL][/U][/COLOR]

[COLOR=#1D2A8D][U][URL="https://www.academicearth.org/subjects/history/category:36"]History | Video Courses on Academic Earth[/URL]

[/U][/COLOR][url=https://webcast.berkeley.edu/course_details.php?seriesid=1906978394]UC Berkeley Webcasts | Video and Podcasts: History 5[/url]

Auch schön fand ich das hier:

[url=https://www.geschichtstutorium.uni-tuebingen.de/]Herzlich willkommen beim Geschichtstutorium! | Geschichtstutorium der Universität Tübingen[/url]

Ich hab einen Blog mit Geschichte-Wiki gefunden, ist ganz nett zum schmökern: [URL]https://kg.hallowiki.biz/index.php/Hauptseite[/URL]
Wer mit der FU nicht ausgelastet ist kann auch mitschreiben

Habe noch einen interessanten Link zur Neueren Geschichte/Zeitgeschichte entdeckt und schubse damit gleichzeitig diesen Fred mal wieder hoch:

[url=https://www.dhm.de/lemo/home.html]LeMO-Navigationsseite[/url]

Ich bin vor kurzem auf ein sehr nettes Podcast zum Thema Geschichte aufmerksam gemacht worden - ich hör das jetzt immer zwischendurch zum Entspannen:

[url=https://www.summahistorica.com/index.htm]History According to Bob | History Podcasts[/url]

Hier habe ich etwas für etwas fortgeschrittene Geschichtsstudenten und ich denke auch für Soziologen.

[url=https://www.uni-muenchen.de/studium/studienangebot/lehrangebote/ringvorlesung/rv_08_09/index.html]RingvorlesungLMU 2008/09 - Ludwig-Maximilians-Universitt Mnchen[/url]

KuniKühn wrote:

Hier habe ich etwas für etwas fortgeschrittene Geschichtsstudenten und ich denke auch für Soziologen.

[URL="https://www.uni-muenchen.de/studium/studienangebot/lehrangebote/ringvorlesung/rv_08_09/index.html"]RingvorlesungLMU 2008/09 - Ludwig-Maximilians-Universitt Mnchen[/URL]

Mensch Kuni!!! S U P E R !!!

Tolles neues Projekt für Geisteswissenschaftler :)

[URL="https://science.orf.at/stories/1640250/"]Internet-Portal für Geisteswissenschaften - science.ORF.at[/URL]

[URL="https://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/blog.php?nav_id=665"]L.I.S.A. - Das Wissenschaftsportal der Gerda Henkel Stiftung -> Aktuelle Beiträge[/URL]

Muss mich noch genauer durchklicken (nach der Klausur... ;) )

Oral History

28.05.2010 · 11:33 Uhr

	  		\[URL="https://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kritik/1191710/bilder/image\_main/"\]\[IMG\]https://www.dradio.de/images/19983/landscape/133,0/\[/IMG\]\[/URL\] 		Eine Überlebende des Frauen-Konzentrationslagers im brandenburgischen Ravensbrück trauert in der heutigen KZ-Gedenkstätte. (Bild: AP)  		\
	  			**Unaufdringliche Geschichtspädagogik**

		**Inge Kurtz, Jürgen Geers: "Meine Geschichte", Der Hörverlag, 13 CDs, 894 Minuten, 29,95 Euro**

		 			  			**Geschichtsbücher belehren uns über Ereignisse, Tatsachen und Zusammenhänge, aber es fehlt ihnen oft die gewisse Lebendigkeit. Stellen Sie sich dagegen vor, 100 Großmütter und Großväter beginnen zu erzählen: Was sie erlebt und erlitten haben in 100 Jahren deutscher Geschichte, in Kaiserreich und Diktatur, in Krieg und Friedenszeiten, in Elend und Wirtschaftswunder.\**




Das Hörbuch "Meine Geschichte - Zeitzeugen erzählen" bietet einen solchen Chor der Stimmen, arrangiert von Inge Kurtz und Jürgen Geerts. Nichts als mündliche Geschichte, 15 Stunden lang.

Besprechung des oben genannten Buches, sehr schön.

Hier der Link [url=https://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kritik/1191710/]Deutschlandradio Kultur - Kritik - Unaufdringliche Geschichtspädagogik[/url]
zum Lesen, anhören oder runterladen.

[URL="https://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2010/06/02/drk_20100602_1109_882805a6.mp3"]2. Unterschätzte Manipulation: Hitler wurde zum charismatischen Führer stilisiert[/URL]

	Sendezeit: 02.06.2010 11:09\
	Autor: Herbst, Ludolf\
	Programm: Deutschlandradio Kultur\
	Sendung: **Thema**\
	Länge: 11:08 Minuten

Hab da einen Link gefunden, der möglicherweise für die eine oder andere Hausarbeit von Interesse sein könnte:

[url=https://www.digitalisiertedrucke.de/]Zentrales Verzeichnis Digitalisierter Drucke: zvdd[/url]

LG Myrmid

auf videolectures.net gibts unter anderem auch einige Videovorlesungen der Yale Universität in Geschichte/Literatur. Ist zwar auf Englisch, aber doch relativ einfach zu verstehen (im Sinne von langsam und deutlich sprechen). Fand ich ganz spannend!

Ein schöner Leitfaden für Geschichtler:

[url=https://www.historischesportal.uni-kiel.de/menu1.htm]Kieler Historisches Portal - Startseite - Einleitung[/url]

[url=https://www.bpb.de/themen/6P1FJG,2,0,Ausbreitung_des_Kolonialismus.html#art2]Ausbreitung des Kolonialismus - Dossier Afrika[/url]

Hier sind mehrere, meiner Meinung nach sehr interessante Artikel über Kolonialismus, auch manche Definitionen aus G1 werden nochmal in anderen Worten geliefert...

apropos Kolonialismus:
hier gibts ein animiertes GIF zum Thema Europ. Expansion (1492-2008)
[URL]https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/8/89/Colonisation2.gif[/URL]

Nachtrag:
ich sollte statt googeln lieber lernen.

Für alle FreundInnen von Lernen nach Karteikarten [URL]https://www.cobocards.com/pool/cardset/5299883/04-ke1kap2-allgemein/[/URL]

ich habe hier den Link zu einer 11-teiligen Paläografie-Vorlesung meiner alten Uni, falls sich jemand dafür interessiert alte Schriftstücke entziffern zu können.

[url=https://www.video.uni-erlangen.de/cgi-bin/index.pl/Course/27]Videoportal - Uni Erlangen-N[/url]

Sehr hübsch gemachte Einführung in das Geschichtsstudium

[URL="https://www.mittelalterliche-geschichte.de/mahist/index.php?id=1&lang=de&tpl=1"]https://www.mittelalterliche-geschichte.de/mahist/index.php?id=1〈=de&tpl=1[/URL]

Mit einem Beitrag von Frau Prof. Dr. Schmieder zur Stadtgeschichte

[URL="https://www.mittelalterliche-geschichte.de/mahist/index.php?id=21&lang=de&tpl=1"]https://www.mittelalterliche-geschichte.de/mahist/index.php?id=21〈=de&tpl=1[/URL]

Hier gibts die Online-Variante des auch gedruckt erscheinenden "Concilium medii aevi"

[url=https://cma.gbv.de/z/pages]VZG - Concilium medii aevi | Startseite[/url]

Unter "Jahrgänge" gibt es interessante Aufsätze, die man auch runterladen darf und Rezensionen.

[url]https://www.br-online.de/podcast/mp3-download/bayern2/mp3-download-podcast-radiowissen.shtml[/url]

Mythos Kannibalismus - Isst der Mensch des Menschen Fleisch? - 06.10.2010 Menschenfresser - das sind immer die anderen. Als europäische Firmen in Afrika Dosenfleisch verkaufen wollten mit einem lachenden schwarzen Baby auf dem Etikett, wurde das ein Verkaufsflopp. Die potentielle Kundschaft verwechselte die Adressaten mit dem Inhalt. Autor Rolf Cantzen [URL="https://gffstream.vo.llnwd.net/o16/br/mir-live/bw1XsLzS/bLQH/bLOliLioMXZhiKT1/iLCpbHJG/uwQtsKFCuwJC/_2rc_U1S/_AES/_-FP571S/uLoXb69zbX06/101006_0930_radioWissen_Mythos-Kannibalismus---Isst-der-Mensch-des-.mp3"] [IMG]https://www.br-online.de/podcast/img/play.gif[/IMG] Audio im externen Player abspielen
[/URL] [URL="https://gffstream.vo.llnwd.net/o16/br/mir-live/bw1XsLzS/bLQH/bLOliLioMXZhiKT1/iLCpbHJG/uwQtsKFCuwJC/_2rc_U1S/_AES/_-FP571S/uLoXb69zbX06/101006_0930_radioWissen_Mythos-Kannibalismus---Isst-der-Mensch-des-.mp3"] [IMG]https://www.br-online.de/podcast/img/download.gif[/IMG] Download starten:
Rechte Maustaste und "Ziel speichern unter..." wählen. [/URL] [URL="https://www.br-online.de/podcast/mp3-download/bayern2/mp3-download-podcast-radiowissen.shtml#"] [IMG]https://www.br-online.de/podcast/img/tooltipp.gif[/IMG][/URL]

Es ist zwar die Kinderseite der bpb, aber auch für Erwachsene wunderbar. Schön für Berlinfahrer:

[url=https://www.hanisauland.de/spezial/deutsche-einheit/deutsche-einheit-kapitel-1.html]HanisauLand - Spezial - Ende der Teilung Deutschlands - <br /> die Deutsche Einheit - Berlin-Touren[/url]

Für alle geplagten HA-Schreiber

[url=https://gonline.univie.ac.at/htdocs/site/browse.php]Willkommen bei Geschichte Online[/url]

Thuri hatte den Link schon einmal eingestellt, ich habs nochmal aus der Versenkung geholt. Gerade bzgl. Zitation sehr schön mit verständlichen Beispielen und auch mal Sonderfälle. Man kann sich die einzelnen Lerneinheiten auch als PDF herunterladen.

[URL="https://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2010/11/01/drk_20101101_1930_c8afeca8.mp3"]1. Was wäre wenn... (Internet)[/URL]

     Sendezeit: 01.11.2010 19:30\
     Autor: Kiesel, Heiner\
     Programm: Deutschlandradio Kultur\
     Sendung: **Zeitfragen**\
     Länge: 26:54 Minuten\
      Text zum Beitrag: \[URL="https://www.dradio.de/dkultur/sendungen/zeitfragen/1303566/"\]Was wäre, wenn...\[/URL\]

ein paar wochen zum Nachhören oder runterladen....

[url=https://bildungsserver.berlin-brandenburg.de/fileadmin/havemann/index.php/index.html]Index - Havemann[/url]

Hier eine Doku über die franz. Revolution...find ich sehr gut gemacht

[media=youtube]ctDAWQR7lP8&feature=related"[/media]

ankucken, warum nicht angenehmes wie tv kucken mit lernen verbinden

[COLOR=#a3794e]Das Deutsche Koloniallexikon lag bei Ausbruch des 1. Weltkrieges zum größten Teil gedruckt vor, bzw. war bereits gesetzt. Der erste Band sollte gerade erscheinen. Nach dem Krieg wurde das Lexikon ohne jede Veränderung veröffentlicht, da eine Neubearbeitung zu hohen Kosten und erneuten Verzögerungen geführt hätte. In der nun vorliegenden digitalisierten Form wurde das Original unverändert übernommen: [/COLOR]
Deutsches Kolonial-Lexikon / hrsg. von Heinrich Schnee. - Leipzig : Quelle & Meyer 1920. - 3 Bde.

[URL="https://www.ub.bildarchiv-dkg.uni-frankfurt.de/Bildprojekt/Lexikon/lexikon.htm"]Lexikon: Startseite[/URL]

Zur AEG:

[URL="https://www.ub.bildarchiv-dkg.uni-frankfurt.de/"]Der Bildbestand der Deutschen Kolonialgesellschaft[/URL]

[URL]https://www.bpb.de/themen/KB4UAN,0,0,Ein_Platz_an_der_afrikanischen_Sonne.html[/URL]

[URL]https://www.dhm.de/lemo/html/kaiserreich/aussenpolitik/kolonien2/index.html[/URL]

[URL]https://www.freiburg-postkolonial.de/index.htm[/URL]

[url=https://jdgdb.bbaw.de/cgi-bin/jdg/cgi-bin/jdg]Jahresberichte für deutsche Geschichte - Rechercheformular[/url]

Er zählt zu den Gründervätern der modernen Geschichtswissenschaft: Leopold von Rankes wissenschaftliches Werk trug im 19. Jahrhundert maßgeblich dazu bei, dass sich Geschichte als selbständige Wissenschaft in Abgrenzung zur Theologie und Philologie etablierte. Seine Bedeutung und Wirkung als Historiker liegt in der Entwicklung der Kritischen Methode zur Erschließung der Quellen. Seinen eigenen Nachlass hat er noch zu Lebzeiten eigenhändig vorsortiert und sich selbst so als monumentale Verkörperung der Geschichtsschreibung inszeniert. Autorin: Marfa Heimbach [URL="https://medien.wdr.de/m/1292337873/radio/zeitzeichen/WDR5_Zeitzeichen_20101221_0920.mp3"][Zur Audiodatei][/URL]

18.11.2010 · 19:30 Uhr

	  		\[URL="https://www.dradio.de/dkultur/sendungen/forschungundgesellschaft/1322132/bilder/image\_main/"\]\[IMG\]https://www.dradio.de/images/61736/landscape/133,0/\[/IMG\]\[/URL\] 		Der Historiker-Bericht: "Das Amt und die Vergangenheit" (Bild: Karl Blessing Verlag)  		\
	  			**Wann war was bekannt?**

		**Erkenntnisse und Debatten über die NS-Verstrickungen des Auswärtigen Amtes**

		 			**Von Annette Wilmes**

		**Warum erst jetzt? Die Debatte um die NS-Vergangenheit  hochrangiger Mitarbeiter des Auswärtigen Amts ist nicht neu. Trotzdem  hat die historische Aufarbeitung lange auf sich warten lassen.\**




"Das Amt und die Vergangenheit" ist der Titel des Buches, das in diesem Herbst den Stoff für eine neue, große Aufarbeitungsdebatte geliefert hat.

Nach Konflikten um Nachrufe für ehemalige Nationalsozialisten im Auswärtigen Amt hatte Ex-Außenminister Joschka Fischer die NS-Verstrickungen des diplomatischen Korps und personelle Kontinuitäten nach 1945 untersuchen lassen. Der Bericht der Historikerkommission hat das Bild von den Diplomaten in der Öffentlichkeit gründlich verändert.

Geschichtswissenschaftler allerdings fragen: Warum erst jetzt? In Forschung und Gesellschaft berichtet Annette Wilmes, welche Erkenntnisse über das Auswärtige Amt es schon viel früher gab und worüber schon vor Jahrzehnten debattiert worden ist.

Manuskript zur Sendung als [URL="https://www.dradio.de/download/127948/"]PDF-Dokument[/URL] oder im barrierefreien [URL="https://www.dradio.de/download/127912/"]Textformat[/URL].\


[URL="https://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2010/11/18/drk_20101118_1930_8815820b.mp3"]2. Wann war was bekannt? NS-Verstrickungen des Auswärtigen Amtes[/URL]

     Sendezeit: 18.11.2010 19:30\
     Autor: Wilmes, Annette\
     Programm: Deutschlandradio Kultur\
     Sendung: **Forschung und Gesellschaft**\
     Länge: 28:26 Minuten

28.10.2010

	  		\[URL="https://www.dradio.de/dkultur/sendungen/forschungundgesellschaft/1306273/bilder/image\_main/"\]\[IMG\]https://www.dradio.de/images/20829/landscape/133,0/\[/IMG\]\[/URL\] 		1943: SS-Truppen deportieren Bewohner des Warschauer Ghettos. Was wusste das Auswärtige Amt vom Judenmord? (Bild: AP-Archiv)  		\
	  			**"Unbelastetes Personal gibt es ja kaum noch"**

		**Das Auswärtige Amt nach 1951 - eine Historikerkommission stellt ihre Arbeit vor**

		 			**Von Godehard Weyerer**

		**Vor fünf Jahren beauftragte der damalige  Bundesaußenminister Joschka Fischer eine Historikerkommission, die  Verstrickungen des Auswärtigen Amtes in die Verbrechen der  nationalsozialistischen Zeit und die personellen Kontinuitäten in der  jungen Bundesrepublik zu untersuchen. Das Ergebnis liegt nun vor und  wird am Abend in Berlin der Öffentlichkeit präsentiert. \**




Schon jetzt ist der Wirbel groß, denn die Historiker können nachweisen, dass die deutschen Diplomaten aktiv an den NS-Verbrechen beteiligt waren und dies nach 1945 erfolgreich vertuscht haben. In unserer Reihe Forschung und Gesellschaft stellt Godehard Weyerer die Forschungsergebnisse vor und berichtet von den Anfängen des Auswärtigen Dienstes unter Bundeskanzler Adenauer in den 50er-Jahren.

Manuskript zur Sendung als [URL="https://www.dradio.de/download/126941/"]PDF-Dokument[/URL] oder im barrierefreien [URL="https://www.dradio.de/download/126940/"]Textformat[/URL].

[url=https://www.3sat.de/thementage/thementage_titel.html]3sat.online[/url]

Jede Menge Geschichte!!!

heute im Deutschlandradio:

19:30 Uhr
[URL="https://www.dradio.de/dkultur/sendungen/zeitreisen/"]Zeitreisen[/URL]
Ein Sizilianer als deutscher Kaiser

Despot, Dichter, Visionär: Wer war der mittelalterliche Herrscher Friedrich II. (1196-1250)?
Olaf B. Rader im Gespräch mit Marie Sagenschneider

Der Stauferkaiser Friedrich II. gehört zu den schillerndsten Herrschergestalten des Mittelalters. "Stupor mundi" nannten ihn Zeitgenossen, "das Erstaunen der Welt".

Olaf B. Rader hat in diesem Jahr ein Buch veröffentlicht, in dem er auch die bemerkenswert verschiedenen Erinnerungen in Italien und Deutschland an diesen Kaiser beschreibt.

Hernan Cortés - Eroberer des Aztekenreiches - 27.12.2010 Am 18. Februar 1519 stach eine spanische Flotte mit elf Schiffen von Kuba aus in See; ihr Ziel war das unbekannte, mexikanische Festland. Vergeblich hatte der Gouverneur von Kuba versucht, dem Befehlshaber der Expedition - dem 34-jährigen Hernan Cortés - das Kommando wieder zu entziehen. Autorin Sylvia Schopf [URL="https://cdn-storage.br.de/mir-live/bw1XsLzS/bLQH/bLOliLioMXZhiKT1/MUJIuUOVBwQIb71S/Mw1ls6i6BU1S/_-4G5Agc/uLoXb69zbX06/101227_0930_radioWissen_Hernan-Cortes---Eroberer-des-Aztekenreiches.mp3"] [IMG]https://www.br-online.de/podcast/img/play.gif[/IMG] Audio im externen Player abspielen
[/URL] [URL="https://cdn-storage.br.de/mir-live/bw1XsLzS/bLQH/bLOliLioMXZhiKT1/MUJIuUOVBwQIb71S/Mw1ls6i6BU1S/_-4G5Agc/uLoXb69zbX06/101227_0930_radioWissen_Hernan-Cortes---Eroberer-des-Aztekenreiches.mp3"] [IMG]https://www.br-online.de/podcast/img/download.gif[/IMG] Download starten:
Rechte Maustaste und "Ziel speichern unter..." wählen. [/URL] [URL="https://www.br-online.de/podcast/mp3-download/bayern2/mp3-download-podcast-radiowissen.shtml#"] [IMG]https://www.br-online.de/podcast/img/tooltipp.gif[/IMG] [B]Datum:[/B] 27.12.2010
[B]Länge:[/B] 00:21:30
[B]Größe:[/B] 14.82 MB [/URL] Montezuma oder der Untergang des Aztekenreiches - 27.12.2010 Anhuac" - Land zwischen den Meeren - so nannten die Azteken ihr Reich, das etwa das heutige Mexiko umfasste. Als der spanische Eroberer Hernán Cortés 1519 ins aztekische Imperium eindrang, herrschte der als Gottkönig verehrte Motecuhzomah, der als Aztekenkaiser "Montezuma" in die europäische Geschichte einging. Autorin: Sylvia Schopf [URL="https://cdn-storage.br.de/mir-live/bw1XsLzS/bLQH/bLOliLioMXZhiKT1/iLCpbHJG/uwQtsKFCuwJC/_2rc_U1S/_AJS/_A469U1S/uLoXb69zbX06/101227_0905_radioWissen_Montezuma-oder-der-Untergang-des-Aztekenrei.mp3"] [IMG]https://www.br-online.de/podcast/img/play.gif[/IMG] Audio im externen Player abspielen
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Belgien und seine koloniale Vergangenheit - 28.12.2010 Am 30. Juni vor 50 Jahren endete die grausamste Kolonialherrschaft in ganz Afrika: Belgien entließ den Kongo in die Unabhängigkeit. Doch bis heute hat das Land die Gräueltaten der kolonialen Vergangenheit nicht aufgearbeitet. Eine Reportage von Beatrice Uerlings aus Brüssel. [URL="https://cdn-storage.br.de/mir-live/bw1XsLzS/bLQH/bLOliLioMXZhiKT1/MUJIuUOVBwQIb71S/Mw1ls6i6BU1S/_-4y_y4g/uLoXb69zbX06/101228_1530_Nahaufnahme_Belgien-und-seine-koloniale-Vergangenheit.mp3"] [IMG]https://www.br-online.de/podcast/img/play.gif[/IMG] Audio im externen Player abspielen
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Auf 3.Sat laufen bereits die ganze Woche über schon tolle Dokus rund ums Mittelalter
Auf ZDF Neo wird die Serie "Die Deutschen" wiederholt, Heute 20:15 Otto I

Und noch ein Thementag in 3SAT

[URL="https://www.3sat.de/page/?source=/specials/thementage/ard/150572/index.html"]Die Preussen[/URL]

und für die Literaten ist auch etwas dabei

[URL]https://www.3sat.de/page/?source=/specials/thementage/ard/150584/index.html[/URL]

passt zu Schriftkultur....

Bücherei ohne Bücher - Die digitale Zukunft der BibliothekenEine Bibliothek, in der alle Bücher der Welt stehen. Wird dieser Traum je wahr? Eine Bibliothek, in der kein einziges Buch steht. Ist das nicht ein Alptraum? Zu Wort kommen Experten mit Visionen aus Architektur, Hirnforschung, Kunstwissenschaft und den Bibliotheken. Ein Feature über die digitale Zukunft der Bibliotheken. Ein Feature von Claudia Friedrich. Realisation: Katja Teubner © WDR 2011 [URL="https://medien.wdr.de/m/1293812909/radio/scala/wdr5_scala_20110101.mp3"][Zur Audiodatei][/URL]

Podiumsgespräch zum Thema Gedenk.Kunst - 01.10.2010 Mitschnitt vom 30.9.2010 aus der Rathausgalerie in München. Mit Aleida Assmann, Harald Welzer und Nikolaus Hirsch, Moderation: Julian Doepp [URL="https://cdn-storage.br.de/mir-live/bw1XsLzS/bLQH/bLOliLioMXZhiKT1/iLCpbHJG/uwQtsKFCuwJC/_2rc_U1S/_AES/_-bG_71S/uLoXb69zbX06/101001_2030_Hoerspiel-und-Medienkunst_Podiumsgespraech-zum-Thema-GedenkKunst.mp3"] [IMG]https://www.br-online.de/podcast/img/play.gif[/IMG] Audio im externen Player abspielen
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[URL="https://www.phoenix.de/content/phoenix/die_sendungen/der_mann_hinter_adenauer/245146?datum=2011-01-09"]PHOENIX - Der Mann hinter Adenauer[/URL]

Der Mann hinter Adenauer

Hans Maria Globke

                Ein Film von Bernhard Pfletschinger und Jürgen Bevers \
                                                              \[IMG\]https://www.phoenix.de/fm/8/Globke\_AB.jpg\[/IMG\]\
     Hans Maria Globke (Quelle: wdr.de)              \


Hans Maria Globke, Staatssekretär im Bundeskanzleramt von 1953 bis 1963, war die rechte Hand des ersten Bundeskanzlers Konrad Adenauer - und mit ihm fiel von Anfang an der lange Schatten des gerade überwundenen NS-Regimes auf die junge Bundesrepublik. Denn der katholische Jurist Globke hatte eine problematische Vergangenheit: Bekannt war allgemein, dass er Mitkommentator der Nürnberger Rassegesetze gewesen war und wichtige Funktionen im Reichsinnenministerium innegehabt hatte.
In der neu gegründeten Bundesrepublik Deutschland wird der erfahrene Jurist Globke ins Bundeskanzleramt berufen. Wegen seiner Vergangenheit im Reichsinnenministerium wagt es Adenauer noch nicht, ihn zum Staatssekretär zu ernennen, aber der verschwiegene, effizient arbeitende rheinische Katholik wird auf Anhieb Adenauers Vertrauter, zum Schattenmann, der im Verborgenen agiert. Globke pflegt enge Beziehungen zum Vatikan und ist Adenauers Verbindungsmann zur CIA, mit der er alle wichtigen Entscheidungen, auch personelle, bespricht. Globke taucht von nun an immer da auf, wo es gilt, Machtpositionen zu besetzen. Er sorgt dafür, dass die Organisation Gehlen, die nach dem Krieg von der CIA als Spionagedienst finanziert wird, schließlich zum BND wird. Globke kümmert sich um den Aufbau des Verfassungsschutzes und um die Vorbereitungen für den Aufbau der Bundeswehr.


Sendetermine

   So, 09.01.11, 21.00 Uhr  \
    Mo, 10.01.11, 08.15 Uhr  \
    Mo, 10.01.11, 19.15 Uhr  \
\
  1953 wird Globke Staatssekretär im Kanzleramt, mit einer kaum  vorstellbaren Machtfülle. Er lässt den BND gesetzeswidrig im Inland  Gegner der Adenauer-Regierung ausspionieren und kontrolliert das Presse-  und Informationsamt. Mit Gesetzesvorlagen öffnet er ehemaligen  NS-Eliten (Beamten, Richtern, Militärs, Polizisten, Geheimdienstlern)  die Rückkehr in hohe Positionen. Globke verfügt über den  "Reptilienfonds", mit dem er die erwünschte innen- und außenpolitische  Stabilität auch durch hohe Geldzahlungen sichert. Und er spielt  zunehmend in der neuen Regierungspartei CDU die entscheidende Rolle. Der  bestinformierte Mann in Bonn beeinflusst als engster Berater Adenauers  die Richtlinien der Politik; Globke - der heimliche Kanzler.\

Hans Maria Globke ist sicher das prominenteste Beispiel für die bruchlose Kontinuität von Karrieren im Staatsdienst vor und nach 1945. Die Dokumentation von Bernhard Pfletschinger und Jürgen Bevers geht auf die Suche nach dem "Geheimnis Globke", nach seiner Rolle in der Judenvernichtung der Nazis, nach dem weitgespannten Netzwerk an Interessen und Loyalitäten, die er bediente und die ihn trugen - so weit, dass im Prozess gegen Adolf Eichmann nicht einmal sein Name auftauchte. Aus den Ergebnissen entsteht ein Bild, das einen neuen Blick auf die Entstehungsgeschichte der Bundesrepublik erlaubt.

Hitlers Diplomaten in Bonn

Das Auswärtige Amt und seine Vergangenheit


Ein Film von Heinrich Billstein und Mathias Haentjes
sendetermine

   So, 09.01.11, 20.15 Uhr  \
    Mo, 10.01.11, 07.30 Uhr  \
    Mo, 10.01.11, 18.30 Uhr  \
\
  Bonn, Anfang der 50er Jahre. Zwei Drittel der führenden Diplomaten des Auswärtigen Amtes sind ehemalige NSDAP Mitglieder. \

Das gesteht der Bundeskanzler und Außenminister Adenauer in einer erregten Bundestagsdebatte im Oktober 1952. Doch Adenauer will auf die nationalsozialistisch belasteten Diplomaten nicht verzichten. Er braucht Experten für die Außenpolitik.

\


Die Dokumentation will anhand exemplarischer Karrieren zeigen, wie das Auswärtige Amt im System des Dritten Reiches agierte, wie die in brauner Zeit geknüpften Seilschaften vom Beginn der Bundesrepublik bis heute funktionieren und wie eine offene und kritische Diskussion der Geschichte bis in die jüngste Vergangenheit verhindert worden ist.


[IMG]https://www.phoenix.de/fm/8/diplo.jpg[/IMG]
Konrad Adenauer (li) und sein außenpolitischer Berater Herbert Blankenhorn. (Quelle: PHOENIX/WDR/dpa )

Während die Wochenschauen die Gründung der Bundesrepublik feiern, warten die alten Experten und Diplomaten aus Ribbentrops Außenministerium auf einen neuen Job, auf eine neue Chance. Die alten Diplomaten haben sich in Freundeskreisen und anderen Zirkeln organisiert. Ein enges Geflecht von ehemaligen AA-Beamten versucht sich gegenseitig reinzuwaschen und zu entlasten, um beim Aufbau des neuen Amtes aktiv teilnehmen zu können.

\


Viele von ihnen waren z. B. im Nürnberger „Wilhelmstraßen-Prozess“ als Zeugen aufgetreten, hatten zur Entlastung des Staatssekretärs von Weizsäcker an der Legende vom „unpolitischen“ Amt und dem „Widerstandsnest Außenministerium“ gestrickt.
Schon 1951 deckt die Frankfurter Rundschau in einer im In- und Ausland Aufsehen erregenden Zeitungsserie die alten Seilschaften auf. Es folgen ein Untersuchungsausschuss und eine Parlamentsdebatte. Danach kommt es zu einigen Disziplinarverfahren, die jedoch ergebnislos enden.
Heute ist klar, dass viele der damals in der Diskussion stehenden Diplomaten tatsächlich NS-Täter waren. Dennoch machten sie eine steile Karriere im diplomatischen Dienst der Bundesrepublik bis hinein in die Zeiten der sozialliberalen Koalition. Die jeweilige Bonner Regierung hatte wenig Interesse an einer Aufarbeitung der Vergangenheit von Hitlers Diplomaten.

[url=https://www.phoenix.de/content/phoenix/die_sendungen/dokumentationen/hitlers_diplomaten_in_bonn/148855?datum=2011-01-09]PHOENIX - Hitlers Diplomaten in Bonn[/url]

Podcast
Hier ein 3 teiliger Radioessay vom DF, den ich sehr interessant fand (v.a. die ersten beiden Teile). Thema: Apokalypse/apokalyptisches Denken
Ist mehr fächerübergreifend, also ordentlich KUWI. Dachte aber, zur Geschichte passt es noch am besten, irgendwie gibt es ja auch eine PV zu diesem Thema.

Weltuntergangsszenarien in Vergangenheit und Gegenwart -
Von Ulrich Baron
jeder Teil ca. 1/2 Stunde

Teil 1
[URL="https://podcast-mp3.dradio.de/podcast/2011/01/09/dlf_20110109_0930_f17246e5.mp3"]Endzeitstimmung - Weltuntergangsszenarien in Vergangenheit und Gegenwart -
[/URL]
Teil 2
[URL="https://podcast-mp3.dradio.de/podcast/2011/01/16/dlf_20110116_0930_9ea3125d.mp3"]Säkulare apokalyptische Denk- und Verhaltensmuster der Gegenwart - von den münsteraner Wiedertäufern bis hin zur Ideologie des Nationalsozialismus'.
[/URL]
Teil 3
[URL="https://podcast-mp3.dradio.de/podcast/2011/01/23/dlf_20110123_0930_0ec2dd2d.mp3"]Weltuntergänge 3/3 Eiszeiten und Naturkatastrophen
[/URL]

Oder zum Download:
[URL="feed://www.dradio.de/rss/podcast/sendungen/essayunddiskurs/?mode=text"]Sendungen vom 09 Jan + 16 Jan + 23 Jan 2011:[/URL]

Viel Spaß damit,

ml

Podcast,
Radioessay vom DFunk (ja, ich liebe diese sendung :D)
Thema: Hannah Arendt zum Eichmann Prozess
ca. 30 min

[URL="https://podcast-mp3.dradio.de/podcast/2011/03/13/dlf_20110313_0930_4fd0c7eb.mp3"]direkt zum hören[/URL]

[URL="feed://www.dradio.de/rss/podcast/sendungen/essayunddiskurs/?mode=text"]zum runterladen und später hören[/URL]

Man mag ihr nicht in jedem Punkt zustimmen, aber meiner Meinung nach ist das aktuell und wohltuend, da sich ja heutzutage haufenweise "Dokumentationen" damit beschäftigen, welche Zahnpasta nun Hitler benutzt hat - oder ähnliches.

Beschreibung des Dfunk:
"Abstrakte Arbeit und destruktive Sehnsucht - 50 Jahre Eichmann-Prozess (1/3)

Vor 50 Jahren wurde dem Naziverbrecher Adolf Eichmann in Jerusalem der Prozess gemacht. Die Philosophin und Publizistin Hannah Arendt hat das Verfahren vor Ort verfolgt. Ihre Charakterisierung Eichmanns als "Banalität des Bösen" löste damals heftige Kontroversen aus. Daran erinnert auch der Essay von Wolfgang Dreßen zum Auftakt unserer dreiteiligen Serie über den Eichmann-Prozess. Deutschlandfunk, Essay und Diskurs"

[url]https://www.stiftung-aufarbeitung.de/%BBdie-geschichte-der-sed-zwischen-mauerbau-und-mauerfall%AB-3212.html[/url]

[h=1]»Die Geschichte der SED zwischen Mauerbau und Mauerfall«[/h]
Dokumentation einer Vortragsreihe des Instituts für Zeitgeschichte, des Zentrums für Zeithistorische Forschung und der Bundesstiftung Aufarbeitung von Oktober 2010 bis März 2011

Zwei Jahrzehnte nach der Wiedervereinigung ist die Geschichte der SED nach wie vor unzureichend erforscht. Das Institut für Zeitgeschichte München–Berlin und das Potsdamer Zentrum für Zeithistorische Forschung koordinieren zwei Forschungsgruppen, die sich mit der Geschichte der DDR-Staatspartei in den Jahren zwischen 1961 und 1989/90 befassen. Dieser Forschungsverbund, in den Nachwuchswissenschaftler an den Universitäten Jena, Leipzig und Chemnitz eingebunden sind, wird von der Bundesstiftung Aufarbeitung gefördert. Im Rahmen der Vortragsreihe »Die Geschichte der SED zwischen Mauerbau und Mauerfall« stellten in den Monaten Oktober 2010 bis März 2011 Mitarbeiter der beiden Projektverbünde sowie Fachkolleginnen und -kollegen aus dem In- und Ausland ihre Perspektiven auf die SED-Geschichte zur Diskussion vor.

[URL="https://www.stiftung-aufarbeitung.de/uploads/pdf-2010/vortragsreihe.pdf"]Veranstaltungsflyer [130 KB][/URL]

[h=3]Nachfolgend finden Sie die Mitschnitte der Vorträge, die bislang stattgefunden haben:[/h]
siehe Link oben!

[url]https://www.stiftung-aufarbeitung.de/%BBstalinistischer-terror-in-der-sowjetunion-und-in-osteuropa%3A-neue-forschungen-zu-taetern-%96-opfern-%96-folgen-vortraege-und-diskussion%AB-3213.html[/url]

[h=1]»Stalinistischer Terror in der Sowjetunion und in Osteuropa: Neue Forschungen zu Tätern – Opfern – Folgen. Vorträge und Diskussion«[/h]
Dokumentation einer Vortragsreihe des Lehrstuhls Geschichte Osteuropas der Humboldt Universität zu Berlin und Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

Vor 75 Jahren wurde in Moskau der erste Schauprozess gegen prominente Mitglieder der bolschewistischen Führung inszeniert. Er gilt als Auftakt zum »Großen Terror« der Jahre 1937 – 1939, dem nicht nur die meisten höheren Funktionäre der Kommunistischen Partei zum Opfer fielen, sondern auch Hunderttausende einfacher Menschen. International ausgewiesene Experten für die Geschichte des Stalinismus werden ihre Perspektiven auf Ursachen, Verlauf und Folgen des stalinistischen Terrors zur Diskussion stellen. Die Veranstaltungsreihe wird im Oktober fortgesetzt.

Informationen zum ersten Teil der Reihe finden Sie hier: [URL="https://www.stiftung-aufarbeitung.de/uploads/pdf-2011/va050411.pdf"]Veranstaltungsflyer [120 KB][/URL]

[h=3]Nachfolgend finden Sie die Mitschnitte der Vorträge und Diskussionen, die bislang stattgefunden haben:[/h]
siehe Link oben

[url]https://www.zeitzeugenboerse.de/[/url]

[URL="https://www.das-parlament.de/2011/31-34/index.html"]

https://www.das-parlament.de/2011/31-34/index.html[/URL]

[URL]https://www.nfhdata.de/[/URL]

habe eine Interessante Seite gefunden:

[COLOR=#FDCE60]WIENER ZEITSCHRIFT FÜR KRITISCHE AFRIKASTUDIEN [/COLOR]
[URL]https://www.univie.ac.at/ecco/stichproben/index.htm[/URL]

[url]https://www.perspectivia.net/[/url]

In Berlin:

Ist eine ganze Reihe, siehe Flyer
[h=4]Do, 29.09.2011 - 19:30 Uhr
Nahzone Mauerstreifen- Die Jerusalemer Straße[/h] Vortragsreihe "Teilung und Mauer- Stadtentwicklung im doppelten Berlin"

Beiträge:
Stephanie Warnke (Historikerin) und Dietmar Kuntzsch (Architekt)
Kommentar:
Ragna Körby (Stadtforscherin)
Moderation: Dr. Axel Klausmeier

Ort: Besucherzentrum der Gedenkstätte Berliner Mauer, Bernauer Straße 119, 13355 Berlin

[URL="https://www.berliner-mauer-gedenkstaette.de/de/uploads/veranstaltungen_dokumente/flyer_stadtentwicklung_win_klein.pdf"]PDF [PDF, 640,00 KB][/URL]
\

[URL="https://www.berliner-mauer-gedenkstaette.de/de/uploads/veranstaltungen_dokumente/flyer_stadtentwicklung_win_klein.pdf"]https://www.berliner-mauer-gedenkstae..._win_klein.pdf[/URL]

ihr alten Hasen, kennt ihr den noch? Ich sagen nur M2 alter Studiengang ;))

[url]https://www.tagesspiegel.de/wissen/erleben-und-einfuehlen/4661398.html[/url]
[URL="https://www.tagesspiegel.de/"][IMG]https://www.tagesspiegel.de/images/tsp_logo/3114/6.png?format=formatOriginal[/IMG][/URL]

[IMG]https://www.tagesspiegel.de/images/atlas/3716/3.png?format=formatOriginal[/IMG]
26.09.2011 16:27 UhrVon Anna-Lena Scholz
[h=2][/h][h=1]Erleben und einfühlen[/h]Vor 100 Jahren starb Wilhelm Dilthey, Vater der Geisteswissenschaften und hermeneutischer Vordenker
[IMG]https://www.tagesspiegel.de/images/heprodimagesfotos87120110927diltheybpk-jpg/4661416/2.JPG?format=format1[/IMG]
Aus der Zeit heraus. Diltheys Erkenntnistheorie zielt auf die geschichtlichen und kulturellen Lebenskontexte. Foto: bpk/Bayerische Staatsbibliothek - Foto: bpk / Bayerische Staatsbibliothe

„Verstehen Sie mich?“ Der Zeigefinger tippt testend ans Mikro, weithin Nicken im Publikum. Es ist eine schöne Ironie der Geschichte, dass die Frage nach dem Verstehen im lichten Leibniz-Saal am Gendarmenmarkt so oft bemüht wurde: Hatte man sich doch auf Einladung der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften und der Humboldt-Universität eingefunden, eben jenen großen Denker zu ehren, dessen wohl wichtigstes Schlagwort „Verstehen“ lautet: Wilhelm Dilthey. Am 1. Oktober jährt sich der Todestag des Philosophen zum 100. Mal. Und so galt es in einem internationalen Symposium emphatisch zu bekräftigen, dass es sich mit Dilthey nicht nur um einen Klassiker hermeneutischen Denkens und den Begründer der Geisteswissenschaften handelt, sondern auch um eine führende Figur im Berliner Wissenschaftsbetrieb des 19. Jahrhunderts, in dessen Tradition man noch heute stehe.

Der Nachdruck, mit dem man auf die Bedeutung Diltheys und die Komplexität seines Werkes verwies, ist berechtigt, aber auch symptomatisch. Auf den Seminarplänen an den Universitäten dürfte die Dilthey-Lektüre höchst selten zu finden sein. Auf der Klaviatur popphilosophischer Diskurse erklingt er zu Beginn dieses Jahrtausends – anders als Hegel, Marx, Heidegger & Co – schon gar nicht mehr. Dilthey ist Klassiker und Geheimtipp zugleich, und so fragt sein Werk im Jahre 2011 umso dringlicher: Verstehen Sie mich – noch?
Geboren 1833 als Pfarrerssohn in Biebrich bei Wiesbaden, dann Abitur, Theologie- und Philosophiestudium, Dissertation, Habilitation. Ersten Anstellungen an diversen Universitäten folgt 1882 schließlich der Ruf an die Universität Berlin. Dilthey ist keine schillernde Figur, doch sein Wort hat Gewicht und trifft den Nerv der Zeit. Mit seinen beiden Hauptwerken – einer Biografie über „Das Leben Schleiermachers“ und der „Einleitung in die Geisteswissenschaften“ – verabschiedet Dilthey nicht nur eine geistesgeschichtliche Epoche, die im Nachhall Kants und Hegels einer überkommenen Metaphysik verhaftet schien. Er präsentiert auch ein Denk- und Begriffsinstrumentarium, mit dem die Wissenschaft sich selbst neu erfinden und reflektieren konnte.
Dilthey trennt erstmals zwischen Natur- und Geisteswissenschaften, indem er die Methoden unterscheidet, mit denen die jeweiligen Fachgebiete sich ihren Gegenständen nähern. Während die Naturwissenschaften Zusammenhänge lediglich beobachten und erklären, versuchen die Geisteswissenschaften sie zu verstehen. In seiner Kritik an Kant und dessen Annahme, es gebe eine Wirklichkeit ‚an sich’, zielt das Dilthey’sche Verstehen auf die geschichtlichen und kulturellen Lebenskontexte, in denen jede Erkenntnis entsteht.
Jeder Gedanke ein Kind seiner Zeit – keine Binsenweisheit, sondern Substrat eines mutigen philosophischen Entwurfes, der sich freistrampelt von universellen, metaphysischen Gewissheiten. Um die eigene Geschichtlichkeit – und damit auch: Relativität – zu verstehen, bedarf es laut Dilthey des Erlebens, Einfühlens, Nachvollziehens. Zentrale philosophische Werke des 20. Jahrhunderts sind davon nicht zu trennen. Dazu gehören vor allem Hans-Georg Gadamer und Martin Heidegger, die sich Diltheys Thesen aneigneten und kritisch weiterdachten.
Hermeneutik und Historismus, die beiden Fluchtpunkte seines Werkes, bildeten eine „schwer übersetzbare, philosophische Denkfigur des Durchdringens“, sagte HU-Präsident Jan-Hendrik Olbertz. Für heutige Fragen akademischer Programmatik zum Thema Forschung und Lehre sei der „Reichtum Diltheys kaum zu ermessen“. In der Tat wären wohl auch wissenschaftspolitische Marketingstrategien wie das „Jahr der Geisteswissenschaften“ (2007) ohne Dilthey nicht zu denken, der einem derartigen Selbstverständnis überhaupt erst ein methodologisches Fundament gelegt hat.
Doch nicht umsonst stellte Axel Horstmann, Philosophieprofessor in Hamburg und ehemaliges Mitglied der Volkswagenstiftung, in seinem Vortrag die Frage: „Wo ist Dilthey?“ Eine „Rehabilitation der Fülle dieses reflektierten Werkes“ hätte der Philosoph zwar eigentlich nicht nötig, doch gebe es ein bedauerliches „Dilthey’sches Präsenzdefizit“ in den aktuellen geisteswissenschaftlichen Debatten.
Die Rezeption Diltheys im 20. Jahrhundert gleicht einem Frontenkampf: Hier die Unterstellung, unkritisch und relativistisch zu sein, weil mit dem Verstehen der Dinge ihre Billigung einhergehe. Dort der Vorwurf, mit pseudowissenschaftlichem Verstehen und Einfühlen die Objektivität der Geisteswissenschaften zu verraten und ein Verhältnis auf Augenhöhe mit den Naturwissenschaften zu verhindern.
Nicht nur ideologische Grabenkämpfe zeichnen dafür verantwortlich, dass Dilthey „verschüttet zu gehen droht“, wie Horstmann befürchtet. Das „selbstständige Ganze“, als das Dilthey die Geisteswissenschaften aufgefasst sehen wollte, werde der heute üblichen Ausdifferenzierung in Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften einfach nicht mehr gerecht, sagte Geert Keil vom Lehrstuhl für Philosophische Anthropologie der HU, der die Vorträge moderierte. Die Fächer seien heute methodologisch heterogen und drifteten in verschiedene Richtungen, so dass es für sie schwierig sei, sich im Anschluss an Dilthey „mitgemeint zu fühlen“.
Als vielleicht plakativstes Beispiel dafür kann wohl der 1980 vom Medientheoretiker Friedrich Kittler herausgegebene Sammelband „Austreibung des Geistes aus den Geisteswissenschaften“ gelten. Polemisch versuchte man mit den „Programmen des Poststrukturalismus“ den Geist „und seine Krankheiten“ (Kittler) aufzumischen und einen universalen geisteswissenschaftlichen Identifikationsraum zu zersplittern. Provokanter, aber auch offensichtlicher in der Anerkenntnis der eigenen Genealogie konnte die Rebellion gegen den Vater des eigenen Faches kaum ausfallen.
Möglicherweise ist Dilthey nun einmal jener Philosoph, für den ein derartig prominentes Schattendasein Schicksal ist. Denn berühmt ist er nicht zuletzt in der Editionsphilologie, einer wissenschaftlichen Disziplin, die des eigenen Zurücktretens bedarf. 1894 gelang es Dilthey, an der Königlich Preußischen Akademie der Wissenschaften eine umfassende Historisch-Kritische Ausgabe der Werke Immanuel Kants zu initiieren, die ab 1900 erschien. Auch die Publikation der Schriften Leibniz’ geht auf das Konto Diltheys. Seit 2002 nun ist eine Neuausgabe der Werke Kants auf dem heutigen Niveau der Editionswissenschaften in Arbeit. Dieses im besten Sinne geisteswissenschaftliche Großprojekt von BBAW und der Potsdamer Kant-Arbeitsstelle engagiert sich ebenso wie die Dilthey-Forschungsstelle in Bochum mit langjähriger Unterstützung der Deutschen Forschungsgemeinschaft für eine Fortführung des Dilthey’schen Werkes.
Es sei ihm ein „unerträglicher Zustand“, Dinge und Handschriften verloren zu geben, schrieb Dilthey einmal in einem Aufsatz über „Archive der Literatur in ihrer Bedeutung für das Studium der Geschichte der Philosophie“. Aus diesen Zeilen spricht die Melancholie der eigenen Geschichtlichkeit, weswegen gelten mögen: Archivieren, Lesen, Verstehen, diese drei. Lang lebe Dilthey.

balina wrote:

Hallo ihr alten Hasen, kennt ihr den noch? Ich sagen nur M2 alter Studiengang ;))

Jau - der hat mir in der Zugangsprüfung über die Klippe geholfen - ich werde ihm ewig verbunden sein ;))

Ein Artikel von Wolfgang Benz zum DDR - Geschichtsbild:

[url]https://www.tagesspiegel.de/wissen/ddr-museen-willkommen-im-spiessigen-schurkenstaat/5995436.html[/url]

[IMG]https://www.tagesspiegel.de/images/atlas/3716/3.png?format=formatOriginal[/IMG]
27.12.2011 00:00 UhrVon Wolfgang Benz
[SIZE=5][B][I]DDR-Museen[/I][/B][/SIZE]

[SIZE=6][B]Willkommen im spießigen Schurkenstaat[/B][/SIZE]

Museen und Gedenkstätten zeigen die DDR als kuriose Mangelwirtschaft, militärischen Technikpark oder gigantisches Gefängnis. Doch eine seriöse Aufarbeitung der DDR-Geschichte steht noch aus.

Die DDR ist nicht so unbekannt und vergessen, wie gerne behauptet wird. Aspekte der Geschichte des anderen deutschen Staates sind mit musealen Mitteln thematisiert. Allerdings folgen die meisten, die das Feld der Erinnerung an die DDR bestellen, mit lautstark-fröhlichem Dilettantismus den Gesetzen des Marktes. In den zahlreichen Erinnerungsorten wird auf den Unterhaltungswert der Alltagskultur oder der Schrecken des Gewaltregimes gesetzt, nicht auf Erkenntnis und Einsicht in Staat und Gesellschaft der Deutschen Demokratischen Republik.
Die DDR ist im Schaugeschäft als Objekt der Nostalgie und als schaurige Attraktion des Fremdenverkehrs präsent.

Zahllose Sammler zeigen ihre Schätze an vielen Orten von Usedom im Norden bis Pforzheim am Rand des Schwarzwalds. Faszinosa sind die Verkehrsmittel, mit denen man sich in der DDR bewegte, oder Gebrauchsgegenstände, die in immer noch anschwellenden Quantitäten dargeboten werden.
Ein Produkt des Sammlerfleißes ist etwa das DDR-Museum in Radebeul, dem Vorort Dresdens, der vor allem als Wohnsitz Karl Mays berühmt wurde. In einem DDR-typischen Verwaltungsgebäude treffen die Relikte des Alltags auf ein dankbares Publikum, das zum einen mit ethnologisch interessiertem westlichen Blick die Exotik des untergegangenen zweiten deutschen Staates zu erfassen hofft. Zum anderen setzt es sich aus ehemaligen DDR-Bürgern zusammen, die an der Warenwelt einer zurückliegenden Lebenszeit Erinnerungen bestätigen wollen.
Auf vier Stockwerken wird nach dem Konzept des alten Heimatmuseums verfahren, in dem unreflektiert Relikte aus vergangenen Zeiten deponiert und zur Schau gestellt sind. Das Unternehmen „Zeitreise DDR-Museum Radebeul“ belegt mit dieser Methode eine beachtliche Zahl von Quadratmetern und lockt mit flotten Sprüchen zum Geschichtserlebnis.
Das Erdgeschoss ist vor allem ein Automobil- und Motorradmuseum, bestückt mit zahlreichen Oldtimern wie IFA F9, Sachsenring, P70, Trabant, Barkas, Wartburg in allen Varianten einschließlich Campinganhänger und Sondernutzungen von Post und Polizei. Das gibt einen schönen Überblick über die Produktionsgeschichte, vor allem aber Stoff zum nostalgischen Fachgespräch zwischen Rentnern, die einen Großteil der Besucher stellen. Wie unter Sammlern üblich, bieten die Erläuterungen technische Details zum Exponat, selten werden politische oder ökonomische Hintergründe erklärt.
In vielen Räumen werden Annäherungen an den Alltag der Werktätigen inszeniert. Maschinen und Werkzeuge sollen die Illusion von Arbeitsstätten erzeugen, inklusive vergilbter Pin-up-Fotos oder einer mit Postkarten aus dem Urlaub drapierten Tür. Ein Sammelsurium einschlägiger Geräte soll den Eindruck eines Frisiersalons beziehungsweise den einer medizinischen Ordination erwecken. Ein Laden ist eingerichtet, weitere Räume dienen der Zurschaustellung von Fahrrädern und Kinderrollern nebst einer Betonmischmaschine. Ein Zimmer ist angefüllt mit Kinderspielzeug, ein Raum bietet Schreib-, Rechen- und Buchungsmaschinen dar. In einem anderen sind eine DDR-Fahne, Uniformen sowie Orden und Ehrenzeichen ausgestellt. Eine stattliche Auswahl von Rasenmähern ziert den Flur, in dem auch Vitrinen mit der Konsumwelt der DDR für Wiedersehensfreude sorgen.
Für „Staat und Institutionen“ stehen ein Postamt, der Abfertigungsbereich einer Bahnstation, Relikte der NVA, der Volksmarine und der DDR-Fischerei. In den historischen Kontext eingeordnet wird dies auf Schildern, die lakonisch Daten und Fakten künden. Zwei Beispiele: „1953, 20. April, Erhöhung der Preise für rationierte Lebensmittel“ und „1953, 17. Juni, Volksaufstand, nach offizieller Lesart ‚Faschistischer Putschversuch’“.
Möglicherweise verlassen einstige DDR-Bürger oder naive Besucher aus dem Westen das Haus mit dem Gefühl, einen tiefen Blick in die Geschichte getan zu haben. Den denunziatorischen Charakter der Darbietung, die das Plüschige in den Vordergrund rückt, den kleinbürgerlichen Mief der Mangelgesellschaft, die Wucht des Wohnzimmers erkennen – im schlimmsten Fall mit Triumphgefühlen – eher die Besucher aus dem Westen. An deren Überlegenheitsgefühl wird appelliert. Sie dürfen ihre Vorurteile und Überzeugungen bestätigt sehen. Sie wissen jetzt, was sie schon immer wussten über die schlechte Produktqualität, über den latenten Mangel, die Schattenwirtschaft, die Beengtheit, das elende Leben unter dem Unrechtsregime.

Auch die beiden ehemaligen Haftanstalten Berlin-Hohenschönhausen (Stasigefängnis) und Bautzen (DDR-Strafvollzug) thematisieren das Spannungsfeld von individueller Erfahrung und kollektiver Erinnerung. Ehemalige Gefangene sind geleitet vom Bedürfnis nach öffentlicher Anprangerung des Systems, das ihre Leiden verursacht hatte. Politiker erstrebten ein Gegengewicht zu den Gedenkstätten für die Opfer des Nationalsozialismus durch Erinnerungszeichen für die Opfer des Kommunismus. Dem nationalsozialistischen Terror, dessen in Buchenwald gedacht wird, sollte ein Pendant zur Erinnerung an den Stalinismus gegenübergestellt werden.
Politischer Streit zwischen den Parteien und Kämpfe zwischen Opferverbänden und Gedenkstättenverantwortlichen waren auch in Bautzen die Folge, insbesondere prallten die Gegensätze aber in Berlin-Hohenschönhausen aufeinander. Dort überlässt der fachlich umstrittene, aber von konservativen Politikern hoch gelobte Direktor in einzigartiger und höchst bedenklicher Weise den Opfern die Deutungshoheit und setzt auf Schockpädagogik gegenüber den Besuchern.
Unter den Erlebnismuseen wiederum scheinen sich militärische Objekte besonderer Beliebtheit zu erfreuen, Bunker, die in der Regel als „Atombunker“ tituliert sind. In Prenden bei Berlin etwa ist der „Honecker-Bunker“ zu besichtigen, bei Biesenthal kann das „Objekt 17/5005 des MfS“ besucht werden. Das war die unterirdische Führungsstelle des Ministeriums für Staatssicherheit, die Erich Mielke und 160 Mitarbeitern auf 2500 Quadratmetern Überleben und Arbeitsmöglichkeit im Kriegsfall bieten sollten.
Nordöstlich von Berlin, bei Strausberg, befand sich beim Dorf Harnekop, im Wald gut getarnt, von Zäunen, einer Hochspannungssicherungsanlage und Wachsoldaten geschützt, der Führungsbunker 01 des Ministeriums für Nationale Verteidigung der DDR. Die drei Etagen des Bauwerkes wurden 1971 bis 1976 errichtet, der Zugang erfolgte durch das darüber stehende Stabsgebäude, das offiziell Schulungen diente. Angeblich ahnte im Dorf Harnekop niemand, dass im Kriegsfall hier die Kommandozentrale der NVA, das Relais zum Oberkommando des Warschauer Paktes, sein würde. Eine kleine Mannschaft tat hier Dienst im 24-Stunden-Schichtbetrieb, im Ernstfall wären 450 hochrangige Militärs und der Minister als „Kampfbesatzung“ eingezogen. Sie hätten den ersten Monat eines Atomkriegs in hermetischer Autarkie überstehen können.
Man kann im Bunker übernachten, unter der Erde Hochzeit feiern, nächtliche Bunkerführungen buchen, eine Imbissgastronomie (nach NVA-Rezepten) in Anspruch nehmen, Kremserfahrten unternehmen, ein Museum für DDR-Fahrzeuge oder ein Museum für NVA-Nachrichtentechnik besuchen oder bei einer Paint-Ball-Schießerei fröhlich sein.
Vor allem aber soll man im Bunker Harnekop und in seinem Ambiente die militärtechnischen Leistungen der DDR bewundern. Anlage und Einrichtung wirken überaus authentisch. Den Anspruch, die Geschichte des Kalten Krieges anschaulich zu machen, löst der Förderverein, der die Anlage betreibt, aber nicht ein. Vom politischen Kontext des Bunkerbaus, vom Bedrohungsgefühl der DDR, vom Freund-Feind-Denken der Konfrontation der beiden deutschen Staaten, ist keine Rede. Reflexion darüber liegt den Betreibern des historischen Denkmals fern.
In den meisten musealen Inszenierungen erscheint die DDR, je nach Intention, als Gefängnis, als militärischer Technikpark, als Konsumstrecke armer Leute, als Landschaft seltsamen Verkehrsgeschehens, als untergegangene Lebenswelt, an die nostalgische Annäherung leichtfällt. Reflektierter Umgang mit den Gründungsmythen und Rechtfertigungsstrategien, mit Ideologie und Zielen der Deutschen Demokratischen Republik als Gegenentwurf zur Bundesrepublik Deutschland findet in den musealen Anstrengungen und Einrichtungen nicht statt.
Die Reduktion der DDR zum Schurkenstaat entspricht zwar verbreiteter Überzeugung, blendet aber die Frage nach Alternativen in der Situation der Nachkriegsjahre nach dem Untergang des NS-Staats aus. Wenn die DDR von allem Anfang an illegitim war, erübrigt sich die Frage nach ihrer politischen Existenz. Wenn die Bürger des Staates DDR nur als Opfer einer Diktatur wahrgenommen werden, muss man nicht weiter nach Lebensentwürfen, Hoffnungen, Enttäuschungen in der Gesellschaft fragen. Die politische Geschichte der DDR wie ihre Sozialgeschichte müssen unbefangenen Blickes erst noch geschrieben werden. Das lehrt der Besuch der Museen und Dokumentationsstellen, der Sammlungen von Relikten und der Pflegestätten der Nostalgie. Eine seriöse Aufarbeitung der DDR-Geschichte im Medium Museum hat noch kaum begonnen.
- Der Autor ist Historiker und ehemaliger Direktor des Zentrums für Antisemitismusforschung an der TU Berlin. Sein Beitrag basiert auf einem Aufsatz für die Dezemberausgabe der „Zeitschrift für Geschichtswissenschaft“.

[SIZE=5][B]Zum Nachhören und Lesen[/B][/SIZE]

[SIZE=5][B][URL='https://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2012/01/01/drk_20120101_1230_72f54cb1.mp3']47. Lesart Spezial 01.01.2012 (Neujahr) Friedrich der Große[/URL][/B][/SIZE]

Sendezeit: 01.01.2012 12:30
Autor: Sperling, Norbert
Programm: Deutschlandradio Kultur
Sendung: Lesart
Länge: 29:43 Minuten
Text zum Beitrag: [URL='https://www.dradio.de/dkultur/sendungen/lesart/1640196/']Zum 300. Geburtstag Friedrichs des Großen[/URL]

[SIZE=4][FONT=Calibri]Prof. Dr Stuart Jenks lehrt an der Universität Erlangen-Nürnberg Geschichte. Für mich als Laien zählen die Vorlesungen zu den interessantesten Geschichtsressourcen im Netz.[/FONT][/SIZE]

[SIZE=4][FONT=Calibri]Das Videoportal der Universität Erlangen ist unter [url]https://www.video.uni-erlangen.de/[/url] erreichbar.[/FONT][/SIZE]
[SIZE=4][FONT=Calibri]Auf dem Portal kann man gegenwärtig die folgenden Vorlesungsaufzeichnungen - meist so um die 10 Vorlesungen a 90 Minuten - betrachten:[/FONT][/SIZE]
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[*][SIZE=4][FONT=Calibri]Die Staufer[/FONT][/SIZE]
[*][SIZE=4][FONT=Calibri]Paläographie[/FONT][/SIZE]
[*][SIZE=4][FONT=Calibri]Die Hanse im ersten Globalisierungszeitalter (1200-1500)[/FONT][/SIZE]
[*][SIZE=4][FONT=Calibri]Die deutsche Königswahl (1125-1411) [/FONT][/SIZE]
[*][SIZE=4][FONT=Calibri]Einführungsvorlesung Mittelalter[/FONT][/SIZE]
[*][SIZE=4][FONT=Calibri]Banken und die Finanzkrise (1154-2010)[/FONT][/SIZE]
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ZDF-Mediathek History:
[url]https://www.zdf.de/ZDFmediathek/kanaluebersicht/aktuellste/496#/kanaluebersicht/496[/url]

Videoclips „Momente der Geschichte“:
[url]https://momente.zdf.de/#/videos/all/timeline[/url]

Sammlung digitalisierter Reiseberichte ab dem Spätmittelalter:
[url]https://www.digiberichte.de/[/url]

[url]https://www.bpb.de/themen/6NLRC8,0,Erinnerungsorte_.html[/url]


[SIZE=3][FONT=verdana][COLOR=#961734] [B]Datenbank Erinnerungsorte[/B] [/COLOR][/FONT][/SIZE]
[SIZE=2][FONT=verdana][COLOR=#000000] Gedenkstätten, Museen, Dokumentationszentren, Mahnmale, Online-Angebote - zahlreiche Einrichtungen und Initiativen erinnern an die Opfer des Nationalsozialismus, bieten Bildungsangebote zur Geschichte des Nationalsozialismus und engagieren sich für Überlebende und Jugendbegegnungen. Wo Sie welche Erinnerungsorte mit welchen pädagogischem Angebot finden, erfahren Sie hier:

Die Datenbank enthält momentan 223 Erinnerungsorte. (Stand: März 2012). [/COLOR][/FONT][/SIZE]

Internet-Portal "Westfälische Geschichte":
[url]https://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/haupt.php?urlNeu=[/url]

Camillo wrote:

Internet-Portal "Westfälische Geschichte":
[url]https://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/haupt.php?urlNeu=[/url]


Ganz tolle Seite, danke!!!!

[url]https://www.kopfwelten.org/kp/[/url]

Falls sich jemand speziell für die Habsburger interessiert - hier gibt's eine tolle virtuelle Ausstellung über die Geschichte des Herrscherhauses und seine Zeit:
[url]https://www.habsburger.net/[/url]

Hier gibt's auch noch ein Online-Portal speziell zur Geschichte Österreichs:
[url]https://www.oesterreichische-geschichte.at/[/url]

Gedenken zum Jahrestag Ende Zweiter Weltkrieg:
[url]https://www.ekd.de/aktuell/edi_2012_05_08_nagelkreuzgemeinschaft.html[/url]

[url]https://www.ieg-ego.eu/?set_language=de&-C=[/url]

balina wrote:

[url]https://www.ieg-ego.eu/?set_language=de&-C=[/url]


Wow, tolle Seite.

Ob das wirklichbrachbar ist, weiß ich nicht, stelle es aber hier mal ein....

Eine Materialsammlung zum Themenschwerpunkt
Dekolonisierung und Postkoloniale Gesellschaften in Afrika - Perspektiven der Forschung

[url]https://www.zeitgeschichte-online.de/Portals/_Rainbow/documents/pdf/Materialsammlung_Afrika.pdf[/url]

[url]https://www.clio-online.de/[/url]