(Ich weiß nicht, ob folgendes Thema schon einmal zur Diskussion stand; falls ja, bitte löschen)
Laut einem Arbeitsbericht des Wissenschaftsrates (Erhebung 2005) hat die FernUni Hagen bundesweit im Diplom Abschluss WiWi den "schlechtesten" Notendurchschnitt.
Erster Platz U Witten-Herdecke mit Durchschnitts-Note 1,25
Letzer Platz FernU Hagen mit Durchschnitts-Note 2,43
Bundesweiter Durchschnitt Note 2,19
[URL]https://www.wissenschaftsrat.de/texte/7769-07.pdf[/URL]
(Seite 85-86, Seite 254)
Comments
Rumpelstilzchen
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View profileInteressant wären die sicherlich. Ich gehe mal davon aus, dass sie erheblich höher sind, als der Durchschnitt der Präsenzunis. Die Frage ist halt wie aussagekräftig solche Zahlen wären. Es gibt ja keine andere Uni mit ähnlichen Bedingungen, die einen objektiven Vergleich zulassen würden.
Als absolute Zahl eignet sie sich auch nur, um dem Ego der Absolventen zu schmeicheln (ha, nur 10 % kommen durch und ich war dabei!...).
Als einigermaßen sinnvoll würde ich allenfalls einen Vergleich der Quoten derer halten, die nach dem dritten Semester oder später abbrechen. Dann wäre die möglicherweise nicht ganz unbedeutende Zahl derer, die nur mal kurz reinschnuppern und dann sehen, dass das nichts für sie ist (upps, da kriegt man ja doch keinen Abschluss nachgeschmissen :D), draußen.
Andererseits fehlen der Fernuni vielleicht die Studenten, die sich nur wegen eines Semestertickets oder Studentenausweises einschreiben...
Rätselnde Grüße
Bernd
PatrickMZ
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View profileBernd,
die Sache mit dem Semesterticket, da stimme ich dir voll und ganz zu! An der Uni Mainz gabs Geschichten...hahaaa....aaaa...unglaublich!
krid
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View profileIch kann nur eine ältere Zahl zitieren, die man in einem Bericht der Wiwi-Fakultät stand. Demnach brechen 60% der Anfänger in den ersten Semestern ab. Das deckt sich vermutlich mit den Erfahrungen der meisten, was die Teilnehmerzahl in Mentorenveranstaltungen angeht.. ;)
Meine Vermutung ist, dass man die Zahl gar nicht so einfach ermitteln kann. Jemand, der sich nicht zurückmeldet, kann ja auch einfach den Studienort gewechselt haben.
krid
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View profileIch kann nur eine ältere Zahl zitieren, die man in einem Bericht der Wiwi-Fakultät stand. Demnach brechen 60% der Anfänger in den ersten Semestern ab. Das deckt sich vermutlich mit den Erfahrungen der meisten, was die Teilnehmerzahl in Mentorenveranstaltungen angeht.. ;)
Meine Vermutung ist, dass man die Zahl gar nicht so einfach ermitteln kann. Jemand, der sich nicht zurückmeldet, kann ja auch einfach den Studienort gewechselt haben.
Rinoa
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View profileIch könnte mir durchaus vorstellen, dass Bachelorleute viel mehr abbrechen und die Quote vermutlich in höheren Bereichen liegen wird. Der Studiuengang hat ja nicht die Vorteile wie die Diplomer.. ich ziele da insb. auf die Freiversuchsregelung ab. ich war ja erschrocken, wie gering die Absolventenquote in den letzten Jahren war, gerade eben bei den WiWi-Bachelorn. Den Studiengang gibt es mittlerweile seit 3 Jahren, die Tendenz der Vollzeitstudenten steigt, weil immer höhere Numerus Clausen für WiWi erhoben werden (in Berlin an FU und HU sage und schreibe 1,1!!!! für das letzte Semester). Das wird sich 2012 noch verstärken, weil dann doppelte Jahrgänge durch die Verkürzung der Abi-Dauer auf 12 Schuljahre in vielen Bundesländern auslernen sowie die Wehrpflicht ausgesetzt wird. ich schätze, wir werden dann bei Hagen um die 80.000 Studenten sein... Ich denke, die Uni wird an ein nachhaltiges Finanzierungssystem sowie NC dann nicht mehr herumkommen.
Amber-Ann
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View profileDas kann man schwer ermitteln. Nicht jeder, der nicht weitermacht, ist ein Abbrecher. Vielleicht wechseln einige nur die Uni. Ich kenne da auch einige und die sind woanders noch dabei oder fertig.
Amber-Ann
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View profileKonnte das nicht glauben, denn das würde ja bedeuten, dass das dann nur eine Handvoll Studenten studieren kann.
Also ich finde HU 1,4 für BWL und VWL und FU sogar 1,7. Das klingt schon realistischer. Aber trotzdem braucht man hier eine 1 vor dem Komma.
Ist aber trotzdem krass, denn an der TU ist er viel tiefer, bei 2,6.
Tornado
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View profileLösung:
Höhere Studiengebühren.
Und für die schon vorher eingeschriebenen und denjenigen die vom Bachelor in Hagen zum Master in Hagen wechseln Bestandsschutz: sprich eingefrohrene Beiträge...
Rinoa
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View profileist ja auch egal, hatte die Daten aus dem Unispiegel,bzw. von aufgeregten Kolleginnen, deren Kinder abgelehnt worden sind. Die Daten, die Du hast sind wahrscheinlich die endgültigen NC nach Vergabe aller Plätze inkl. Nachrücker.
@Tornado: in Berlin gibt es keine Studiengebühren. Deswegen kommen ja auch so viele externe Bewerber aus anderen Budnesländern nach Berlin. Der Anteil von Berliner Studenten an Berliner Universitäten beträgt nur noch rund 36%.
Tornado
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View profileIch meinte ja auch eher höhere Studiengebühren und/oder Bezugsgebühren bei der FernUni damit sie nicht überlaufen wird... und war davon abgesehen auch nicht so richtig ernst gemeint...
Speedy78
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View profilealso, ob höhere Studiengebühren die richtige Lösung ist, weiß ich nicht; aber ist es nicht jetzt schon so, dass Bildung immer mehr was für Leute wird, die Geld haben? Klar, man kann ja einen Kredit aufnehmen, aber wer will denn schon mit Schulden sein Berufsleben beginnen? Bei manchen Uni's wird über ne' Klausur selektiert... hab erst gelesen, dass die Einführungs-WiWi-Klausur SS 2010 ne Durchfallquote von über 50% hatte.
Ich frage mich, wie sich die Durchfallquoten verändern, wenn jetzt erst mal die Studienzentren zusammengezogen werden, wie ich es gerüchteweise gehört habe. Denn dann wird mit Sichheit auch die Betreuung noch magerer, so wie sie jetzt schon ist.
krid
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View profileNein. Wie kommst Du darauf?
Speedy78
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View profile@krid
na, ja, nicht jeder kann für ein Semester 500 € Studiengebühren, Semesterbeitrag, Studentenwerksbeitrag, Lernmittel und Lebensunterhalt zahlen... bei manchen können auch leider die Eltern auch nicht weiter helfen... deshalb denke ich, dass es manchmal auch eine Geldsache ist, ob jemand studieren kann oder nicht. Nicht bei allen, ganz klar, aber bei manchen...
krid
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View profileMeine Meinung dazu habe ich ja schon mehrfach kundgetan, auch in diesem Fred. Die Tatsache, dass so viele über die ja nun nicht wirklich extremen Studiengebühren jammern, offenbart einen Mangel an Risikobereitschaft und Eigenverantwortung. Die Chancen, die sich durch ein Studium eröffnen werden nicht gesehen.
Rumpelstilzchen
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View profilePrinzipiell hast du recht. Für manche sind aber höhere Studiengebühren nicht so einfach zu stemmen. Wenn man das Geld nicht hat, muss man sich es erst leihen. Und ob ein potenzieller Kreditgeber mögliche bessere Berufschancen in ein paar Jahren als ausreichende Sicherheit ansieht, weiß ich nicht. Vor allem nicht, wenn man etwas aus dem Bereich Kultur- und Sozialwissenschaften studiert, mit dem man es auf dem Arbeitsmarkt nicht unbedingt so leicht hat, dass ein Job garantiert ist...
Viele Grüße
Bernd
Tornado
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View profileNatürlich soll "Bidung für alle" da sein...
aber man kann das ganze auch mal aus ner anderen Perspektive sehen...
Warum sollen andere dafür zahlen, dass ich etwas besodners gute bekomme, womit ich meien Karrierechancen deutlich steiger...
Finde dafür kann man auch zahlen...
Finde da den Ansatz interessant z.B. statt Studiengebühren so etwas wie eine Akademikersteuer einzuführen...
Rumpelstilzchen
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View profile:eek:
Bist du deppert? Jetzt, wo ich gerade wieder mit einem Studium fertig geworden bin? :rolleyes: :D
Dann schon lieber Studiengebühren... :D
Viele Grüße
Bernd
schmid
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View profileaber verdient ihr jetzt alle mit dem studium wesentlich mehr geld? ich bin dann jetzt auch mal fertig, sofern ich die rechnungslegungsklausur noch bestanden habe. aber irgendwie interessiert es keine socke, dass man dieses studium absolviert hat....i am sorry, ich wüsste nicht wovon ich eine akademikersteuer hätte bezahlen sollen, aber ebensowenig hätte ich mir studiengebühren leisten können...
gruß
miriam
Mr Jaggers
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View profileEin Studium eröffnet einem Zugang zu Berufen und Tätigkeiten, die man nur mit Ausbildung nie erreichen könnte. Wer das nutzt, die Motivation hat, anspruchsvollere Berufe zu ergreifen, und die Fähigkeiten dazu hat, der verdient mit Studium langfristig sicherlich mehr Geld. Wenn du natürlich ohne Plan nur irgendein Studium abschließt und auf deiner alten Stelle hocken bleibst, dann war das Studium reines Privatvergnügen. Das ist klar. Studiengebühren würden aber dazu beitragen, dass sich die Interessenten für ein Studium besser überlegen, warum und mit welchem Ziel so sie ein Studium beginnen. Evtl. wärst du dann schon vor Jahren darauf gekommen, dass dir ein Studium oder eben das FU Hagen Studium nichts bringt und du hättest es dir sparen können.
sunshine06
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View profileAlso, ich verdiene ab Sonntag mehr Geld, dank meines Studiums. Na ja, ob ich's verdiene, müssen andere beurteilen, aber ich bekomme es zumindest.:p Aber schon richtig, auf ne neue Stelle musste ich dafür schon. Zwar bin ich im gleichen Laden geblieben, aber meine alte Stelle hätte das nicht zugelassen.
schmid
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View profilehäm, danke für die antwort, aber man braucht erstmal einen arbeitgeber, der einen haben will würde ich sagen....und der was man studiert hat, auch verwenden kann
schmid
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View profileund studiengebühren sorgen nur noch für mehr zementierung einer zweiklassengesellschaft, die wir ohnehin schon haben...
Tornado
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View profileund das, weil...?
schmid
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View profileweil sich diejenigen, die von zuhause nichts mitbekommen, es dann noch weniger leisten können studieren zu gehen...partizipation an bildung also gleich null
schmid
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View profilealso schon die möglichkeit nicht mehr vorhanden dann, denn wir sind lange nicht so weit wie in den usa o.ä. dass wir das mit stipendien und co. in den griff bekommen würden...
Tornado
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View profileIst erst letzte Woche eine große, bundesweite Studie veröffentlicht worden, die aufzeigt, dass kaum jemand aufgrund von Studiengebühren ein Studium meidet.
Und ich kann aus meinem ganz persönlichen Umfeld berichten:
Viele der "Reicheren" haben trotz (sogar besserem) Abi KEIN Studium aufgenommen, die meisten der "Ärmeren" haben (mit häufig schlechterem Abi) trotz Studiengebühren das Studium begonnen und sind dabei...
Abgesehen davon:
Dann dürften in den USA und Amerika ja nur noch die oberen 1-2% studieren bei deren Gebühren...
Tornado
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View profileIn den USA ist das Stipendiensystem weiter ausgebaut, das ist richtig... aber es ist ja nicht so, dass dort jeder zweite ein Stipendium hat...
Und ganz abgesehen davon: in Deutschland werden ja versuche Leistungsstipendien wie in den USA einzuführen nur torpediert...
sunshine06
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View profileSorry, Du wolltest wissen, ob jemand durch das Studium mehr Geld verdient als vorher. Ich wusste nicht, dass die Einschränkung war, dass man vorher keinen Job haben durfte oder dass man sich nicht in der gleichen Firma auf eine Stelle bewerben darf. Mea culpa.
schmid
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View profiledoch durfte man...mein lebenslauf ist vielleicht echt einfach auch zu chaotisch....und ja, es mag sein, dass es die leute nicht davon abhält, aber ich finde aufgrund von chancengleichheit und co. es einfach unverantwortlich studiengebühren einzuführen...aber ist ja auch meine persönliche meinung...
Mr Jaggers
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View profileIn den angelsächsischen Ländern orientieren sich die Studiengebühren an der "Verwertbarkeit" der Studienrichtung und nicht an den Kosten der Hochschule. Z.B. muss man für einen Master in theoretischer Pyhsik nur einen Bruchteil von dem bezahlen, was man für einen vergleichbaren Abschluss in Medizin bezahlen muss. Die Hochschulen wissen genau, welche Fächer später besonders hohe Gehälter bringen und "melken" die Studenten entsprechend. Das mag vielleicht erst mal abschreckend wirken. Aber letztendlich bringt es alle Beteiligten dazu, mehr zu überlegen, was sie als Hochschule da anbieten und was sie als Studenten da eigentlich studieren. In Deutschland fehlt meiner Eindruck besonders häufig die "Reflexion". Jeder soll zwar studieren können, aber über Qualität des Studiums macht man sich nicht genug Gedanken.
krid
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View profileOkay, diese Diskussion hatten wir ja schon häufiger. Tatsache ist: Wer studiert hat, verdient im Schnitt (!) mehr Geld, ist zufriedener mit seinem Job, wird seltener arbeitslos, ja: er lebt sogar länger! Das sagt die Statistik. Im Einzelfall mag das anders aussehen.
Kommt Zeit, kommt neuer Job. Ich habe nach meinem (ersten) Studium an der FernUni einen neuen Job gefunden, bekomme mehr Geld, bin ganz zufrieden und hoffe, lang zu leben... ;)
Nachlaufende Studiengebühren (z.B. eine Akademikersteuer wie in GB) halte ich deshalb für gerechtfertigt. Ich sehe aber auch, dass sie in Deutschland zurzeit nicht durchsetzbar sind, da man hier (in meinen Augen) etwas verquere Vorstellungen davon hat, was sozial gerecht sei. Ich denke, es wäre an der Zeit Chancengerechtigkeit zu schaffen. Das fängt aber nicht in der Uni an, sondern im Kindergarten. Aber für den Kindergartenplatz meines Sohnes zahle ich rund 280 Euro – im Monat! Während ich für mein Spaßstudium der Mathematik nur die Beleggebühren berappe... (ein recht kostengünstiges Hobby, wie ich meine.) Und das soll chancen-gerecht sein?
Im Übrigen reden doch die Spezialdemokraten immer von den starken Schultern, die mehr tragen können als die schwachen. Warum also soll die Aldi-Kassierein mit ihren Steuern meine Studien finanzieren?
krid
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View profile@sunshine: Herzlichen Glückwunsch zur vollendeten Beförderung in den HöDi...
Rinoa
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View profilewenn ich mit nem DI in den hD gelangt wäre (so wie Sunshine), wäre ich dieses Jahr schon mit dem Studium fertig geworden und hätte nur noch die 3 Jahre Bewährung an der Backe. Aber leider handhabt es jede Behörde / Institution anders.. ;)
trotzdem ebenfalls von mir herzlichen Glückwunsch!
sunshine06
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View profileNimm's nicht so schwer.:knuddel: Bei uns läuft so vieles andere gegen die Beschäftigten. Ab und an muss man auch mal Glück haben dürfen. Bei Dir dauert's ja auch nicht mehr lang, das DII wäre bei mir nur ein Semester mehr gewesen, weil ich dann auch mit dem gleichen Hochdruck weiter gearbeitet hätte. Jetzt trödel ich halt ein wenig.
Rinoa
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View profileja ich weiß, ich hab es wahrscheinlich einfacher mit der gesamten Stellensituation als bei Euch. ich hab nur langsam keine Lust mehr, ständig übermäßig knüppeln zu müssen, sei es für meinen Job od. für die Uni. Bin mittlerweile im 11.Semester u. dann kommt auch noch -wenn alles klappt nächstes Jahr im Herbst- der ganze Mist mit der Hauseignung, Bewerbung, neue Stelle etc. pp... *och-kein-Bock-mehr-haben*
danach setze ich aus Spaß erstmal den Master VWL noch an.. aber echt nur als Spaß-Studium.. da werde ich mir mal erlauben, ohne aufwendige Lernerei zu den Klausuren zu gehen.
talentfrei
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View profile""50-jährige Studenten sind die Ausnahme" stellte Kurt Tucholsky 1929 in seinem Essay "Ich möchte Student sein" fest und setzte ein "Schade ist es" gleich hinterher. Doch was zu Tucholskys Zeiten gegolten haben mag, ist heute fern der Realität: Ältere Studierende sind längst keine Ausnahme mehr in der deutschen Universitätslandschaft."
Tornado
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View profileUnd das ist auch gut so!
Lebensllanges Lernen wird immer wichtiger (und das ist nicht nru eine Floskel) und dies bezieht sich auch auf das Weiterbilden auf Hochschulniveau.
MartinINF
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View profileSehe ich absolut genauso!