wenn ich mir die Makro-Übungsklausuren ansehen, unterscheiden Sie sich doch von anderen Unis die ich kenne. Hier wird sehr viel Wert auf Formeln/Modelle gelegt. Müssen mir diese ganzen Formeln Angst machen? (Noch) ergeben sie nicht viel Sinn für mich.
Legt sich dieser Respekt nach dem Lernen der Studienunterlagen? Ergibt sich der Zusammenhang beim Lernen?
Ich würde mich über viele ehrlich gemeinte
Antworten freuen?
Grüße
Comments
CrazyCrocodile
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View profileja Formeln und Modelle sind hier normal zu wissen. Mit der Realität hat das somit überhaupt gar nichts zu tun. Weit entfernt, alles sehr Wissenschaftlich, leider.
tigi
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View profileAber erschließen(!) sich diese Formeln beim Lernen?
moonsoul
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View profileJa.
Wenn man sich ein bißchen für die Tageschau und das tägliche Weltgeschehen interessiert, ist Makro ziemlich logisch.
Ok, ich hatte dann auch noch eine super mentorielle Betreuung im StZ :).
Sportsfreund
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View profileFür mich hat sich Makro überhaupt nicht erschlossen. Ich bin froh, dass ich damit in diesem Rahmen nichts mehr zu tun haben muss. Aber das Gleiche gilt für Mikro. Das ist mir zu abstrakt. Für mich der blanke Horror. Ohne dir jetzt Angst machen zu wollen
Benni85
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View profileDas Skript ist meiner Meinung nach nicht sonderlich umfangreich. Das arbeite ich jetzt erstmal in Ruhe, ganz langsam durch. In Verbindung mit den Mentorenveranstaltungen sollte das schon irgendwie klappen.
tigi
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View profileDas wirkt ein bißchen so, als bräuchte man "wundersame Fähigkeiten" dafür
micha.qlb
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View profileWenn man sich den Formelmist wegdenkt ließt es sich sogar recht entspannt.... :p
tigi
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View profileAber ich will "nur" wegen Makro nicht an dem Wiwi-Studium zweifeln
Catherine
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View profileWas ist denn der Marx?
micha.qlb
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View profile[url=https://www.marx-rep.de/]Marx-Rep[/url]
krid
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View profileAch, und ich dachte, ihr meint Karl Marx -der hat sich doch auch mir so Fragen beschäftigt... ;):D
Makro und Mikro sind ziemlich abstrakt - zugegeben. Man versucht hier, ökonomische Gegebenheiten in einigermaßen übersichtlichen Modellen darzustellen. Und das macht man halt mit Hilfe der Mathematik.
Das erschließt sich einem normal begabten Menschen alles nicht ohne Weiteres. Vor allem das Makro-Skript muss man sehr sorgfältig lesen - sonst hat man ganz schnell was Wesentliches verpasst. Das Marx-Skript ist ganz gut zum Verstehen, auch ein guter Mentor macht es erheblich leichter.
Um die relativ formale Argumentation im Kurs zu verstehen, sollte man die Mathe-Basics verstanden haben. Was ist ein totales Differential, was eine Ableitung und was hat das mit der Steigung einer Kurve in einer Grafik zu tun? Was man an Mathematik braucht, ist schwierig - aber nicht unmöglich zu verstehen. Und man kann das alles durchaus üben.
Keine Panik: Wer mit Mathe auf Kriegsfuß steht, kann Makro trotzdem schaffen - aber es ist dann etwas schwieriger. In amerikanischen Makro-Lehrbüchern verfolgt man einen etwas praktischeren Ansatz. Aber das hat den Nachteil, dass man immer nur Teile eines Makro-Problems betrachten kann und nie ein vollständiges Modell.