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Homogenitätsgrad

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Comments

Eveline,

also ich weiss nicht wie man das Zeichen schreibt, aber Du nimmst ja jedes r damit mal. Ich schreibs jetzt einfach mal als "A":

x= 2ri^2A^2 + 4(Ari)(Arj) und wenn Du jetzt A ausklammerst (das hast Du wahrscheinlich nicht gemacht!), kommt raus:

x = A^2 * (2ri^2 + 4rirj)

Du musst es also am Ende ausklammern, so dass Du dann die Ursprungsfunktion wieder da stehen hast. Und der Exponent der dann bei A steht, das ist der Homogenitätsgrad!

War jetzt bestimmt umständlich erklärt aber es ist noch früh:D

Gruss, Sina

Sina,

stimmt nicht ganz - ich habe nur ein lamda zuviel ausgeklammert.:mad:
Man sollte halt die Grundrechenarten (Gleichungen, Potenzregeln usw.) auch beherrschen. Danke für deine Hilfe.

Gruß
Eveline

Nimmt man auch nicht nur für jedes r ein Lamda?

Sina Brandenburg wrote:

Hallo Eveline,

also ich weiss nicht wie man das Zeichen schreibt, aber Du nimmst ja jedes r damit mal. Ich schreibs jetzt einfach mal als "A":

x= 2ri^2A^2 + 4(Ari)(Arj) und wenn Du jetzt A ausklammerst (das hast Du wahrscheinlich nicht gemacht!), kommt raus:

x = A^2 * (2ri^2 + 4rirj)

Du musst es also am Ende ausklammern, so dass Du dann die Ursprungsfunktion wieder da stehen hast. Und der Exponent der dann bei A steht, das ist der Homogenitätsgrad!

War jetzt bestimmt umständlich erklärt aber es ist noch früh:D

Gruss, Sina

Kathleen,

stimmt, für jedes r ein lamda also für r^2 dann zwei lamda.

Gruß
Eveline

kathleen wrote:

nimmt man auch nicht nur für jedes r ein Lamda?

steht doch da!:confused

Sorry, mich hatte die Formulierung *für jedes Zeichen* irritiert... sah für mich so aus, als würdest Du auch für jede Konstante (also Zahl) auch noch mal ein Lamda verwenden.

Sina Brandenburg wrote:

steht doch da!:confused:

Mal eine blöde Frage zur Interpretation des Homogenitätsgrades: Sind homogene Produktionsfunktionen immer substitutional und inhomogene limititional (da ohne Substitution ein Engpass entsteht) oder werfe ich da was zusammen?