also ich weiss nicht wie man das Zeichen schreibt, aber Du nimmst ja jedes r damit mal. Ich schreibs jetzt einfach mal als "A":
x= 2ri^2A^2 + 4(Ari)(Arj) und wenn Du jetzt A ausklammerst (das hast Du wahrscheinlich nicht gemacht!), kommt raus:
x = A^2 * (2ri^2 + 4rirj)
Du musst es also am Ende ausklammern, so dass Du dann die Ursprungsfunktion wieder da stehen hast. Und der Exponent der dann bei A steht, das ist der Homogenitätsgrad!
War jetzt bestimmt umständlich erklärt aber es ist noch früh:D
stimmt nicht ganz - ich habe nur ein lamda zuviel ausgeklammert.:mad:
Man sollte halt die Grundrechenarten (Gleichungen, Potenzregeln usw.) auch beherrschen. Danke für deine Hilfe.
also ich weiss nicht wie man das Zeichen schreibt, aber Du nimmst ja jedes r damit mal. Ich schreibs jetzt einfach mal als "A":
x= 2ri^2A^2 + 4(Ari)(Arj) und wenn Du jetzt A ausklammerst (das hast Du wahrscheinlich nicht gemacht!), kommt raus:
x = A^2 * (2ri^2 + 4rirj)
Du musst es also am Ende ausklammern, so dass Du dann die Ursprungsfunktion wieder da stehen hast. Und der Exponent der dann bei A steht, das ist der Homogenitätsgrad!
War jetzt bestimmt umständlich erklärt aber es ist noch früh:D
Sorry, mich hatte die Formulierung *für jedes Zeichen* irritiert... sah für mich so aus, als würdest Du auch für jede Konstante (also Zahl) auch noch mal ein Lamda verwenden.
Mal eine blöde Frage zur Interpretation des Homogenitätsgrades: Sind homogene Produktionsfunktionen immer substitutional und inhomogene limititional (da ohne Substitution ein Engpass entsteht) oder werfe ich da was zusammen?
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Sina Brandenburg
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View profileEveline,
also ich weiss nicht wie man das Zeichen schreibt, aber Du nimmst ja jedes r damit mal. Ich schreibs jetzt einfach mal als "A":
x= 2ri^2A^2 + 4(Ari)(Arj) und wenn Du jetzt A ausklammerst (das hast Du wahrscheinlich nicht gemacht!), kommt raus:
x = A^2 * (2ri^2 + 4rirj)
Du musst es also am Ende ausklammern, so dass Du dann die Ursprungsfunktion wieder da stehen hast. Und der Exponent der dann bei A steht, das ist der Homogenitätsgrad!
War jetzt bestimmt umständlich erklärt aber es ist noch früh:D
Gruss, Sina
Eveline
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View profileSina,
stimmt nicht ganz - ich habe nur ein lamda zuviel ausgeklammert.:mad:
Man sollte halt die Grundrechenarten (Gleichungen, Potenzregeln usw.) auch beherrschen. Danke für deine Hilfe.
Gruß
Eveline
@pple
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View profileNimmt man auch nicht nur für jedes r ein Lamda?
Eveline
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View profileKathleen,
stimmt, für jedes r ein lamda also für r^2 dann zwei lamda.
Gruß
Eveline
Sina Brandenburg
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View profilesteht doch da!:confused
@pple
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View profileSorry, mich hatte die Formulierung *für jedes Zeichen* irritiert... sah für mich so aus, als würdest Du auch für jede Konstante (also Zahl) auch noch mal ein Lamda verwenden.
@pple
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View profileMal eine blöde Frage zur Interpretation des Homogenitätsgrades: Sind homogene Produktionsfunktionen immer substitutional und inhomogene limititional (da ohne Substitution ein Engpass entsteht) oder werfe ich da was zusammen?