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Ich und die Angst

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Ich
Ich bin Thomas Klein-Hitpaß, 26 Jahre alt und Heilerziehungspfleger.
Habe vor der Ausbildung (eher schlecht als recht) an einer Fachoberschule für Soz. und Gesundheitswesen mein Fachabitur gemacht und möchte jetzt an der FeU Psychologie studieren.

Angst
Meine Angst betrifft den mathematischen/statistischen Teil des Studiums; in Mathe war ich wirklich eine ziemliche Niete, glaube aber, dass mein Auffassungsvermögen inzwischen eher gewachsen ist, weshalb ich nicht ganz hoffnungslos bin.
Meine Frage ist aber nun, ob man an den Stoff wirklich behutsam herangeführt wird, oder ob man direkt mit Formeln erschlagen wird.

Danke für Eure Antworten in diesem netten Forum!
Gruß aus Nottuln,
Thomas

Comments

Thomas :)
Über die aktuellen Skripte kann ich nichts sagen, da ich auch erst im Sommer anfangen werde. Allerdings habe ich bereits 2 Semester Psychologie an einer Präsenzuni studiert und hab zumindest einige Erfahrungen mit Statistik gesammelt...

Generell würde ich sagen, dass Statistik nicht leicht ist... aber schaffbar. Gerade wenn man weiß wofür man es machen möchte ;) Und das weiß man bei Mathe in der Schule ja meistens nicht...

Was das Tempo angeht... würde ich sagen... Es ist eine FernUni... du kannst nach deinem eigenen Tempo studieren... und wenn dir die Skripte (die ich wie gesagt nicht kenne) zu "schnell" sind... dann gibt es unzählige Bücher und Internetseiten die diese Lücken füllen können... und dir helfen das zu verstehen, was in den Skripten zu "schnell" abgearbeitet worden ist...
Ansonsten hält dich ja nichts davon ab, Dinge so lange zu bearbeiten bis du sie auch verstanden hast ;) Gerade, wenn man ein Problem mit bzw. Angst vor Statistik hat...sollte man sich dafür wirklich Zeit nehmen. Ich persönlich bin nicht an meinen mangelnden Fähigkeiten gescheitert (und ich bin auch kein Genie ;)) sondern an meiner Unsicherheit, weil es mir an der Präsenzuni zu schnell ging und ich in dem Tempo nicht mitkam... Und Unsicherheit führte dann dazu, dass ich nix mehr kapiert habe... Und genau das Problem hast du hier nicht... Du hast alle Zeit der Welt... (vorausgesetzt du gibst sie dir selbst!) und da kann man selbst Statistik bezwingen

Tomas,
realistisch ist "Uni-Mathe" für die meisten ehemaligen Schüler insofern schwierig, als dass es immer passieren kann, dass der Stoff so abstrakt abgehandelt wird, dass schon nach wenigen Stunden oder gar Minuten kaum einer der Studenten noch etwas versteht.
Im Gegensatz zur Schule ist da dann aber kein Lehrer der noch einmal und noch einmal erklärt bis es vielleicht der Letzte wenigestens eine Variante von Aufgabe kann.
In der Regel habe ich Mathematikvorlesungen an einer Präsenzuni so kennengelernt, dass der Student selber sehen musste, wie er es dann irgendwie versteht.
Daher würde ich einige Maßnahmen ergreifen, die die Sache für Dich etwas sicherer machen:
- Prioritäten setzen und Zeitplan festlegen(realistisch, z.B. dreißig Minuten effektives Lernen am Tag und nicht auf Verdacht mit drei Tagen ein bisschen üben die Klausur schreiben wollen...)
- Lerngruppe finden oder gründen
- In Büchereien oder Bibliotheken zum Thema Statistik ein Buch finden, dass die Grundzüge in einer FÜR DICH verständlichen Form zuerst einmal erklärt.
- ggf. Nachhilfe nehmen
- Problem nicht aufschieben sondern aktiv angehen, dazu hier eine kleine wahre Anekdote:

Mein Bruder studierte Maschinenbau. Bei ihm war Mechanik das "Siebfach" mit knapp 70% Durchfallquote. Also er verstanden hatte, dass das ganze Vordiplom letztlich von der Bestehensseite eigentlich nur von dieser Klausur abhängt entschloss er sich sechs Monate nur für diese Klausur zu lernen: Also jeden Tag zwei Stunden netto lernen, d.h. jede Ablenkung notieren, jeden Gang zur Toilette, jeden Schwatz mit Kollegen etc. Keine Vorlesung besuchen, wenn nicht sinnvoll. Nicht "auf Lücke" lernen sondern alles VERSTEHEN wollen. usw.

Nach einem halben Jahr dann die Klausur. Mein Bruder hatte übrigens einen 3,... Schnitt im Abitur. In der Klausur dann eine glatte Eins.

Also vergleich nicht mit anderen, was die angeblich können sondern mach Dir einen konkreten Lernplan für M1 und M2, realistisch ist DEINE höhere Hürde vermutlich Statistik. Bestehst Du die, wirst Du genug Lerndisziplin und Selbstorganisation für den Rest haben. Bestehst Du Statistik nicht hängst Du in Warteschleifen bis zum Ende oder zum Weiterstudieren..

Ansonsten wird es im Leben eine gehörige Umstellung bedeuten, denn realistisch gehe ich davon aus, dass die meisten Schüler recht gut ihr Fachabitur an einem sozialen Berufskolleg machen können, ohne langfristig lernen zu müssen...

Also viel Spaß beim Lerplan machen ;)

Vielleicht dazu :
[url=https://www.gutefrage.net/frage/wie-erstelle-ich-am-besten-einen-lernplan-fuer-meine-pruefung]Wie erstelle ich am Besten einen Lernplan für meine Prüfung?[/url]

Grüße Armin

Thomas!

Ich muss ganz ehrlich sagen, dass die Skripte nicht so wahnsinnig toll sind und für Leute die mit Mathe Schwierigkeiten haben nicht wirklich gemacht sind.
Aber das ist kein Grund nicht mit Statistik klarzukommen denn wozu gibt es andere hervorragende Lehrbücher?
Ich habe z.B. immer "Statistik" von Bortz neben dem Skript liegen.
Desweiteren kann ich "Statistik" von Fahrmeir empfehlen, dazu gibt es sowohl ein dickes Lehrbuch als auch ein Übungsbuch.

Es gibt zahlreiche Vorlesungen die man sich online ansehen kann von anderen Uni's. Ebenso gibt es viele online Angebote die einem die Irrungen und Wirrungen der Statistik näher bringen ;).

Ich bin sicher, dass du hier noch einige Buchtipps und Links gepostet bekommen wirst, da es zahlreiche wirklich gute Angebote in diesem Bereich gibt!

Also, nicht den Kopf in den Sand stecken, es ist nur 1 Semester das man eben durchhalten muss, aber ich halte es für machbar (auch wenn die Klausur noch nicht gelaufen ist für uns).

Lieben Gruß
Eni

Mir hat als "Wiedereinstieg" in die Mathematik das Buch "Brückenkurs Mathematik" aus dem Spektrum-Verlag sehr geholfen. Da wird alles von Anfang an erklärt (ab den Grundrechenarten), immer mit Beispielen (der Autor isst wohl gerne Pizza ;)) und man wird nach und nach an die schwierigeren Themen herangeführt.

Gruß,
Vera

Ich, persönlich, habe nicht nuuuur vor Statistik Angst

Ich habe hier schon mehrfach geraten, einfach zusätzliche Literatur in zu verwenden und vor allem Präsenzveranstaltungen in den Studienzentren zu besuchen.

Statistik ist nicht unbedingt harte Mathematik, das Abiturswissen im Nicht-Leistungskurs reicht auf jeden Fall, wer das nicht zusammen kriegt oder schon viel vergessen glaubt, dem empfehle ich einen VHS-Kurs zur Abitursvorbereitung oder eines der vielen Bücher/Lernhilfen für Abiturienten.

Viele Präsenzunis bieten zum Wintersemester, manchmal auch zum Sommersemester, einen Mathe-Vorkurs an, wenn sie eine naturwissenschaftliche Fakultät haben. Auch das kann ich empfehlen. Den hatte ich vor meinem Informatik-Studium vor vielen Jahren belegt und das half auch weiter.

Andrea wrote:

Ich habe hier schon mehrfach geraten, einfach zusätzliche Literatur in zu verwenden und vor allem Präsenzveranstaltungen in den Studienzentren zu besuchen.

In ganz NRW gab es zumindest im Wintersemester leider nicht eine Mentorenveranstaltung für Psychologie. Sind ja auch keine Mentoren für Psych da, das nur außerhalb von NRW (warum auch immer) :rolleyes:.

Ich habe schon Präsenzveranstaltungen in München besucht, weil es bei mir in der Gegend keine gab und ich lebe im Norden Württembergs.

Manchmal muss man in den sauren Apfel beissen.

Ich habe das aber auch schon umschifft, indem ich Vorlesungen und Übungen als Gasthörerin an einer Präsenzhochschule besucht habe. Die reichten (wegen gleicher Kursbeschreibung) auch zum Bestehen (brauchbare Note) der Klausur.

Edit: Hilfreich ist ein Besuch in der Fachschaft des jeweiligen Fachbereiches. Man kann Skripte kaufen, Kontakte knüpfen oder andere Unterstützung finden. Die Studierenden dort lernen zum großen Teil zur selben Zeit auf ihre Klausuren, wie wir

Meine Güte, hier ist ja was los!
Vielen vielen Dank für dir vielen und ausführlichen Infos.
Ich werde jetzt mal nach Büchern schauen und mich einarbeiten.

ich habe auch vor an der Uni Hagen Psychologie zu studieren. Kann mich aber noch nicht 100% entscheiden. Hätte ein paar Fragen wäre nett wenn sie mir jemand beantworten könnte.

1. Wie ist der Lernstoff im ganzen, gut verständlich oder muss man mit verschiedenen Wörterbüchern an den ganzen Texten sitzen?
2.Wie sind die Klausuren aufgebaut, was muss man in den Klausuren alles können, ist es mehr auswenig lernen oder muss man auch viel selbst z.b wissenschaftliche Thesen stellen.
3. Wie lange dauert es bei einem Vollzeitstudium bis man mit den 2 Modulen und den dazu gehörenden Klausuren fertig ist?
4. Wie ist es mit dem Englisch. Kommen in der Klausur auch englische Texte vor die man dann erkären muss oder läuft alles auf deutsch ab?

Ich glaube bei mir ist eher die Angst bei den Klausuren und Hausarbeiten die man machen muss, dass ich mich vielleicht nicht gut genug fachlich ausdrücken kann aber das lernt man bestimmt auch wenn man so viel zu lesen hat oder??

Würde mich freuen wenn mir jemand antworten würde und bedanke mich schon mal im Vorraus für die Antwort!

Thomas,

ich hatte die Freude einige Zeit Fachabiturienten an einem Berufskolleg wie Deinem zu unterrichten und möchte mal mein Bauchgefühl hier weitergeben - vielleicht kannst Du ja damit was anfangen.

1) vermutliche Ausgangssituation für Dich:
viele Fachabiturienten von einem Fachoberschule für Soz. und Gesundheitswesen dürften einige Kenntnisse mitbringen und einige gerade nicht, die ihnen helfen im Studium Psychologie klarzukommen:

+ psychologische Grundbegriffe, Methoden etwas aus dem Sozialxyz-Bereich zu beschreiben. Wenn es gut lief, hast Du einige Kenntnisse bereits erworben, im Idealfalle, wie man prinzipiell Texte im sozialwissensch. oder psychologischen Bereich verfasst. Einige Grundbegriffe wie "Konditionierung" oder "Lernmodelle" etc. hast Du vielleicht schon gehabt, weiteres weiß ich nicht, aber Deine Vorkenntnisse dürften da besser sein als die mancher "Voll"-Abiturienten.

- Mathematik kann man im Fachabitur bestehen, ohne irgendeine Ahnung davon zu haben. Daher wäre es möglich, dass Du die Mathematik, die Du für Statistik benötigst komplett selber lernen mußt. Ganz nebenbei sind auch nicht alle Abiturienten "Leuchten" so dass die normalen Schwierigkeiten, erst einmal unverständliches Wissen irgendwie doch zu lernen bei vielen jungen Studenten gemeinsame sind.

Das Studium normalerweise (eigene Erfahrung aus Mathematik- und Wirtschaftsstudium)

besteht eigentlich oft darin, zu überleben:

- Ein Professor erzählt scheinbar völlig unverständliches Zeug, teilweise gehen die Studenten garnicht mehr in die Vorlesung, weil sie besser mit Büchern zuhause lernen können.

- Unterlagen werden gestellt, sind aber weiterhin so unverständlich (z.B. weil man selber nicht so weit ist oder einfach nicht genug gelernt hat), dass sie einem nicht weiterhelfen.

- Die Studenten planen kurz vor der Klausur zwei Wochen Lernzeit ein, um dann sich noch schnell abzumelden, weil sie keine Chance sehen zu bestehen und keine Versuche in den Sand setzen wollen.

*******

Geeignete Maßnahmen und Einstellungen für studenten:

Das wichtigste für Studenten ist meiner Meinung nach eine gute Planung:
Was ist wichtig, was könnte mein Stolperstein sein, wofür brauche ich wieviel Zeit?

Immerhin hast Du im Studium Psychologie nicht mehr zehn Fächer oder mehr, sondern
"nur" zwei Fächer: Einführung Psychologie und Statistik (grob gesprochen)

Gegen die Furcht vor Fachbegriffen hilft nur eins: Lernen! Lernen! Lernen!

Schließlich würdest Du beim Begriff Trisomie 21 oder Authismus als gelernter Heilerziehungspfleger auch nicht in ungläubiges Staunen ausbrechen! Ein Schüler, der diese Begriffe das erste Mal liest, könnte aber auf die Idee kommen den Text wieder zur Seite zu legen: Abhilfe: Durchgehen, lesen, lesen,lesen, richtige Bücher finden, nachschlagen, fragen, Lerngruppen bilden usw.
Wenn Du z.B. Angst hast, Fachbegriffe richtig anzuwenden solltest Du eine Lerngruppe bilden, bei der Du einen Beispieltext zu einem psychologischen Begriff testweise verfäßt! Erwarte nicht, dass Du eine Klausur fehlerfrei schreiben mußt, es muß aber erkennbar sein, dass Du viel Wissen erlernt hast und dieses Wissen grundsätzlich sauber anwenden kannst (Beispielsweise wäre dies für Heilerziehungspfleger: Woran könnte man Authismus erkennen usw.)

Natürlich ist es happig z.B. für Psychologie 1500 Seiten zu lesen oder lernen, die nicht einmal schülerappetitlich gefiltert sind! Aber das ist halt ein Studium!
1500 Seiten bei 4 Monaten a' ca. 25 Tagen nett sind "nur noch" 15 Seiten am Tag!
Beim Lernen auf den letzten Moment sind es dann 750 Seiten am Tag ;) ..

Daher ist eine gute Lernstrategie sehr wichtig: Zusammenfassungen anfertigen, Karteikarten mit wichtigen Begriffen anfertigen oder was sonst Dir beim lernen helfen mag: Stell Dir einfach vor, Du könntest z.B. bei einer Frage nach Herrn Stern direkt aus dem Ärmel schüttel, bei welchen Professoren er gelernt hat, welche Theorien er verfolgte und seine Professoren, welche Beispiele diese Theorien beschreiben könnten und welche Positionen zeitgenössische Theoretiker im verhältnis zu ihm eingenommen haben. Dann noch ein paar Quellen, die nicht der Pflichtliteratur entnommen sind -
wie soll man da noch durchfallen!???

Klar, knappe Zeit, wenn man an M1 und M2 denkt. Aber vielleicht wird es mit beiden Fächern dann erst nach dem nächsten Wintersemester was, ist doch ok!
Schließlich mußt Du wahrscheinlich gehörig was aufholen und das geht nicht mit Angst sondern einfach mit ruhiger Hartnäckigkeit und genug Zeit.
Kurz: Mache Dich langsam, langsam zum Experten.

In Statistik und Co ist das nicht anders: Klar, das erste Mal ist eine "Varianz" irgendein magischer Begriff und ein "Verteilungstest" mmmh, keine Ahnung.
Später fügen sich die Begriffe aber immer mehr zusammen und immer mehr wird
selbstverständlich, bis es nur noch schlichtes Anwendungsüben und Wiederholen wird.
Übrigens gibt es einige Abiturienten, die durchaus Null Statistik vorher hatten..

Der allerwichtigst Punkt ist für mich (auch selber) die Frage, wie man das hinbekommt, wirklich einigermaßen täglich was fürs Studium zu tun. Sowas wie 16.00 bis 18.00 immer ohne Störung, Telefon, Freundin und Aufräumen lesen oder so in der Art. Bekommst Du das hin und hälst sonst noch die Augen auf, wird das klappen.
Also aufgeräumter Schreibtisch, genug Papier, die wichtigsten Bücher (nicht alle!), eigene Terminsetzungen (Kapitel 2 in der nächsten Woche lesen, Kapitel 3 ..., Zusammfassung 2 und 3 schreiben, ...) , Absprachen mit Freunden, Freundin, Familie.

Die Fachabiturienten meiner ehemaligen Berufsschule kamen in den Sozialwissenschaftlichen Studienfächern ganz gut klar. Na ja ok, Statistik - da musse durch: Ein Jahr lernen und Du hast das Paket hinter Dir! (das ist nicht übertrieben lang!)

Grüße von der Paukerfront

Armin

PS: In Nottuln gibts ja genug Ruhe zum Lernen !? ;) ... Grüße

@ Nougat

Zu den Klausuren kann dir noch keiner etwas sagen, da der Studiengang erst seit diesem Semester läuft und sie erst in 2 Wochen geschrieben werden ;).

Englisch sollte man schon ein wenig drauf haben, in der Probeklausur sah es so aus, dass du einen Text bekommen hast und dazu Fragen beantworten musstest per Multiple-Choice-Verfahren.
Im übrigen sind die Klausuren für M1 und M2 vorerst immer im MC-Verfahren.

Zu Frage 3
Im Vollzeitstudium sind pro Semester 2 Module vorgesehen, also sollte man (wenn man in der Zeit bleiben will) auch 2 Klausuren pro Semester mitschreiben.

Die Skripte sind einigermaßen gut geschrieben, stellenweise etwas zu schwammig für meinen Geschmack. Aber man kann mit den Skripten klarkommen wenn man ein wenig Durchhaltevermögen beweist. Am Anfang muss man sich erstmal einfummeln und vorallem sollte man nicht direkt versuchen jeden Satz zu verstehen. Vieles klärt sich im Nachhinein wenn man die anderen Skripte durcharbeitet und sich Zusammenhänge ergeben.

Hausarbeiten sind im übrigen vorerst gar nicht vorgesehen, ebenso wie mündliche Prüfungen (könnte noch kommen in den späteren Modulen) aber vorerst ist die Studentenzahl so groß, dass das nicht möglich ist.
Von daher musst du dich auch noch nicht wirklich wissenschaftlich ausdrücken.
Dennoch wirst du das im Laufe des Studiums (hoffentlich) lernen!

LG
Eni