keynes - neoklassik
Moin, moin...
habe noch etwas probleme mit o.g. themen. welche doch in makro ein sehr grosses gewicht haben.
wurde hier um studienservice bereits über gemeinsamkeiten, merkmale, unterschiede usw... diskutiert? wenn ja, wo?
kann mir bitte jemand bei meinem anliegen weiterhelfen? evtl mit einem link, erklärungen usw...
vielen lieben dank für eure bemühungen
gruss stefan
Comments
moonsoul
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View profileHallo Stefan,
schau mal oben rechts, da steht "Dieses Forum durchsuchen". Und wenn Du da die Begriffe eingibst, erscheinen sicherlich so einige Diskussionen ;).
bolle
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View profileKennst Du schon das Marko-Buch von "Felderer" und "Homburg"? Da wird sehr anschaulich dargestellt, was die einzelnen Theorienrichtungen so ausmacht. M. E. eine unabdingbare Pflichtlektüre, die ich leider erst viel zu spät für mich entdeckt habe. Das Buch kostet nicht viel, und ist echt sehr anschaulich. Kann Dir dabei nur empfehlen, eine ältere Auflage (so bis zur 7.) gebraucht zu erwerben, da da vor allem auch der Monetarismus plastisch dargestellt wird.
Viele Grüße
Bolle
Ivanhoe
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View profileEs gibt mittlerweile eine englische Ausgabe des Buches: Macroeconomics and new Macroeconomics (2007). Dort sind Monetarismus und Portfoliotheore enthalten.
Froggy
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View profileEin Tutor auf einer Klausurvorbereitung (er fühlt sich jetzt wahrscheinlich angeprochen ;) ) hat mir eine gute Eselsbrücke gebaut: Die Neoklassiker sind grundsätzlich "super schlaue Wirtschaftssubjekte" (also vollkommene Information, flexible Preise ohne Rigiditäten, Marktgleichgewichte, etc.). Die Keynesianer dagegen sind von Natur aus "dumme Wirtschaftssubjekte", deswegen machen sie ihre Entscheidungen auf den Märkten von anderen Kriterien abhängig. Versuch das mal auf die einzelnen Märkte anzuwenden, dann wird auf einmal alles ganz logisch
Thomas W.
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View profileDas schreit förmlich nach einer Reaktion, ich weiss nur noch nicht, welcher Art diese sein wird. .oO(vielleicht mal beim Lehrstuhl anrufen und für spezielle Studenten eine härtere Prüfung vorschlagen)Oo. :D:D:D
Und wehe, es schreibt irgend jemand mal im AVWL-Aufsatz des HS: "Laut Herrn Wettstein sind Keynesianer alle dumm" (Man beachte, dass das Vorwort zu Prof. Wagners "Stabilitätspolitik" Buch von James Tobin ist...)
Froggy
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View profileWarum nicht? Muss man denn im Studium wirklich immer in Uni-Bla-Bla schreiben :rolleyes:?