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Keynesianische Geldnachfragetheorie?

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Keynesianische Geldnachfragetheorie??

Ich verstehe bei o.g. Geldnachfragetheorie einfach nicht den Zusammenhang von Zinserwartungen und Kurserwartungen. Wenn von steigenden Marktzinsen ausgegangen wird, kommt es zu einem Kursverfall, werden sinkende Marktinsen erwartet, kommt es zu einem Kursanstieg und außerdem steigt die Nachfrage nach Spekulationskasse! Aber Warum?? Im Modell kann ich sehen, dass z.B. sinkende Zinsen zu einem Anstieg der Spekulationskasse führen...aber der damit verbundene Kursanstieg ist mir unverständlich!?
Ich denke, ich habe auch noch nicht die Zusammenhänge von Kursen und Renditen verstanden. Wenn man mehr Spekulationskasse hält, heisst dass, das man erstmal keine Wertpapiere kaufen will??

Ich wäre für eine Erklärung der ganzen Zusammenhänge wirklich sehr dankbar!!

Comments

Litschi,

es geht leider nicht, das in einem Satz zu erklären.

Lies Dir mal Makro I, KE 1 ab Seite 72 ganz langsam durch. Dort wird das alles super erklärt.

Noch was: die Rendite ist die auf den Kurs, die Nominalverzinsung ist die auf den Nennwert bezogene Verzinsung des Wertpapiers.

Litschi,

erstmal willkommen im Studienservice

Vor einer (sehr langen) Weile hab ich mich schon einmal an einer Erklärung versucht, schau mal [url="#?t=12831#post169063"]hier[/url]. Vielleicht kannst Du damit ja was anfangen.

Litschi wrote:

Wenn man mehr Spekulationskasse hält, heisst dass, das man erstmal keine Wertpapiere kaufen will??

Genau, wenn man Spekulationskasse hält, dann nur, weil man einen Anstieg der Zinsen erwartet. Das Geld wird in der Spekulationskasse gehalten, um es später in Wertpapiere zu investieren.