ich hab mal eine frage kann mir jemand erklären wann ich den erwartungswert der stichprobe und wann mü der gesamtmenge zum Errechnen der kritischen werte benutze
Du wirfst Konfidenzintervalle und Testverfahren durcheinander oder in einen Topf. Bei Konfidenzintervallen errechnen sich die Grenzen mit dem arithmetischen Mittel (nicht erwartungsert!) der Stichprobe. Beim test errechnet man die Grenzen des Annahmebereichs mit dem Erwartungswert µ der Grundgesamtheit.
So isses wie Etta sagt. Vielleicht noch ein Hinweis: das arithmetische Mittel stammt aus Beobachtungswerten, also Messdaten. Da hat jemand gezählt oder gemessen. Der Erwartungswert ist ein theoretischer Wert - "der sich bei genügend häufiger Wiederholung des Zufallsexperimentes als Mittelwert der Ergebnisse ergeben würde" (KE2, S. 58). Ein gutes Beispiel ist der Erwartungswert beim Würfelspiel (diskrete ZV): hier kommt 3,5 raus (S. 59). Und eine 3,5 hat, so viel ich weiß, noch niemand gewürfelt ...
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Walfängerin
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View profileDu wirfst Konfidenzintervalle und Testverfahren durcheinander oder in einen Topf. Bei Konfidenzintervallen errechnen sich die Grenzen mit dem arithmetischen Mittel (nicht erwartungsert!) der Stichprobe. Beim test errechnet man die Grenzen des Annahmebereichs mit dem Erwartungswert µ der Grundgesamtheit.
Etta
leo029
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View profileSo isses wie Etta sagt. Vielleicht noch ein Hinweis: das arithmetische Mittel stammt aus Beobachtungswerten, also Messdaten. Da hat jemand gezählt oder gemessen. Der Erwartungswert ist ein theoretischer Wert - "der sich bei genügend häufiger Wiederholung des Zufallsexperimentes als Mittelwert der Ergebnisse ergeben würde" (KE2, S. 58). Ein gutes Beispiel ist der Erwartungswert beim Würfelspiel (diskrete ZV): hier kommt 3,5 raus (S. 59). Und eine 3,5 hat, so viel ich weiß, noch niemand gewürfelt ...