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Kostenrechnung

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So hier nun die noch fehlenden Ergebnisse:

6. D
7. B
8. D
9. D
41. 78.000 GE
42. 82.000 GE
43. 192.000 GE

Lilly212,

ich habe die gleichen Antworten !!!

Bin ebenso auf die gleichen Antworten gekommen ;)

ng mib1

hat jemand eine Angabe, wo der Aufgabeninhalt von Aufgabenblock 3 in den Kurseinheiten zu finden ist?

Ich glaube Kurs 40530 Kostenrechnung Kurseinheit 2 S. 84 ff.
Angabe aber ohne Gewähr!

Könnte mir eventuell jemand erklären, wie ihr bei 42. auf 82.000 gekommen seid?
DB III= Summe der DB II - Erzeugnisgruppenfixkosten, für Gruppe Gummi 5000.
Demnach müsste eure Summe für DB II 87.000 sein? Warum?

zuckermieze,
hoffe das hilft dir weiter. ;)

I II
Nettoerlös 50.000,00 € 200.000,00 €
./. variable Kosten 48.000,00 € 20.000,00 €
= DK 1 2.000,00 € 180.000,00 €
./. Erzeugnissfixkosten 15.000,00 € 80.000,00 €
= DK 2 -13.000,00 € 100.000,00 €

Summe DK 2 87.000,00 €

./. Erzeugnissgruppenfixkosten 5.000,00 €

= DK 3
82.000,00 €

Lilly212!

Oh mein Gott, die Zahlen hatte ich auch, nur war in meiner Rechnung 200.000 - 20.000 nur noch 80.000.
Das hätte ich ohne Deine Zahlen bis jetzt nicht gesehen. Einfach mal 100.000 unter den Teppich gekehrt. So schnell kanns gehen.

Problem gelöst.
Allerbesten Dank!!

kann mir bitte jmd den Lösungsweg von Aufgabe 6-9 liefern?
Ich komme leider nicht dahinter .

ich muss jetzt mal ganz doof fragen wie ihr bei Aufgabe 4 auf ein Ergebnis kommt. Inventurverfahren ist doch, Anfangsbestand+Zugänge- Endbestand, oder?

Stehe bestimmt auf dem Schlauch aber was nehmt ihr denn als Endbestand?

Lieben Dank

Hey anika87,

in der Aufgabenstellung von Aufgabenblock 2 direkt über der Aufgabe 3 steht:
"Am Abend des 30. Juni wurden bei einer Inventur 25.000 R3D3 Chips gezählt."
Das ist unser Endbestand. Anfangsbestand+Zugänge-Endbestand ist richtig.

Vl Lilly212

Hey lili212,
Lieben dank!! Wer lesen kann ist ganz klar im Vorteil!

urmel_wiwi wrote:

Hi, kann mir bitte jmd den Lösungsweg von Aufgabe 6-9 liefern?
Ich komme leider nicht dahinter . :(
Danke


Hallo Urmel_wiwi,

ist eigentlich nicht zu schwierig - die Übersicht auf seite 92 hilft beim Verständnis.

Aufgabe 6:
Die Einzelmaterialkosten für die Produktion aller Posaunen sind gegeben. Diese Kosten ergeben sich als Einzelmaterialkosten einer einzelnen Posaune (d.h ich nenne dies den Einzelmaterialkostenfaktor - dieser ist auch gegeben = 200 GE/ME) multipliziert mit der Produktionsmenge der Posaunen. Nun einfach nach derProduktionsmenge auflösen.

Aufgabe 7:
Gegeben sind die Fertigungs-/Materialgemeinkosten aller Produkte = 61600 GE. Da man von der Tuba noch wenig Info's hat, habe ich die Fertigungs-/Materialgemeinkosten der Tba abgezogen. Es ergibt sich die Fertigungs-/Materialgemeinkosten von Trompete, Posaune und Querflöte.

Die Fertigungs-/Materialgemeinkosten der einzelnen Produkte ergeben sich als Prozesskostensatz für die Verteilung der Fertigungs-/Materialgemeinkosten * Maschinenstunden * Produktionsmenge. Mit dem Ergbenis aus Aufgabe 6 sind alle benötigten Produktionsmengen und die Maschinenstunden für Trompete und Posaune bekannt. Somit kann man den Maschinenstunden der Querflöte auflösen

Aufgabe 8:
Laut Aufgabenstellung fallen für die Selbstkosten keine andere Kosten als Einzelmaterialkosten und Fertigungs-/Materialgemeinkosten an.

D.h. Selbstkosten der Tuba = Einzelmaterialkosten(Tuba) + Fertigungs-/MaterialgemeinkostenFertigungs-/Materialgemeinkosten(Tuba)

Fertigungs-/Materialgemeinkosten der Tuba ist gegeben. Die Einzelmaterialkosten der Tuba sind indirekt auszurechnen, als Einzelmaterialkosten aller Produkte (gegeben) - Einzelmaterialkosten(Trompete)-Einzelmaterialkosten(Posaune)-Einzelmaterialkosten(Querflöte).

Einzelmaterialkosten = Einzelmaterialkostenfaktor * Produktionsmenge (siehe Aufgabenteil 6).

Damit die Einzelmaterialkosten der Tuba ermitteln + Fertigungs-/Materialgemeinkosten der Tuba geteilt Produktionsmenge aller Tuben.

Produktionsmenge aller Tuben = Fertigungs-/Materialgemeinkosten aller Tuben / Prozesskostensatz der Verteilung

Aufgabe 9:

Selbstkosten = Materialeinzelkosten + Fertigungs-/Materialgemeinkosten
Materialeinzelkosten = Einzelmaterialkostenfaktor * Produktionsmenge
Fertigungs-/Materialgemeinkosten = Masschinenstunden * Prozesskostensatz der Verteilung * Produktoinsmenge

Selbstkosten/ Stk = Selbstkosten / Produktionsmenge


Ich hoofe, dass hilft!

habe die Ergebnisse auch so, sollte dann also alles richtig sein.

warum ist denn Aufgabe 1 b nicht richtig (27+x(2/99))?
Der Therm ergibt doch ebenfalls eine linear steigende Funktion, oder?

So die ist desshalb nicht richtig weil die Formel:
K=27+x^2/99 lautet und wenn du diese ableitest kommst du auf ne Funktion welche
2/99x^(-97/99) lautet und das ist immer noch nicht linear. :)
Oder einfacher gesagt Potenzfunktionen sind nicht linear. :confused

Lilly212,

Bei Aufgabe 2 komme ich lediglich zu Antwort E. bitte hilf mal eben jemand :)

A,B,C, und D sind nach der 1. Ableitung nach x positiv linear aber nicht steigend wie in der Frage formuliert.
Vergleich KE1 S. 19 und 20! Abb. 2.5 und 2.6 (Wenn ich progressive Kosten x^2 ableite, komme ich zu den Linear Steigenden Verlauf wie auf der Vorseite 19 beschrieben) Wenn ich die linear steigende ableite, verläuft sie doch parallel zur Abszisse? Oder täusche ich mich da gewaltig?

Somit wäre für mich lediglich E als linear Steigend.

Ahoi. Also wenn ich mich nicht zu arg täusche. Ist eine funktion linear wenn die 1ableitung sowas wie 1 2 oder 5 ergibt.
Da die ableitung ja angibt wie sich y ändert wenn sich x gegen 0 ändert. Darum ist eine f'=2x nicht linear.
Und steigend wenn die ableitung halt positiv ist.

Werner,

linear Ja, aber steigend?? steigend gilt ja wenn in Abhängigkeit des Output x. f(x) zunimmt. Die Beschreibung im Skript auf S.19 verwirrt mich ein wenig, jedoch wenn ich diese Beschriebung der Linearen Kosten auf die Abb.2.5 und 2.6 genau betrachte, kommt mir vor, dass die 1.Ableitung einer Linearen (Kx=2/3x+2 -> K´x=2/3) K´x verläuft dabei parallel zur Abszisse linear aber nicht steigend.

Bei Abb 2,6 (Kx=1/4x^2+2 -> K´x= 1/2x) K´x verläuft somit in Abhäng. zum Output linear steigend.

Nach Lillys und deiner Annahme käme ich auf A=2, B=0,02, C=0, D=3, E=55x^-3?
also A,B und D als richtig? aber nicht E und C

So nun bin ich etwas verwirrt oder kann dir nicht folgen. Hab die aufgaben grad net zur hand. Aber es war glaub nach linearen kostenverläufen gefragt.
Nicht nach linear steigenden grenzkosten . Grenzkosten= 1 ableitung, diese ist konstant bei linearen kosten
Und ist auch gleich den variablen stückkosten.
Also bei fixen grenzkosten , lienear kostenverlauf. Bei positiven halt steigend und bei negativen falend.
Hoff das hilft etwas mehr kann ich erst am diestag sagen.

Werner.E wrote:

So nun bin ich etwas verwirrt oder kann dir nicht folgen. Hab die aufgaben grad net zur hand. Aber es war [U]glaub nach linearen kostenverläufen gefragt.[/U]
Nicht nach linear steigenden grenzkosten . Grenzkosten= 1 ableitung, diese ist konstant bei linearen kosten
Und ist auch gleich den variablen stückkosten.
Also bei fixen grenzkosten , lienear kostenverlauf. Bei positiven halt steigend und bei negativen falend.
Hoff das hilft etwas mehr kann ich erst am diestag sagen. :)



Hallo werner,
definitiv ist gefragt, welche der F. lässt sich ein linear "steigender" Kostenverlauf zuordnen.

Autsch, das tut weh, aber gut das wir es noch mal diskutiert haben.

Es geht ja lediglich um die Zuschreibung des Kurvenverlauf zur gegebenen Funktion. Also [U]A,D und E haben so gegeben einen linear steigenden Verlauf.[/U]


Danke für die Geistesanregung....

K(x) steigt linear, genau dann wenn K'(x) = a > 0. In Aufgabe 2 gilt das (nur) für K(x) in A, D und E. In A ist a = 2, in D ist a = 3 und in E ist a = 1.

Liebe Grüße

Komme auf die gleichen Ergebnisse, allerdings sehe ich bei der 1. Aufgabe die Antwort C auch als richtig an.

Irgendwie stehe ich grad bei Aufgabe 3 auf dem Schlauch.
Hier muss ich doch den Anfangs- und Endbestand ignorieren und zur die Zugänge und Abgänge gegeneinander rechnen, oder?
Dann würde ich aber:
40.000
+ 20.000
- 5.000
- 3.000
- 12.000
- 6.000
- 13.000
- 11.000
- 5.000
= 5.000
Haben.
Würde ich den AB von 75.000 noch addieren komme ich auf 80.000...wie kommt ihr auf 60.000? Oo

killa wrote:

Irgendwie stehe ich grad bei Aufgabe 3 auf dem Schlauch.
Hier muss ich doch den Anfangs- und Endbestand ignorieren und zur die Zugänge und Abgänge gegeneinander rechnen, oder?
Dann würde ich aber:
40.000
+ 20.000
- 5.000
- 3.000
- 12.000
- 6.000
- 13.000
- 11.000
- 5.000
= 5.000
Haben.
Würde ich den AB von 75.000 noch addieren komme ich auf 80.000...wie kommt ihr auf 60.000? Oo

Ich zitiere mal aus dem Skript S.39
Nach der Methode ohne Bestandsfuehrung errechnet such die materialverbrauchsmenge der betrachteten Periode durch Summierung der Einzelzugaenge.

Wir haben nur 2 Zugaenge: 40.000 und 20.000

Aufgabe 7:
Ich weis nicht was ich falsch mache.
Ich hab als Fertigungs- und Materialgemeinkosten fuer Posaunen 8000GE und fuer Trompeten 3600GE. Ist das falsch? Wenn ich dann mit 10000fuer Querfloeten weiterrechne komm ich auf -2,5 St/ME was natuerlich totaler Quatsch ist...

Habe heute die Ergebnisse der EA bekommen und bin ein bisschen ratlos! Habe für die letzten drei Aufgaben 41, 42, 43 exakt die gleichen Lösungen wie in der Musterlösung, d. h. 78.000 €, 82.000€ und 192.000 € und trotzdem jeweils 0 Punkte bekommen. Zum Glück habe ich durch die anderen Aufgaben 80 Punkte geschossen. Hat irgendwer von euch das gleiche Problem?

Ja, es ist wohl der 1000er-Punkt.

yeah , 100%, auf zur nächsten.... werde ab 21.6. mit dem Marketingteil beginnen..
bis dahin noch KE4 von Marktwirtschaft..

Juhu auch 100%, und das obwohl ich nur flüchtig das erste Heft vom Skipt gelesen hab...
Nur leider wird das bestimmt net für die Klausur reichen. :mad:
Da werd ich das wohl doch im September lesen müssen.