Ich habe so meine Probleme damit, wann man Wörter kursiv schreibt oder in Anführungszeichen stellt. Ist das richtig so?
Kursiv:
- eigene Hervorhebungen/ Betonungen
- fremdsprachige Fachbegriffe, z. B. de jure
Anführungszeichen:
- wissenschaftlich nicht korrekte bzw. in diesem Zusammenhnang unübliche Begriffe (z.B. Umgangssprache)
- direkte Zitate
Soweit, sogut. Aber:
- Was ist mit deutschsprachigen/ fremdsprachigen Buchtiteln?
- Was ist mit deutschsprachigen/ fremdsprachigen Ereignissen (z.B. International Film Festival Monterrey)?
- Was ist mit deutschsprachigen/ fremdsprachigen Institutionen bzw. Abkommen? Und was mit den Abkürzungen? (z.B. NAFTA/ North American Free Trade Agreement)
Viele Grüße
Andreas
Comments
Mac-Bine
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View profilePasst soweit, da die Kursive eine Auszeichnungsschrift ist, mit der Textstellen diskret betont werden (also keine Halbfett zum Betonen/Auszeichnen).
Beide Lösungen sind für diese Teile möglich.
Dann aber durchgängig (für alle) nur eine Art der Hervorhebung: [U]entweder[/U] diese Teile alle kursiv [U]oder[/U] in Anführungszeichen. Dann bleibt es übersichtlich.
Aber sind wirklich alle Ereignisse, Institutionen, Abkommen oder Abkürzungen so wichtig, dass sie hervorgehoben werden müssen?
Wenn zuviel hervorgehoben ist, macht das Hervorheben keinen Sinn mehr.
In den Fernuni-Skripten ist meist das hervorgehoben, was als Schlagwort gilt und/oder im Glossar nachzuschlagen ist.