ich dachte beim Lesen des Vorstellungsthreads, dass ein eigener Thread zu Literaturempfehlungen vielleicht ganz praktisch wäre.
Ich fange mal an:
Werth/Mayer - Sozialpsychologie (Spektrum Verlag, 2008)
Sehr(!) lesbar geschriebenes und gut illustriertes neues Buch, das eine großes Themenvielfalt zum Thema Sozialpsychologie auffächert und auch Grundkonzepte einführt (z.B. Emotion). Nicht billig, 50 EUR Hardcover, Paperback gibt es noch nicht, aber aus meiner Sicht jeden Euro wert.
Gruß
Lingo
Comments
Andrea
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View profileBitte tut euch alle einen Gefallen: Spart das Geld für Bücher, so lange nicht die offiziellen Literaturlisten vorliegen. Euch wird das Studium selbst noch soviel Zeit abverlangen, dass dafür wirklich nicht viel Spielraum bleibt.
Ich mache gerade selbst meinen Abschluß im Bereich Sozialpsychologie, aber mir würde im Traum nicht einfallen meine Literaturlisten hier reinzuschreiben bzw. sie zu empfehlen, einfach weil ich nicht weiss inwiefern die Kurse überarbeitet und angepasst wurden.
Lingo79
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View profileAndrea,
ehrlich gesagt finde ich deine Antwort etwas übertrieben. Natürlich ist es richtig, dass das Studium an sich schon sehr viel Zeit kosten wird. Aber weder hat das Studium schon begonnen, noch muss man sich auf die Bücher beschränken, die in Literaturangaben gemacht werden. Das hängt von jedem einzelnen ab, wie er an das Thema herangeht.
Wissenschaft heisst auch, selber Neues zu entdecken. Deshalb habe ich das o.g. Buch empfohlen, weil andere Leute vielleicht auch wie ich nach guten (wissenschaftlichen!) Büchern suchen.
Gruß
Lingo
Andrea
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View profileWas nützen dir Bücher, wenn erst einmal in erster Linie wichtig ist das Studium zu meistern?
Das Ganze wird noch einiges an Arbeit, Zeit und Aufwand kosten, manche, die ihre Bücher lieber selbst kaufen, auch noch einen Haufen Geld. Weshalb sollte jetzt, bevor das zugehörige Modul überhaupt im Detail auf dem Portal an der FeU noch nicht aufgeschlüsselt ist, ein Buch angeschafft werden, nur weil es eventuell passen könnte?
Ich finde nicht, dass meine Antwort übertrieben ist. Ich finde viel eher, dass so mancher Aktionismus hier etwas übers Ziel hinaus schiesst. Die Begeisterung ist auch wunderbar, genau das ist im Studium sicherlich auch sehr hilfreich und wird beim Lernen zäher Lehrinhalte weiterhelfen, trotzdem ist es auch wichtig, dass man am Kern bleibt.
Dieses Buch könnte eventuell später helfen - könnte. Doch ob es fürs Lernen, Weiterkommen im Studium an der FeU tauglich ist, das ist noch nicht sicher. Weshalb sollte man - und das hier ist ein Studienforum und kein Hobbyverein für Interessenten - sich jetzt dicke Schinken zulegen, die man später für den Zweck "Studium" vielleicht gar nicht brauchen kann?
Mir erschließt sich hier kein rational nachvollziehbarer Sinn.
Das ist jetzt kein Angriff auf dich, sondern lediglich meine persönliche Meinung. Du kannst gerne dein Zuhause mit Büchern zupflastern, bis genug ist, das ist dein Budget, das du dafür aufwendest und sind deine Interessen, die du damit befriedigst.
Nur ob so manches Buch fürs Studium tauglich ist, das ist jetzt noch nicht feststehend.
Lingo79
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View profileAndrea,
ohne dich jetzt persönlich angreifen zu wollen: Ich finde deine Kritik unangemessen und zudem im Kern unwissenschaftlich. Ich stimme dir insoweit zu, dass das wahllose Kaufen von irgendwelchen Büchern nicht hilft und eher noch Zeit und unnötigen Aufwand erfordert, den man anders besser verwenden kann. Soweit so gut.
Wo ich dir aber deutlich widerspreche, ist die Kritik, man soll sich nichts selbst anschaffen, schliesslich muss man sich auf das konzentrieren, was die Uni vorschreibt. Sorry, da bin ich ganz anderer Meinung. Ich habe gerade mal nachgezählt, in meinem Bücherregal sind 29 Psychologiebücher oder Bücher anverwandter Themen. Davon ist auch das meiste gelesen, und zwar nicht erst seit gestern. Ich traue mir durchaus zu, ein bißchen einschätzen zu können, welches Buch sinnvoll sein könnte und welches nicht.
Das von mir empfohlene Buch ist lt. einer Bekannten, die selber Psychologie lehrt, an ihrer Uni auch eine Empfehlung für Studierende im Grundstudium, auch zur Vorbereitung auf die Prüfung im Fach Sozialpsychologie. Niemand muss sich das Buch anschaffen, der keine Zeit hat oder keine Lust. Es ging mir um eine Empfehlung, da im anderen Thread schon nach guten Büchern gefragt wurde.
Und mal ganz davon abgesehen: Für ein wissenschaftliches(!) Forum finde ich es ein echtes Trauerspiel, dass man sich für eine Buchempfehlung langwierig verteidigen muss. Sollte das der Konsens in diesem Forum sein, werde ich mich abmelden. Studieren als reines Durchackern einer Studienordnung ist nicht meine Vorstellung von Wissenschaft als Streben nach Wissen.
Gruß
Lingo
Alexander_A
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View profileEs gibt schon Lektürelisten mit leicht offiziellem Charakter, ich arbeite gerade das hier: [URL]https://www.fernuni-hagen.de/KSW/bscpsy/studieninhalte/2008ws/pdf/modul2_literatur.pdf[/URL] durch, damit ist man schon gut beschäftigt. Die Modul-1-Empfehlungen habe ich mir aus Bibliotheken besorgt, um die Bücher einschätzen zu können, wer Motivation braucht, dem sei die dort angegebene 'Geschichte der Psychologie' von Helmut Lück (Taschenbuch, 195 Seiten, steht wahrscheinlich in jeder Uni-Bibliothek) empfohlen.
Andrea
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View profileWas ist daran unwissenschaftlich? Gegenfrage: Was ist daran wissenschaftlich ohne begonnenes, fachlich bezogenes Studium kurzerhand in allerhand querzulesen? Wissenschaftliches Arbeiten ist nicht umsonst eine eigene Kursveranstaltung, um genau hier Wissenschaft von dem, was man für Wissenschaft hält, abzugrenzen. Bitte erwarte jetzt nicht von mir die Abgrenzung des Begriffs "Wissenschaft" vom "Hobby", denn das würde a) den Kursinhalt im Wesentlichen wiedergeben und b) würde das das Forum sprengen.
Nein, ich habe nicht geschrieben, man soll sich "nichts" anschaffen. Ich gehe davon aus, dass du meinen Kommentar dahingehend interpretiert hast. Ich vertrete die Auffassung, dass die Anschaffung von Literatur zu einem Modul vorab nur dann etwas für das Modul bringt, wenn es die Inhalte des Moduls zum Gegenstand hat. Dies ist idealerweise durch die Empfehlungen des Fachbereiches abdeckbar und weniger mit Büchern, die dort nicht auftauchen. Vielleicht lag es an meinen Formulierungen, aber letztendlich heisst meine Kernaussage, dass für das Bestehen und Bestreiten des Studiums das hier (siehe dein 1. Posting) keine Empfehlung fürs Studium war, sondern eine private und persönliche Intressenssache. Dafür gibt es einen schönen Forenbereich hier: [url="#?f=28"] Filme, Bücher, Musik[/url].
Sicherlich passt dieses Buch auf diese Uni und den Lehrinhalt des dortigen Instituts. Eventuell passt dieses Buch auf die FernUni und deren Lehrinhalte. Nur das ist reine Spekulation. Deshalb siehe meinen Hinweis auf den anderen Forenbereich.
Ich hoffe, ich habe dir meine Meinung zwischenzeitlich darlegen können. Das war nicht der Konsens des Gesamtforums, sondern lediglich meine Auffassung und das habe ich weiter oben bereits zum Thema gemacht.
Lingo79
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View profileAndrea,
Es ist der Vorteil guter wissenschaftlicher Bücher, dass man durch sie an die wissenschaftliche Denkweise des Fachs herangeführt wird. Genau das ist der Fall mit dem von mir genannten Buch und deshalb habe ich es hier empfohlen. Mal ganz davon abgesehen ist dir sicherlich aus der wissenschaftssoziologischen Forschung bekannt, dass "Wissenschaft" in jedem Fach deutlich anders gelebt wird. Was im einen Fach wissenschaftlich ist, führt im anderen Fach zu völlig verständnislosem Kopfschütteln. Basis aber ist: Man strebt nach Wissen, und der Wille zum Mehr-Wissen-Wollen betreibt die Wissenschaft.
Ich habe das Buch nicht gekauft, weil sie es empfohlen hat, sondern wir sprachen danach mal darüber, und da kam das zufällig bei raus. Ich versichere dir, dass die wesentlichen Inhalte des Buches im Fernstudium wieder auftauchen werden. In ein paar Jahren werde ich es dir bestätigen.
Gruß
Lingo
Andrea
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View profileSicherlich wird ein Teil davon im Studium auftauchen, es ist ja ein Lehrbuch der Sozialpsychologie. Sicherlich überschneiden sich die Inhalten, sonst wäre der Studiengang nicht akkreditiert worden. Zweifelsfrei ist das Buch für so machen Studenten hilfreich.
Trotzdem ist und bleibt es Spekulation, so lange nichts fest steht. Wer weiss, wieviel Literatur als Pflichtlektüre zu bearbeiten ist und ob dann nicht ein Buch für 50,- einfach im Regal verstaubt.
Ich glaube, du magst gar nicht verstehen, was ich versuche rüberzubringen: Es nützt dir nichts tolle Bücher zu haben, wenn die Zeit fehlt diese dann zu bearbeiten, damit der Lehrstoff im Kopf für den Modulabschluß zur Verfügung steht.
Lingo79
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View profileIch habe tolle Bücher, ich habe in den letzten Jahren und jetzt Zeit gehabt, sie zu lesen. Ich habe viel gelernt. Nebenbei habe ich noch mein anderes Studium erfolgreich beendet. Deine Erfahrung als Fernstudentin ist hilfreich für viele, das ist mir auch klar. Deine Warnung kann ich nachvollziehen. Aber warum kannst du nicht einfach akzeptieren, dass sich hier Leute über Literaturempfehlungen austauschen? Hier sind doch alle erwachsen? Ich fühle mich überfahren.
Gruß
Lingo
Andrea
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View profileSicherlich kannst du dich drüber austauschen. Dazu gibt es einen speziellen Forenbereich, den ich weiter oben verlinkt habe.
Dieses Studium, das ich gerade abschließe ist mein 2. Studium. Mein erstes habe ich an einer Fräsenzuni absolviert.
"Unser" Problem ist, dass du meine Ratschläge eher als Angriff gewertet hast, was ich mitnichten bezweckt habe. Es ist schlichtweg sicherer und finanziell weniger belastend, wobei das hier nebensächlich sein soll, wenn man sich an die Empfehlungen des Fachbereichs hält, in dem man studiert. Immerhin ist gerade der Bachelor zwar ein Hochschulabschluß, aber er befähigt im Normalfall nicht zu wissenschaftlichen Tätigkeiten z.B. im Bereich der Forschung. Hierzu ist, ebenfalls im Normalfall, vorgesehen, dass man anschließend den Master anstrebt und nach diesem erfolgreichem Studium bestünde eher die Möglichkeit einschlägige berufliche Aktivitäten zu entwickeln.
Der Bachelor ist ein Abschluß, der berufsqualifizierend sein soll.
und
von: [url=https://www.innovation.nrw.de/Studiereninnrw/FAQ/index.html]BA/MA - die neuen Studienabschlüsse[/url]
Ich hoffe, dass du verstehst, warum ich mich dagegen ausgesprochen habe. Dieses Studium ist nicht dafür gedacht breitgefächert oder tief angelegt in die Materie einzudringen. Sicherlich ist dafür noch Zeit, wenn man bereits seine ersten (Studien-)Erfahrungen gesammelt hat. Ich fürchte nur, dass wenn man als "Erstie" hier aufschlägt und ein wildes Sammelsurium an Literatur vorfindet, das ansich nicht einmal empfohlen wird, dass man diese mehr verwirren würde, als ihnen zu helfen.
Zum sehr guten Bestehen des Bachelor-Studiengangs genügt es, wenn man sich an die Kurseinheiten zzgl. der Literaturlisten hält. Der Rest wäre nicht zwingend notwendig und könnte so manche überfordern.
Hier im Forum liest man recht oft, dass vielen die Zeit für die Bearbeitung der Kurseinheiten fehlen würde, manche schaffen es nicht und hinken in ihren zeitlichen Vorstellungen deutlich hinterher, geschweige denn sogar die Pflichtliteratur zu lesen, von Durcharbeiten ganz zu schweigen.
axelh
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View profileSenf
Hi,
ich gebe jetzt hier auch mal meinen Senf - bzw. meine Meinung dazu zum besten ...
1. Es macht m.E. durchaus Sinn eine Literaturempfehlung zu diskutieren - und zwar gründlich, da es evtl. das Lesen - und die damit verbundene Zeit - sparen kann.
2. es macht m.E. wenig Sinn sich persönlich angegriffen zu fühlen, wenn ein Buch, dass man selbst für hervorragend hält von andren eben nicht so gesehen wird. Die Welt ist bunt - wir sind es auch
3. Sollten die Diskussionen hier immer derart ausarten haben wir bis zum Studienbeginn alle mehr als genug Übung im Quer- und Schnell-Lesen, so dass reine "Übungsliteratur" nicht mehr nötig ist :)
Gruß
Axel
Lingo79
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View profileAndrea,
ich verlasse hiermit diese Diskussion, weil sie nur weiter zerfasern würde. Ich habe eine deutlich andere Meinung zu vielem, was du in deiner letzten Antwort geschrieben hast.
Studium ist, was man daraus macht. Ich werde das Studium nutzen, um so breitgefächert und tief angelegt zu lernen wie zeitlich möglich.
Gruß
Lingo
Andrea
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View profileMeinungen sind verschieden, Menschen sind verschieden. Das ist halt nunmal so und bleibt hoffentlich auch so. Was davon "richtig" oder "falsch" ist, ist vollkommen irrelevant, weil es letztendlich immer eine Frage des Kontextes ist. Ich wünsche dir auf jeden Fall, dass du mit deiner Vorgehensweise das erreichst, was du dir in deinen Träumen erhoffst.
Du hast hierbei eines vergessen mitzuzitieren, was die Aussage wiederum verändert:
Niemand, auch nicht ich, hat dir vorgeschrieben, dass du dein Studium nicht für diesen Zweck nutzen sollst. Meine Aussage war etwas ganz Anderes, als du letztendlich daraus gemacht hast.
Das erinnert mich gewaltig an div. Kontakte, die ich mit der Presse in der Vergangenheit hatte. Aussage und Veröffentlichung waren da auch 2 vollkommen unterschiedliche Dinge.
Aber das ist hier ja nicht von Belang. Deshalb schließe ich das für mich ebenfalls ab.
Magari
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View profileIch bin gerade eher zufällig über Eure Diskussion gestolpert, kann mir aber eine Bemerkung nicht verkneifen:
Die Aussage, dass ein BA-Studium nicht dafür gedacht sei, breitgefächert oder tief angelegt in die Materie einzudringen (und ja: ich habe gelesen, wie es im Absatz weitergeht), ist so unbedacht und undifferenziert, dass ich mich nur wundern kann.
Wieso höre ich aus diesen Beiträgen auch heraus, dass es im Grunde nicht um das Verstehen und Durchdringen psychologischer Zusammenhänge, sondern das Bestehen von Modulen geht? Das mag ja eine rationale Vorgehensweise sein, mit den idealtypischen Vorstellungen des Studierens hat es leider nicht viel zu tun, die man durchaus im Auge behalten kann. Das negative Gegenbeispiel sind diejenigen Mitstudenten, die sich niemals über das Auswendiglernen der vorgeschriebenen Lektüren hinausbewegen und sich anschließend wundern, warum sie zwar gute Noten, aber leider doch nicht viel verstanden haben.
Nur so am Rande: Es geht tatsächlich beides, man kann sich für ein Fach über den Tellerrand der Modulinhalte hinaus interessieren und Prüfungen bestehen. Gerade für Studienanfänger erscheinen mir diese tutoriellen Tipps mehr als ungeeignet oder ist Deine Aufgabe die Abschreckung?
Da würde ich mir ein bisschen mehr Leidenschaft für die Psychologie wünschen und komm mir jetzt bitte nicht mit der Bemerkung, die müsse man im Studium zwangsläufig zurückstellen - das ist Quatsch!
Mit Grüßen
Bea
Magari
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View profileUnd sorry, das muss ich jetzt einfach noch nachschieben: Andrea, ich habe gerade gesehen, dass Du im Vorstellungs-Thread selbst ein Buch empfiehlst, das auf keiner Literaturliste zu finden ist (m.W. auch auf der vorbereitenden Lektüreliste nicht, auf die Alexander hinweist). Sogar mit Amazon-Verlinkung.
Glaubst Du nicht, dass diesem Hinweis eines "Tutors" sogar noch mehr Bedeutung zugeschrieben wird, ich komme aus dem Staunen nicht mehr raus...
Andrea
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View profile*seufz* Ich glaube, bevor wir von 0 auf 100 gehen, lassen wir es sein.
Wenn man vor einiger Zeit einem Diplom-Studenten auf dem Weg zum Vordiplom erklärt hätte, dass man bis zu genau dieser Etappe ganz breit gefächert studieren solle, hätte man den Leuten gesagt, dass das nicht gerade in der Itention des Studienplanes wäre.
Sorry, aber der Bachelor ist und bleibt einfach nur der Einstieg in die Materie. Nicht mehr und nicht weniger.
Das wars eigentlich.
Und zu dem Buch: Ja, das steht nicht auf der Liste, der Tipp stammt aber von einem Kursbetreuer, dessen Präsenzveranstaltung ich in meinem Statistik-Kurs besucht habe.
schmetterling
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View profileHier geht's ja heiß her :eek:.
Ich denke, grundsätzlich sind wir alle einer Meinung => nämlich dass Psychologie spannend sein kann :genau:. Und es ist doch schön, wenn einige von euch bereits Vorwissen haben und das hier teilen.
Es steht danach jedem frei, sich Literaturtipps zu Herzen zu nehmen und sich etwas zu kaufen, oder erstmal in die nächste Bibliothek zu gehen und zu schauen, ob einem das Buch taugt. Ich hab auch die Erfahrung gemacht, dass gerade diejenigen, die mit dem Studium anfangen, sich zu Beginn viel Zusatzliteratur kaufen und dann am Ende mit dem Lesen gar nicht nachkommen oder eine Bücher wenn sie sie nicht mehr brauchen in unserem [url="#?f=233"]Markt[/URL] wieder verkaufen.
Nichtsdestotrotz ist und bleibt das eine Entscheidung, die jedem selber überlassen bleibt - also wie viel Geld er für vielleicht Zusatzliteratur ausgibt. Ich hab für mich entschieden, dass ich nicht blind VOR dem Semesterbeginn los laufe sondern erstmal mit dem Studienmaterial arbeite und dann ggf. noch weitere Literatur ausleihe. Aber das ist eben mein Weg. Andrea geht es da genauso und ich glaube es war nicht böse von ihr gemeint als sie schrieb "wartet doch vielleicht mal".
Im übrigen ist gerade die Virtualität und die Missverständnisse die hier viel schneller entstehen können auch ein großes spannendes psychologisches Feld :D das mich sehr interessiert.
Zur Erklärung was einen "Tutor" hier ausmacht: Wir Tutoren sind, wie ihr, Studenten an der FernUni - also keine offiziellen Mitarbeiter. Deswegen verweisen wir auch für rechtskräftige Antworten immer an die Lehrstühle/Prüfungsämter/etc pp.. Wir engagieren uns hier ehrenamtlich und helfen dem Betreiber des Forums bei der Koordination und dass hier nicht unter der Gürtellinie böse Tritte ausgeteilt werden. Denn auch wenn wir hier alle erwachsen sind, manchmal kocht ein Beitrag hoch und dann tut's ja auch ab und zu gut, sich Luft zu machen ;) . Wir sitzen also alle im gleichen Boot. Daher schlage ich vor, das Kriegsbeil zu begraben [IMG]https://www.cosgan.de/images/smilie/figuren/c075.gif[/IMG] und die Friedenspfeife anzuzünden.
Auf gutes Studieren!
David
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View profileIch habe ein neues Forum [url="#?f=1947"]Bücher[/url] für Bachelor Psychologie Studenten aufgemacht und schon einmal die drei vom Lehrstuhl empfohlenen Bücher (Danke für den Link, Alexander) und das von Lingo empfohlene Buch dort reingestellt. Ich hoffe auf spannende Diskussionen über die Bücher und freue mich, dass ihr schon dabei seid, obwohl doch das Semester doch noch so fern liegt :)
Die Bücherforen sind dazu da, dass man alle Bücher, die man auch nur entfernt kennt, dort einträgt. Bewerten kann man diese zwischen [COLOR="#a0522d"][B]1 und 5 Sterne[/B][/COLOR] über die [COLOR="Sienna"]Thema bewerten Funktion[/COLOR]. Zunächst stellt man die Bücher mit ISBN (10) und Titel ein, dann im nächsten Beitrag kann man über die Bücher etwas kurzes schreiben. Detaillierte Informationen zur Benutzung von Bücherforen findet ihr [url="#?t=37294"]hier[/url].
Lingo, ich würde mich freuen, wenn du etwas kurzes über [url="#?t=37293#post545620"]das von dir empfohlene Buch schreiben[/URL] würdest.
Ich wünsche euch einen guten Start in die Bachelor Psychologie Vorbereitung :daumen
Federgeistchen
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View profileForum Bücher
Hallo David !
Danke für das neu eingerichtete Forum Bücher ! Das nenne ich eine konstruktive Lösung um eine etwas ermüdende Diskussion zum Abschluss zu bringen.:super:
Liebe Grüße an alle "Erstsemester-Psychos".:winke
Neofene
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View profileLest mal was über den Bachelor-Allg. im Netz und in Zeitungen steht: Genausoviel Stoff in kürzerer Zeit und ich meine damit nicht die Fernuni sondern Hochschule allg., denn an der studieren ich (noch) BWL und genauso ist es....
Gruß, Neofene
georgia76
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View profileHähähähä Psychologen voll psycho dauf.-))
Vielen Dank für das Forum: Bücher.-)
Händereib denn deshalb bin ich auf diesen Link hier gekommen:)
Psycho-Herzchen-Grüße Georgie
TAner
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View profileGibt es nicht schon empfohlene Literatur??
Soweit ich weiss [url=https://www.fernuni-hagen.de/KSW/bscpsy/studieninhalte/2008ws/modul1/]B.Sc. Psychologie - Fakultät für Kultur- und Sozialwissenschaften - FernUniversität in Hagen[/url] ????
georgia76
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View profileJibt es!!
Das ist korrekt und soll ausreichend sein für die aufgeführten module.
Ich halte mich da auch an die "alten Hasen" da ich weiß wie schnell man sich als neuer zu viel aufhalst:).
Sprich ich bereite mich mit der angeführten Büchern vor und halte mir den Rücken frei für weiterführende Literatur, falls sich Verständnissprobleme des Stoffs zeigen sollten.
Lg g.
teddine
Contributions on this page: 1
View profileEs tut mir leid, aber einen Kommentar kann ich mir nicht verkneifen. Ich mus Andrea voll zustimmen.... Ich habe BWL an der Fernuni studiert, und am Anfang zu viele Bücher, die unnötig waren und hübsch aussahen gekauft... Ich kam dann bestens mit den Studienbriefen klar, und hätte viel Geld (und Zeit) sparen können... Und der Pflichtstoff der verlangt wird ist nicht gerade wenig.
Also habe ich mir nur ein dünnes Bändchen, "Einführung in die Psychologie" gekauft für 14 Euro (das zudem in der Literaturliste war), ein Wörterbuch für die Psychologie für wenig Geld und das wars.
Ich würde mir gerne die Meinungen noch einmal anhören, wie breitgefächert man sich aufstellen soll und wie viel Lektüre zusätzlich zu den Kursen man lesen soll aus Interesse, wenn die ersten Klausuren geschrieben sind und es ernst wird.
Keiner lenrt nur um die Klausuren zu bestehen, aer wenn ihr die Klausuren nicht besteht, dann nützt alles andere auch nicht. Deshalb mein Rat - zuerst wirklich gut den Pflichtstoff lernen und erst dann in die "Interessensgebiete" gehen. Ich bin jetzt auch nicht so super begeistert, erst mal zwei Statistik Module zu machen, aber das ist eben die Vorarbeit, damit man später die richtige Psychologie versteht...
Ich hoffe, dass einige den Denkanstoß vielleicht annehmen
Liebe Grüße
teddine
Lingo79
Contributions on this page: 7
View profileTeddine,
ich unterstütze deinen Hinweis, sich nicht gleich alle Bücher zu kaufen, nur weil sie in offiziellen Listen oder Threads hier auftauchen. Mein Thread war auch nicht dazu gedacht, dass man alles vor dem Studium liest (so ist er aber wohl leider verstanden worden). Es war zu dem Zeitpunkt noch ein Vierteljahr Zeit (jetzt etwa 2 Monate), da kann man durchaus noch ein paar einführende Bücher mit 100, 150 Seiten lesen, einfach aus Interesse, bevor der Ernst des Studiums losgeht. Für mich persönlich haben die echten Kursmaterialien selbstverständlich Vorrang vor anderen Büchern. Man hat nichts davon, zwar aus Interesse alles über z.B. Gestaltpsychologie zu wissen, aber schon durch die ersten Prüfungungen durchgefallen zu sein.
Gruß
Lingo
Magari
Contributions on this page: 3
View profileWobei man ein BWL- und ein Psychologiestudium nur schwer vergleichen kann. Die psychologische Forschung ist doch - wie sämtliche Sozialwissenschaften - wesentlich stärker durch theoretische Paradigmen strukturiert, die die Wahrnehmung von Phänomenen selektieren und je spezifische Interpretationsangebote machen. In den Uniskripten wird in der Regel ein breiter Überblick über die zentralen Konstrukte und Theoriemodelle geliefert, der zwangsläufig oberflächlich bleibt, um eine bestimmte paradigmatische Richtung tatsächlich zu erfassen/zu durchdringen hilft nur lesen, lesen und nochmal lesen. Dafür ist die Lektüre aber auch um ein Vielfaches anregender als ein BWL-Lehrbuch....
Grüßend
Bea