in der "Einführung i. d. Arbeitstechniken" sind mehrere Literaturverwaltungsprogramme genannt. Kennt sich jemand damit aus, welches (freeware-) Programm besonders gut bzw. einfach zu bedienen ist?
Vielen Dank,
Yngve
ich habe noch keines der Progs getestet. Allerdings bastelt mir ein befreudnetet Progger gerade eins. das dürfte zwar relativ einfach, aber zweckmäßig ausfallen.
habe mich nach einiger Recherche für citavi ([url]https://www.citavi.de/[/url]) entschieden. Da gibt es eine freeware version, die für den Anfang völlig reicht und wenn man mehr braucht, dann macht man ein (erschwingliches) Upgrade.
Hat jemand Erfahrung mit einer Literaturverwaltung auf einem Mac? Hat wer Tips?
Schöne Grüße
Christian
s
smoerebroed
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Alternative
Hallo zusammen,
also Literaturverwaltung auf dem Mac ist so ein Ding. Aber hier findet sich eine ganz gute [URL="https://www.macuser.de/forum/showthread.php?t=124145"]Zusammenfassung[/URL]:
Allen Windows-Nutzern kann ich nur Visual Composer empfehlen. Ist zwar nicht kostenlos, kann aber alles, was man sich so wünscht. Eine Demoversion kann man sich auch runterladen:
[URL="https://www.visualcomposer.net"]www.visualcomposer.net[/URL] .
Fand ich persönlich besser als Citavi. Aber schaut selbst...
Ich persönlich denke, dass solche Programme zumindest in den ersten Semestern nicht notwendig sind. Ich habe schon mal eins probiert.
Meine Erfahrung ist, dass das Einpflegen der Daten zu lange dauert bzw. der Aufwand, den das Programm fordert, nicht in einem angemessenen Verhältnis zum versprochenen Nutzen steht. Letztendlich bin ich bei diesen Studium hauptsächlich mit den Studienbriefen beschäftigt. Die Anzahl der Bücher, die ich zusätzlich lese, hält sich in Grenzen.
... Meine Erfahrung ist, dass das Einpflegen der Daten zu lange dauert bzw. der Aufwand, den das Programm fordert, nicht in einem angemessenen Verhältnis zum versprochenen Nutzen steht. ...
*foggy*
Naja, so ganz kann ich das nicht unterschreiben. Klar braucht man ein bisschen Einarbeitungszeit. Aber die braucht man auch später, dieser Zeitaufwand wird also nur verschoben aber nicht aufgehoben. Und da verwende ich lieber Zeit darauf, wenn ich auch Zeit habe. Und für das Modul 1.1 muß ich einfach sagen, am Anfang des Semeseters hat man wirklich genügend Zeit.
foggy wrote:
... Letztendlich bin ich bei diesen Studium hauptsächlich mit den Studienbriefen beschäftigt. Die Anzahl der Bücher, die ich zusätzlich lese, hält sich in Grenzen...
*foggy*
Erstens muß mun die Studienbriefe auch zitieren, es schadet also nichts wenn man sie auch einpflegt und zweitens hängt das mit der Anzahl der Bücher doch recht stark vom Studententypus ab. Ich gebe ja zu, daß ich auch nicht gerade die wahnsinns Leseratte bin und da ich vollberufstätig bin auch ganz gerne etwas minimalistisch studiere (soll heißen nur soviel, daß es gerade zum Bestehen reicht), aber es soll ja Leute geben die das Studium so vertiefen, daß Sie nicht nur die Studienbriefe lesen. Und eines sagt doch jede Polwis StudentIn (auch PräsenzstudentInnen): Lesen ist die primäre Art sich Wissen anzueignen.
Naja und dann kommt noch ein nicht zu vernachlässigender Aspekt dazu. Selbst wenn man nur einige wenige Bücher, Fachartikel ect. im Monat liest, so summiert sich das über die Zeit ganz schön auf und dann sitzt man dann plötzlich (wenn man nun gerade keine Zeit hat) vor einem riesen Berg, den man einpflegen muß. Ich gebe zu, das war mein Hauptbeweggrund frühzeitig mit dem Biliographieren anzufangen. Mal schnell ein Buch einzupflegen, ist in null komma nix erledigt, aber x Bücher und Artikel einzupflegen ist zeitaufwendig und vor allem extrem nervig.
happy learning
Miky
H
HEbert
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Auf dem Mac mit MacOS X ist Booxter für meine Begriffe sehr, sehr gut - alles inzwischen auch auf Deutsch und sehr kostengünstig!
Weblink: [url]https://www.deepprose.com/[/url]
Sogar eine Funktion über iSight ISBN zu scannen ist integriert!
Ich habe mich jetzt auch für Citavi entschieden. Ich komme damit ganz gut klar und wenn man wirklich mehr Funktionalität braucht, dann ist die Pro Version mit 77 Euro erschwinglich.
Ich habe mich schon seit längerem mit verschiedenen Programmen beschäftigt, und kann eigentlich auch nur Citavi oder aber Endnote empfehlen. Ein paar Schwachpunkte haben allerdings auch diese Programme, gerade wenn es zu etwas komplexeren Strukturen wie Autor/ Herausgeber (Einzelpublikation)/ Herausgeber (Reihe/Zeitschrift)/ "oberster" Herausgeber etc. kommt. Ein gutes Beispiel sind hierfür viele Hefte der "Informationen zur politischen Bildung", wo es manchmal ein wenig unübersichtlich werden kann. ;)
Edit: ein Beispiel für so einen Fall will ich hier mal anführen:
Bredow, Wilfried von, "Sicherheitspolitik zu Beginn des 21. Jahrhunderts", in: Internationale Beziehungen 2. Friede und Sicherheit zu Beginn des 21. Jahrhunderts (Informationen zur politischen Bildung, Nr.274), hg.v. Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn 2002, S.3-8.
Versucht mal, diesen Beitrag korrekt mit citavi oder Endnote dargestellt zu bekommen. Spannende Sache
Comments
Polli
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View profileYngve,
ich habe noch keines der Progs getestet. Allerdings bastelt mir ein befreudnetet Progger gerade eins. das dürfte zwar relativ einfach, aber zweckmäßig ausfallen.
Ich werde es dann hier zur Verfügung stellen.
Gruss,
Polli
Miky
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View profileYngve,
habe mich nach einiger Recherche für citavi ([url]https://www.citavi.de/[/url]) entschieden. Da gibt es eine freeware version, die für den Anfang völlig reicht und wenn man mehr braucht, dann macht man ein (erschwingliches) Upgrade.
happy learning
Miky
ricky_glam
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View profileHat jemand Erfahrung mit einer Literaturverwaltung auf einem Mac? Hat wer Tips?
Schöne Grüße
Christian
smoerebroed
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Alternative
Hallo zusammen,
also Literaturverwaltung auf dem Mac ist so ein Ding. Aber hier findet sich eine ganz gute [URL="https://www.macuser.de/forum/showthread.php?t=124145"]Zusammenfassung[/URL]:
Allen Windows-Nutzern kann ich nur Visual Composer empfehlen. Ist zwar nicht kostenlos, kann aber alles, was man sich so wünscht. Eine Demoversion kann man sich auch runterladen:
[URL="https://www.visualcomposer.net"]www.visualcomposer.net[/URL] .
Fand ich persönlich besser als Citavi. Aber schaut selbst...
Gruß,
smoerebroed
foggy
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View profileIch persönlich denke, dass solche Programme zumindest in den ersten Semestern nicht notwendig sind. Ich habe schon mal eins probiert.
Meine Erfahrung ist, dass das Einpflegen der Daten zu lange dauert bzw. der Aufwand, den das Programm fordert, nicht in einem angemessenen Verhältnis zum versprochenen Nutzen steht. Letztendlich bin ich bei diesen Studium hauptsächlich mit den Studienbriefen beschäftigt. Die Anzahl der Bücher, die ich zusätzlich lese, hält sich in Grenzen.
*foggy*
Miky
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View profileNaja, so ganz kann ich das nicht unterschreiben. Klar braucht man ein bisschen Einarbeitungszeit. Aber die braucht man auch später, dieser Zeitaufwand wird also nur verschoben aber nicht aufgehoben. Und da verwende ich lieber Zeit darauf, wenn ich auch Zeit habe. Und für das Modul 1.1 muß ich einfach sagen, am Anfang des Semeseters hat man wirklich genügend Zeit.
Erstens muß mun die Studienbriefe auch zitieren, es schadet also nichts wenn man sie auch einpflegt und zweitens hängt das mit der Anzahl der Bücher doch recht stark vom Studententypus ab. Ich gebe ja zu, daß ich auch nicht gerade die wahnsinns Leseratte bin und da ich vollberufstätig bin auch ganz gerne etwas minimalistisch studiere (soll heißen nur soviel, daß es gerade zum Bestehen reicht), aber es soll ja Leute geben die das Studium so vertiefen, daß Sie nicht nur die Studienbriefe lesen. Und eines sagt doch jede Polwis StudentIn (auch PräsenzstudentInnen): Lesen ist die primäre Art sich Wissen anzueignen.
Naja und dann kommt noch ein nicht zu vernachlässigender Aspekt dazu. Selbst wenn man nur einige wenige Bücher, Fachartikel ect. im Monat liest, so summiert sich das über die Zeit ganz schön auf und dann sitzt man dann plötzlich (wenn man nun gerade keine Zeit hat) vor einem riesen Berg, den man einpflegen muß. Ich gebe zu, das war mein Hauptbeweggrund frühzeitig mit dem Biliographieren anzufangen. Mal schnell ein Buch einzupflegen, ist in null komma nix erledigt, aber x Bücher und Artikel einzupflegen ist zeitaufwendig und vor allem extrem nervig.
happy learning
Miky
HEbert
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Auf dem Mac mit MacOS X ist Booxter für meine Begriffe sehr, sehr gut - alles inzwischen auch auf Deutsch und sehr kostengünstig!
Weblink: [url]https://www.deepprose.com/[/url]
Sogar eine Funktion über iSight ISBN zu scannen ist integriert!
Gruß
Hans
chris2u2
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View profileJabRef ist auch für die Mac-Fans eine gute Möglichkeit, da es ein Java-Programm ist und mit jeder JVM laufen sollte.
JabRef hat aber keine Exportfunktionen für Word, sondern nur für LaTeX...
Mika
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View profileIch habe mich jetzt auch für Citavi entschieden. Ich komme damit ganz gut klar und wenn man wirklich mehr Funktionalität braucht, dann ist die Pro Version mit 77 Euro erschwinglich.
panlab
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View profilezusamman,
gute Freeware-Tools gibt es in den älteren c't-Zeitschriften.
Viele Grüsse
Panlab
Duke Ironside
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View profileund moin moin zusammen.
Ich habe mich schon seit längerem mit verschiedenen Programmen beschäftigt, und kann eigentlich auch nur Citavi oder aber Endnote empfehlen. Ein paar Schwachpunkte haben allerdings auch diese Programme, gerade wenn es zu etwas komplexeren Strukturen wie Autor/ Herausgeber (Einzelpublikation)/ Herausgeber (Reihe/Zeitschrift)/ "oberster" Herausgeber etc. kommt. Ein gutes Beispiel sind hierfür viele Hefte der "Informationen zur politischen Bildung", wo es manchmal ein wenig unübersichtlich werden kann. ;)
Edit: ein Beispiel für so einen Fall will ich hier mal anführen:
Bredow, Wilfried von, "Sicherheitspolitik zu Beginn des 21. Jahrhunderts", in: Internationale Beziehungen 2. Friede und Sicherheit zu Beginn des 21. Jahrhunderts (Informationen zur politischen Bildung, Nr.274), hg.v. Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn 2002, S.3-8.
Versucht mal, diesen Beitrag korrekt mit citavi oder Endnote dargestellt zu bekommen. Spannende Sache