Ihr Lieben,
muss mal wieder eine fachliche Frage in den Raum werfen.
Ich beschäftige mich gerade mit Kapitel 5.8 im Abels-Band 2 und Frage mich, wie Krappmann die Begriffe Rollendistanz und Identitätsdarstellung definiert. Einer von Euch eine Idee? Oder ist das Eurer Meinung nach nicht soooo wichtig und es reicht, die Begriffe zu kennen?
Danke vorab für Eure Beteiligung!
Sandra
Comments
thias
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View profileDie Begriffe werden in Kapitel 8.7 (S. 378) näher definiert. Da Kapiel 8 ja eigentlich nicht mehr im eingegrenzten Lernstoff liegt, könnte es sein, dass die die Definitionen der "strukturelle Notwendigkeiten" nicht soo wichtig sind. Ich könnte mich allerdings auch täuschen ;)
Den Begriff Rollendistanz (Fähigkeit, Rollenerwartungen bis zu einem gewissen Maße in Frage zu stellen) sollte man vielleicht definieren können.
vittoriacolonna
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View profileDanke, dann werde ich mal da nachgucken. Kapitel 8 ist noch in weiter Ferne für mich!
BarbaraWI
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View profileIch hab als Def. von Rollendistanz einfach mal entsprechen der von Goffmann von Seite 131 im Bd. 2 angenommen: Fähigkeit, eine Rolle nicht vollständig zu internalisiert um die eigenen Individualität ins Spiel zu bringen.
Und Identitätsdarstellung hab ich mal einfach wörtlich genommen, also Darstellung der eigenen Identität. Sollen ja auch alles identitätsfördernde Fähigkeiten sein, daher passt das, finde ich. :rolleyes
Jana_85
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View profileIn Moodl, im alternativen Klausurspiel steht auch etwas dazu.
lg Jana
vittoriacolonna
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View profileDas war halt meine Unsicherheit. Meint Krappmann dasselbe wie Goffman? Aber wenn Ihr das auch so seht, dann werde ich das mal so lernen. Vielen Dank Euch :)!