Mathematik bereitete mir eigentlich nie ein Problem, egal in welchem Bereich. Ich habe aber mit Matrizen ein Problem, da das richtige A-ha noch nicht stattgefunden hat. Es gab bereits zwei Versuche Matrizen kennezulernen, allerdings waren das nur zwei 2-Tage-Turbo-Durchflüge (einmal sogar an meiner Hochschule).
Ich suche Literatur, die Matrizen idiotensicher und vor allem sehr ausführlich erklärt. Wer kann mir was empfehlen?
Was ist vom Kurs "Kurs 01195 Rechenpraxis in der höheren Mathematik im Wintersemester 2008/2009" zu halten. Da heißt es: "Dieser Kurs soll den Studenten der Elektrotechnik, Mathematik und Informatik beim Überwinden der Schwierigkeiten im ersten Semester helfen. Der Kurs enthält sehr viele gelöste Aufgaben zu den folgenden Themen: ... , Determinanten, Matrizen, Lineare Gleichungssysteme, Lineare Optimierung, ...". Kennt jemand den Kurs?
Comments
mickey
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View profileNimms nicht persönlich, aber wer in mehreren Anläufen noch grundlegende Probleme mit sowas einfachem wie Matrizen hat, sollte sich überlegen, ob ein Mathematik-Studium wirklich das Richtige ist.
Fratz
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View profileWas ich bisher über Matrizen gehört habe war gerade mal ein Überflug, sonst nichts. Und damit ich es mir selber beibringen kann suche ich Literatur, ich weiß nicht was da dein anmaßendes Gelaber soll.
BTW: Wegen "so was einfachen" würde ich garantiert nicht ein Mathematik-Studium sein lassen.
Khawarizmi
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View profileEs gibt einen Unterschied zwischen Mathematik-Anwender z.B. Ingenieure, Informatiker, etc. und Mathematiker (und damit meine ich nicht unbedingt alle, die Mathematik studieren oder studiert haben, da einige von ihnen sich mehr oder weniger auf die Anwendung der Mathematik beschränken). Die Anwender brauchen nicht alle Formel zu verstehen, wie sie hergeleitet werden oder warum sie so ausgedrückt werden d.h. sie akzeptieren die oder ihren Herleitungsweg, ohne selber zu versuchen die gleiche oder auch eine andere Herleitung herauszufinden. Einem Mathematiker reicht nicht aus, ihm eine "schon gekochte schöne" Formel zu geben, ohne das Rezept dafür selber zu verstehen. Daher werden einige Themen von Anwender als "einfach" eingestuft (da die Formel einfach anwendbar ist), wobei die Mathematiker das Wort "einfach" manchmal vermeiden, da sie wissen, dass es um eine riesige Arbeit manchmal handelt, bis man auf die Formel kommt. Und sie versuchen die im möglichst abstrakten Fall herzuleiten; so schaffen sie sich Überblick über die ganze Struktur der Mathematik und die logischen Abhängigkeiten.
Ein Mathematiker, der Literatur für Ingenieure oder Informatiker verwendet, um etwas zu verstehen, sollte sich nochmal überlgen, ob er "wirklich" verstanden hat, was er zu verstehen hat.
chris*
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View profileIch bin selbst E-Techniker und habe oft genug mit Matrizen hantiert, aber wirklich verstanden hab ich sie erst beim Durcharbeiten des Kurses Lineare Algebra I.
doppelpi
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View profileWobei wir wieder beim Thema wären: Das Skript LinA I (und auch II) oder jedes andere gute LinA Lehrbuch sind meiner Meinung nach die beste Literatur um Matrizen zu verstehen (und ein klitzekleines bisschen Rechnen kommt auch vor)!!!!