mich treibt heute Abend folgende Frage um::hmmm:
Wenn ich unterschiedlich breite Klassen in einer Erhebung habe und den Modalwert errechnen möchte, so kann ich doch nicht einfach die Klassenmitte als Ergebnis nennen, dessen Klasse am häufigsten vorkommt, oder?
Bei gleichen Klassenbreiten ist das sicher richtig, aber bei ungleichen?
Hoffe ich habe mich verständlich genug ausgedrückt ;)
Als Ansatz nehme ich mal ein Zitat aus dem Kurstext:
Hier liegt es nahe, die sogenannte Modalklasse zu bestimmen,
welche die am dichtesten besetzte Klasse bezeichnet.
Also ist bloß Werte/Klassenbreite relevant ?
Schönes Wochenende noch !
Henrik
Comments
flammeri
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View profileMeiner Meinung nach doch, deswegen muß man ja bei klassierten Merkmalen ja so aufpassen...
Henrik
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View profileUnd was sagst du zu dem Zitat? Die am dichtesten besetzte muss man doch bestimmen...sonst geht ja nüscht
flammeri
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View profileWenn Du aber die Werte falsch klassierst, dann hast ja den Salat. Deswegen ist Modal nicht so aussagekräftig und wir müssen uns mit den anderen Lagemaßen rumplagen
Henrik
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View profileIch klassiere nüscht...die waren so unregelmäßig klassiert gegeben ;)
Ich habe das im Skript von Etta gesehen, also aus einer alten Klausur.
Naja, was soll's. Verstehen tu ich's ja. Nur steht's halt flüchtig im Skript.
Schönen Abend noch!
Henrik
flammeri
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View profileDas meinte ich ja, die unregelmäßige Klassierung soll uns ja verwirren, ich lerne auch mit EttaLG Lisa