Fast hätte ich vergessen, einen Erfahrungsbericht über das Seminar im Modul 2.1 vom 29-30.07. in Hagen zu schreiben.
Das Seminar bestand aus einer Mischung aus Vorträgen der Teilnehmer und von Prof. Mittag zu den Themen des Statistik-Kurses.
Folgende Themen wurden behandelt:
- Kenngrößen empririscher Verteilungen,
- Quantile und Boxplots,
- Bivariate Häufigkeitsverteilungen,
- Zusammammenhangmessung,
- Binominal- und Hypergeometrische Verteilung,
- Normal- und t-Verteilung,
- Signifikanztests,
- lineare Regression mit KQ-Methode
- Varianzanalyse
Nach jedem Vortrag wurde eine Übungsaufgabe zum Thema gerechnet, die Lösung anschließend diskutiert und erläutert.
Zusätzlich wurden ergänzende Themen wie der Zensus 2011, Methoden der Datenerhebung mit Fragebögen usw. behandelt.
Wer einen Seminarschein im Sinne §10 Satz 2 der Studienordnung erwerben wollte, musste einen Powerpoint-Vortrag oder ein Referat (max. 10-15 min) zu einem der oben gennanten Themen halten. Meinen Vortrag habe ich als Beispiel angehängt.
Meiner Ansicht nach war das Seminar eine sehr gute Gelegenheit, den Stoff des Statistik-Kurses zu wiederholen und zu vertiefen.
[U][B]Ergänzung vom 10.10.2011:[/B][/U]
... nachdem ich gerade meine Klausurergebnisse bekommen habe, kann ich mit Sicherheit sagen, dass sich die Teilnahme am Seminar gelohnt hat...:)
... die "Ungeduldigen" seinen darauf hingewiesen, dass es 5 Wochen gedauert hat, bis die vorläufigen Ergebnisse im Lotse-Korrektursystem einsehbar waren!.
Gruß aus Mainz,
Joe
[IMG]https://www.cdu-bretzenheim.de/joomlatest/images/Bilder/fortschritt.png[/IMG]
Comments
sweetheaven
Contributions on this page: 1
View profileJoe,
tolle Präsentation. Ich hätte da nur eine Frage: Wieso hast du dich da für einen zweiseitigen Gaus-Test entschieden? Der wird doch normalerweise nur angewandt, wenn es für das zu testende Produkt schadhaft wäre, wenn ein bestimmter Wert über oder unterschritten wird. Eben: H0: µ=µ0 gegen H1: µ≠µ0.
Wenn ich deine humorvollen Ausführungen richtig interpretiere, trauen die Festteilnehmer dem Ausschank bzw. der Maschine nicht. Es müsste sie doch eigentlich nur interessieren, ob die 2-Liter unterschritten werden, mehr dürfte es doch ruhig sein, oder? *gg* Dem Misstrauen müsste man doch eigentlich durch einen linksseitigen Test Ausdruck verleihen, indem man aus Sicht der Bierfreunde testet: H0: µ≥µ0 gegen H1: µ<µ0.
Ich glaube kaum, dass sich ein bayerischer Bierfreund jemals darüber aufgeregt hat, dass ihm der Wirt zu viel Bier in seinen Krug schüttete. lol
In der Klausur müssen ja keine Tests aufgestellt werden, sondern nur vorgegebene Tests durchgeführt werden, daher ist es ja egal.
Gruß,
Monika
joe_mainz
Contributions on this page: 2
View profileMonika!
Deine mathematischen Erwägungen sind völlig korrekt, aber es handelt sich um "niederbayrische Obertupfinger" und die haben halt spezielle Eigenheiten...:p
Gruß aus Mainz (... das liegt [U][I][B]nicht[/B][/I][/U] in Bayern!!!!)
Joe