ich habe gestern das (die) Skript(e) zur elektrischen Energietechnik erhalten. War deins auch über 610 Seiten und von einem Dirk Peier verfasst? Bisher habe ich nur an der Vorlesungspräsenzveranstaltung zur regenerativen Energietechnik und dem zugehörigen Studientag 1 teilgenommen gehabt und war positiv überrascht, was den Inhalt und die Masse angeht. Bei dem "Buch" zu 21301/21302 fühle ich mich jedoch jetzt schon erschlagen. Wurde bei deiner Prüfung mehr oder weniger alles abgefragt? Ist das Modul zur Photovoltaik ähnlich umfangreich? Zur Leistungselektronik konnte ich bei einem anderen Beitrag von dir bereits erfahren, dass das Komplettskript um die 200 Seiten hat. Wurden in deinen Prüfungen auch Inhalte der Studientage abgefragt? Vielen Dank für die Antworten.
habe in meinen Unterlagen nachgeschaut. El. Energietechnik sind 14 KE von H. Peier. Schwerpunkte meiner Prüfung war Thermodynamik mit Darstellung Schaltbild Rankine Prozess, Gleich und Wechselstrom Masschinen Unterschied zwischen Synchron und Asynchron Maschinen. KE10 bis 14 waren nicht prüfungsrelevant. Im Nachhinein war es so, dass die Themenschwerpunkte der Studientage sich in den Prüfungen wieder gefunden haben. PV setzt sich aus 10 KE mit ca. 400 Seiten zusammen. Persönlich empfand ich die Prüfungen in El. Energietechnik und PV nicht so "schwierig" - Lernen muß man sowieso - (soll auch nicht arrogant klingen); Ich hattte meine Probleme mit Leistungselektronik und Antriebsregelung.
Master SE,
erstmal vielen Dank für die sehr schnelle Antwort.
Ich gehe einfach mal davon aus, dass Dirk Peier gleich H. Peier ist und entsprechend das Skript immernoch gleich ist. Das die letzten fünf Kurseinheiten nicht prüfungsrelevant waren hast Du wie erfahren? Gut zu hören, dass im Rahmen der Studientage prüfungsnahe Themen bevorzugt behandelt werden. Bin allerdings gespannt, wie ein Online Studientag (bzw. Studienabend) abläuft.
wie hast du dir das Studium eigentlich eingeteilt gehabt? Jedes Semester ein "komplettes" Modul? Entsprechend der Teilzeitstudentenempfehlung? Wie viele Semester hast du insgesamt an der FernUni verbracht? Ebenfalls interessant wäre, wie du das Studium in etwa abgeschlossen hast. Laut der Statistik (wenn es nicht mittlerweile eine Veränderung gibt), bist du wohl der Einzige, der den Studiengang SE abgeschlossen hat.
habe gerade gesehen, dass mein letzter Eintrag nur zum Teil angezeigt wurde.
Nun aber zu den neuen Fragen bzw zu den Antworten:
Ich habe mich 2004 in den damaligen nicht akkreditierten Studiengang Master of Systems Engineering eingeschrieben und konnte in den ersten zwei Semestern nichts lernen (beruflich bedingt). Danach an die Empfehlungen der FernUni gehalten und das Programm entsprechend durchgeführt. Im Mai 2008 erfolgte der Abschluss im mittlerweile akkreditierten Studiengang Master of Science. Wir waren zu Beginn ca. 25 Studenten der unterschiedlichen Faschrichtungen (Reg. Energietechnik, Mechatronik etc.) In der regenerativen Energietechnik waren wir zwischen acht und zehn Personen in den Vorlesungen. War sehr angenehm mit Prof. Hackstein und H. Bohn.
Zu den Prüfungsnoten:
Gesamtbewertung: gut
Master Thesis: sehr gut
wobei Leistungelektronik mit ausreichend bewertet wurde.
Die zitierte Statistik würde mich auch interessieren. Wo gibt es diese?
[url=https://www.fernuni-hagen.de/arbeiten/statistik/absolventen/ma.shtml]Bestandene Abschlussprüfungen - Master - Absolventenstatistik - Uni Intern - FernUniversitt in Hagen[/url]
Mit meiner Äußerung, dass du wohl der Einzige Absolvent gewesen bist, liege ich dann nicht mehr ganz richtig. Ich dachte, du hättest den Abschluss mit der "Systems Engineering" Bezeichnung abgeschlossen. Kannst du denn sonst noch irgendwelche Tipps geben? Anmerkungen zu den Professoren, Betreuern, den Erlebnissen an der FernUni allgemein?
wir konnten wählen, inwieweit wir weiterhin als Master of Systems Engineering weitermachen oder in den dann angebotenen akkreditierten Studiengang Master of Science wechseln wollten.
Wichtig sah ich an, frühzeitig eine Unterkunft in der Bildungsherberge zu buchen um nicht in der Jugendherberge zu landen ([URL="https://www.bildungsherberge.de"]Bildungsherberge[/URL]).
Ich hatte "nur" mit Prof. Hackstein und mit H. Bohn zu tun. Beide waren sehr angenehme Zeitgenossen, wie auch die Betreuer der Praktikas.
Erlebnisse an der FernUni gabs soweit keine, da das Programm bei den Präsenzveranstaltungen doch sehr umfangreich und dichtgedrängt war. Früh 08.00 Uhr bis zum Teil 20.00 Uhr aufgrund der Praktikas. Danach Ausarbeitung der Versuche. Trotzdem gab es Zeiten in der Bildungsherberge mit kleinem Bierchen in der Küche und Unterhaltung mit anderen Studenten anderer Fakultäten.
War eine schöne Zeit, allerdings auch irgendwie anstrengend
Comments
RIB81
Contributions on this page: 4
View profileMaster SE,
ich habe gestern das (die) Skript(e) zur elektrischen Energietechnik erhalten. War deins auch über 610 Seiten und von einem Dirk Peier verfasst? Bisher habe ich nur an der Vorlesungspräsenzveranstaltung zur regenerativen Energietechnik und dem zugehörigen Studientag 1 teilgenommen gehabt und war positiv überrascht, was den Inhalt und die Masse angeht. Bei dem "Buch" zu 21301/21302 fühle ich mich jedoch jetzt schon erschlagen. Wurde bei deiner Prüfung mehr oder weniger alles abgefragt? Ist das Modul zur Photovoltaik ähnlich umfangreich? Zur Leistungselektronik konnte ich bei einem anderen Beitrag von dir bereits erfahren, dass das Komplettskript um die 200 Seiten hat. Wurden in deinen Prüfungen auch Inhalte der Studientage abgefragt? Vielen Dank für die Antworten.
Master SE
Contributions on this page: 5
View profileRib81,
habe in meinen Unterlagen nachgeschaut. El. Energietechnik sind 14 KE von H. Peier. Schwerpunkte meiner Prüfung war Thermodynamik mit Darstellung Schaltbild Rankine Prozess, Gleich und Wechselstrom Masschinen Unterschied zwischen Synchron und Asynchron Maschinen. KE10 bis 14 waren nicht prüfungsrelevant. Im Nachhinein war es so, dass die Themenschwerpunkte der Studientage sich in den Prüfungen wieder gefunden haben. PV setzt sich aus 10 KE mit ca. 400 Seiten zusammen. Persönlich empfand ich die Prüfungen in El. Energietechnik und PV nicht so "schwierig" - Lernen muß man sowieso - (soll auch nicht arrogant klingen); Ich hattte meine Probleme mit Leistungselektronik und Antriebsregelung.
Viel Erfolg im Studium
Gruß
RIB81
Contributions on this page: 4
View profileMaster SE,
erstmal vielen Dank für die sehr schnelle Antwort.
Ich gehe einfach mal davon aus, dass Dirk Peier gleich H. Peier ist und entsprechend das Skript immernoch gleich ist. Das die letzten fünf Kurseinheiten nicht prüfungsrelevant waren hast Du wie erfahren? Gut zu hören, dass im Rahmen der Studientage prüfungsnahe Themen bevorzugt behandelt werden. Bin allerdings gespannt, wie ein Online Studientag (bzw. Studienabend) abläuft.
Master SE
Contributions on this page: 5
View profileRIB81,
Mit der Prüfungsrelevanz war in meiner Prüfung so, ob sich das verallgemeinern lässt?
Gruß
RIB81
Contributions on this page: 4
View profilewie hast du dir das Studium eigentlich eingeteilt gehabt? Jedes Semester ein "komplettes" Modul? Entsprechend der Teilzeitstudentenempfehlung? Wie viele Semester hast du insgesamt an der FernUni verbracht? Ebenfalls interessant wäre, wie du das Studium in etwa abgeschlossen hast. Laut der Statistik (wenn es nicht mittlerweile eine Veränderung gibt), bist du wohl der Einzige, der den Studiengang SE abgeschlossen hat.
Noch einen schönen Sonntag.
Master SE
Contributions on this page: 5
View profileRIB81,
habe gerade gesehen, dass mein letzter Eintrag nur zum Teil angezeigt wurde.
Nun aber zu den neuen Fragen bzw zu den Antworten:
Ich habe mich 2004 in den damaligen nicht akkreditierten Studiengang Master of Systems Engineering eingeschrieben und konnte in den ersten zwei Semestern nichts lernen (beruflich bedingt). Danach an die Empfehlungen der FernUni gehalten und das Programm entsprechend durchgeführt. Im Mai 2008 erfolgte der Abschluss im mittlerweile akkreditierten Studiengang Master of Science. Wir waren zu Beginn ca. 25 Studenten der unterschiedlichen Faschrichtungen (Reg. Energietechnik, Mechatronik etc.) In der regenerativen Energietechnik waren wir zwischen acht und zehn Personen in den Vorlesungen. War sehr angenehm mit Prof. Hackstein und H. Bohn.
Zu den Prüfungsnoten:
Gesamtbewertung: gut
Master Thesis: sehr gut
wobei Leistungelektronik mit ausreichend bewertet wurde.
Die zitierte Statistik würde mich auch interessieren. Wo gibt es diese?
Wünsche noch ein schönes Restwochenende
RIB81
Contributions on this page: 4
View profileMaster SE,
unter folgendem Link gibts die Statistiken:
[url=https://www.fernuni-hagen.de/arbeiten/statistik/absolventen/ma.shtml]Bestandene Abschlussprüfungen - Master - Absolventenstatistik - Uni Intern - FernUniversitt in Hagen[/url]
Mit meiner Äußerung, dass du wohl der Einzige Absolvent gewesen bist, liege ich dann nicht mehr ganz richtig. Ich dachte, du hättest den Abschluss mit der "Systems Engineering" Bezeichnung abgeschlossen. Kannst du denn sonst noch irgendwelche Tipps geben? Anmerkungen zu den Professoren, Betreuern, den Erlebnissen an der FernUni allgemein?
Schönen Abend noch.
Master SE
Contributions on this page: 5
View profileDanke für den Link,
wir konnten wählen, inwieweit wir weiterhin als Master of Systems Engineering weitermachen oder in den dann angebotenen akkreditierten Studiengang Master of Science wechseln wollten.
Wichtig sah ich an, frühzeitig eine Unterkunft in der Bildungsherberge zu buchen um nicht in der Jugendherberge zu landen ([URL="https://www.bildungsherberge.de"]Bildungsherberge[/URL]).
Ich hatte "nur" mit Prof. Hackstein und mit H. Bohn zu tun. Beide waren sehr angenehme Zeitgenossen, wie auch die Betreuer der Praktikas.
Erlebnisse an der FernUni gabs soweit keine, da das Programm bei den Präsenzveranstaltungen doch sehr umfangreich und dichtgedrängt war. Früh 08.00 Uhr bis zum Teil 20.00 Uhr aufgrund der Praktikas. Danach Ausarbeitung der Versuche. Trotzdem gab es Zeiten in der Bildungsherberge mit kleinem Bierchen in der Küche und Unterhaltung mit anderen Studenten anderer Fakultäten.
War eine schöne Zeit, allerdings auch irgendwie anstrengend