seit tagen zermartere ich mir den kopf, wie (rechentechnisch) der autor beim kapitel 6 s. 72, KE 3 multivariate verfahren, auf die eigenvektoren gekommen ist.
hast Du schon die Musterlösung zur 2. EA des Kurses 883 vorliegen? Dort ist in Aufgabe 2 gut nachvollziehbar das Schema abzulesen, mit dem man die Eigenvektoren ermitteln kann.
habe noch nicht die ea, da in italien wohnhaft, wahrscheinlich erst am mo.
bin aber inzwischen (gerade, nachdem ich den hilferufe geschrieben hatte, hat es mich nochmals gereizt, es zum 100 mal zu probieren) selbst darauf gekommen. ich hatte immer vergessen, dass ich nach dem lösen der lgs der matrix r *(l11,l12,l13,l14)'=(0,0,0,0) in die gleichung des lambda 1 (=3,661), also in l11^2 +l12^2+l13^2+l14^2=3,661 einzusetzen habe und dann nach bspweise l11^2=3,661/3,... aufzulösen, was dann l11 ergibt.;)
trotzdem vielen dank für den hinweis, werde ihn mit meiner Lösung vergleichen
cako
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FranzK
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hast Du schon die Musterlösung zur 2. EA des Kurses 883 vorliegen? Dort ist in Aufgabe 2 gut nachvollziehbar das Schema abzulesen, mit dem man die Eigenvektoren ermitteln kann.
Gruß Franz
cako
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habe noch nicht die ea, da in italien wohnhaft, wahrscheinlich erst am mo.
bin aber inzwischen (gerade, nachdem ich den hilferufe geschrieben hatte, hat es mich nochmals gereizt, es zum 100 mal zu probieren) selbst darauf gekommen. ich hatte immer vergessen, dass ich nach dem lösen der lgs der matrix r *(l11,l12,l13,l14)'=(0,0,0,0) in die gleichung des lambda 1 (=3,661), also in l11^2 +l12^2+l13^2+l14^2=3,661 einzusetzen habe und dann nach bspweise l11^2=3,661/3,... aufzulösen, was dann l11 ergibt.;)
trotzdem vielen dank für den hinweis, werde ihn mit meiner Lösung vergleichen
cako