hat jemand von euch für ein Hausarbeitsthema, oder sonstiges schon mal ein Zeitzeugeninterview gemacht?
Bei mir steht G5 als Praxishausarbeit an und ich möchte mich, wenns geht mit jemanden über Oral History und Zeitzeugeninterviews austauschen.
Falls jemand gute Literaturtipps hat, vor allem was das transkripieren angeht, ich bin für alles offen. :)
dankeschön, nikita
Comments
Materna Colonia
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View profileNikita,
ich habe bereits winige Zeitzeugeninterviews geführt, zwar nicht im Rahmen eines Studiums jedoch in anderer "wichtiger Mission"
Kann dir empfehlen dir vorher einen Fragenkatalog zu erstellen (Name. wo geboren und aufgewachsen, wo zur Schule gegangen und wie lange, Eltern, Berufe der Eltern etc) Kennzeichne dir welche Fragen dir besonders wichtig sind, denn fast alle Gespräche laufen letztendlich anders ab, als du es planst. Deine Gegenüber erzählen oft plötzlich und unerwartet was anderes Hochspannendes aus ihrem Leben was du verwerten kannst. Wenn du ein Aufnahmegerät hast (gutes Handy) ist das durchaus von Vorteil denn ich habe oft vergessen mit zu schreiben so spannend sind die Geschichten Erzählungen..
Empfehlen kann ich dir immer mit was leichtem zu beginnen, eben familiäre Hintergründe, was gespielt, sozusagen um warm zu werden.
Wenn die "Chemie" stimmt dann bereite dich grundsätzlich darauf vor, noch ein zweites Treffen auszumachen, alleine schon um nachzufragen und das geschriebene bestätigen zu lassen. Manchmal sind Erzählungen für nicht dabei Gewesene etwas verwirrend und man verwechselt leicht Sachverhalte und es soll ja an die Nachwelt richtig erhalten sein.
Was ganz wichtig ist, ist sich zu verinnerlichen dass die Zeitzeugen die gerade zur NS Zeit befragt werden, meist die Erinnerungen mit einem gewissen Trauma behaftet sind (Ausbombung, Verlust Angehörige, Flucht, Verfolgung, Hungersnot). Wenn du die Zeitzeugen verlässt, dann sind sie mit den Gedanken alleine und man hat da etwas aufgerührt. Daher rate ich dir dringend ein Gespräch immer mit etwas amüsanten zu beenden was die Z. dir erzählen. Was ergibt sich meist aus dem Gespräch. Z.B. schöne Erinnerungen an Familienmitglieder, Schulstreiche etc. Oder ggf. auch etwas aus der heutigen Zeit.
Oft sind die Gesprächspartner nach 1 Stunde recht ermüdet. Andere könnten stundenlang quatschen. Das würde ich einplanen.
Das hört sich kompliziert an, ist es aber nicht. Wenn du dich auf dein gegenüber einstellen kannst läuft das wie geschmiert denn die Person möchte gerne erzählen und freut sich meist über die Aufmerksamkeit. Erzähle dann ruhig zur Pause etwas von dir, deinem Haustier oder was auch immer. Das schafft eine persönliche Ebene, denn du willst ja ihre persönliche Geschichte...
Wenn du noch Fragen hast...
LG
Sabine
nikita86
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View profilesabine,
danke für deine infos.
genau so hätte ich das gemacht, zuerst mit den leichten fragen ins interview einsteigen (name, gebdatum, aufgewachsen, etc.) und dann einen einstieg in das eigentliche interview finden. die happigeren fragen habe ich eher an den schluss gereiht (bei mir gehts um die ernährung in den nachkriegsjahren).
außerdem hab ich mir ein diktiergerät bei amazon bestellt, hab dort ein gutes und günstiges gefunden.
zum transkripieren hätte ich noch eine frage.
ich wohn ja in oberösterreich und wir, vor allem die älteren personen, haben einen ziemlich heftig bayrisch-oberösterreichischen dialekt :D darf ich das interview dann ins hochdeutsche "übersetzen" ...?? ist natürlich auch wieder eine eigene interpretation von mir, eigenname die ich nicht ins hochdeutsche übersetzen kann, oder ihre aussagekraft verlieren würde ich natürlich lassen und versuchen irgendwie zu erklären.
lg, nikita
Materna Colonia
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View profileHey Nikita,
hast du dir ein Diktiergerät mit externem Mikro bestellt?Kann ich in dem Fall empfehlen denn bei denen die man auf einen Tisch legt, hört man oft nicht soviel wegen Nebengeräuschen und je nach dem wie laut Zeitzeugen reden oder auch nur undeutlich sprechen. Das Mikro wird dann problemlos am Kragen / Pullover der zu interviewenden Person festgemacht (oder umgehängt. So ein Ding ist nicht viel teurer als die anderen und hat mir schon gute Dienste geleistet. Es ist immer näher an einer Person dran und man bekommt keine lahme Hand, so auf die Dauer.
Ernährung nach dem Krieg ist ein interessantes Thema. Frag doch nach Ersatzmitteln wenn es bestimmte Zutaten nicht gab (Zucker, Fleisch, Fett...) . Eventuell gab es sogar Rezepte die noch im Familienkreis existieren. Dann hast du einen guten Bezug zum Thema. Beenden würde ich das ganze wieder mit was Positiven wie zum Beispiel der Frage ob sich die Z(eitzeugen). noch an dem ersten Essen nach der Währungsreform erinnern kann, was es kostete, wo verzehrt sowie den ersten Geburtstag danach. dann hast du nicht nur ein abschließendes Thema sondern den Z. auch mit was Positivem zurückgelassen. das halte ich immer für ausgesprochen wichtig. Siehe oben.
Übrigens ist es auch oft interessant was es zu essen gab wenn besondere Feiern und Weihnachten etc. anstanden.
Mit dem Dialekt kannst du sogar gut arbeiten. Grundsätzlich schreibst du ja wahrscheinlich im erzählenden Stil. das kannst du gut mit Zitaten würzen. Da sind auch Dialekte ganz nett. Sie sollten nur recht kurz sein. Suche was witziges raus was so ein wenig die Person wieder spiegelt.(Einfache Denkweise oder auch gestochene Sprache) Die Übersetzung kannst du dann wenn nicht gänzlich unerwünscht als Fußnote liefern mit einer ganz kurzen Erklärung wenn nötig, falls dabei ein sehr gebietstypisches Wort oder Zutat dabei ist. . (Beispiel Kren niederöst. für Meerettich, ist das einzige Wort was mir einfällt soll ja auch nur ein Beispiel sein)
Die O-Töne aber bitte wohl dosieren, sonst wird es für alle Nicht der Sprache mächtigen Leser langweilig.
Ich wohne ja in Köln, da habe ich oft mit richtigen rheinischen Ureinwohnern der x Generation zu tun. Ich könnte mich dann immer wieder kringeln. Verstehen kann ich es gut auch wenn ich erst vor 26 Jahren zugezogen bin.
Ich hoffe du kannst meinen Ausführungen folgen. Bei weiteren Fragen...
Doch wie geschrieben habe ich nur Erfahrungen mit den Zeitzeugeninterviews ohne Hinblick auf ein Studium.
Wieder Grüße sendet
Sabine
papagorilla
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View profileAuch wenns schon zu spät ist, weil du eh schon was bestellt hast: ich empfehle das H2 von Zoom. Ist nicht so arg teuer (unter 200,-) und trotzdem ein Profi-Gerät ;)
Meine Frau verwendet es für ihre Interviews für die Uni und ich hauptsächlich für die Straßenbefragungen für meine Radiosendung.
Und zum Nachbearbeiten (wenn nötig), audacity, da kriegst du spielend Rauschen und sowas weg.
Zum Transkribieren empfehle ich die Software F4 ([url]https://www.audiotranskription.de/f4.htm[/url]). Leicht zu bedienen und trotzdem viele Extras. Ich glaube, ich habe auf deren Seiten auch Muster gefunden für wirklich professionelle wissenschaftliche Transkriptionen (was wir hier eh nicht brauchen), auch wie man mit Dialekt, Unverständlichem usw. umgeht.
nikita86
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View profilepapa,
danke für den tipp mit der software von F4, die lade ich gleich mal runter.
aber nunmal ernsthaft. wie soll ich tiefstes bayrisch transkripieren. jemand ausm pott kann das gar nicht verstehn.
eine bekannte von mir hat für ihre abschlussarbeit auch interviews geführt und die ins hochdeutsche übersetzt. oder vl sollte ich es in "erzählerischer form machen" ... frau XYerzählte mir sie lebt seit ihrer geburt in Z.
für mein budget hat nur ein stinknormales diktiergerät von sony gereicht. hatte aber gute bewertungen fürn "hausgebrauch".
ich bin ja schon um dieses froh, mein dad hatte noch so ein altes mit einer minikassette drin :D das wär lustig geworden ....
nikita86
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View profile@sabine
danke für deine vielen tipps :) vor allem, dass man die zeitzeugen mit etwas positivem zurücklässt. ich will ja niemanden malträtieren
balina
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View profileich geh da hin, vllt erhellt sich da ja auch was.....
[url]https://www.ebay.com/itm/Limited-Edition-2011-NIKE-MAG-/200650313333?_trksid=p2045593.m1625#ht_3500wt_1139[/url]
[TABLE="class: cmstable"]
[TR]
[TD][B]26. Oktober[/B]
11:00 - 16:00 Uhr[/TD]
[TD][B]Arbeit mit Zeitzeugen in Gedenkstätten und in der politischen Bildungsarbeit[/B]
Referent: Stefan Trobisch-Lütge[/TD]
[/TR]
[TR]
[TD][B]2. November[/B]
11:00 - 16:00 Uhr[/TD]
[TD][B]Zeitzeugeninterviews – wie interviewe ich angemessen?[/B]
Videointerviews mit Zeitzeugen für die Nutzung in filmischen Dokumentationen, in Ausstellungen und Gedenkstätten.
Referenten: Hans Burmeister und Rainer Sparschuh[/TD]
[/TR]
[/TABLE]
Materna Colonia
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View profileGern geschehn Nikita! Nehme ruhig in einem Satz mal den O-Ton also Mundart. Ein kleines Beispiel. Der alte Kölner an sich sagt gerne: "Och, der Jupp ist auch schon seid langer Zeit Tod geblieben..." Ich finde das hat Charme und lockert auf. Würde ich schreiben Franz G. erzählte dass sein Freund Jupp bereits vor vielen Jahren starb, dann hat das was Alltägliches und langweiliges... Da ist so ein urtümliches Zitat eben wie aus dem Leben und der geneigte Leser fühlt sich als wenn man daneben gesessen hat. Es darf eben nur nicht zu viel sein denn dann würde das zu lang. Kurzes liest auch einer aus dem Ruhrpott gern und erinnert sich gerne an was auch immer....
du wirst das bestimmt prima machen, verlasse dich auf dein Gefühl zur Länge des Interviews udn scheue dich nicht mit den Z. zu lachen, zu weinen und vor allem nachzufragen wenn du etwas nicht verstanden hast, denn Z. neigen dazu bestimmte Dinge voraus zusetzen die unsere Generation nicht mehr kennt oder auch Familieninterna.
papagorilla
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View profileich würde es schon im Dialekt transkribieren, sonst ist es ja kein O-Ton, und dann die wirklich unverständlichen Sachen übersetzen.
Aber anscheinend ist es im wissenschaftlichen Gebrauch üblich, zu übersetzen, siehe z.B. [url]https://www.stefan.poehl.name/text/lernbiographien-erwachsenenbildner-Transkr.html[/url] oder [url]https://www.ipk.uzh.ch/Studium/merkblaetter/Transkript_Korr_Feb11.pdf[/url]
Materna Colonia
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View profileDaher würde ich es kurz halten und eben eine Üebrsetzung liefern wenn es passt und eben "charmant" ist. Lass dich einfach von deinem Gefühl leiten an welchen Stellen welcher O-Ton wo möglich ist. Ich habe übrigens schon wissenschaftliche Arbeiten gelesen, die hatten das. Entscheide wenn du das Interview hinter dir hast. Vorher ist es eh theoretisch. Halt mich auf dem Laufenden, bin sehr interessiert.
KuniKuehn
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View profileIn den G5-Unterlagen gibt es meines Wissens eine komplette Kurseinheit zu Interviews. Auch in dem Online-Kurs wird auf Interviews eingegangen. Ich würde mir anhand dieser Vorgaben ein Konzept erarbeiten und dann die Feinheiten mit dem/der BetreuerIn absprechen. Ich nehme mal an, dass du schon mal Kontakt aufgenommen hast oder ist das bis jetzt nur eine Idee zur HA, die erst einmal reifen muss? ;)
Ich weiß nicht, ob die Erfassung der Interviews im Dialekt nicht für eine Praxis-HA zu umfangreich würde. Das würde ich im Vorfeld schon einmal abklären.
nikita86
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View profiledie g5 unterlagen hab ich leider noch nicht, aber danke für die info :)
ich hab schon mit meiner betreuerin kontakt aufgenommen und mein konzept ist in ordnung. :) yippie.
bzgl. dialekt oder hochdeutsch habe ich sie aber erst gestern fragen können.
auf alle fälle soll ich anfangs ein probeinterview mit einem probanden machen, damit ich draufkomme, was noch verbessert gehört/anders gemacht werden muss/was noch fehlt/etc.
ich freu mich schon riesig drauf, wenn ich endlich loslegen kann, aber g2 bereitet mir noch ein bisschen kopfzerbrechen, dachte ich bin mit der hausarbeit schon durch, aber mein betreuer sieht das anders.
lg, nikita
nikita86
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View profileSooo, muss noch was fragen.
Verbuche ich die Vorbereitung für das Interview, das Interview selbst und das transkripieren als eigentliche "Arbeit" der Praxishausarbeit?
Sprich die 150-160h die man dafür benötigt?
balina
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View profilevllt gilt das ganze als Werkstück? Frag mal Fr. Ochs.
balina
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View profiledas ist kein Witz:
[url]https://wissen.dradio.de/dialekt-das-bairische-alphabet.38.de.html?dram:article_id=12374[/url]
Materna Colonia
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View profile@Nikita, bitte informiere uns, ob und wie die Vorbereitungszeit usw, zeitlich anerkannt wird. Auf mich kommt das ja auch zu.
LG
Sabine
nikita86
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View profile@ balina
ja, das gibts :D hehehe. und ja es stimmt auch, dass wir sms und emails nur in dialekt schreiben.
@ sabine
frau ochs hat mir noch nicht zurückgeschrieben, die arme ist ja immer busy.
aber wir hatten vorab schon gesprochen, dass mir die arbeit im jugendverein auch angerechnet wird. ich werde nämlich noch einen flyer erstellen, mit kurzen infotexten zum essverhalten in der nachkriegszeit. der wird dann in unseren servicecenter bundeslandweit ausgelegt. puuuh, das wird ganz schön viel arbeit, die interviews, der flyer und eine arbeit soll ich ja auch noch schreiben.
ynneb
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View profile@Nikita
Hast du bereits mit der Modulbetreuung geredet? Ich hatte mal die Idee für eine Hausarbeit ein biografisches Interview zu führen. Das jedoch wurde von Prof. Schlegelmilch abgelehnt, da nur ein Interview nicht ausrreichend wäre, um zu einem aussagekräftigen Sample zu kommen. Ich denke, dass je nach Fragestellung, sicher mehrere Interviews nötig wären. Im Kurs wird glaube ich, eine Zahl genannt. Waren es 20 ??? Das würde definitiv den Rahmen einer HA sprengen.
balina
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View profileEin Interview als illustratives Beispeil geht (doch) immer....
ynneb
Contributions on this page: 2
View profileJa, so ungefähr dachte ich das auch. Allerdings wurde mir dann klar, dass zwischen einem O-Ton (etwa in einem Fernsehbericht) und einem narrativen Interview als Teil einer wissenschaftlichen Studie Welten liegen. Letztes scheint eher etwas für eine Master-Arbeit oder Dissertation zu sein. Ich stelle mir ernsthaft die Frage, wie aus nur einem Interview allgemeine Aussage zu einem Themenkomplex - z.B. Arbeitsalltag von Bergbauleuten im Ruhrgebiet der 1960er oder Ernährung in der Nachkriegszeit- abgeleitet werden sollen.
Materna Colonia
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View profileZu einem Interview gehört meines Erachtens immer die Recherche der persönlichen Hintergründe und auch der Situation in der sich der Z. befand. Da können geographische, politische (Einstellung Eltern also Erziehung) Herkunft, Schulbildung usw. eine große Rolle spielen. Bei manchen ist das schnell erledigt, bei anderen ist man gefordert da sich ein spannendes Umfeld ergibt. Das entwickelt sich manchmal aus fast schon nebensächlichen Aussagen.
Wie wird das gewertet oder ist das Voraussetzung bzw. (nicht) erwünscht?
Ein spannendes Thema ...
@Nikita, das ist doch eine geniale Sache dass deine Arbeit Früchte trägt. Das freut mich wirklich. Auch wenn sich das nach viel Arbeit anhören mag, weißt du wofür du es machst. Da dieser nicht überfrachtet sein soll, reichen oft gute kurze und prägnante Texte und Bilder. Schau dir im Vergleich andere Flyer für die Zielgruppe an, dann fliegen dir die Ideen bestimmt nur so zu zum Thema. das wird bestimmt klasse.
nikita86
Contributions on this page: 8
View profileihr alle! :)
ja ich habe schon mit frau ochs gesprochen. hätte 10 zeitzeugen gehabt, alle mehr oder weniger aus unterschiedlichen gegenden, bereichen und lebensumständen. frau ochs meinte aber, das wär zuviel für eine hausarbeit. die interviews mit den zeitzeugen sollen ja nur einen einblick geben und keinen ganzen themenkomplex ableiten - dazu gibt es ja schon genug forschungsmaterialien.
Materna Colonia
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View profileHey Nikita, das kann ich nachvollziehen. Wie wäre es wenn du zwei Schicksale gegenüber stellst? Es gibt da einige Möglichkeiten auch bei diesem interessanten Thema Gegensätze oder auch Parallelen zu erarbeiten. Du kannst dann sogar noch eine dritte Person im Vergleich geben um dann dein Theam an sich zum Zentralthema zu machen. Die Arbeit interessiert mich sehr.
LG
Sabine
balina
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View profileheb das mal auf und stricke weiter daran. vllt wird das was für deine BA-Arbeit. Gibt nicht auf, angedachte Themenidee wandeln sich manchmal und werden dann nochmal n einer andern Form gebrauchsfähig....
brainimir
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View profileHat jemand von euch vielleicht auch eine mündliche prüfung zum thema oral history gemacht? das steht bei mir bei frau prof ochs an und würde mich über literatur tipps und erfahrungsberichte freuen...