Schon alleine die Bezeichnungen "Theoretische Philosophie" und "Praktische Philosophie" machen mir P2 eindeutig sympathischer ... Bin mal gespannt, wie das die Leute sehen, die diese beiden Module kennen :)!
Im Laufe des Studiums sind insgesamt 11 Module zu studieren:
Die Studierenden wählen ein Fach [COLOR=#000000]als Fachschwerpunkt[/COLOR], in dem Sie alle sechs Module studieren. In einem zweiten Fach studieren sie mindestens drei Module, zu denen auch das Einführungsmodul 1 (in der Philosophie: 1 oder 2) gehören muß. Die Wahl der ggfs. verbleibenden zwei Module erfolgt frei.
auch mit Schwerpunkt Geschichte muß man entweder P1 oder P2 als Einführung machen, wenn dieses dann das 2. Fach sein soll. Daher ja meine Frage, was verständlicher ist und warum derjenige, der das so einschätzt, es so einschätzt.
Gruß Leser
Leser,
ich bearbeite z.Zt. P2 und habe auch P1 hier rumliegen, habe aber darin bisher nur sehr wenig gelesen, kann also nicht so viel dazu sagen. Schwierig ist beides, ich glaube auch die P1ler kämpfen ganz schön mit ihren Texten. Ich habe P2 als erstes gewählt, weil es mich vom Thema her mehr interessiert hat und ich von meinem Vorwissen her mehr Anknüpfungspunkte gesehen habe. Es geht ja um Praktische Philosohie, es werden die Themen wie Glück und Gerechtigkeit, Ethik, Angewandte Ethik, z.B. Medizinethik, Technikphilosophie, aber auch Kants Rechts- und Staatsphilosophie usw. behandelt. Ich denke beide Kurse sind sehr anspruchsvoll.
Schönen Gruß
Hanna-Ela
Ich hab es umgekehrt betrachtet: zum "Warmwerden" mal P1, damit mal die theoretischen Grundlagen da sind, und dann im nächsten Semester P2, in der Hoffnung, dass die praktische Philosophie nicht so ganglienbelastend ist wie die theoretische und nebenbei vielleicht noch ein Teil von G1 geht.
(Hinter vorgehaltener Hand muss ich als bekennender Neuplatoniker sagen: Hauptsache, Platon kommt vor :D )
die Module sind beide interessant, habe P1 im letzen Semester abgeschlossen und bearbeite gerade P2. Ich halte es für sinnvoll, mit P1 anzufangen, da hier viel Grundlagenwissen vermittelt wird. Also z.B. wie die Philosophie von AR und Platon im Kern aufgebaut ist, das Kapitel Naturphilosophie ist hier sehr aufschlussreich (also falls du Gelegenheit hast, dir einen Studienbrief anzuschauen). Vieles in P2 liest sich dann leichter, also finde ich zumindest - bei bestimmten Begriffen weißt du dann gleich, was gemeint ist und musst nicht erst recherchieren.
Dir viel Erfolg bei der Auswahl und viel Spaß beim Studium!:)
Comments
vittoriacolonna
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View profileSchon alleine die Bezeichnungen "Theoretische Philosophie" und "Praktische Philosophie" machen mir P2 eindeutig sympathischer ... Bin mal gespannt, wie das die Leute sehen, die diese beiden Module kennen :)!
Zarathustra
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View profiledu mußt mit P1 anfangen , guck doch mal in die Prüfungsordnung:)
ich kämpf mich da gerade durch
Z
balina
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View profileIm Laufe des Studiums sind insgesamt 11 Module zu studieren:
Die Studierenden wählen ein Fach [COLOR=#000000]als Fachschwerpunkt[/COLOR], in dem Sie alle sechs Module studieren. In einem zweiten Fach studieren sie mindestens drei Module, zu denen auch das Einführungsmodul 1 (in der Philosophie: 1 oder 2) gehören muß. Die Wahl der ggfs. verbleibenden zwei Module erfolgt frei.
vittoriacolonna
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View profileÄähh - die Philosophen dürfen doch P1 oder P2 nach Wahl zuerst machen. So habe ich das wenigstens immer verstanden.
benjoe2001
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View profilePhilo ist das einzige fach, das zwei einführungsmodule anbietet.. von "MUSS" P1 machen kann nicht die rede sein.. bei philo gilt : entweder / oder
auch in der PO steht das nicht anders drin
leser
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View profileauch mit Schwerpunkt Geschichte muß man entweder P1 oder P2 als Einführung machen, wenn dieses dann das 2. Fach sein soll. Daher ja meine Frage, was verständlicher ist und warum derjenige, der das so einschätzt, es so einschätzt.
Gruß Leser
Hanna-Ela
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View profileLeser,
ich bearbeite z.Zt. P2 und habe auch P1 hier rumliegen, habe aber darin bisher nur sehr wenig gelesen, kann also nicht so viel dazu sagen. Schwierig ist beides, ich glaube auch die P1ler kämpfen ganz schön mit ihren Texten. Ich habe P2 als erstes gewählt, weil es mich vom Thema her mehr interessiert hat und ich von meinem Vorwissen her mehr Anknüpfungspunkte gesehen habe. Es geht ja um Praktische Philosohie, es werden die Themen wie Glück und Gerechtigkeit, Ethik, Angewandte Ethik, z.B. Medizinethik, Technikphilosophie, aber auch Kants Rechts- und Staatsphilosophie usw. behandelt. Ich denke beide Kurse sind sehr anspruchsvoll.
Schönen Gruß
Hanna-Ela
papagorilla
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View profileIch hab es umgekehrt betrachtet: zum "Warmwerden" mal P1, damit mal die theoretischen Grundlagen da sind, und dann im nächsten Semester P2, in der Hoffnung, dass die praktische Philosophie nicht so ganglienbelastend ist wie die theoretische und nebenbei vielleicht noch ein Teil von G1 geht.
(Hinter vorgehaltener Hand muss ich als bekennender Neuplatoniker sagen: Hauptsache, Platon kommt vor :D )
DieBine
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View profileLeser,
die Module sind beide interessant, habe P1 im letzen Semester abgeschlossen und bearbeite gerade P2. Ich halte es für sinnvoll, mit P1 anzufangen, da hier viel Grundlagenwissen vermittelt wird. Also z.B. wie die Philosophie von AR und Platon im Kern aufgebaut ist, das Kapitel Naturphilosophie ist hier sehr aufschlussreich (also falls du Gelegenheit hast, dir einen Studienbrief anzuschauen). Vieles in P2 liest sich dann leichter, also finde ich zumindest - bei bestimmten Begriffen weißt du dann gleich, was gemeint ist und musst nicht erst recherchieren.
Dir viel Erfolg bei der Auswahl und viel Spaß beim Studium!:)
Sabine