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Platon und/oder Watzlawick - Ja oder Nein

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Platon und/oder Watzlawick - Ja oder Nein

Hallo Mitstreiter!
Ich habe eine Frage an euch!
Im Skript steht als Leseempfehlung ein Buch von Watzlawick und Platon.
Einerseits würden mich deise Bücher sehr interessieren andererseits habe ich das Gefühl als wenn ich noch unendlich viel zu lernen und lesen hätte.
Wie geht ihr mit den Leseempfehlungen um? :confused:
Welches der Bücher findet ihr besser?

Comments

ul_hi,

weiß zwar nicht, welche Bücher Du meinst, aber wenn ich beide in der Hand hätte und mich für eins entscheiden, dann auf jeden Fall Watzlawick. Der lässt sich nämlich erstens toll lesen und bringt auch im weiteren Verlauf viel mehr fürs Studium. Z.B. "Die erfundene Wirklichkeit" gibt einen guten Einblick in den Konstruktivismus, der ja in den letzten Jahren sehr wichtig für Pädagogische Theorien und die Didaktik geworden ist.

Platon liest man wahrscheinlich nicht mal so nebenbei. Hab zwar die Gesamtausgabe hier stehen, könnte aber nicht sagen, dass ich da Motivation zu hätte, da jetzt intensiver drin zu lesen. Auch weil ich nicht glaube, dass es für den weiteren Studienverlauf sehr viel bringt.

Watzlawick find ich dagegen klasse und ist für die Gegenwart weitaus hilfreicher, behaupte ich mal. Aber das ist nur meine persönliche Meinung, vielleicht gibts ja noch Gegenstimmen?

LG MiJu

Vielen Dank ich werde mal in die Bücherei gehen und schauen was die da so haben.

Ich würd mich da jetzt auch nicht zu sehr drin verbeissen. Es kommen noch viele andre Themen im Laufe des Studienbriefes dran. Nicht, dass du dich auf einmal wirklich verzettelst durch die ganze Sekundärliteratur.

Hast du jetzt schon was nützliches an Sek-Literatur gefunden? Ich fand für Platon schon mal den Anhang ab S.253 im Studienbrief nützlich fürs Verständnis.

LG
Tina