schreibt zumindest "Die Zeit". Links:
[url]https://www.zeit.de/studium/hochschule/2012-05/Politikwissenschaft-Kritik[/url]
[url]https://www.zeit.de/2012/21/P-Politikwissenschaft[/url]
Durchaus lesenswert sind m.E. auch die Kommentarbereiche zu diesen Artikeln.
Gruß aus Mainz,
Joe
P.S.:... was, schon wieder ist das halbe Semester rum und der Sapel der ungelesenen Skripten noch soooooo hoch...:eek:!!
Total-Brain-Input-Failure!
P.P.S: Nein, PoWi ist kein "Mist", sondern hochinteressant!
[IMG]https://www.cdu-bretzenheim.de/joomlatest/images/Bilder/fortschritt.png[/IMG]
Comments
Ozymandias
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View profileKommt drauf an, welchen Bereich man betrachtet.
Geopolitische Strategien und "Psychohistorik" sind interessante Teilgebiete der Politikwissenschaft.
Aber oftmals geht es in Diskussionen entweder um die Weltrevolution oder wie man das Geld der Menschen am besten verteilt/verschleudert.
bzgl
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View profileInteressanter Beitrag, ich habe diesen Studiengang gewählt, weil er mir ein breites Spektrum an Wissen bietet, wenn man denn die richtigen Module wählt. Wo kriegt man schon Module zu BWL/VWL, Recht, Geschichte, Statistik, Soziologie und Verwaltungsaufbau in einem Studiengang geboten? Die eigentlichen Politik-Module laufen bei mir nur so am Rande mit, und da auch nur Pflichtmodule. Bei mir liegt der Schwerpunkt bei Verwaltung.
Und Dozenten, die von uns erwarten, dass wir diskutieren, sind an einer FernUni ohnhin nicht zu erwarten
sweetheaven
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View profileDas rapide Abnehmen des Angebotes an Onlineseminaren, die man sich als eines der zwei geforderten Seminaren anrechnen lassen kann, ist auch darin begründet, dass die Studenten sehr diskussionsfaul waren. Arthur Benz hat das mal ziemlich harsch kritisiert. Ich habe eigentlich auch einen gewissen Umweg um die klassischen Politikmodule gemacht und mich mehr mit Soziologie beschäftigt, das wurde dann in einem Modul der Vertiefungsphase "abgestraft", weil in diesem Modul erwartet wurde, dass man auch alle anderen Module im Studiengang, die sich mit der Kern-Politikwissenschaft beschäftigen, beherrscht. Also die Aussage, dass nur die Kurse des jeweiligen Moduls prüfungsrelevant sind, war zumindest in diesem Modul und in meinem Falle eine klare Fehlinfo. Der Prof. hat einfach erwartet, dass man in einem Modul der Vertiefungsphase die Politikwissenschaft schon sehr ausführlich behandelt hat.
Studentin_Ausland
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View profileIn welchem politikwissenschaftlichen Modul der Vertiefungsphase hat der Prof. denn das vorausgesetzt? Eigentlich baut ja nur 3.5 auf 2.2 auf, zumindest methodisch. Und 2.2 ist sowieso Pflicht.
sweetheaven
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View profileDer Prof. hat, glaub ich, 2010 die FernUni wieder verlassen. Also bei der Prüfung zu 3.2 wurde das Beherrschen des Stoffes aus Modul 1.2 vorausgesetzt (was ja auch durchaus legitim ist) und da wir während des Prüfungsgespräches auch auf das New Publik Management zu sprechen kamen, das seiner Zeit nur sehr knapp in den Kursen des Moduls 3.2 behandelt wurde, wurden eben auch fundierte Kenntnisse des kompletten Verwaltungsbereiches vorausgesetzt. Ich war zwar gut gerüstet, jedoch ohne das Wissen des Stoffes des Moduls 2.7 - was sehr vorteilhaft gewesen wäre und was der Prof. wohl auch vorausgesetzt hatte. Also das Isolieren des Prüfungsstoffes auf die Kurse eines Moduls ist nicht wirklich möglich, da die Profs sicher oft auch garnicht wissen, was denn nun genau in welchem Kurs steht. Wenn sie nicht das zu hören bekommen, was sie hören wollen, dann wird das eben zum Nachteil des Prüflings ausgelegt. Zumindest ist das meine Erfahrung.
Ich habe den Prof. übrigends am Ende der Prüfung gebeten, mir doch per e-mail mitzuteilen, in welchen Kursen bzw. auf welchen Seiten der Kurse aus 3.2 und 1.2 die geforderten Antworten gestanden haben sollen. Er hat es sich zwar notiert, dass er mir das schicken soll, auf die e-mail warte ich allerdings bis heute. Was das wohl für einen Grund hat??