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Praktikum? Wie geht das wenn man berufstätig ist?

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ich habe darüber schon in einem anderen Post gelesen, aber keine konkrete Antwort/Lösung, daher nochmal die Frage:

Bei Psychologie ist ja ein Praktikum vorgesehen? Wie soll das denn gehen? Erstens kann ich sicher keine 6 (?) Wochen so aus dem Job und v.a.würde mein Arbeitgeber das nicht erlauben.

Im Modulhandbuch steht folgendes:
*Praktikum: "Im Rahmen des empirisch-experimentellen Praktikums führen die Studierenden in (virtuellen) Teams [...] eine eigene empirische Untersuchung [...] durch."* Das hört sich an, als wäre es gar kein "wirkliches" Praktikum, sondern mehr einen praktische Arbeit, also wie eine kleine Diplomarbeit mit empirischem Teil.

Kennt Ihr Euch da besser aus?

Danke + liebe Grüße,

Stefanie

Comments

Das empirisch-experimentelle Praktikum ist glaube ich nicht das Praktikum, das du meinst. Das sind zwei unterschiedliche Dinge.
Wie das berufsbezogene Praktikum mit einem Vollzeit-Job vereinbar ist, weiß wohl noch keiner. Bis dahin dauert es ja noch etwas, vielleicht ändert sich da noch was. Eventuell ist unbezahlter Urlaub eine Lösung, falls das in deinem Job möglich ist. Oder falls du in einem verwandten Bereich arbeitest, kannst du eventuell auch ein Projekt aus deinem Beruf anerkennen lassen (das geht zumindest in Bildungswissenschaft).
Genaues weiß man wohl erst in ein paar Monaten (?). Das ist der Nachteil, wenn man als erster in einen neuen Studiengang einsteigt, wir sind die Versuchskaninchen.

Ja, Du hast Recht - ich hab das was durcheinander gebracht.

Bei "Berufsorientiertes Praktikum" (hat mein Drucker nicht hergegeben) steht unten, dass das Praktikum von Berufstätigen im Zusammenhang mit ihrer Berufstätigkeit durchgeführt werden kann, wenn "die im Rahmen dieser Tätigkeit ausgeführten Aufgaben die oben spzeifizierten inhaltlichen Kriterien erfüllen."

Hm.... ist halt ein gewisses Risiko dabei, wenn man das zu Beginn des Studiums nicht weiß.

in der Regel wird beim Fernstudium davon ausgegangen, dass man das Praktikum am eigenen Arbeitsplatz absolviert, d.h. dann eventuelle mit dem Arbeitgeber sprechen, welche Angebot er machen kann, da die weitere Qualifizierung der Mitarbeiter ja auch dem Arbeitgeber zu Gute kommt. Mit etwas Verhandlungsgeschick lässt sich damit schon der Grundstein für die spätere berufliche Umsetzung geben.

Grüße
Markus

ehrenamtliche Tätigkeiten können ja ggf. auch anerkannt werden!

Im Prinzip findet sich immer irgendwas am Arbeitsplatz. AO-Psychologie und dessen Bezüge sind überall gegeben. Sei es zum Thema Arbeitspsychologie oder Organisation, jeder Arbeitsplatz fällt auf eine gewissen Weise in eines dieser Gebiete. Nur ob der Arbeitgeber mit macht, das steht doch bei manchen Jobs in den Sternen.

Lasst euch wegen der Praktika nicht kirre machen ...