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Praktikum - wie machen das die Berufstätigen?

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Praktikum - wie machen das die Berufstätigen?

Hallo zusammen! :)

Gerade habe ich gelesen, dass man fürs Kuwi-Studium zwingend ein 4-wöchiges Praktikum absolvieren muss. Ist vermutlich kein Thema für die "Nur-Studenten", aber ich sähe mich da vor ein immenses Problem gestellt, sollte ich mich für Kuwi einschreiben.

Ich arbeite Vollzeit (40 Stunden) habe gnädigerweise 26 Urlaubstage pro Jahr. Die Präsenzseminare und Klausuren bekomme ich da ja noch locker unter, aber wie ich das mit dem Praktikum anstellen soll, ist mir ein Rätsel. Selbst wenn man die vier Wochen nicht am Stück absolvieren muss - wer nimmt einen Student für so kurze Zeit? Fällt das nicht ziemlich heftig ins Gewicht, wenn zwei (oder sogar die ganzen vier) Wochen vom Jahresurlaub für ein Praktikum draufgehen? Oder steht einem vom Gesetz her so eine Art Bildungsurlaub zu, die einem der Arbeitgeber unbezahlt gewähren muss?

Okay, zu meiner (geringen) Erleichterung werden auch ehrenamtliche Tätigkeiten im Kulturbereich anerkannt. Aber sind solche Tätigkeiten neben Beruf und Studium überhaupt möglich? Wie komme ich denn an solche Volontärstellen? Optimal stelle ich mir zum Beispiel die Mitarbeit (überwiegend von Zuhause aus) bei einer Gemeindezeitung oder kulturelle Projekte am Wochenende vor.

:confused::confused::confused:

Ich hoffe es gibt hier ein paar nebenberuflich Studierende, die mir mit ihren Erfahrungsberichten weiterhelfen können. Oder habt ihr etwa alle das Glück, bereits eine Ausbildung in dem Bereich absolviert oder sogar Kuwi-Studium-freundliche Jobs zu haben? ;)

Viele Grüße,
Muffin

Comments

Schokomuffin :)

ich habe das Praktikum auch noch vor mir. Was ich so mitbekommen habe wird das sehr großügig gehandhabt. Man weiß ja über unsere Berufstätigkeit.
Wenn du 1x pro Woche ehrenamtlich in einer Bibliothek mitarbeitest oder ähnliches, passt das schon. Vielleicht hast du irgendetwas in der Art schon gemacht und kannst es dir anrechnen lassen.

Das kann nach Absprache geregelt werden je nach Art der Tätigkeit - entweder gesplittet 2 x 2 Wochen oder teilweise zuhause am Schreibtisch (mit Nachweis der Stundenzahl) oder oder...
Ist eben auch davon abhängig, was du machst. Wann immer bei Infoveranstaltungen davon die Rede war, hieß es immer, dass man gerade Berufstätigen hierbei entgegen kommt. Du musst dich dann einfach mit deinem Betreuer absprechen.

Mandy wrote:

Aber auch die Anerkennung meiner Bibliothekstätigkeit werde ich versuchen.

Das solltest Du auf jeden Fall tun :)! Ich könnte mir vorstellen, dass das schon reicht. Das Problem ist halt immer nur, wie man seine Tätigkeit mit den Modulinhalten verbinden kann.

Eine weitere Möglichkeit ist eine ehrenamtliche Tätigkeit in einem Museum.
Kontaktmöglichkeit zum Einstieg ist oft der Förderverein.

Dort ist Hilfe an den Wochenenden oft gefragt.

Ja, sowas wollte ich auch vorschlagen (weil ich mir das für mich selbst auch vorgenommen habe, hoffentlich klappts). Ehrenamtliche Tätigkeit kommt immer gut (auch dann mal in Lebensläufen und so), und da kann man ja doch ziemlich viel absprechen, vielleicht mal was von zuhause machen (Daten erfassen und so Kram)

Hm, danke für eure Antworten. Dazu muss ich mir noch ein paar Gedanken machen...

Noch eine andere Frage zum Praktikum: Muss man sich damit am Hauptfach orientieren oder reicht es, wenn das Praktikum einen Bezug zu Haupt- oder Nebenfach hat?

Mal abgesehen davon, dass sowas wie Museen,Bibliotheken oder auch Tätigkeiten im Medienbereich eh für alles hergenommen werden können: ich denke es hängt vonder jeweiligen Aufgabenstellung der Hausarbeit ab. In Philosophie müssen wir zB irgendeinen Text aus dem Praktikum / Beruf / Ehrenamt auf logische Elemente hin zerplflücken. Einfach mal bei den einzelnen Praxismodulen nachsehen und wenn das geplante Praktikum da reinpasst, sicherheitshalber mal in Hagen anfregen

Sandrine,

auf jeden Fall lohnt es sich, wenn du deine spezielle Situation dem/r Modulbetreuer/in darlegst. Hab in diesem Semester P3 absolviert und da wurde meine 1/4 Stelle (Medienbereich) voll akzeptiert - zwei Kinder im Schul-/Kiga-Alter reichten als Argument, zum Glück, sonst wäre der Jahresurlaub meines Mannes dran gewesen dafür. Grundsätzlich habe ich immer den EIndruck, dass versucht wird, auf die jeweiligen Umstände des Studenten einzugehen - es hilft der FUH ja auch nichts, wenn wir unser Studium nicht weiterführen können. Also ich würd da grundsätzlich immer das Gespräch suchen, lieber einmal zuviel irgendwo anrufen als sich unnötig den Kopf zerbrechen (hab ich nämlich monatelang, bis dass ich mich getraut hab, nachzufragen!)

Lieben Gruß

Sabine

Schokomuffin wrote:


Noch eine andere Frage zum Praktikum: Muss man sich damit am Hauptfach orientieren oder reicht es, wenn das Praktikum einen Bezug zu Haupt- oder Nebenfach hat?

Genau diese Frage wurde einmal bei einer Präsenzveranstaltung diskutiert. Laut Auskunft der Hagener Professoren ist es zwar wünschenswert, dass man das Praktikum im Hauptfach absolviert, aber nicht zwingend erforderlich.

LG Myrmid

das mit der Bibliothek klappt sicher.
Ging bei mir auch. (ich hatte damals in der Schulbibliothek ausgeholfen, meine damalige Schule hat mir das nachträglich anerkannt- ich hatte denen einfach einen Schrieb zum unterschreiben geschickt- und das dann an die Fernuni- das ging)
Du musst nur einen guten Grund dafür finden und einen guten Zusammenhang zu einem der Themen aus dem Modul.
Ich nahm dafür dann Wissensvermittlung.....
Da eignet sich auch Erwachsenenbildung oder ähnliches.
LG Angelika

Mamangelika, da werde ich jetzt neugierig - wie lang ist das mit der Schulbibliothek bei dir her? Ich habe nämlich vor knapp 15 Jahren auch mal als Freizeitjob in einer Stadtbücherei gearbeitet und dort auch durchaus mehr gemacht als nur Bücher eingeräumt, aber bisher ging ich davon aus, dass das zu lang in der Vergangenheit ist um noch als Praktikum zu zählen...

Ich hab das dort über 5 Jahre gemacht, täglich ca. 10-20 Minuten.
Als ich es mri anerkennen liess, war das 10-15 Jahre her.
LG Angelika

Danke für die Antwort. Hey, das macht mein Leben ja vielleicht wieder etwas unkomplizierter; bei mir war es recht ähnlich, abgesehen davon dass ich nachmittagsweise gearbeitet habe. Jetzt muss ich mich nur wieder dran erinnern

Ich arbeite seit Jahren ehrenamtlich in einer Selbsthilfegruppe. Es war überhaut kein Problem diese Tätigkeit als Praktikum anerkennen zu lassen.
Problematisch war es allerdings diese Tätigkeit in den Modulzusammenhang zu bringen. Das hat viel Hirnschmalz und Nerven gekostet. Ich hab es dann eingepaßt in M3, Wissensmanagement, Kommunikationsmanagement. Die zündende Idee, das ist das wirklich wichtige bei diesem Praktikum.

ich habe gerade erst mit KUWI angefangen und es ist noch etwas früh, mir den Kopf über das Praktikum zu zerbrechen, aber da ich gerade so viel über ehrenamtliche Arbeit in Bibliotheken gelesen hab: Ich arbeite in einer Bibliothek und Frage mich nun, ob so etwas Hauptamtliches auch anerkannt wird. Weiß jemand von euch etwas darüber?
Liebe Grüße, Junika

Junika wrote:

Hallo,
ich habe gerade erst mit KUWI angefangen und es ist noch etwas früh, mir den Kopf über das Praktikum zu zerbrechen, aber da ich gerade so viel über ehrenamtliche Arbeit in Bibliotheken gelesen hab: Ich arbeite in einer Bibliothek und Frage mich nun, ob so etwas Hauptamtliches auch anerkannt wird. Weiß jemand von euch etwas darüber?
Liebe Grüße, Junika

Hallo Junika,

erstmal herzlich willkommen bei den KuWis hier im Studienservice!
Deine hauptberufliche Tätigkeit bekommst Du sicher anerkannt - Du kannst das formlos beim Modulbetreuer des Moduls, welches Du als Praxismodul wählen willst, anfragen. Wichtig ist, dass Du ein Thema für die Hausarbeit findest, welches mit Deiner Arbeit verbunden werden kann.

LG
Sandra

Ich hab mir da auch schon mal Gedanken drüber gemacht; ich gehe einfach mal davon aus, dass ich entweder meine hauptberufilche Tätigkeit (in der Kulturredaktion eines TV-Senders) oder meine nebenberufliche Tätigkeit (Chefredaktion eines Onlinemagazins) als Praktikum anerkennen lassen kann, oder?

Philina wrote:

Ich hab mir da auch schon mal Gedanken drüber gemacht; ich gehe einfach mal davon aus, dass ich entweder meine hauptberufilche Tätigkeit (in der Kulturredaktion eines TV-Senders) oder meine nebenberufliche Tätigkeit (Chefredaktion eines Onlinemagazins) als Praktikum anerkennen lassen kann, oder?

Aber ja, das dürfte sehr gut hinhauen!

Philina wrote:

Ich hab mir da auch schon mal Gedanken drüber gemacht; ich gehe einfach mal davon aus, dass ich entweder meine hauptberufilche Tätigkeit (in der Kulturredaktion eines TV-Senders) oder meine nebenberufliche Tätigkeit (Chefredaktion eines Onlinemagazins) als Praktikum anerkennen lassen kann, oder?

Falls du vorhast, in L2 deine Praxis-HA zu schreiben, könntest du evtl. schon mal überlegen, welches Medium (TV oder I-Net) du dir thematisch vorknöpfen willst. Dazu passend suchst du dir dann die Tätigkeit aus, die du als Praktikum anrechnen lassen willst.

Da hast du quasi die Qual der Wahl...

Ich würde gern, wenn es irgendwie geht, die Online-Tätigkeit anrechnen lassen, weil ich dort die verantwortungsvollere Aufgabe habe und somit auch viel mehr über die Hintergründe weiß.

Schaue mir gerade mal die L2-Inhalte diesbezüglich an.

Vielen Dank für Eure Antworten! (-

Bislang bin ich "nur" als Weiterbildungsstudent dabei, weil ich einen Tag nach Anmeldeschluß auf's Studium aufmerksam geworden bin... aber ich verliere ja nichts dabei. Die ganze Praktikumsthematik ist mir noch ziemlich unklar - ich muß eins machen von 4 Wochen oder entsprechend Stundenzahl nachweisen, wenn ich es nebenberuflich mache? Wann macht man es i.d.R. - gibt es Vorgaben? Was soll darin gemacht werden, wer gibt ein Thema vor (wenn überhaupt)? Und welche Bereiche sind denkbar - Museum, Redaktion, Stadtarchiv, Buchhandlung, Bibliothek?
ja ja, Fragen über Fragen...

Philina wrote:

Ich würde gern, wenn es irgendwie geht, die Online-Tätigkeit anrechnen lassen, weil ich dort die verantwortungsvollere Aufgabe habe und somit auch viel mehr über die Hintergründe weiß. (-:

Bei mir hat die Online-Tätigkeit nicht soooo gut gezogen, aber Du machst ja auch was Anderes! Ist ja auch ein neuer Prof da, der vielleicht alles anders sieht als bei mir damals.

Kalle64 wrote:

Bislang bin ich "nur" als Weiterbildungsstudent dabei, weil ich einen Tag nach Anmeldeschluß auf's Studium aufmerksam geworden bin... aber ich verliere ja nichts dabei. Die ganze Praktikumsthematik ist mir noch ziemlich unklar - ich muß eins machen von 4 Wochen oder entsprechend Stundenzahl nachweisen, wenn ich es nebenberuflich mache? Wann macht man es i.d.R. - gibt es Vorgaben? Was soll darin gemacht werden, wer gibt ein Thema vor (wenn überhaupt)? Und welche Bereiche sind denkbar - Museum, Redaktion, Stadtarchiv, Buchhandlung, Bibliothek?
ja ja, Fragen über Fragen... ;)

Schau doch mal [URL="https://www.fernuni-hagen.de/KSW/bakwmfs/studienorganisation/downloads.shtml"]hier[/URL] rein - da gibt es unterschiedliche Angaben für die verschiedenen Schwerpunkte! Die von Dir genannten Bereiche sind auf jeden Fall die richtigen, wenn es auch noch vieles andere mehr gibt!

vittoriacolonna wrote:

Bei mir hat die Online-Tätigkeit nicht soooo gut gezogen, aber Du machst ja auch was Anderes! Ist ja auch ein neuer Prof da, der vielleicht alles anders sieht als bei mir damals.

Was hast Du denn genau im Online-Bereich gemacht? Also, wir sind ein Musikmagazin, da lässt sich sicher irgendwie ein Bezug herstellen, denke ich. Hoffe ich.

Philina wrote:

Was hast Du denn genau im Online-Bereich gemacht? Also, wir sind ein Musikmagazin, da lässt sich sicher irgendwie ein Bezug herstellen, denke ich. Hoffe ich. ;)

Musikmagazin klingt gut, allerdings finde ich Deine andere Tätigkeit irgendwie passender.

Ich weiß nicht, ich bin da halt Assistentin der Abteilungsleitung und habe eher Verwaltungsaufgaben - außerdem möchte ich nicht, dass jemand dort was von dem Fernstudium erfährt, das könnte eher schwierig werden, schätze ich, oder?

Vielleicht bei W1? Kultur-Management und so...

ich habe eingetlich zwei Fragen zum Praktikum:
1. Muß das Praktikum unbedingt im Fachschwerpunkt absolviert werden? (Wenn man vom Praktikum im W-Modul absieht). Im Augenblick habe ich Geschichte als Schwerpunkt.

2. Ich möchte gerne meine Berufstätigkeit als Praktikum anerkennen lassen. Ich habe fast 9 Jahre lang bei einer Zeitschriftenagentur (Verlagswesen) gearbeitet. Wir haben die Abonnementverwaltung wissenschaftlicher Ausgaben für größere Bibliotheken und Unternehmen übernommen, sprich Bestellungen, Abbestellungen, Reklamationen, Rechnungswesen im Print, CD-ROM und Online Bereich(Lizenzfragen zwischen Kunden und Verlagen abgeklärt). Ich war im Verkauf (Vollzeit) und nachdem die Kinder kamen im Kundesservicebereich (Teilzeit) tätig.
Frage: Zu welchem Modul könnte diese Tätigkeit passen? Ich hab sozusagen den Übergang vom Print- zum Onlinevertrieb von Informationen mitbekommen.

Ich würde mich über eure Meinungen sehr freuen, bevor ich mich mit der Uni in Verbindung setze.
Lieben Dank.

Serres wrote:

1. Muß das Praktikum unbedingt im Fachschwerpunkt absolviert werden? (Wenn man vom Praktikum im W-Modul absieht). Im Augenblick habe ich Geschichte als Schwerpunkt.

Bei einer Präsenzveranstaltung wurde mal genau diese Frage gestellt. Es hieß dazu von Seiten der Professoren, dass es zwar wünschenswert wäre, dass das Praktikum im FSP absolviert wird, es aber nicht zwingend erforderlich ist.
LG Myrmid

MollyleiN wrote:

Hat wer eine Idee, wo ich ein Marketing/Festivalorganisations-Praktikum bei [url=https://www.rockharz.com]Rockharz[/url] unterbringen kann?! werde da nun 3 monate arbeiten...*pommesgabel mach*


Ganz klar: Philosophie (P3)
und das sag ich jetzt nicht, weil ich hier der Philo-Fuzzi bin, sondern aus tiefster Überzeugung, dass Rockmusik eine Erscheinungsform der Philosophie ist.
(p.s. derzeit versuche ich, Gute-Laune-Gothic ( (c) Stefan Raab, gestern) und den Erlanger Konstruktivismus zusammen zu bringen :D )

papagorilla wrote:

und das sag ich jetzt nicht, weil ich hier der Philo-Fuzzi bin, sondern aus tiefster Überzeugung, dass Rockmusik eine Erscheinungsform der Philosophie ist.


DAS musst du uns mal genauer erklären :p

Myrmid wrote:

Bei einer Präsenzveranstaltung wurde mal genau diese Frage gestellt. Es hieß dazu von Seiten der Professoren, dass es zwar wünschenswert wäre, dass das Praktikum im FSP absolviert wird, es aber nicht zwingend erforderlich ist.
LG Myrmid


Danke Myrmid für diese Info!:)

Hat jemand vielleicht eine Idee zu meiner zweiten Frage?:confused::confused

@myrmid
na schau, ich bin so ie der Vater bei "my big fat Greek wedding", der meint "sag mir ein Wort, irgendein Wort, und ich werde dir beweisen, dass es seinen Ursprung im Griechischen hat"...

also: welche andere Musikrichtung hinterfragt unsere Kultur mehr, wer legt sich mehr mit dem Establishment an, wer ist kritischer als die Rockmusik (und modernere Derivate). Nicht mal der (ältere) Blues (als eine der Wurzeln des Rock) ist so stark in seinen Aussagen.
Mal schnell aus der Hüfte geschossen, bin kein Musikexperte

papagorilla wrote:

@myrmid
na schau, ich bin so ie der Vater bei "my big fat Greek wedding", der meint "sag mir ein Wort, irgendein Wort, und ich werde dir beweisen, dass es seinen Ursprung im Griechischen hat"...


na wie gut, dass du KUWI bzw. philo gewählt hast - da kann man sich ja noch relativ einfach eine derartige erklärung/ableitung zurechtlegen. bei anderen studienrichtungen (ich denke da an mathe, wirtschaft etc.) wär's dann doch schon etwas schwieriger geworden :p

aber der kreativität sind da natürlich keine grenzen gesetzt, gg.

Myrmid wrote:

na wie gut, dass du KUWI bzw. philo gewählt hast - da kann man sich ja noch relativ einfach eine derartige erklärung/ableitung zurechtlegen. bei anderen studienrichtungen (ich denke da an mathe, wirtschaft etc.) wär's dann doch schon etwas schwieriger geworden :p


ja, i bin ja nit auf da Brennsuppn daher gschwommen

Wenn du mir jetzt noch erklären kannst, zu welchen philosophischen theorien/ansätzen sich die jeweiligen ausrichtungen des metal (wie zb. death-, trash-, black-, speed-, powermetal, grindcore etc. etc. etc.), in bezug setzen lassen, zieh ich den hut vor dir! :D

... das wär doch ein tolles thema für eine hausarbeit, gg.

Ich überleg grade, wer diese HA betreuen könnte?

Ich hätte ja eher an Heßbrüggen gedacht, aber wenn Frau Gethmann auch noch eine alte Rocker-Lady ist , wird sie mir ja gleich noch sympathischer (wenn das noch ginge ;) )

Ja das ist allerdings wahr. Fällt aber vielleicht auf, wenn ich alle meine HA bei ihr mach ;)

Vielleicht sollte ich doch auch bei einem Rockfestival arbeiten? Und dann für die HA ein paar Lyrics auf logische Gehalte prüfen... geniale Idee eigentlich.

Serres wrote:

Hallo an alle,
ich habe eingetlich zwei Fragen zum Praktikum:
1. Muß das Praktikum unbedingt im Fachschwerpunkt absolviert werden? (Wenn man vom Praktikum im W-Modul absieht). Im Augenblick habe ich Geschichte als Schwerpunkt.

2. Ich möchte gerne meine Berufstätigkeit als Praktikum anerkennen lassen. Ich habe fast 9 Jahre lang bei einer Zeitschriftenagentur (Verlagswesen) gearbeitet. Wir haben die Abonnementverwaltung wissenschaftlicher Ausgaben für größere Bibliotheken und Unternehmen übernommen, sprich Bestellungen, Abbestellungen, Reklamationen, Rechnungswesen im Print, CD-ROM und Online Bereich(Lizenzfragen zwischen Kunden und Verlagen abgeklärt). Ich war im Verkauf (Vollzeit) und nachdem die Kinder kamen im Kundesservicebereich (Teilzeit) tätig.
Frage: Zu welchem Modul könnte diese Tätigkeit passen? Ich hab sozusagen den Übergang vom Print- zum Onlinevertrieb von Informationen mitbekommen.

Ich würde mich über eure Meinungen sehr freuen, bevor ich mich mit der Uni in Verbindung setze.
Lieben Dank.:)

1. Ist ja schon beantwortet - wobei sich da die Meinung immer mal wieder ändert. Es gab auch schon Zeiten, da hieß es, man muss im Schwerpunkt Praktikum machen.

2. Ich würde diese Anfrage genau so, wie Du sie hier gestellt hast, an die Modulbetreuer schicken, die Du ins Auge gefasst hast. So ganz unverbindlich - das ist kein Problem! Ist halt eher so ein wenig verwaltungsmäßig, wenn auch die richtige Branche.

MollyleiN wrote:

Hat wer eine Idee, wo ich ein Marketing/Festivalorganisations-Praktikum bei [URL="https://www.rockharz.com"]Rockharz[/URL] unterbringen kann?!

Würde ich auch bei W1 sehen ... aber vielleicht besorgst Du dem papagorilla noch einen Job dort und Ihr kommt vielleicht wirklich auf den Philo-Trip

wenn du mir jetzt noch erklären kannst, zu welchen philosophischen theorien/ansätzen sich die jeweiligen ausrichtungen des metal (wie zb. death-, trash-, black-, speed-, powermetal, grindcore etc. etc. etc.), in bezug setzen lassen, zieh ich den hut vor dir!

... das wär doch ein tolles thema für eine hausarbeit, gg.

Das Buch an dem ich bald mit einigen Leuten zu schreiben beginne, das wird eine Art Heavy Metal Lexikon sein... aber irgendwie trau´ ich mich nicht zu fragen, ob ich das als Praktikum anrechnen lassen kann. Was würdet ihr an meiner Stelle tun?

Wühlmaus 08 wrote:

Das Buch an dem ich bald mit einigen Leuten zu schreiben beginne, das wird eine Art Heavy Metal Lexikon sein... aber irgendwie trau´ ich mich nicht zu fragen, ob ich das als Praktikum anrechnen lassen kann. Was würdet ihr an meiner Stelle tun?

hört sich interessant an... vll sollten wir mal einen eigenen heavy metal thread eröffnen, um diesbezügliche fragen an geeigneter stelle zu klären :D
(aus rein kulturwissenschaftlicher perspektive, versteht sich :p)

Hard and heavy? OK, bin dabei

vittoriacolonna wrote:

1. Ist ja schon beantwortet - wobei sich da die Meinung immer mal wieder ändert. Es gab auch schon Zeiten, da hieß es, man muss im Schwerpunkt Praktikum machen.

2. Ich würde diese Anfrage genau so, wie Du sie hier gestellt hast, an die Modulbetreuer schicken, die Du ins Auge gefasst hast. So ganz unverbindlich - das ist kein Problem! Ist halt eher so ein wenig verwaltungsmäßig, wenn auch die richtige Branche.


vielen dank, ich melde mich noch einmal, um zu berichten wie es ausgegangen ist.