Das habe ich mich auch gefragt, es stand ja überhaupt nichts dabei, weder Programm noch an wen man sich wenden soll - und dann kommt gleich die Meldung, dass es ausgebucht ist. Sehr seltsam...
Und ein Seminar für 4000 Studenten ist dann natürlich auch ein bisschen wenig!
Und ein Seminar für 4000 Studenten ist dann natürlich auch ein bisschen wenig! ;)
Allerdings! Und irgendwie will mir nicht einleuchten, dass man das nicht vorher wusste und Abhilfe hätte schaffen können, z.B. über die Studienzentren.
Doch wenn ich mir die begleitenden Veranstaltungsangebote dort anschaue, ist das alles nicht so prickelnd. In meinem Studienzentrum gibt es gerade mal zu einem Kurs aus Modul 1 eine Veranstaltung, in anderen Studienzentren sieht es nicht besser aus. Die Veranstaltungen in Frankfurt/Main werden deshalb total überlaufen sein.
Das Interesse an solchen Präsenzveranstaltungen in den Studienzentren ist also groß, aber gerade da hat man uns erzählt, dass es starke Tendenzen gibt, diese ganz abzuschaffen und statt dessen das E-Learning auszubauen.
Ich weiß nicht, ob's am Alter liegt, aber schon der Gedanke frustet mich. Ich fände direkte zwischenmenschliche Kontakte in einem größeren Rahmen als meiner regionalen Arbeitsgruppe (in der man ja - zumindest im ländlichen Raum mangels Alternativen -, auf Gedeih und Verderb aufeinander angewiesen ist) auch ganz gut, vor allem den Kontakt zu einem Tutor/Mentor/Dozenten.
Gerade in Statistik - wo ich einfach die größten intellektuellen Defizite bei mir befürchte, - wäre ein dreidimensionales reales Gegenüber für mich, schon vom Gefühl her, von Vorteil und würde mir manche Sorge nehmen.
Sicher, ich kann meine Fragen in moodle stellen, aber gerade in diesem mathematischen Bereich weiß ich oft nicht, was überhaupt meine Frage/Problem ist, und schon gar nicht wie ich das dann beschreiben soll. Also verzichte ich darauf.
Dazu kommt, dass mir die moodle-Foren, auch in Modul 1, zu wenig gesteuert werden. Ich schaue nur zweimal wöchentlich rein und wenn ich dann 300 Postings lesen muss, nervt das gewaltig, kostet unglaublich viel Zeit und macht einen nicht unbedingt schlauer.
Im Gegenteil, meiner Meinung nach, führt gerade moodle zu diesem typischen "web 2.0-Verblödungs-Risiko". Wie oft antworten Leute, die falsche oder unpräzise Antworten geben und werden von höherer Stelle nicht korrigiert, sondern von KomilitonInnen (wenn überhaupt)? Statt ihren Fehler einzusehen pumpen sie dann eine Blase aus Fehlinformationen und Selbstüberschätzung auf. Wie oft verkommen Threads zu einer Nähkästchen-Plauderei, nach dem Motto "Ich weiß auch was!"? Wie oft prahlen Leute mit ihrem Wissen - frustrieren so andere - und wollen ihre oft nichts zur Sache beitragenden neuen Erkenntnisse oder ihr Lieblingsthema in jeden Thread einbringen? Man nehme nur mal die Diskussionsblase, die um eine Frage zum Leib-Seele-Problem entstanden ist, und stelle sich einen ähnlichen Verlauf in einem Präsenzseminar der Uni vor: StudentIn fragt etwas und erwartet eine konkrete Antwort. Diese bekommt er/sie aber nicht, stattdessen erzählt jedeR, was er/sie mit dem Leib-Seele-Problem in Verbindung bringt, von hochphilosophischen Gedanken bis zu ganz banalen Alltagserlebnissen, die aber alle mit der eigentlichen Ausgangsfrage nichts zu tun haben. Es entspinnt sich eine wirre Diskussion, die manchmal interessant ist, vor allem aber aufhält und zur eigentlichen Sache nichts beiträgt. In einer reellen Präsenzveranstaltung würde der Dozent intervenieren. In moodle lässt man die Leute weiter diskutieren, manchmal auch nur vor sich hin labern.
Jemand mit wenig Zeit, wie ich, ist dann in der Not zu entscheiden, ob er die 300 Postings liest, um nicht doch einen entscheidenden Gedanken zu verpassen, oder ob er darauf verzichtet und Mut zur Lücke beweist.
Wahrscheinlich ist das nur eine innere Blockkade bei mir, aber für meine Seelenhygiene, um mein latent schlechtes Gewissen, nicht fleißig genug zu lernen, wegzuspülen, oder meine Selbstzweifel, doch irgendwie für ein Psychostudium zu doof zu sein, wäre eine Begegnung von Mensch zu Mensch echt vorteilhaft.
Ich hätte gerne einen Mentor/Dozent, der mich nicht nur virtuell ans Händchen nimmt und mich durch den Dschungel der Skripte führt. Und ich hätte gerne LeidensgenossInnen/KomilitonInnen, die genauso defizitär ausgerüstet und orientierungslos an meiner Seite laufen und nach einem Weg heraus forschen.
Ich habe echt schon überlegt, ob ich nicht einfach die Initiative ergreife und selbst eine Art "Blockseminar" organisiere. Viele von uns sind berufstätig und wären vielleicht finanziell bereit und in der Lage, einen Gastdozenten/Tutor/Mentor für ein Wochenende mitzufinanzieren, der gezielt den Stoff aufbereitet bzw. wiederholt und auf Fragen eingeht. Mir ist klar, dass es solche Pepetitorien in diversen Instituten schon gibt, aber als berufstätige Teilzeitstudentin habe ich in Semesterferien einfach auch keine Zeit dafür bzw. bezweifle, dass diese Repetitorien eine Ergänzung zur FernUni wären. Die Lernsituation in einem Repetitorium und an der FeU sind sich ja gewissermaßen ähnlich. Mir fehlt eher so der Kurs/die Kurse vor der Zusammenfassung und Wiederholung.
Naja, vielleicht liegt meine derzeitige Misstimmung auch nur am Wetter.
Es ist leider so, dass wenn gut 4000 Leute auf ein forum losgelassen werden, dass ziemlich viele davon ihren Senf zum Besten geben.
Ich beteilige mich z.B. generell nicht in Moodle. Das liegt größtenteils daran, dass ich die vergangenen Jahre ohne Moodle studiert habe, mein eines Studium an der FeU gerade abschließe und weil es mir dort ebenfalls zu unstrukturiert ist.
Die Informationsüberflutung ist mir zu heftig. Stattdessen bevorzuge ich es mir meine Meinung aufgrund intensiver Literaturrecherchen, direktem Kontakt mit anderen und evtl. Websuchen (eher seltener) zu bilden.
Ich beteilige mich z.B. generell nicht in Moodle. Das liegt größtenteils daran, dass ich die vergangenen Jahre ohne Moodle studiert habe, mein eines Studium an der FeU gerade abschließe und weil es mir dort ebenfalls zu unstrukturiert ist.
Die Informationsüberflutung ist mir zu heftig. Stattdessen bevorzuge ich es mir meine Meinung aufgrund intensiver Literaturrecherchen, direktem Kontakt mit anderen und evtl. Websuchen (eher seltener) zu bilden.
Das beruhigt mich, da ich ja (wie in meinem Thread 'Online-Anteil' beschrieben habe) nicht immer Internet zur Verfügung habe.
Wenn das 'e-learning' noch weiter ausgebaut werden soll, statt Präsenzseminare zB, müsste sich da aber sicher auch in der Organisation von moodle noch etwas ändern.
Ich gehe davon aus, dass sich eher die Zahl der Neustudierenden im Laufe der Zeit etwas nach unten regulieren wird. Von daher wird die Flut auch etwas nachlassen und Moodle deutlich einfacher zu lesen sein.
find ich interessant das du das schreibst. Mich macht Moodle ganz verrückt :eek: ich gerate ständig unter Druck und weiß nie so genau was jetzt richtig ist. Ich dachte immer ich brauche Moodle, aber wenn du jetzt schreibst du studierst ohne Moodle, dann kann ich das vielleicht auch :)
@Pasteuse
Du sprichst mir aus der Seele. Ach wär ich glücklich, hätte ich jeden Samstag eine Mentorenveranstaltung.
Aber dann wäre es wohl kein Fernstudium mehr. (Wobei in der Schweiz machen die das ja so).
In Moodle laufen so viele widersprüchliche Kommentare rum, das macht einen auf Dauer nur nervös. Lernen kann man damit nicht wirklich, wenn es sich um die Studierendenkommentare dreht. Betreuerhinweise zu den Kurseinheiten finde ich jedoch gut, nur dafür brauche ich in Moodle nicht zu schreiben ;)
Intensive Recherche in Büchern und im Web, sowie persönlicher Kontakt mit anderen ist - für mich - deutlich hilfreicher.
Ein Austausch hier finde ich auch irgendwie angenehmer, weil die Struktur besser aufgebaut ist.
Es gibt jetzt Infos zu Präsenzveranstaltungen zu Modul 1 und 2, die Anmeldung ist ab dem 19.12. möglich: [url=https://www.fernuni-hagen.de/KSW/bscpsy/studienorganisation/seminare.shtml]B.Sc. Psychologie - Fakultät für Kultur- und Sozialwissenschaften - FernUniversität in Hagen[/url]
Aber auch, wenn man zeitlich nicht kann oder keinen Platz bekommt - die Veranstaltungen in Hagen werden aufgezeichnet und ins Netz gestellt für alle!
bin nach längerer Zeit mal wieder hier. Beide Seminare (zu Modul 1 und 2) werden als Videostream zur Verfügung gestellt. Wenn man es früh genug wusste, konnte man auch einen Platz bekommen. Die Präsenzveranstaltungsseite war bei mir als Bookmark hinterlegt, ich hab fast jeden Tag nachgeschaut und bin nun auch in München bei Prof. Renner dabei.
Moodle habe ich mir größtenteils abgewöhnt bis auf die Ankündigungen der Modulbetreuenden. Kostet sonst enorm viel Zeit und flasht mich völlig weg wegen der Menge an Threads, wo sich viele nur darin bestätigen, dass sie die Antwort auch nicht wissen. Da ist mir unsere Lerngruppe alle ein bis zwei Wochen viel lieber.
Comments
Finou
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View profileDas habe ich mich auch gefragt, es stand ja überhaupt nichts dabei, weder Programm noch an wen man sich wenden soll - und dann kommt gleich die Meldung, dass es ausgebucht ist. Sehr seltsam...
Und ein Seminar für 4000 Studenten ist dann natürlich auch ein bisschen wenig!
Pasteuse
Contributions on this page: 1
View profileEin bisschen OT
Allerdings! Und irgendwie will mir nicht einleuchten, dass man das nicht vorher wusste und Abhilfe hätte schaffen können, z.B. über die Studienzentren.
Doch wenn ich mir die begleitenden Veranstaltungsangebote dort anschaue, ist das alles nicht so prickelnd. In meinem Studienzentrum gibt es gerade mal zu einem Kurs aus Modul 1 eine Veranstaltung, in anderen Studienzentren sieht es nicht besser aus. Die Veranstaltungen in Frankfurt/Main werden deshalb total überlaufen sein.
Das Interesse an solchen Präsenzveranstaltungen in den Studienzentren ist also groß, aber gerade da hat man uns erzählt, dass es starke Tendenzen gibt, diese ganz abzuschaffen und statt dessen das E-Learning auszubauen.
Ich weiß nicht, ob's am Alter liegt, aber schon der Gedanke frustet mich. Ich fände direkte zwischenmenschliche Kontakte in einem größeren Rahmen als meiner regionalen Arbeitsgruppe (in der man ja - zumindest im ländlichen Raum mangels Alternativen -, auf Gedeih und Verderb aufeinander angewiesen ist) auch ganz gut, vor allem den Kontakt zu einem Tutor/Mentor/Dozenten.
Gerade in Statistik - wo ich einfach die größten intellektuellen Defizite bei mir befürchte, - wäre ein dreidimensionales reales Gegenüber für mich, schon vom Gefühl her, von Vorteil und würde mir manche Sorge nehmen.
Sicher, ich kann meine Fragen in moodle stellen, aber gerade in diesem mathematischen Bereich weiß ich oft nicht, was überhaupt meine Frage/Problem ist, und schon gar nicht wie ich das dann beschreiben soll. Also verzichte ich darauf.
Dazu kommt, dass mir die moodle-Foren, auch in Modul 1, zu wenig gesteuert werden. Ich schaue nur zweimal wöchentlich rein und wenn ich dann 300 Postings lesen muss, nervt das gewaltig, kostet unglaublich viel Zeit und macht einen nicht unbedingt schlauer.
Im Gegenteil, meiner Meinung nach, führt gerade moodle zu diesem typischen "web 2.0-Verblödungs-Risiko". Wie oft antworten Leute, die falsche oder unpräzise Antworten geben und werden von höherer Stelle nicht korrigiert, sondern von KomilitonInnen (wenn überhaupt)? Statt ihren Fehler einzusehen pumpen sie dann eine Blase aus Fehlinformationen und Selbstüberschätzung auf. Wie oft verkommen Threads zu einer Nähkästchen-Plauderei, nach dem Motto "Ich weiß auch was!"? Wie oft prahlen Leute mit ihrem Wissen - frustrieren so andere - und wollen ihre oft nichts zur Sache beitragenden neuen Erkenntnisse oder ihr Lieblingsthema in jeden Thread einbringen? Man nehme nur mal die Diskussionsblase, die um eine Frage zum Leib-Seele-Problem entstanden ist, und stelle sich einen ähnlichen Verlauf in einem Präsenzseminar der Uni vor: StudentIn fragt etwas und erwartet eine konkrete Antwort. Diese bekommt er/sie aber nicht, stattdessen erzählt jedeR, was er/sie mit dem Leib-Seele-Problem in Verbindung bringt, von hochphilosophischen Gedanken bis zu ganz banalen Alltagserlebnissen, die aber alle mit der eigentlichen Ausgangsfrage nichts zu tun haben. Es entspinnt sich eine wirre Diskussion, die manchmal interessant ist, vor allem aber aufhält und zur eigentlichen Sache nichts beiträgt. In einer reellen Präsenzveranstaltung würde der Dozent intervenieren. In moodle lässt man die Leute weiter diskutieren, manchmal auch nur vor sich hin labern.
Jemand mit wenig Zeit, wie ich, ist dann in der Not zu entscheiden, ob er die 300 Postings liest, um nicht doch einen entscheidenden Gedanken zu verpassen, oder ob er darauf verzichtet und Mut zur Lücke beweist.
Wahrscheinlich ist das nur eine innere Blockkade bei mir, aber für meine Seelenhygiene, um mein latent schlechtes Gewissen, nicht fleißig genug zu lernen, wegzuspülen, oder meine Selbstzweifel, doch irgendwie für ein Psychostudium zu doof zu sein, wäre eine Begegnung von Mensch zu Mensch echt vorteilhaft.
Ich hätte gerne einen Mentor/Dozent, der mich nicht nur virtuell ans Händchen nimmt und mich durch den Dschungel der Skripte führt. Und ich hätte gerne LeidensgenossInnen/KomilitonInnen, die genauso defizitär ausgerüstet und orientierungslos an meiner Seite laufen und nach einem Weg heraus forschen.
Ich habe echt schon überlegt, ob ich nicht einfach die Initiative ergreife und selbst eine Art "Blockseminar" organisiere. Viele von uns sind berufstätig und wären vielleicht finanziell bereit und in der Lage, einen Gastdozenten/Tutor/Mentor für ein Wochenende mitzufinanzieren, der gezielt den Stoff aufbereitet bzw. wiederholt und auf Fragen eingeht. Mir ist klar, dass es solche Pepetitorien in diversen Instituten schon gibt, aber als berufstätige Teilzeitstudentin habe ich in Semesterferien einfach auch keine Zeit dafür bzw. bezweifle, dass diese Repetitorien eine Ergänzung zur FernUni wären. Die Lernsituation in einem Repetitorium und an der FeU sind sich ja gewissermaßen ähnlich. Mir fehlt eher so der Kurs/die Kurse vor der Zusammenfassung und Wiederholung.
Naja, vielleicht liegt meine derzeitige Misstimmung auch nur am Wetter.
Andrea
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View profileEs ist leider so, dass wenn gut 4000 Leute auf ein forum losgelassen werden, dass ziemlich viele davon ihren Senf zum Besten geben.
Ich beteilige mich z.B. generell nicht in Moodle. Das liegt größtenteils daran, dass ich die vergangenen Jahre ohne Moodle studiert habe, mein eines Studium an der FeU gerade abschließe und weil es mir dort ebenfalls zu unstrukturiert ist.
Die Informationsüberflutung ist mir zu heftig. Stattdessen bevorzuge ich es mir meine Meinung aufgrund intensiver Literaturrecherchen, direktem Kontakt mit anderen und evtl. Websuchen (eher seltener) zu bilden.
Xenia_M
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View profileDas beruhigt mich, da ich ja (wie in meinem Thread 'Online-Anteil' beschrieben habe) nicht immer Internet zur Verfügung habe.
Wenn das 'e-learning' noch weiter ausgebaut werden soll, statt Präsenzseminare zB, müsste sich da aber sicher auch in der Organisation von moodle noch etwas ändern.
Andrea
Contributions on this page: 3
View profileIch gehe davon aus, dass sich eher die Zahl der Neustudierenden im Laufe der Zeit etwas nach unten regulieren wird. Von daher wird die Flut auch etwas nachlassen und Moodle deutlich einfacher zu lesen sein.
meta-ebene
Contributions on this page: 1
View profile@ Andrea
hallo,
find ich interessant das du das schreibst. Mich macht Moodle ganz verrückt :eek: ich gerate ständig unter Druck und weiß nie so genau was jetzt richtig ist. Ich dachte immer ich brauche Moodle, aber wenn du jetzt schreibst du studierst ohne Moodle, dann kann ich das vielleicht auch :)
@Pasteuse
Du sprichst mir aus der Seele. Ach wär ich glücklich, hätte ich jeden Samstag eine Mentorenveranstaltung.
Aber dann wäre es wohl kein Fernstudium mehr. (Wobei in der Schweiz machen die das ja so).
Grüße
Joanna
Andrea
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View profileIn Moodle laufen so viele widersprüchliche Kommentare rum, das macht einen auf Dauer nur nervös. Lernen kann man damit nicht wirklich, wenn es sich um die Studierendenkommentare dreht. Betreuerhinweise zu den Kurseinheiten finde ich jedoch gut, nur dafür brauche ich in Moodle nicht zu schreiben ;)
Intensive Recherche in Büchern und im Web, sowie persönlicher Kontakt mit anderen ist - für mich - deutlich hilfreicher.
Ein Austausch hier finde ich auch irgendwie angenehmer, weil die Struktur besser aufgebaut ist.
Finou
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View profileEs gibt jetzt Infos zu Präsenzveranstaltungen zu Modul 1 und 2, die Anmeldung ist ab dem 19.12. möglich: [url=https://www.fernuni-hagen.de/KSW/bscpsy/studienorganisation/seminare.shtml]B.Sc. Psychologie - Fakultät für Kultur- und Sozialwissenschaften - FernUniversität in Hagen[/url]
Aber auch, wenn man zeitlich nicht kann oder keinen Platz bekommt - die Veranstaltungen in Hagen werden aufgezeichnet und ins Netz gestellt für alle!
Lingo79
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View profilebin nach längerer Zeit mal wieder hier. Beide Seminare (zu Modul 1 und 2) werden als Videostream zur Verfügung gestellt. Wenn man es früh genug wusste, konnte man auch einen Platz bekommen. Die Präsenzveranstaltungsseite war bei mir als Bookmark hinterlegt, ich hab fast jeden Tag nachgeschaut und bin nun auch in München bei Prof. Renner dabei.
Moodle habe ich mir größtenteils abgewöhnt bis auf die Ankündigungen der Modulbetreuenden. Kostet sonst enorm viel Zeit und flasht mich völlig weg wegen der Menge an Threads, wo sich viele nur darin bestätigen, dass sie die Antwort auch nicht wissen. Da ist mir unsere Lerngruppe alle ein bis zwei Wochen viel lieber.
Ich schreibe gerade total altmodisch Karteikarten